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Des eigenen Schicksals Schmied: Das neue Normal

Des eigenen Schicksals Schmied: Das neue Normal Posted on 29. Januar 2021

Was tun, wenn eine globale Krise Absätze einbrechen lässt? Hoffen, abwarten, grübeln? Die Not zur Tugend zu machen, antizyklisch handeln – Parolen werden dieser Tage häufig ausgegeben. Nur an der anknüpfenden Aktion fehlt es oft.

Ja, natürlich sind die Herausforderungen immens. Doch die Hände in den Schoß zu legen, ist sicher keine Lösung. Ganz im Gegenteil. Übertriebene Zurückhaltung vernichtet leicht, was vorher in Jahren und Dekaden aufgebaut wurde. Dazu zählen auch internationale Branchen-Hubs. Ein alter – aber heute nicht minder wahrer – Messespruch lautet: Entweder ein halbes Jahr auf der Suche nach Neuheiten und passenden Kontakten um den Planeten jetten oder eine Weltleitmesse besuchen.

Wenn man sich gewerbsmäßig mit Technischer Gebäudeausrüstung – insbesondere stromführender – auseinandersetzt, ist diese Weltleitmesse die Light + Building. Die findet bekanntlich 2022 wieder statt. Und natürlich, digital lässt sich in der Zwischenzeit einiges abbilden. Nur ersetzt das nicht die persönliche Begegnung. Denn eines steht fest: Wir Menschen sind höchst-neugierige Wesen und mit allen Sinnen bei der Sache. Es tut gut, Innovationen zu finden, bevor es jemand anderes tut. Und auch Qualität bewerten wir gerne mit der vollen zur Verfügung stehenden Sensorik – Oberflächentextur, Gewicht, Materialität, Wirkungsgrad, Bedienoberflächen. Möglich ist das nur auf einer physischen Veranstaltung.

Hinzu kommt der vielleicht wichtigste Aspekt: Schwingung. Nein, nicht die des Produkts. Die des Gegenübers. Hand aufs Herz: Wie oft schon sind Sie einem Missverständnis zum Opfer gefallen, weil die E-Mail, die SMS, das Telefonat oder der Video-Chat nicht transportieren konnte, was wirklich gemeint war? Selbst in 3D oder mit Hilfe von Virtual Reality lässt sich all das (und mehr) nicht abbilden. In Persona geht unsere Sensorik weit über das mögliche digitale Spektrum hinaus.

Und trotzdem – manchmal geht es nicht anders. Ab sofort setzt die Light + Building stärker als je zuvor auf die Vernetzung in der digitalen Sphäre. Dazu gehört natürlich auch DIE internationale Suchmaschine der Licht- und Gebäudetechnik-Branche: Light + Building Contactor. Er bietet neutralen Zugang zum internationalen „Who is Who“, 365 Tage im Jahr. Diese Plattform nutzen Start-Ups genauso wie Mittelständler mit hohem Exportanteil sowie multinationale Konzerne. Mit Videos, Fotos und reichlich Daten präsentieren sie sowohl Bestseller als auch bekannte Produktlinien. Inklusive ist auch der direkte Kontakt zu Herstellern und Ansprechpartnern. Marktchancen potenziert die Light + Building physisch vom 13. bis 18. März 2022 auf dem Frankfurter Messegelände.

Strategie folgt Analyse

Strategie ist immer erst der zweite Schritt. Der erste ist die Analyse. Ganz wie der Anamnese und der Diagnose beim Doktor die Therapie folgt. Wissen, was die Branche warum bewegt, ist also elementar. Zusammen mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) und dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) erarbeitet die Light + Building deshalb Top-Themen. Auch sie sind Teil des digitalen Veranstaltungspakets und ordnen aktuelle wie künftige Herausforderungen und Chancen ein.

Video-Gespräche sind ein weiterer Teil des digitalen Angebots. Branchen-Insider bohren darin im Dialog Projekte auf, die sie selbst begleitet haben. Herausforderungen und der Weg zu den Lösungen werden transparent ergründet. Ziel ist es, anderen Profis durch das Teilen der eigenen Erfahrungen die Arbeit zu erleichtern und neue Perspektiven zu eröffnen.

Nichts ist spannender als eine Baustellen-Tour – für TGA’ler und andere Immobilienspezialisten. Mit wachsender Digitalisierung gleicht der Bau einem Organismus. Für best-mögliche Ergebnisse müssen alle Innereien miteinander korrespondieren, wissen, welches Organ was warum leistet. Gerade im Zweckbau gibt es schon heute einiges an Anschauungsmaterial. Per Video nimmt die Light + Building deshalb digitale Besucher mit auf die Tour durch elektrisierende Bauten.

Strukturen, Oberflächen, Material, Größe, Funktion und natürlich Farbe – das sind die Inhaltsstoffe aller Trends; ein Quell unerschöpflicher Kreativität, den Designer und Architekten nur zu gerne anzapfen. Erlaubt ist was gefällt und nie waren Zielgruppen so divers wie heute. Trotzdem zeichnen sich immer wieder deutliche Strömungen und unterschiedliche Trends ab. Bei der Einordnung hilft bora.herke.palmisano.

Das Trendbüro besucht unzählige Vernissagen, Ausstellungen, Projekte und Messen um den gesamten Globus. So filtern die Experten die Trends von Morgen und Übermorgen heraus – auch für das Light + Building Trendforum. Damit bereiten sie unter anderem Herstellern den Weg. Sie nämlich sind darauf angewiesen den Strom von Produktneuheiten nie abreißen zu lassen. Zu wissen was kommt, ist also ein „Must“. In spannenden Videos leitet bora.herka.palmisano. dezidiert her, wie welcher Trend ausgeformt ist und wie sie darauf kommen.

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