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Die Universität Potsdam und das Hasso-Plattner-Institut (HPI) feiern heute gemeinsam die Eröffnung der neuen Digital Engineering Fakultät – eine deutschlandweit einzigartige Kooperation und Konstellation

Die Universität Potsdam und das Hasso-Plattner-Institut (HPI) feiern heute gemeinsam die Eröffnung der neuen Digital Engineering Fakultät – eine deutschlandweit einzigartige Kooperation und Konstellation Posted on 10. April 2017

Im ersten Teil des Festaktes an der Universität Potsdam begrüßten Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke, Universitätspräsident, Prof. Oliver Günther, Ph.D., und HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel die Neugründung der Digital Engineering Fakultät und dankten dem HPI-Stifter Hasso Plattner für sein Engagement.

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg: „Die sechste Fakultät der Universität Potsdam setzt Maßstäbe. Es ist ein bundesweit einmaliges Hochschulmodell, das mit Stolz das Label ‚made in Brandenburg‘ tragen kann. Das Ziel aller Beteiligten ist nicht weniger als die Weiterentwicklung des HPI zu einem Excellenzcluster für IT, Gesundheit und Energie. Dabei kann die neue Fakultät darauf aufbauen, dass sich das HPI schon seit langem zu einer der ersten Adressen für das Informatikstudium entwickelt hat. Ich bin überzeugt, die Digital Engineering Fakultät wird sich zu einem Leuchtturm der brandenburgischen Wissenschaftslandschaft und darüber hinaus entwickeln. Mein Dank gilt Hasso Plattner für die großzügige Unterstützung und dem Team um Prof. Meinel für die großartige Arbeit.“

Universitätspräsident Prof. Oliver Günther, Ph.D,: „Die neue Fakultät ist eine in dieser Form einmalige öffentlich-private Partnerschaft, die Maßstäbe setzt! Dank des beispiellosen Engagements von Hasso Plattner wird die Fakultät über 20 Professuren haben, zusätzlich zu den rund 20 existierenden informatiknahen Professuren in den anderen fünf Fakultäten. 40 IT-Professuren – damit sind wir im europäischen Vergleich hervorragend aufgestellt.“

HPI-Direktor Professor Christoph Meinel: „Wir schaffen mit der Erweiterung und der Neugründung der Fakultät den Rahmen dafür, neue Spitzenforscher in die Region zu holen. Das stärkt den Wissenschaftsstandort in diesen wichtigen Zukunftsthemen.“

Die Digital Engineering Fakultät der Universität Potsdam wird von der Hasso Plattner Stiftung finanziert. Ziel ist die Weiterentwicklung des HassoPlattner-Instituts zu einem universitären Exzellenzcenter im Bereich des Digital Engineering. Im Zuge der Erweiterung sind neben dem Master in „IT-Systems Engineering“ vier neue Masterstudiengänge geplant: Digital Health, Smart Energy, Cyber-Security und Data Engineering.

Das Hasso-Plattner-Institut wurde 1998 von SAP-Gründer Hasso Plattner als Public-Private-Partnership-Projekt mit dem Land Brandenburg gegründet. Es bietet den Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ an – ein besonders praxisnahes und ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit rund 500 Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zwölf HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen elf IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme.

Über Universität Potsdam

Die 1991 gegründete Universität Potsdam ist Brandenburgs größte Hochschule mit drei Standorten, 238 Professoren, rund 20.000 Studierenden und 70 geistes-, gesellschafts- und naturwissenschaftlichen Studiengängen. Eine besondere Stärke der Universität liegt in der Vernetzung mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Region: 85 gemeinsame Professuren belegen die engen Kooperationsbeziehungen. Innovative Studiengänge wie Inklusionspädagogik, Patholinguistik oder auch Jüdische Theologie erweitern das Profil.

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