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7. November 2018: 10 Jahre Praxismesse der Sozialen Arbeit

7. November 2018: 10 Jahre Praxismesse der Sozialen Arbeit Posted on 2. November 2018

Persönliche Kontakte, Informationen, fachlicher Input – das alles sieht die Praxismesse der Sozialen Arbeit vor, die am Mittwoch, dem 7. November 2018, von 9 bis 14 Uhr in der Hochschule Bremen (HSB), Neustadtswall 30, durchgeführt wird. Es ist die 10. Messe ihrer Art und das Konzept geht weiter auf: Die 70 Standplätze für die Träger und Einrichtungen der Sozialen Arbeit waren schnell vergeben. Für alle, die eine neue Stelle- oder einen Praktikumsplatz suchen, wird es eine entsprechende Börse aller Aussteller geben.

In vielen Bereichen sind die Fachkräfte knapp und so sind auch die Vertreterinnen und Vertreter der sozialen Berufe aufgefordert, Ideen zu entwickeln, wie sie neues Personal gewinnen. Ein Weg ist die Praxismesse der Sozialen Arbeit für Bremen und Bremerhaven, die verschiedene Akteure  der Sozialen Arbeit zusammenführt: Initiativen, freie Träger und den öffentlichen Träger aus Bremen und Bremerhaven sowie die Fachkräfte und Studierenden der Sozialen Arbeit.

Prof. Dr. Christopher Klug wird als Dekan der Fakultät Gesellschaftswissenschaften der HSB die Praxismesse eröffnen, Grußworte werden Rolf Diener als Leiter des Amtes für Soziale Dienste und Arnold Knigge als Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände sprechen.


Um 9 Uhr startet die offene Messe, in der sich 70 Träger und Einrichtungen präsentieren.

Parallel zur Messe gibt es zwei Inputvorträge, die unterschiedliche Perspektiven auf das Thema „Ethik, Praxis, Haltung in der Sozialen Arbeit – eine Herausforderung!“ werfen. Um 10 Uhr referiert Prof. Dr. Christian Spatscheck, HSB zum Thema „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession – Ansprüche, Realitäten und neue Wege – Kurzinput und gemeinsame Suche nach Strategien zur besseren Verwirklichung ethischer Ansprüche“ und um 11 Uhr spricht Prof. Dr. Marianne Hirschberg, ebenfalls HSB über „Menschenrechte – nicht geschenkt, sondern erkämpft: Relevanz für die praktische Soziale Arbeit“.

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