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Start der Zeichnungsfrist: Anleihe der Insofinance Industrial Real Estate Holding jetzt zeichnen

Start der Zeichnungsfrist: Anleihe der Insofinance Industrial Real Estate Holding jetzt zeichnen Posted on 18. September 2017

Seit Montag, den 18. September 2017, kann die Unternehmensanleihe (WKN A2GSD3/ISIN DE000A2GSD35) der Insofinance Industrial Real Estate Holding GmbH aus München über die Börse München gezeichnet werden. Die Anleihe in Höhe von bis zu 15 Mio. Euro ist mit einem Kupon von 7 Prozent und einer Laufzeit von 7 Jahren versehen. Die Zeichnungsfrist endet, vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung, am 29. September um 15.00 Uhr. Ab dem 2. Oktober wird die Anleihe dann voraussichtlich im Freiverkehr der Börse München gehandelt. Das Mindest­platzierungs­volumen liegt bei 7,5 Mio. Euro („fill-or-kill“), der Mindestzeichnungsbetrag beträgt 10.000 Euro bei einer Stückelung von 1.000 Euro.

Die Zeichnung erfolgt dabei analog zum Kauf einer Aktie – der Anleger kann entweder persönlich über seinen Anlageberater oder über die Order-Maske seiner jeweiligen Depotbank bei der Börse München per „Kauf-Order“ die Anleihe zeichnen. Die Orders können dabei nur ab einem Mindestbetrag von 10.000 Euro platziert werden. Die Zuteilung erfolgt erst, wenn das Mindestemissionsvolumen erreicht ist. Deshalb ist bei der Ordererteilung zu beachten, dass die Gültigkeit auch bis zum Ende der Zeichnungsphase am 29. September reicht.

Die erste Zuteilung erfolgt bei Erreichen des Mindestemissionsvolumens von 7,5 Mio. Euro, danach wird täglich bis zum Ende der Zeichnungsphase bzw. bis zu einer etwaigen vorzeitigen Schließung des Orderbuchs bei Erreichen des Emissionsvolumens von 15 Mio. Euro  zugeteilt.


Die Insofinance Industrial Real Estate Holding GmbH ist ein gemeinsames Unternehmen der beiden Gesellschaften GCI Management Consulting GmbH und CIRA Immobilien AG, beide mit Sitz in München. Die Insofinance plant mit einem klaren „Buy and Hold“-Ansatz langfristig in die Asset Klasse „Light Industrial Real Estate“ zu investieren. Ziel ist es dabei, betriebsnotwendige Bestandsimmobilien von operativ tätigen, mittelständischen Unternehmen in Insolvenz im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, deutschsprachige Schweiz und Südtirol) zu erwerben und langfristig an die neuen Investoren, die das operative Geschäft des insolventen Unternehmens erworben haben, um es weiterzuführen, zurück zu vermieten. Die Gesellschaft profitiert dabei von einem weitgespannten Netzwerk an Fachleuten.

Mehr Informationen, vor allem von der BaFin gebilligten Prospekt, sowie Details zu den Anleihebedingungen sowie ein Video-Interview mit den beiden Geschäftsführern Andrea Fiocchetta und Heinrich Strauß gibt es auf der Kampagnenwebseite www.boerse-muenchen.de/insofinance zu sehen.

Über Bayerische Börse Aktiengesellschaft

Die Bayerische Börse AG betreibt die öffentlich-rechtliche Börse München. Seit Januar 2015 bietet sie zwei komplementäre Handelsmodelle an – das Spezialisten-Modell "Börse München" und "gettex", den Börsen­platz für das Market Maker Modell. Die öffentlich-rechtliche Struktur garantiert die Neutralität, die für die Wahrung der Interessen der Marktteilnehmer, Anleger und Emittenten unverzichtbar ist. An der Börse München sind über 20.000 Wertpapiere (Aktien, Anleihen, ETPS und Fonds) im Angebot, auf gettex ein­schließlich der dort handelbaren Zertifi­kate fast 150.000!

Mehr als 4.000 Kreditinstitute und Emittenten im deutschsprachigen Raum haben Zu­gang zum Primär- und Sekundärmarkt in München. Seit 2005 betreibt die Börse München mit m:access ein sehr erfolgreiches Qualitätssegment für den Mittelstand.

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