Schon die Faust‘sche Frage: „Was die Welt im Inneren zusammenhält“ entpuppt sich als falsch gestellt! Gemessen an der tatsächlich anstehenden Aufgabe, »Alles zum Original WELT irgend Wissbare« gemeinsam unter einen einzigen Hut zu bringen.
Die WELT im Original ist durchzoombar. Der Videoclip „Zehn-Hoch“ , der von Experten und Laien bereits 10.000-fach abgerufen wurde, verknüpft anhand der Auflösungsgrade vom Allerkleinsten bis zum Allergrößten alle Naturwissenschaften zu einer einzigen glatten Spur im (zuständigen) Diskursraum.
Eine Universalie: Durch Erweiterung seines Szenarios in die Breite um ausnahmslos alle anderen „Wissbarkeiten zur physikalischen Materie“ ergibt sich ein erstes einleuchtendes Beispiel zum Grundkonzept des neuen Ansatzes: Der »Abstraktions-Kegel« als ‚Wissensträgertyp‘. Der steht gleichberechtigt neben etablierten Ausdrucksmitteln wie Sprache, Bild, Landkarten, Formelwesen, Hierarchien, Bits & Bytes usw. In seiner besonderen Erklärungsmächtigkeit wurde er jedoch erst heute entdeckt.
In diese Struktur hinein lässt sich die Erkenntnis aus jeglicher Wissenschaft und Philosophie übersetzen. Ähnlich wie sich all die geografischen Fragen und Kenntnisse zu unserem Heimatplaneten in das Konzept des – beliebig weit aufblasbaren, damit ebenfalls ‚durchzoombaren‘ –»Globus« übersetzen lassen. Mitsamt allen Fehlbehauptungen damaliger Entdecker und aller Löcher in der eigenen Kenntnis.
Fallbeispiel: Der „MENSCH in der WELT“. Per ‚Systemischer Grafik‘ punktgenau und bruchlos in alle für diesen relevanten Zusammenhänge eingebettet.
Der Autor nennt das anstehende Werk: »Unterfangen Weltpuzzle«. Die zugehörige Wissenschaft und Methodik taufte er wortschöpferisch auf »Kognik«.
„Fertig oder nicht“: Speziell von Seiten des „Puzzle“-Paradigmas lassen – überraschend einsichtig – diejenigen „Richtigkeitskriterien“ ableiten, die – weit über Pappkartonpuzzle-Lösungen auf dem Küchentisch hinaus – das gesamte Unterfangen prägen. Selbst im Jahre 3000 noch, sogar fernab bei jeglichen Aliens.
„Unvorstellbarkeit“ als Dilemma: Obwohl die Einzelschritte ohne Vorkenntnisse in Philosophie und Kulturgeschichte der Wissenschaften nachvollziehbar sind, betonte Webermeister, dass das Gesamtergebnis, das bereits von Natur aus abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«, für die menschlichen Fähigkeiten unvorstellbar sei. Dass es normal sei, wenn der Zuhörer sich am Ende „zutiefst verwirrt“ fühle. Jetzt jedoch „verwirrt auf höheren Niveau“!
Ein KI-Kommentar: Im selben Dilemma nannte Google Gemini auf die Frage, was sie zum Pseudonym X. Webermeister denn wisse, zunächst: „Autorenname für skurrile oder avantgardistische Grafiken und Essays.“ Obwohl sie sich bei ihrer Bewertung nicht entscheiden konnte, gelang es ihr, andererseits, aus den 1000 heterogenen hochvernetzten Textdateien + 500 Grafiken zur »Kognik« im Internet heraus deren Anliegen sachlich zu subsummieren zu: „Philosophisches Welträtsel”, „Philosophisch-wissenschaftliches Kunstprojekt”. Knapp mit »Unterfangen Weltpuzzle« benannte sie es sogar – schon von sich aus – derart floskelfrei.
Keine Ahnung, wie (an sich strohdumme) Künstliche Intelligenz so etwas schafft!
X. Webermeister {geb. 1941; Pseudonym}
– Physiker, Systemanalytiker + Kogniker
– Tiefschürfend zu den Urgründen und Arbeitsmethoden der Philosophie
– Aus guten Grunde nur als Privatgelehrter forschend
– Seit dem 1. Januar 2005 jährliche Updates seiner Entdeckungen + Ergebnis-se
unter dem hochverknüpften Netzwerk der Webpräsenz: https://kognik.de.
KOGNIK – X. Webermeister
Rathausstraße 34/143
82008 Unterhaching
Telefon: +49 (151) 74409186
http://kognik.de
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