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Crash-Test für Auto-Aktien

Crash-Test für Auto-Aktien Posted on 2. August 2017

Abgasskandal und Kartellvorwürfe – die Autoindustrie steht am Pranger. Durchaus zu Recht, sagt Jörg Wiechmann, Geschäftsführer im Itzehoer Aktien Club (IAC). Doch die emotional aufgeladene Debatte brauche vor allem eins: Sachlichkeit.

Vor rund zwei Jahren kam der Diesel-Skandal auf, seitdem befänden sich die Aktien von VW, Daimler, BMW und Porsche im Rückwärtsgang, so Wiechmann. Er hält fest: „Wo Gesetze gebrochen und sogar betrogen wurde, müssen Strafen verhängt und Manager zur Verantwortung gezogen werden.“ Doch es handele sich nicht gleich um Betrug, so lange der Gesetzgeber für Autohersteller großzügige Ausnahmen zulasse und die Aufsichtsbehörde deren weiträumige Ausnutzung seit Jahren billige. „Es wird ja auch nicht erwartet, dass Autofahrer freiwillig dort Tempo 70 fahren, wo 100 erlaubt ist.“

Ganz sicher sei es nicht der richtige Weg, den Diesel- oder gar den Verbrennungsmotor komplett zu verbannen und nur noch auf Elektro-Mobilität zu setzen. Denn deren Energie komme aus der Steckdose und damit zum größten Teil aus Kohle und Atomkraft. Um die bundesweit 63 Millionen Autos auf Elektroantrieb umzustellen, brauche es 48 neue Kohlekraftwerke oder 24 neue Atommeiler, rechnet Wiechmann vor. Einzelne Unternehmen könnten das nicht bewältigen, „es kann nur gelingen, wenn die deutsche Autoindustrie an einem Strang zieht“. Fraglich sei, ob die Konzerne dazu angesichts der aktuellen Kartellvorwürfe Lust hätten. Aber die Debatte müsse geführt werden: „Schließlich geht es nicht allein um die Zukunft der Autoindustrie, sondern aufgrund des hohen Stellenwertes der Branche auch um die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands.“


Über die Itzehoer Aktien Club GbR

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Viktoriastraße 13
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