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Studie: 2020 deutlich weniger Hautkrebs diagnostiziert

Studie: 2020 deutlich weniger Hautkrebs diagnostiziert Posted on 12. Februar 2021

Die Zahl der diagnostizierten Fälle von Hautkrebs war im Jahr 2020 gegenüber 2019 deutlich reduziert, wie eine kürzlich im „Journal of the American Academy of Dermatology“* erschienener Artikel von DermatologInnen aus mehreren amerikanischen Universitätskliniken zeigt. Auch in Europa beobachten Dermatologische Fachgesellschaften diesen Trend und warnen vor Risiken einer späten Diagnose. Angesichts der oft schleichenden Entstehung wird die Hautkrebs-Gefahr häufig unterschätzt und aufgrund der Corona-Pandemie zuweilen komplett in den Hintergrund gedrängt. Dabei kann gerade beim malignen Melanom eine frühestmögliche Erkennung lebensrettend sein! Hierfür bietet FotoFinder Systems Spitzentechnologie: Der neue ATBM master für Total Body Dermoscopy visualisiert neue, veränderte und verdächtige Muttermale auf einen Blick, unterstützt von Künstlicher Intelligenz.

Total Body Dermoscopy – mit ABSTAND am besten
Die jüngste Innovation bei der Hautkrebsfrüherkennung revolutioniert den Hautcheck – und reduziert den Nahkontakt bei der Untersuchung auf ein Minimum: Die Total Body Dermoscopy Untersuchung mit dem FotoFinder ATBM master verschmilzt Ganzkörperkartografie und Dermatoskopie und lässt sich dank über 1,6 m Hygieneabstand zum Patienten aus sicherer Distanz durchführen. Der neue Workflow bildet die Hautoberfläche in spektakulärerer Qualität in kürzester Zeit ab. Er ermöglicht einen schnellen Überblick über den Muttermal-Status eines Patienten, ohne dass jedes Muttermal auflichtmikroskopisch aufgenommen werden muss: Denn auf Basis der extrem hochauflösenden, polarisierten und RAW-verarbeiteten Fotos lässt sich die Struktur der Hautläsionen bereits im Ganzkörperbild beurteilen.

Das Mosaik der Muttermale
Der Bodyscan master identifiziert Läsionen in allen Ganzkörperbildern und ordnet sie entsprechend Relevanz auf einem Bildschirm an. Dabei unterscheidet die Software zwischen neuen, veränderten und unveränderten Naevi. Diese „Mosaikansicht“ hilft dabei, auffällige Läsionen auf einen Blick zu erkennen und reduziert den Nahkontakt bei der Dermatoskopie auf wenige auffällige Läsionen.

Dermatoskopie mit maximaler Hygiene
Erfordert eine Läsion weitere Abklärung, kann mittels Videodermatoskopie und Live-Zoom bis in die feinsten Strukturen eines Muttermals gezoomt werden. Die FotoFinder medicam hat wechselbare Frontkappen, die nach jedem Patienten zur Desinfektion getauscht werden können.

Künstliche Intelligenz zur Analyse von Haut und Naevi
Der Total Body Dermoscopy Workflow kombiniert hochauflösende Bildqualität mit innovativen Softwarefunktionen und Künstlicher Intelligenz (KI). Die KI kommt dabei mehrfach zum Einsatz: Zum einen, um die Ergebnisse bei Bodyscan und Total Body Dermoscopy zu optimieren, zum anderen bei der Analyse einzelner Läsionen. Der Moleanalyzer pro unterstützt bei der Ersteinschätzung von melanozytären und nicht-melanozytären Läsionen mit einem der leistungsfähigsten Deep-Learning-Algorithmen, die bislang in klinischen Studien beurteilt wurden.**

* “The magnitude of COVID-19’s effect on the timely management of melanoma and nonmelanoma skin cancers”, JAAD, https://doi.org/…
** Man against machine”, Annals of Oncology, https://doi.org/… & “Man against machine reloaded”, Annals of Oncology, https://doi.org/…

Über die FotoFinder Systems GmbH

Das deutsche Familienunternehmen entwickelt medizinische Bildsysteme seit 1991. Schwerpunkt sind die Hautkrebsfrüherkennung durch Automatisches Total Body Mapping und digitale Dermatoskopie sowie Trichoskopie und Psoriasis-Dokumentation. Daneben werden FotoFinder Systeme auch in der Ästhetik verwendet. Niederlassungen in Italien, Spanien, Großbritannien und den USA sowie ein globales Netz von Distributoren ermöglichen eine weltweite Präsenz. FotoFinder wurde als Top-Unternehmen Niederbayerns im Bereich Innovation ausgezeichnet, ist Gewinner des Bayerischen Exportpreises sowie des Red Dot Design Awards.

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