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Mining News KW 30-2020

Mining News KW 30-2020 Posted on 27. Juli 2020

Vergangene Woche legten die Silber- und Goldpreise weiter stark zu. Der Goldpreis notierte am Freitag per Handelsschluss bei der markanten Marke von 1.900,- USD je Unze und damit um mehr als 5 % höher als noch in der Vorwoche. Damit hat sich das Edelmetall schon sehr nahe an den September 2011 Rekord bei rund 1.921,- USD je Unze herangearbeitet. Den Vogel allerdings schoss Silber ab, das in der vergangenen Woche mehr als 17 % zulegte und damit auf den höchsten Stand seit September 2013 stieg.

Die Edelmetalle profitieren derzeit von mehreren Entwicklungen! Zum einen führt die anhaltende Verunsicherung aufgrund der Corona-Pandemie die Investoren in wertstabile Anlagen wie Gold und Silber und zum anderen treibt die Warnung vor steigenden Inflationsraten aufgrund der stark steigenden Staatsverschuldung in vielen Ländern Anleger in Edelmetalle. Denn Gold und Silber sind beliebter Inflationsschutz! Als dritter Punkt werden auch immer wieder die weltweit niedrigen Zinsen genannt, was zinslosen Anlagen wie Edelmetallen ebenfalls zugutekommt.

Davon profitieren natürlich auch die Rohstoffunternehmen, vor allem die, die immer wieder mit guten Nachrichten auf sich aufmerksam machen. Top-Nachrichten gab es auch wieder von den Unternehmen, über die wir regelmäßig berichten. Die wichtigsten Unternehmensmeldungen haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst!


Discovery Metals mit sensationellen Bohrergebnissen!

Discovery Metals (ISIN: CA25471U1003 / TSX-V: DSV) gab Ergebnisse aus acht Kernbohrungen bekannt, die auf dem Vorzeigeprojekt ‚Cordero‘ in Mexiko niedergebracht wurden. Auch diese Bohrungen sind Bestandteil des noch andauernden ‚Phase-1‘-Bohrprogramms, das im September 2019 begonnen und erst kürzlich von 35.000 m auf 55.000 m vergrößert wurde.

Primäres Ziel dieses Programms ist es, ein Großprojekt mit hoher Marge abzugrenzen, um so einen größtmöglichen Hebel auf den Silberpreis zu bekommen. Und das funktioniert prächtig! Denn auch bei den jüngsten Bohrungen stieß man unter anderem wieder auf Spitzengehalte von zum Beispiel 1.907 Gramm pro Tonne Silberäquivalent über 1,4 m, 1.119 g/t AgEq über 1,5 m und sogar 3.214 g/t AgEq über 0,8 m!

Die Bohrung C20-342 die unter dem Abbaubereichs einer historischen Mine unterhalb des Erzgang ‚Todos Santos’ niedergebracht wurde durchteufte in etwa 140 m Tiefe einen weiteren hochgradigen Sulfidgang mit 700 g/t Ag, 0,74 g/t Au 16,1 % Pb und 14,0 % Zn über 1,4 m oder 1.907 g/t AgEq. Der Erzgang ist laut derzeitiger Interpretation zurzeit 1,2 km lang.

Der Erzgang ‚Parcionera‘ wurde bisher über eine Streichlänge von 350 m und einer Tiefenausdehnung von 255 m nachgewiesen. Die Bohrung C20-338, die unter dem Nordost-Trend der historischen Abbaubereiche niedergebracht wurde, traf über 4,3 m hochgradiges Gangmaterial in 149,8 m Tiefe mit durchschnittlich 365 g/t Ag, 0,55 g/t Au, 2,1 % Pb und 4,0 % Zn oder 651 g/t AgEq, einschließlich 1,5 m mit 489 g/t Ag, 0,82 g/t Au, 2,9 % Pb und 11,1 % Zn für 1.119 g/t AgEq.

Zudem wurden fünf der acht Bohrungen nordöstlich der Kernzone ‚Pozo de Plata‘ in Bereichen niedergebracht, wo es bei früheren Bohrungen erhebliche Lücken gab. Dabei durchteuften vier dieser Bohrungen mehrere mächtige Zonen. So auch die Bohrung C20-333, die 650 m nordöstlich von ‚Pozo de Plata‘ niedergebracht wurde und 120,4 m mit durchschnittlich 30 g/t Ag, 0,11 g/t Au, 0,3 % Pb und 1,5 % Zn, bzw. 114 g/t AgEq lieferte!

Auch die Bohrung C20-336, die 700 m nordöstlich von ‚Pozo de Plata‘ niedergebracht wurde, lieferte über 134,6 m durchschnittlich 23 g/t Ag, 0,05 g/t Au, 0,5 % Pb und 1,1 % Zn, bzw. 92 g/t AgEq! Die entlang des ‚South Corridor‘ niedergebrachte Bohrung C20-337 lieferte über 44,8 m durchschnittlich 35 g/t Ag, 0,10 g/t Au, 0,7 % Pb und 1,7 % Zn, bzw. 139 g/t AgEq und 23,6 m mit durchschnittlich 82 g/t Ag, 0,09 g/t Au, 0,8 % Pb und 1,7 % Zn, bzw. 186 g/t AgEq! Auch der tiefere Abschnitt traf überraschenderweise auf einen zuvor nicht identifizierten ‚Feeder‘-Gang, der über 0,8 m durchschnittlich 1.992 g/t Ag, 0,79 g/t Au, 16,1 % Pb und 14,2 % Zn, bzw. 3.214 g/t AgEq durchteufte.

Der ‚South Corridor‘, der durch die Hauptstörung ‚Cordero‘ von der Kernzone ‚Pozo de Plata‘ getrennt ist, wurde im Vergleich zum ‚North Corridor‘ deutlich weniger bebohrt, was sich allerdings im weiteren Verlauf des ‚Phase-1‘-Bohrprogramms ändern wird und als zukünftiger Schwerpunkt ausgewiesen wurde.

Taj Singh, Präsident und CEO, verdeutlichte dazu:

„Wir durchschneiden weiterhin breite Zonen mit Mineralisierungen mit großen Tonnagen entlang der nordöstlichen Erweiterung auf ‚Cordero‘. Darüber hinaus entwickelt sich unser Verständnis des zuvor übersehenen hochgradigen Adertrends auf dem Grundstück weiter.

Vier der acht Bohrlöcher trafen auf hochgradige Zubringerstrukturen, einschließlich 1.907 g/t AgEq über 1,4 m in unserem ersten Bohrloch, das den Adertrend ‚Todos Santos‘ anpeilte, und 1.119 g/t AgEq über 1,5 m im Adertrend ‚Parcionera‘. Diese beiden Adertrends weisen derzeit eine kombinierte Streichenlänge von mehr als 1,5 km auf, die auf historischen Untertagearbeiten basiert. Mit einem zweiten Bohrgerät, das nun in Betrieb ist, freuen wir uns darauf, sowohl die Streichlänge als auch die Tiefenkontinuität dieser und anderer ausgedehnter Zubringerstrukturen neben unseren Brekzien-Zielen mit großen Tonnagen zu erproben.“

Und gleich der nächste Hammer!

Wie Discovery Metals am Freitag mitteilte, hat sich der weltbekannte Rohstoffinvestor Eric Sprott im Rahmen einer vermittelten institutionellen Privatplatzierung im Volumen von 35.000.000 CAD abermals am Unternehmen beteiligt. Durch den Erwerb von 11.111.111 Einheiten, der 25.925.925 ausgegebenen Einheiten, zum Preis von 1,35 CAD pro Einheit, investiert die Rohstofflegende weitere 15.000.000 CAD in Discovery Metals! Nach Abschluss dieser Transaktion hält der Starinvestor 27,1 % der ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien, auf nicht verwässerter Basis.

Jede Einheit besteht aus einer Discovery-Stammaktie und einem halben Stammaktien-Kaufwarrant. Jeder volle Warrant berechtigt den Inhaber zum Kauf einer weiteren Aktie zum Preis von 1,75 CAD, innerhalb von zwei Jahren nach Abschluss.

Diese weitere nicht unerhebliche Investition, die er mittlerweile zur größten „Silberinvestition“ ausbaute, begründet der Starinvestor Eric Sprott so:

„Discovery bietet eine unübertroffene Hebelwirkung auf einen steigenden Silberpreis, und ich bin sehr ermutigt zu sehen, wie das Discovery-Team seine Pläne für das ‚Cordero‘-Projekt weiter umsetzt. Ich habe meine Position im Unternehmen kontinuierlich ausgebaut und es ist jetzt eine meiner größten Investitionen im Silberbereich.“

Taj Singh, Präsident und CEO von Discovery Metals zeigte sich ebenfalls begeistert von der Treue der Großaktionäre und sagte:

„Wir freuen uns sehr über die anhaltende Unterstützung unserer größten Aktionäre, die das außergewöhnliche Potenzial von ‚Cordero‘ für steigende Silberpreise anerkennen. Die jüngsten Bohrergebnisse zeigen, dass unser zu 100 % unternehmenseigenes Projekt alle wichtigen Merkmale wie Gehalt, Umfang, beträchtliche organische Wachstumschancen und eine gute Lage in einem der wichtigsten Bergbaugürtel Mexikos aufweist!“

Die aktuelle Finanzierung, die mit einem Aufschlag gegenüber dem Marktpreis angeboten wurde, spiegele die starke institutionelle Nachfrage wider! Nach Abschluss dieser Finanzierungsrunde verfüge das Unternehmen über eine branchenführende Liquidität von mehr als 75 Millionen CAD, das für eine aggressive Exploration, Ressourcenerweiterung und zukünftige Erschließung bereitgestellt werde, so Singh abschließend!

Fazit:

Der jüngste Nachrichtenfluss des Unternehmens spricht eine eindeutige Sprache. Das Unternehmen mit einem Spitzenprojekt und starken Finanzinvestoren macht alles richtig und entwickelt sich zu einer der heißesten Silber-Storys, auch über Mexikos Grenzen hinaus!

OceanaGold mit positiver ‚PEA‘ für sein ‚Waihi‘-Projekt

OceanaGold (ISIN: CA6752221037 / TSX: OGC) konnte vor wenigen Tagen die Ergebnisse der ‚Preliminary Economic Assessment‘ (‚PEA‘) für ‚Waihi‘ in Neuseeland vorlegen. Im konservativen ‚Base Case‘-Szenario, welches auf einem Goldpreis von 1.500,- USD je Goldunze basiert erreicht das Unternehmen einen anfänglichen Internen Zinsfuß ‚IRR‘ nach Steuern von hohen 51 %. Der anfängliche Netto-Gegenwartswert nach Steuern (‚NPV‘) bei einem Diskontsatz von 5 % beträgt 665 Millionen USD. Die Mine, die bis 2036 in Betrieb sein würde, könnte einen Cash-Flow nach Steuern von 1,1 Milliarden USD erzielen.  Die Gesamtförderkosten (‚All-in-Sustaining-Costs‘) werden dabei auf niedrige 627,- USD pro Unze geschätzt.

Fazit:

Die konservativ gerechnete vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung zeigt das beträchtliche Potenzial für ein robustes Projekt mit einer verlängerten Minenlebensdauer bis 2036 von ‚Martha Underground‘, ‚Wharekirauponga Underground‘, dem Tagebau ‚Gladstone‘ und einer Reduzierung des bestehenden Tagebaus ‚Martha‘ auf!

Mawson beschreibt die Bergbaugeschichte des hochgradigen Goldprojekts ‚Redcastle‘ in Victoria

Das hochgradige ‚Redcastle‘-Edelmetallgebiet war schon früher die absolute Nummer eins im australischen Victoria!!! Dort entstand der erste Goldrausch!!! Und genau in diesem Gebiet hat sich Mawson Resources (ISIN: CA57776G1063 / TSX: MAW) top Gebiete gesichert!

So ist zum Beispiel Mawsons ‚Redcastle‘-Projekt eines der bedeutendsten historischen epizonalen hochgradigen Goldfelder in Victoria und zugleich das erste der drei abgebauten historischen zentralen viktorianischen Goldgebiete. Der Bergbau im nahe gelegenen Costerfield und Fosterville begann erst später in den 1860er und 1890er Jahren. Nun will Mawson den Beweis erbringen, dass ‚Redcastle‘ auch in der Gegenwart das ertragreichste und hochgradigste Gebiet in Victoria ist.

Daher startet Mawson in den nächsten Wochen umfangreiche geophysikalische Untersuchungen. Die daraus resultierenden Informationen in Kombination mit historischen Daten werden dazu genutzt, um das geologische System besser verstehen und deuten zu können. Bereits ab August sollen die ersten Bohrungen erfolgen.

Mawson´s ‚Redcastle’ Option und Joint Venture

Mawson hat die Option in einem Joint Venture bis zu 70 % am Projekt ‚Redcastle‘ von Nagambie Resources Ltd. (ASX: NAG) zu erwerben. Demnach müssen Explorationsaufwendungen von 100.000,- AUD im ersten Jahr, weitere 150.000,- AUD im zweiten Jahr für einen 25 % Anteil sowie 250.000,- AUD im dritten Jahr, um 50 % zu erhalten geleistet werden. Durch eine weitere 500.000,- AUD Investition bis zum fünften Jahr erhält Mawson 70 % am Projekt.

Sobald Mawson 70 % am Projekt erworben hat, wird zwischen den Parteien ein Joint Venture gebildet. Nagambie kann dann seinen Anteil von 30 % für weitere Explorationsaufwendungen freigeben.

Falls sich die Beteiligung von Nagambie auf unter 5,0 % reduziert, gilt dies als Aufgabe seiner Beteiligung am Joint Venture an Mawson im Tausch gegen eine ‚Net-Smelter-Return‘-Lizenzgebühr von 1,5 % auf den Goldertrag. Falls Nagambie die ‚NSR‘ gewährt wird, hat Mawson das Recht auf den Erwerb der ‚NSR‘ für 4.000.000 AUD. Mawson ist ferner ein wichtiger Aktionär von Nagambie, wobei 10 % dieses Unternehmens im Eigentum von Mawson stehen.

Was macht das Projekt so interessant?

Bereits 1856 bis 1865 wurden bei der Welcome Group in einer Tiefe von bis zu 125 m über 20.000 Unzen Gold mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 254,6 g/t gefunden! Etwa 30 Jahre später, 1895, beschrieben Forbes und Murray die mineralisierte Zone mit 1,2 m mit einzelnen Adern in einer Breite von 5 bis 35 cm. Das Quarz wurde damals als sehr Goldreich beschrieben und 1898 entdeckte Forbes über eine Länge von 53 m und einer Breite von 20 bis 40 cm Gehalte von 187 bis 622 g/t Gold, wobei die größten Vorkommen wahrscheinlich unterhalb der hochgradigen historischen Abbaugebiete liegen!!

Die Kontinuität der Goldvorkommen und hochgradigen Gänge unterhalb der Minen im ‚Redcastle‘-Areal wurde noch nie durch professionelle Bohrungen geprüft. Lediglich ein paar kurze Bohrungen mit weniger als 40 m Tiefe und ganz wenigen Bohrungen, die in den 80 m Bereich vorgedrungen sind, wurden früher niedergebracht.

Der Grund für die wenigen Bohrungen ist, dass zu der Zeit keine Pumpentechnologie vorhanden war, um unterhalb des Grundwasserspiegels abzupumpen. Zudem herrschte zu derzeit auch permanent Wassermangel aufgrund von Minenbetrieben. Mit der neuen Technologie von heute stellt das kein Problem mehr dar, die bestätigten hochgradigen Goldgebiete weiter in die Tiefe auszudehnen.

Aufgrund der derzeitigen Kenntnisse ist davon auszugehen, dass Mawson´s Chancen mehr als hervorragend sind, auf extrem hochgradige Goldgehalte zu stoßen und eine Niedrigkostenmine zu errichten.

Wie aus den Unterlagen hervorgeht wurden lediglich drei Minen in diesem Gebiet von Geologen untersucht. Mawson hat hier einen absoluten Volltreffer gelandet, der nur noch sichtbar gemacht werden muss. Dies ist Aufgabe der anstehenden Bohrprogramme.

‚Redcastle‘ Eckdaten:

  • ‚Redcastle‘ in Victoria, Australien ist eines der wichtigsten historischen epizonalen Goldfelder, das hohe Gehalte und häufig sichtbares Gold in Vergesellschaftung mit Quarz (+/- Stibnit) aufweist.
  • ‚Redcastle‘ ist zudem das erste der drei historischen Goldfelder im Zentrum von Victoria, das ab ca. 1859 abgebaut wurde. Der Bergbau in den nahegelegenen Feldern ‚Costerfield‘ und ‚Fosterville‘ begann erst später.
  • Über ein Gebiet von 4,5 x 7 Quadratkilometern, das mehr als 24 historische Abbaugebiete mit einer kombinierten Streichlänge der hochgradigen Erzgänge von 17 Kilometern umfasst, wurden extrem hohe Goldwerte abgebaut.

Mawson wird im Juli ein detailliertes Geophysikprogramm beginnen, gefolgt von einer Kernbohrkampagne auf den Projekten ‚Sunday Creek und ‚Redcastle‘ in Victoria, die ab Mitte August beginnt.

Herr Hudson, Chairman und CEO, verdeutlicht:

„Das extrem hochgradige, freie und sichtbare Gold, das mit Quarz und Stibnit in ‚Redcastle‘ vergesellschaftet ist und in einem signifikanten Gebiet vorkommt, 

macht es neben der ‚Swan‘-Zone in ‚Fosterville‘ und der Mine ‚Costerfield‘ zu einem der wichtigsten hochgradigen epizonalen Goldfelder in Victoria und liegt unmittelbar in südlicher Streichrichtung. Es ist erstaunlich, dass das Projekt unterhalb des Grundwasserspiegels, in etwa 50 m Tiefe, weiterhin ungeprüft ist. Wir werden bei ‚Redcastle‘ mit den geophysikalischen Arbeiten beginnen, gefolgt von einem Kernbohrprogramm, das Ende August/Anfang September begonnen wird.“

Während des 19. Jahrhunderts betrug die durchschnittliche Abbaumächtigkeit bei Quarzgängen mit sichtbarem Gold ungefähr einen Meter (die einzelnen Reef-Mächtigkeiten betrugen weniger als 0,6 Meter). Die Länge der Abbaubereiche beträgt insgesamt 17 Kilometer, wobei sich mehrere ‚Reef‘-Systeme über mehrere Kilometer erstrecken. Laut Aufzeichnungen wurden vom ‚Reef‘-Hauptsystem abzweigende Ausläufer über Strecken von 15 bis 33 m abgebaut. Es ist ein Merkmal von ‚Redcastle‘, dass die ‚Reefs‘ eng beieinanderliegen. Auf der Westseite des Feldes wurden über eine Entfernung von 900 m 14 ‚Reefs‘ aufgezeichnet, die quer zur Streichlänge liegen.

Der größte Intrusionsgang wurde bis zu einer Tiefe von 27 m abgebaut und war 11,5 m mächtig. Die abgebauten 160 Tonnen Material enthielten 25-120 g/t Gold. Dies deutet darauf hin, dass der Intrusionsgang möglicherweise selektiv abgebaut wurde, obwohl die Mächtigkeit des Intrusionsganges Spielraum für ein größeres und niedriger-haltiges Ziel lässt. Mächtigere Zonen in Erzstöcken (2,4 bis 4,8 m breit) und Brekzienzonen bei ‚Beautiful Venus‘ hatten laut Aufzeichnungen eine Mächtigkeit von bis zu 20 m.

Nach einer Vielfalt von historischen Daten und Informationen, die hier viel zu weit führen würden, alle aufzuführen, gilt es nun diese vielversprechenden Areale mit modernen Explorationsmethoden zu erkunden. Ein kleiner Anfang wurde 1985 bei ‚Redcastle‘ mit insgesamt 270 sehr kurzen Rückspülbohrungen (‚Reverse Circulation‘) und ‚Rotary-Airblast‘-Bohrungen (‚RAB‘) gemacht. Die tiefste Bohrung erreichte eine Tiefe von gerade einmal 81 m und die durchschnittliche Bohrtiefe aller Löcher gerade einmal 38 m.

Dabei lieferten Bohrergebnisse von ‚Redcastle‘ 10 m mit 2,5 g/t Gold in 22 m Tiefe, 2 m mit 10,7 g/t Gold in 39 m Tiefe und 2 m mit 6,3 g/t Gold in 26 m Tiefe. Bisher wurden noch keine Bohrdaten unabhängig überprüft. Auch die wahre Mächtigkeit der mineralisierten Abschnitte ist in diesem Stadium noch nicht bekannt. Im Projektgebiet wurden signifikante Boden-, Gesteinssplitter- und Schürfgrabenproben entnommen.

Alle Abbaugebiete befinden sich in Aufschlussgebieten, liegen jedoch etwa 50 % des Konzessionsgebiets unter einer dünnen alluvialen Deckschicht in ausgedehnten Erosionsrinnen.

Durch das neue Explorationsprogramm verfolgt Mawson bei ‚Redcastle‘ einen zweifachen Ansatz. Zunächst wird das Unternehmen systematisch Daten sammeln, die das gesamte Konzessionsgebiet abdecken, um das mächtige Mineralsystem zu verstehen und um es auch unter der signifikanten Schwemmlandbedeckung erkunden zu können.

Dies umfasst bodengestützte Magnetik-, Gravitations und ‚Gradient Array Induced Polarization‘-Messungen (‚induzierte Polarisation‘), um das gesamte ‚Redcastle‘-Mineralisierungssystem zu überprüfen. Zudem plant das Unternehmen den Bohrbeginn für Ende August 2020, um die Bereiche unter den hochgradigen alten Minen zu überprüfen.

Ein strammes Explorationsprogramm wird auf einem absolut spannenden Projekt angestoßen. Das bedeutet für uns Investoren eine maximale Menge an Nachrichten, die Kursrelevant sein können! Daher ist Mawson Resources derzeit ein absoluter ‚Hotstock‘ im Rohstoffbereich!

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