Moderne Sicherheits- und Verteidigungssysteme stellen hohe Anforderungen an Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und die technische Bewertung neuer Lösungen. Mit dem Geschäftsfeld Verteidigung & Sicherheit bündelt das SKZ seine bestehenden Kompetenzen und intensiviert den Austausch mit Industrie, Forschung und öffentlichen Akteuren.
Kompetenzen für Werkstoffe und sicherheitskritische Anwendungen
Viele der für sicherheitskritische Anwendungen relevanten Fähigkeiten und Technologien sind am SKZ seit Jahren etabliert. Das Leistungsspektrum reicht von Materialentwicklung und Werkstoffcharakterisierung über Fertigungstechnologien bis hin zu Werkstoff- und Bauteilprüfung, Schadensanalyse sowie der Bewertung von Zuverlässigkeit und Lebensdauer.
Zentrale Anlaufstelle für Industrie, Forschung und öffentliche Institutionen
Das neue Geschäftsfeld schafft für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Verbände und öffentliche Institutionen eine zentrale Anlaufstelle für fachliche und technologische Fragestellungen. Ziel ist es, den fachlichen Austausch zu stärken, aktuelle Herausforderungen frühzeitig zu identifizieren und gemeinsam mit relevanten Partnern neue Entwicklungs- und Forschungsvorhaben anzustoßen.
„Die Anforderungen an technische Systeme im Umfeld Verteidigung und Sicherheit verändern sich derzeit spürbar. Mit dem neuen Geschäftsfeld möchten wir den Austausch mit relevanten Akteuren intensivieren, Herausforderungen frühzeitig aufgreifen und die Kompetenzen des SKZ gezielt in dieses Umfeld einbringen“, erklärt Eugenie Schlesies.
Praxisnahe Expertise aus dem Verteidigungsumfeld
„Mit Eugenie Schlesies konnten wir diese Position hervorragend besetzen. Sie war selbst viele Jahre in verantwortungsvollen Funktionen in der Bundeswehr tätig und kennt die Anforderungen, Abläufe und Herausforderungen in diesem Umfeld aus eigener Erfahrung. Als SKZ schaffen wir eine Schnittstelle für und mit der Industrie im Kunststoffbereich und darüber hinaus“, ergänzt Matthias Ruff, Leiter Vertrieb Bildung & Forschung.
Hohes Potenzial von Kunststoffen
Kunststoffe und polymerbasierte Werkstoffe sind heute in zahlreichen Anwendungen, beispielsweise im Leichtbau, bei Faserverbundstrukturen, Gehäusen und Strukturbauteilen, funktionalen Oberflächen sowie in Komponenten für unbemannte Systeme und Elektronik, etabliert. „Aus Sicht des SKZ bieten daher insbesondere Leichtbau, Faserverbundwerkstoffe, funktionale Oberflächen, Additive Fertigung sowie die Qualifizierung, Bewertung und Lebensdauer von Werkstoffen und Bauteilen relevante Anknüpfungspunkte für Forschung und Entwicklung im sicherheitsrelevanten Umfeld“, so Ruff abschließend.
Weitere Informationen zum Geschäftsfeld Verteidigung & Sicherheit
SKZ – Das Kunststoff-Zentrum
Friedrich-Bergius-Ring 22
97076 Würzburg
Telefon: +49 931 4104-0
https://www.skz.de
Koordinatorin Geschäftsfeld Verteidigung und Sicherheit
Telefon: +49 (931) 4104-4136
E-Mail: e.schlesies@skz.de
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