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12. April, 16 Uhr: Podiumsdiskussion „Die Gemeinwohl-Ökonomie als ein Beispiel innovativer Wirtschaftsmodelle“

12. April, 16 Uhr: Podiumsdiskussion „Die Gemeinwohl-Ökonomie als ein Beispiel innovativer Wirtschaftsmodelle“ Posted on 21. März 2018

„Die Gemeinwohl-Ökonomie als ein Beispiel innovativer Wirtschaftsmodelle“ ist eine Podiumsdiskussion überschrieben, zu der die Hochschule Bremen am Donnerstag, dem 12. April 2018, 16 Uhr, einlädt. Prof. Dr. Mechthild Schrooten (Fakultät Wirtschaftswissenschaften) wird mit dem Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung, Christian Felber, und dem Philosophen Dr. Gerhard Engel darüber diskutieren, inwieweit die Gemeinwohl-Ökonomie ein tragfähiges Wirtschaftsmodell darstellt. Veranstaltungsort: Campus Werderstraße 73, D-Gebäude, Raum D 127.

Die Gemeinwohl-Ökonomie versteht sich als ein ethisches Wirtschaftsmodell, das das Ziel verfolgt, den unternehmerischen Erfolg nicht am monetären Gewinn, sondern am Beitrag eines Unternehmens zum Gemeinwohl zu messen. Mehr als 2.300 Unternehmen aus fast 50 Ländern unterstützen das Modell. Unternehmen wie der Outdoor-Ausrüster Vaude, der Tee- und Gewürz-Anbieter Sonnentor, die Sparda-Bank München eG und Greenpeace Deutschland haben bereits eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. 2017 wurde die GWÖ mit dem ZEIT WISSEN-Preis „Mut zur Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet.

Christian Felberist Initiator der Gemeinwohl-Ökonomie und des Projekts „Bank für Gemeinwohl“. Er ist Fellow am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam und Lektor an der Universität für Angewandte Kunst in Wien. Sein aktuelles Buch „Ethischer Welthandel“ wurde von der Salzburger Robert-Jungk-Bibliothek zur Zukunftsliteratur 2017 gewählt.


Gerhard Engel studierte Philosophie, Musikpädagogik und -wissenschaft, Soziologie und Erziehungswissenschaft in Hannover und Hamburg. Bis 2013 war er Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik an der Fachhochschule Nordhausen. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift „Aufklärung und Kritik“ und Präsident der Humanistischen Akademie Bayern.

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