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Batterien als Herzstück vieler Anwendungen

Batterien als Herzstück vieler Anwendungen Posted on 16. Februar 2017

Elektroautos, Smartphones, die moderne Technik braucht Batterien und damit den Rohstoff Graphit.

In Deutschland wird gerade der Kauf von Elektroautos attraktiver gestaltet. Denn der Bund startet ein 300 Millionen Euro umfassendes Förderprogramm für den Aufbau von Ladestationen. Die Elektromobilität steht und fällt nämlich mit ausreichend vorhandenen Ladesäulen.

Ein Umdenken in der Automobilindustrie gelingt zudem nur mit der Herstellung von Elektroautos in großer Stückzahl. Tesla plant für die zweite Hälfte dieser Dekade 500.000 E-Autos jährlich herzustellen, was den aktuellen Ausstoß an Lithium-Ionen-Batterien verschlingen würde. Die Tesla Gigafactory soll daher ab 2018 mehr Lithium-Ionen-Batterien produzieren als in 2013 weltweit geschehen.


Graphit aus Graphitflocken sind in den meisten wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Batterien als Anodenmaterial verbaut. Daneben gibt es noch rund 200 andere Anwendungen, die Graphit benötigen. So steigt auch die Nachfrage stetig an. Bis 2020, so Prognosen von Marktbeobachter Roskill, könnten immense Mengen an Batterie-fähigem Graphit gebraucht werden.

Ein kanadisches Unternehmen, das sich der Exploration und Erschließung von Flockengraphitprojekten verschrieben hat, ist Alabama Graphite – https://www.youtube.com/… -. Die beiden Graphitvorkommen, an denen Alabama Graphite zu 100 Prozent Abbaurechte besitzt, befinden sich im bergbaufreundlichen Flockengraphitgürtel in Zentral-Alabama, dem sogenannten Alabama Graphite Belt. Ein weiteres Ziel der Gesellschaft ist es eine Gesellschaft für Batteriematerialien und -Technologien zu werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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