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Warum in die Ferne schweifen?

Warum in die Ferne schweifen? Posted on 25. März 2020

Electronic-Displays-Center Gundersheim, 25. März 2020. Aktuelle Lieferengpässe für benötigte Teile bei der Display-Herstellung können auch in Krisenzeiten national gelöst werden. Gemäß Klaus Wammes, einem Spezialisten in der Forschung und Herstellung im Bereich der Optoelektronik, ist dazu allerdings sowohl ein Netzwerk als auch lokaler Bestand  nötig.

„Zunächst muss betont werden, dass Obsoleszenz-Management deutlich mehr ist, als nur das Vorrätighalten von alten Komponenten und Teilen. Seit Jahren beweist sich, dass ein gutes Obsoleszenz-Management nicht nur Lösungen bei Versorgungsproblemen bietet, sondern auch Schwierigkeiten bei Zulassungen, einzuhaltenden Prüfungen und Spezifikationen oder auch beim Recycling deutlich reduzieren kann“, erklärt Wammes.

Dennoch verdeutlichen tragische Ereignisse aktuell sehr deutlich, dass sich zu viele Unternehmen in Bezug auf Beschaffung von Material, Information und Know-how zu sehr auf Quellen aus Übersee konzentrieren. Dadurch können enorme Lücken in den Lieferketten entstehen. Nach Angaben des Experten werden aber auch hierzulande von nationalen Produzenten und vor allem spezialisierten Service- und Dienstleistungszentren beispielsweise Komponenten für elektronische Displays, Controller-Baugruppen, Embedded-System oder Backlights lokal bevorratet.

„Das beseitigt nicht nur Lieferengpässe, sondern schafft ganz nebenbei auch einen Ansprechpartner, mit dem notwendige Details in Landessprache geklärt werden können“, erklärt Wammes. Er ist als Geschäftsführer der Wammes & Partner GmbH einer der Treiber hinter der Idee des Electronic-Displays-Center und hat dort auch seinen Firmensitz. Der Technologiepark für Hightech-Unternehmen forscht seit 2015 im Bereich der angewandten Physik mit Schwerpunkt Optoelektronik und Displays. Absicht ist es, Raum für Technologien, Patente, Infrastrukturen und Arbeitsplätze zu schaffen und Hochinnovationen anzusiedeln.

Über das Electronic-Displays-Center:

Im Juni 2015 entstand in Gundersheim bei Worms das Electronic-Displays-Center, ein Technologiepark für Hightech-Unternehmen im Bereich der angewandten Physik. Der Standort verfügt auf einem 20.000 Quadratmeter großen Gelände über derzeit rund 4.000 Quadratmeter an Büros sowie Funktions- und Reinräumen. Aufgrund der zentralen Lage innerhalb Deutschlands, mit direkter Anbindung an die Autobahn A61 und einer circa 40-autominütigen Entfernung zum Flughafen Frankfurt, eignet er sich auch als deutsche Niederlassung für international agierende Unternehmen. Zudem bietet das Electronic-Displays-Center Multiplikatoren und Integratoren auf einem B2B-Level zahlreiche Möglichkeiten, seine Dienste, Leistungen und Garantien jeweils unter eigenem Namen weiter zu vertreiben.

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