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Wertschätzung und Treue: Deutsche Mitarbeiter bleiben elf Jahre bei einem Unternehmen – in Großbritannien sind es nur sieben

Wertschätzung und Treue: Deutsche Mitarbeiter bleiben elf Jahre bei einem Unternehmen – in Großbritannien sind es nur sieben Posted on 3. Juni 2020

Deutsche Mitarbeiter weisen im Vergleich zu anderen Ländern eine hohe Verweildauer bei ihrem Arbeitgeber auf. Wird ihre Arbeit geschätzt und herrscht ein gutes Betriebsklima, steht einem langfristigen Engagement nichts im Wege. Diese Ergebnisse gehen aus der Studie „State of Work 2020“ [1] des Work-Management-Experten Workfront hervor.

Im europäischen Vergleich verweilen deutsche Mitarbeiter am längsten bei ihrem Arbeitgeber: rund 11 Jahre (10,7) bleiben sie in einem Unternehmen, bevor sie den Arbeitgeber wechseln; in den Niederlanden sind es neun und in Großbritannien nur sieben Jahre.

Die Gründe, warum Deutsche so lange bei ihren Arbeitgebern bleiben, sind vielfältig. So schätzen die Deutschen insbesondere das gute Miteinander mit den Kollegen, danach folgen arbeitgeberbedingte Gründe wie flexible Arbeitszeiten und die Wertschätzung für die eigene Arbeit.

Wertschätzung ist für deutsche Arbeitnehmer generell ein wichtiges Thema. Sie sind der Meinung, dass ihre Arbeit wichtig ist und daher stolz darauf (beides sehen 85 Prozent der Befragten so). Ist dies jedoch nicht der Fall, wirkt sich das direkt auf das Privatleben aus: Acht von zehn deutschen Arbeitnehmern (83 Prozent) sagen, dass wenn sie bei ihrem Job nicht erfüllt sind, sich das negativ auf ihr Wohlbefinden auswirkt.

Jedoch glauben Arbeitnehmer in Deutschland mehrheitlich (81 Prozent), dass die am Arbeitsplatz genutzte Technologie überdacht werden sollte. Immerhin wäre ein Drittel (29 Prozent) bereit, das Unternehmen zu verlassen, sollte die Technologie nicht modernisiert werden. 79 Prozent denken, dass das Unternehmen aufgrund veralteter technischer Lösungen Chancen verpasst, während sich die zunehmende Anzahl an genutzten Apps und Programmen ebenso negativ auf die Produktivität auswirkt.

„Für deutsche Mitarbeiter ist Arbeit mehr als eine Art Projekt für den Gehaltsscheck, der die Rechnungen zahlt“, fasst Günter Sandmann, Head of Central Europe, Benelux and Nordics, die Ergebnisse der Studie zusammen. „Für sie ist das gesamte Arbeitsumfeld von Bedeutung – das ist es, was stimmen muss, damit sie ihren Job zu ihrer eigenen Zufriedenheit erledigen können und das Unternehmen nicht verlassen. Gerade langjährige Mitarbeiter sind für Unternehmen eine besonders wertvolle Ressource: Sie kennen die Abläufe, die Prozesse, die Arbeitsweise – sie sind das Unternehmen.“

[1] Für den jährlichen ‚State of Work Report’ befragte Regina Corso Consulting im Auftrag von Workfront insgesamt 3.750 Wissensarbeiter in den USA, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden und Deutschland Anfang Juli 2019 online. 750 der Befragten stammen aus Deutschland.

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