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Bürokratische Hürden für das mitteldeutsche Exportgeschäft

Bürokratische Hürden für das mitteldeutsche Exportgeschäft Posted on 5. September 2017

„Der Unternehmer haftet immer! Rechtsfragen im internationalen Geschäft.“ Das ist das Thema des 9. Mitteldeutschen Exporttages der Industrie- und Handelskammern (IHKn) aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in der IHK Magdeburg (Alter Markt 8, 39104 Magdeburg) am 12. September 2017. Das Exportgeschäft wird für die Wirtschaft in Mitteldeutschland immer wichtiger. Jeden vierten Euro verdienen die Unternehmen mittlerweile im Ausland. Im Jahr 2016 wurden aus den drei Bundesländern Waren im Wert von insgesamt 66 Milliarden Euro exportiert. Importiert wurde ein Volumen von 46,5 Milliarden Euro.

„Das ist ein guter Wert. Wir müssen allerdings feststellen, dass die rechtlichen und bürokratischen Rahmenbedingungen immer komplexer werden“, erklärte der Haupt­geschäftsführer der IHK Magdeburg, Wolfgang März. „Insbesondere das Auslandsgeschäft unterliegt zahlreichen Anforderungen und benötigt spezielle Fachkenntnisse. Im Rahmen des Mitteldeutschen Exporttages spielen daher Themen wie die Exportkontrolle, die Zahlungssicherung oder die Marken- und Produktpiraterie eine entscheidende Rolle.“ Um rechtliche Risiken im Auslandsgeschäft zu minimieren, werden diese Felder in verschiedenen Workshops und Podiumsdiskussionen aufgegriffen und mit hohem Praxisbezug an die Unternehmer vermittelt.

Über Industrie- und Handelskammer Magdeburg

Die Landesarbeitsgemeinschaft der beiden Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) besteht seit 1997 und vertritt die Interessen von über 110.000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Die Landesarbeitsgemeinschaft führt Umfragen unter ihren Mitgliedsunternehmen durch, erarbeitet fachliche Stellungnahmen und vertritt das Gesamtinteresse der Unternehmen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.


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