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	<title>Firma Universität Potsdam, Autor bei Pressewissen</title>
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		<title>Neues Standortmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 10:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Agnes von Matuschka führt ab 1. Januar 2018 die Geschäfte der GO:INcubator GmbH und der Standortmanagement Golm GmbH, die von der Landeshauptstadt Potsdam und der Universität Potsdam gemeinsam betrieben werden. Die neue Managerin des Wissenschaftsparks Golm wurde heute von Oberbürgermeister Jann Jakobs und dem Präsidenten der Universität, Prof. Oliver Günther, Ph.D., der Öffentlichkeit vorgestellt. Frau...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Agnes von Matuschka führt ab 1. Januar 2018 die Geschäfte der GO:INcubator GmbH und der Standortmanagement Golm GmbH, die von der Landeshauptstadt Potsdam und der Universität Potsdam gemeinsam betrieben werden. Die neue Managerin des Wissenschaftsparks Golm wurde heute von Oberbürgermeister Jann Jakobs und dem Präsidenten der Universität, Prof. Oliver Günther, Ph.D., der Öffentlichkeit vorgestellt. Frau Agnes von Matuschka folgt Friedrich Winskowski, der nach zehn Jahren außerordentlichen Engagements für den Wissenschaftsstandort Golm in den Ruhestand geht.</p>
<p>Agnes von Matuschka studierte Biologie in Hohenheim, Stuttgart und Berlin mit Auslandsaufenthalten in den USA und Großbritannien. Zunächst arbeitete sie zwei Jahre bei der Europäischen Kommission in Brüssel, bevor sie an der Technischen Universität Berlin den Career Service und später die Gründungsförderung aufbaute. Seit 2004 beschäftigte sie sich an der TU intensiv mit Unternehmertum und Wissenstransfer und leitete das Centre for Entrepreneurship. In dieser Funktion warb sie 2010 die Auszeichnung „EXIST- Die Gründerhochschule“ ein. Über einhundert technologieorientierte Start-ups hat von Matuschka begleitet und in einem eigenen Accelerator Programm fit für den Markt gemacht. 2016 wechselte sie dann die Perspektive und baute für ein IT-Start-up den Vertrieb in Berlin auf.</p>
<p>In ihrer neuen Position möchte Agnes von Matuschka vorhandene Synergien noch besser nutzen und den Wissenschaftsstandort Golm mit seinen exzellenten Institutionen und Ausgründungen über die Grenzen Deutschlands bekannt machen. Mit der geplanten Schaffung neuer Miet- und Ansiedlungsflächen sowie einem deutlich erweiterten Leistungsspektrum des Standortmanagements sieht sie Potsdam-Golm als Magnet für neue Ideen: „Start-ups, Unternehmen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und die Universität Potsdam bilden ein Laboratorium für Innovationen, Kooperationen und Netzwerke“, so von Matuschka. „Mein Ziel ist es, den Wissenschaftspark als starken Partner für Hightech-Unternehmen zu etablieren und an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fest zu verankern.“</p>
<p>Unter dem Dach des neuen Managements werden sich statt bisher zwei zukünftig sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Belange des Standortes und seiner Nutzer kümmern. Mit dem neuen Team will die Geschäftsführerin insbesondere das Standortmarketing und die Öffentlichkeitsarbeit verstärken, die Gründungsförderung und den Technologietransfer vorantreiben und weitere Unternehmen ansiedeln. Das Land Brandenburg unterstützt die zukünftige Arbeit des Standortmanagements mit 750.000 Euro pro Jahr. Mit dieser deutlich erhöhten Förderung wird eine signifikante Ausweitung und Intensivierung der bisherigen Tätigkeiten möglich. Die Universität und die Landeshauptstadt Potsdam sind ab Januar 2018 die neuen Gesellschafter der Go:INcubator GmbH und der Standortmanagement Golm GmbH. Gemeinsam mit der brandenburgischen Landesregierung wollen sie den Wissenschaftspark Golm innerhalb der nächsten zehn Jahre zu einem international wettbewerbsfähigen Innovationsstandort weiter entwickeln.</p>
<p>„Mit dem universitären Gründerzentrum ,Potsdam Transfer‘ und der gemeinnützigen UP Transfer GmbH verfügen wir bereits über starke Strukturen für den Wissens- und Technologietransfer, die nun gemeinsam mit dem neuen Standortmanagement weiter ausgebaut werden können“, erklärt der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D. „Zudem starten wir 2018 das vom BMBF geförderte Projekt ,Innovationscampus Golm‘, mit dem wir unseren größten Campus Golm auf ein neues Niveau heben werden.“ Vorgesehen sind ein Technologiecampus zum Aufbau von „Joint Labs“ zusammen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, ein Bildungscampus mit Fokus auf digitalen Lernformen und einer Laborgrundschule sowie ein Gesellschaftscampus an den Schnittstellen von Wissenschaft und Zivilgesellschaft.</p>
<p>„Unsere Ziele sind ambitioniert, doch wir werden sie erreichen. Mit der personellen, rechtlichen und finanziellen Neuausrichtung des Standortmanagements haben wir dafür einen nächsten wichtigen und sichtbaren Schritt gemacht. Doch auch unsere weiteren Anstrengungen und Aktivitäten im vergangenen Jahr zeigen: Wir sprechen nicht von Absichten, sondern wir meinen es ernst und handeln“, sagt Oberbürgermeister Jann Jakobs.</p>
<p>So wurde im Jahr 2017 für die Standortentwicklung des Wissenschaftsparks Potsdam-Golm vieles angestoßen und erreicht: Die kommunale ProPotsdam hat ca. zehn Hektar Gewerbeflächen angekauft, um mittel- und langfristige Ansiedlungsmöglichkeiten zu sichern. In einem nächsten Schritt sollen sie nun erschlossen und vermarktet werden. Auch das Neubauvorhaben GO:IN 2 ging zügig voran, eine Baugenehmigung wurde vor wenigen Tagen erteilt. Und für die Errichtung von Büro- und Laborflächen auf bestehenden Gewerbeflächen konnten drei Investoren gewonnen werden, die bereits an konkreten Planungen arbeiten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;t Potsdam<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Von Comics in der Antike bis Multimedia in der Zukunft &#8211; Schnupperstudium 2018</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/12/13/von-comics-in-der-antike-bis-multimedia-in-der-zukunft-schnupperstudium-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 11:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was Comics mit der Antike zu tun haben, erfahren Studieninteressierte, wenn sie ab dem 4. Januar 2018 im Schnupperstudium der Universität Potsdam ein Seminar im Fach Geschichte besuchen. Wer sich hingegen mehr für Multimediatechniken der Zukunft interessiert, kann versuchsweise in der Informatik eine Vorlesung hören. Das Fächerspektrum des Schnupperstudiums reicht von Anglistik und Philosophie über...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/12/13/von-comics-in-der-antike-bis-multimedia-in-der-zukunft-schnupperstudium-2018/" data-wpel-link="internal">Von Comics in der Antike bis Multimedia in der Zukunft &#8211; Schnupperstudium 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Was Comics mit der Antike zu tun haben, erfahren Studieninteressierte, wenn sie ab dem 4. Januar 2018 im Schnupperstudium der Universität Potsdam ein Seminar im Fach Geschichte besuchen. Wer sich hingegen mehr für Multimediatechniken der Zukunft interessiert, kann versuchsweise in der Informatik eine Vorlesung hören. Das Fächerspektrum des Schnupperstudiums reicht von Anglistik und Philosophie über Mathematik und Physik bis zu Politik und Wirtschaft. Auch die Rechtswissenschaften sind dabei. Alle sechs Fakultäten der Universität bieten den gesamten Januar hindurch eine Vielzahl interessanter Vorlesungen und Seminare an und laden Studieninteressierte dazu ein, Uniluft zu schnuppern.</p>
<p>Zusätzlich können sich die Studieninteressierten von den Campusspezialisten der Studienberatung individuell über die drei Standorte der Universität führen lassen. Sie erhalten dabei einen Einblick in das studentische Leben, den Alltag an einer Hochschule und die Organisation eines Studiums.</p>
<p>Ab dem 29. Januar lädt die Studienberatung zu besonderen Informationsveranstaltungen ein. Hier gibt es Gelegenheit, mit Studierenden ins Gespräch zu kommen, Vorträge zum Lehramtsstudium zu hören und sich über die Bewerbungs- und Zulassungsmodalitäten zu informieren. Auch für Studieninteressierte mit beruflicher Qualifikation ist eine Veranstaltung geplant. Alle Vorlesungen und Seminare des Schnupperstudiums und das umfangreiche Rahmenprogramm sind im Internet zu finden unter: <a href="http://bit.ly/Schnupper_UP" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://bit.ly/Schnupper_UP</a></div>
<div class="pb-company">
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</div>
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Zentrale Studienberatung <br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/universitaet-potsdam/Von-Comics-in-der-Antike-bis-Multimedia-in-der-Zukunft-Schnupperstudium-2018/boxid/885912" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaet-potsdam" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/12/13/von-comics-in-der-antike-bis-multimedia-in-der-zukunft-schnupperstudium-2018/" data-wpel-link="internal">Von Comics in der Antike bis Multimedia in der Zukunft &#8211; Schnupperstudium 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachbarschaft in der Mitte Europas &#8211; Jahrestagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Potsdam</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/11/06/nachbarschaft-in-der-mitte-europas-jahrestagung-der-deutsch-polnischen-gesellschaften-in-potsdam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Potsdam ist Gastgeberin des 26. Jahreskongresses der Deutsch-Polnischen Gesellschaften (DPG). Unter dem Titel „Nachbarschaft in der Mitte Europas“ diskutieren vom 10. bis 12. November 2017 zahlreiche Gäste aus Politik, Medien, Wissenschaft und Kultur über die Herausforderungen Europas und die Sprachenpolitik im europäischen Kontext. Zugleich wird zum 13. Mal der DIALOG-Preis verliehen, welcher Personen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/06/nachbarschaft-in-der-mitte-europas-jahrestagung-der-deutsch-polnischen-gesellschaften-in-potsdam/" data-wpel-link="internal">Nachbarschaft in der Mitte Europas &#8211; Jahrestagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Universität Potsdam ist Gastgeberin des 26. Jahreskongresses der Deutsch-Polnischen Gesellschaften (DPG). Unter dem Titel „Nachbarschaft in der Mitte Europas“ diskutieren vom 10. bis 12. November 2017 zahlreiche Gäste aus Politik, Medien, Wissenschaft und Kultur über die Herausforderungen Europas und die Sprachenpolitik im europäischen Kontext. Zugleich wird zum 13. Mal der DIALOG-Preis verliehen, welcher Personen und Institutionen für ihr Engagement zur Förderung der deutsch-polnischen Beziehungen ehrt. Preisträger ist in diesem Jahr der Schriftsteller und literarische Übersetzer Martin Pollack. Mit einer Ansprache von Prof. Dr. Rita Süssmuth, Präsidentin des Deutschen Bundestages a.D. und Vorsitzende des Kuratoriums der DPG Bundesverband, wird die Auszeichnung am 11. November 2017 im Auditorium Maximum der Universität Potsdam feierlich verliehen.</p>
<p>Zur Eröffnung des Kongresses am Freitag um 18 Uhr im Plenarsaal des Landtages Brandenburg spricht unter anderen der Bürgermeister der Stadt Potsdam, Burkhard Exner. Im Anschluss diskutieren Podiumsgäste und Publikum zum Thema „Europa aus den Krisen führen. Neue Aufgaben für Franzosen, Deutsche und Polen“. Am Samstag begrüßen der Vize-Präsident der Universität Potsdam, Prof. Dr. Florian J. Schweigert, und die stellvertretende Direktorin des Instituts für Slavistik, Prof. Dr. Magdalena Marszałek, die Gäste zu Podiumsgesprächen und Workshops auf dem Campus Am Neuen Palais.</p>
<p>Am Samstag um 16 Uhr findet die Verleihung des DIALOG-Preises statt: Der österreichische Schriftsteller und Übersetzer von polnischer Gegenwartsliteratur Martin Pollack galt bis zum letzten Jahr als Freund Polens. 2000 wurde er mit dem Diplom des Außenministers der Republik Polen für hervorragende Verdienste um die Förderung Polens in der Welt ausgezeichnet und erhielt im Jahre 2003 das Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen. 2016 wurde Pollack jedoch von der Regierungspartei PiS zur Persona non grata erklärt. In Deutschland wird er nun von der DPG gewürdigt: „Mit der Bandbreite der von ihm übersetzten und herausgegebenen Literatur aus Polen und den angrenzenden mittelosteuropäischen Ländern machte sich Martin Pollack um eine Vermittlung und Verständigung zwischen dem polnischen und deutschsprachigen Leserkreis verdient“, so die DPG.</p>
<p>Mit der Jahresmitgliederversammlung am Sonntag endet die Tagung, die in Kooperation mit der DPG Brandenburg und dem Institut für Slavistik der Universität Potsdam stattfindet.</p>
<p><b>Zeit</b>: 10.11.-12.11.2017<br />
<b>Ort: 10.11</b>: Landtag Brandenburg, Am Alten Markt 1, 14467 Potsdam und<br />
<b>11./12.11</b>: Universität Potsdam, Campus Am Neuen Palais, Haus 8, Auditorium Maximum<br />
<b>Kontakt</b>: Prof. Dr. Magdalena Marszałek, Institut für Slavistik<br />
Telefon: 0331 977-4151</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:marszale@uni-potsdam.de" class="bbcode_email">marszale@uni-potsdam.de</a> </p>
<p><b>Internet: </b><a href="http://www.dpgberlin.de/de/termine/2017/26-jahrestagung-der" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.dpgberlin.de/de/termine/2017/26-jahrestagung-der</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Jana Scholz<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/universitaet-potsdam/Nachbarschaft-in-der-Mitte-Europas-Jahrestagung-der-Deutsch-Polnischen-Gesellschaften-in-Potsdam/boxid/879641" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaet-potsdam" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/06/nachbarschaft-in-der-mitte-europas-jahrestagung-der-deutsch-polnischen-gesellschaften-in-potsdam/" data-wpel-link="internal">Nachbarschaft in der Mitte Europas &#8211; Jahrestagung der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Kabinettwatch.de&#8220; &#8211; Forscher geben aktuelle Prognosen zur Besetzung von Ministerposten ab</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/11/02/kabinettwatchde-forscher-geben-aktuelle-prognosen-zur-besetzung-von-ministerposten-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 14:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine Frage beschäftigt das politische Berlin derzeit mehr als die Besetzung der Ministerposten. Statt wilder Spekulationen bietet das Forscherteam um Prof. Dr. Julia Fleischer und Dr. Markus Seyfried von der Universität Potsdam jeden Morgen eine tagesaktuelle, wissenschaftlich fundierte Vorhersage auf der Website www.kabinettwatch.de. Auf Kabinettwatch.de gibt es ein tagesaktuelles Kabinett-Radar, das zeigt, wer für...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/02/kabinettwatchde-forscher-geben-aktuelle-prognosen-zur-besetzung-von-ministerposten-ab/" data-wpel-link="internal">&#8222;Kabinettwatch.de&#8220; &#8211; Forscher geben aktuelle Prognosen zur Besetzung von Ministerposten ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Kaum eine Frage beschäftigt das politische Berlin derzeit mehr als die Besetzung der Ministerposten. Statt wilder Spekulationen bietet das Forscherteam um Prof. Dr. Julia Fleischer und Dr. Markus Seyfried von der Universität Potsdam jeden Morgen eine tagesaktuelle, wissenschaftlich fundierte Vorhersage auf der Website <a href="http://www.kabinettwatch.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.kabinettwatch.de</a>.</p>
<p>Auf Kabinettwatch.de gibt es ein tagesaktuelles Kabinett-Radar, das zeigt, wer für ein Ministeramt gehandelt wird. Die Daten stammen aus einer umfangreichen Medienanalyse. Zudem bildet ein Ressort-Radar ab, welche Ministerien besonders strittig zwischen und innerhalb der Parteien sind, also welche Personen für welches Ministerium gehandelt werden.</p>
<p>Mithilfe wissenschaftlicher Vorhersagemodelle zeigen Prof. Dr. Julia Fleischer und ihr Mitarbeiter Dr. Markus Seyfried die tagesaktuellen Wahrscheinlichkeiten dafür, ob die gehandelten Personen auch tatsächlich Ministerin oder Minister im Bundeskabinett werden. Diese Vorhersagemodelle basieren auf politikwissenschaftlichen Erkenntnissen zu Verhandlungen über Ressorts und Personal nach Bundestagswahlen sowie auf Forschungsergebnissen der Verwaltungswissenschaft zu Dynamiken von Ressortzuschnitten und der Binnenorganisation von Bundesministerien.</p>
<p>Prof. Dr. Julia Fleischer dazu: &quot;Unser Vorhersagemodell funktioniert. Wir haben die Verhandlungen seit 1980 analysiert und die relevanten Erfolgsfaktoren identifiziert. Die Zusammensetzung vergangener Kabinette konnten wir mit einer Wahrscheinlichkeit von bis zu 83 Prozent erklären. Diesmal nutzen wir das Modell zur Prognose und veröffentlichen unsere Erkenntnisse.&quot;</p>
<p>Dr. Markus Seyfried: &quot;In diesem Jahr wird es besonders schwierig, eine Prognose abzugeben. Mit Jamaika haben wir eine völlig neue Konstellation, das wird eine Herausforderung für unser Modell.&quot;</p>
<p>Prof. Dr. Julia Fleischer und Dr. Markus Seyfried befassen sich in ihrer Forschung mit Fragen der modernen Regierungslehre. Fleischer führt derzeit unter anderem ein Projekt zu Ressortzuschnitten und Ressortorganisation in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden durch, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Außerdem leitet sie Teilprojekte in einem EU-Forschungsverbund zur digitalen Transformation des Regierens (TROPICO &#8211; Transforming into Open and Collaborative Governments), gefördert im Programm Horizont 2020 der Europäischen Kommission.</p></div>
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Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakult&auml;t, Professur f&uuml;r Politik und Regieren in Deutschland<br />
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		<title>Großes Professorium &#8211; Empfang der Neuberufenen an der Universität Potsdam</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/11/02/grosses-professorium-empfang-der-neuberufenen-an-der-universitaet-potsdam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Jüdischer Religionsgeschichte über Bioinformatik bis zur Inklusionspädagogik reicht das Fächerspektrum der 21 Neuberufenen, die in diesem Jahr an der Universität Potsdam ihre Arbeit aufgenommen haben. Am 6. November werden sie beim Großen Professorium im Kollegium willkommen geheißen. Das Präsidium nutzt die Gelegenheit, um über die weitere Internationalisierung der Universität zu informieren. In diesem Jahr...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/02/grosses-professorium-empfang-der-neuberufenen-an-der-universitaet-potsdam/" data-wpel-link="internal">Großes Professorium &#8211; Empfang der Neuberufenen an der Universität Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Von Jüdischer Religionsgeschichte über Bioinformatik bis zur Inklusionspädagogik reicht das Fächerspektrum der 21 Neuberufenen, die in diesem Jahr an der Universität Potsdam ihre Arbeit aufgenommen haben. Am 6. November werden sie beim Großen Professorium im Kollegium willkommen geheißen. Das Präsidium nutzt die Gelegenheit, um über die weitere Internationalisierung der Universität zu informieren. In diesem Jahr richtet sich die besondere Aufmerksamkeit auf die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Museen und Schulen in Argentinien.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, hier mein eigenes Labor aufzubauen“, sagt Henrike Müller-Werkmeister, die als Juniorprofessorin für Physikalische Chemie in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät berufen wurde. Die 33-jährige Grundlagenforscherin will in Potsdam eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung ultraschneller Prozesse in komplexen Molekülen aufbauen. So hofft sie, „die Fächer Biologie, Chemie und Physik künftig besser zu verzahnen und ihre interdisziplinäre Nische weiter auszubauen“.</p>
<p>Henrike Müller-Werkmeister gehört zu jenen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die vom Potsdamer Tenure-Track-Modell profitieren. Es sieht den Aufstieg von einer W1-Professur auf eine unbefristete, voll ausgestattete W3-Professur vor und schafft so eine attraktive Lebensperspektive für den wissenschaftlichen Nachwuchs. „Unser Ziel ist es, hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für unsere Universität zu gewinnen und auch in Potsdam zu halten“, so Prof. Dr. Robert Seckler, Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs. Erst vor wenigen Wochen hatte sich die Universität Potsdam erfolgreich im bundesweiten Wettbewerb um die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durchgesetzt. Die größte Hochschule des Landes Brandenburg erhält zum 1. Dezember zwölf zusätzliche Tenure-Track-Professuren mit einer Laufzeit von bis zu sechs Jahren. Einen besonderen Weg geht die Universität Potsdam mit vier Zukunftsprofessuren, die thematisch offen ausgeschrieben werden.</p>
<p><b>Zeit:</b> 6.11.2017, 18.00 Uhr</p>
<p><b>Ort:</b> Campus Am Neuen Palais, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, Haus 12, Obere Mensa</p>
<p><b>Kontakt: </b>Dr. Silke Engel, Leiterin des Referats Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</p>
<p>Telefon: 0331 977-1474<br />
E-Mail: <a href="mailto:presse@uni-potsdam.de" class="bbcode_email">presse@uni-potsdam.de</a></div>
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Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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Fax: +49 (331) 977-1130<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/universitaet-potsdam/Grosses-Professorium-Empfang-der-Neuberufenen-an-der-Universitaet-Potsdam/boxid/879236" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaet-potsdam" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/02/grosses-professorium-empfang-der-neuberufenen-an-der-universitaet-potsdam/" data-wpel-link="internal">Großes Professorium &#8211; Empfang der Neuberufenen an der Universität Potsdam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<title>Modernes Studieren &#8211; &#8222;Tag der Lehre&#8220; thematisiert  den Wandel der Hochschulbildung</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/11/01/modernes-studieren-tag-der-lehre-thematisiert-den-wandel-der-hochschulbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 12:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Hochschulbildung diskutieren Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der Universität Potsdam am „Tag der Lehre“, der am 9. November auf dem Campus Am Neuen Palais stattfindet. Die Studieneingangsphase mit ihrer besonderen Bedeutung für ein gelingendes Studium wird dabei einen Schwerpunkt bilden. Anhand von Beispielen und in thematischen Workshops können die Teilnehmenden erfahren,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/01/modernes-studieren-tag-der-lehre-thematisiert-den-wandel-der-hochschulbildung/" data-wpel-link="internal">Modernes Studieren &#8211; &#8222;Tag der Lehre&#8220; thematisiert  den Wandel der Hochschulbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Über die Herausforderungen einer zeitgemäßen Hochschulbildung diskutieren Lehrende, Studierende und Mitarbeitende der Universität Potsdam am „Tag der Lehre“, der am 9. November auf dem Campus Am Neuen Palais stattfindet. Die Studieneingangsphase mit ihrer besonderen Bedeutung für ein gelingendes Studium wird dabei einen Schwerpunkt bilden. Anhand von Beispielen und in thematischen Workshops können die Teilnehmenden erfahren, wie die Theorie in der Praxis umgesetzt werden kann. Veranstalter sind das Projekt „QueLL- Qualität etablieren in Lehre und Lernen“ im Qualitätspakt Lehre, das ESF-Projekt Universitätskolleg und der Bereich Lehre und Medien am Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ).   </b></p>
<p>Hochschulbildung steht im Kontext sozialer Entwicklungen, in dem sie gesellschaftlichen Wandel vorantreibt und auf ihn reagieren muss. In einem akademischen Studium sollen Studierende nicht nur fachliche Grundlagen vermittelt bekommen, sondern auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt sowie auf ihr Berufsleben vorbereitet werden. Wie aber können die Studierenden in Seminaren, Projekten und Vorlesungen zu selbständigem Lernen aktiviert werden? Und wie gelingt es den Lehrenden, stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Studierenden einzugehen?</p>
<p>Zahlreiche Akteure und Initiativen engagieren sich an der Universität Potsdam für eine moderne, zeitgemäße Hochschullehre. Am „Tag der Lehre“ wollen sie miteinander ins Gespräch kommen, Erfahrungen austauschen und aktuelle Probleme diskutieren.  Neben Vorträgen und einer Podiumsdiskussion zur Zukunft der Lehre wird es eine Reihe von Workshops geben, in denen es unter anderem um Lernberatung, Praxisbezug und die Förderung einer kooperativen Studien- und Lernkultur geht. Das vollständige Programm ist im Internet zu finden unter: <a href="http://www.uni-potsdam.de/de/zfq/ueber-das-zfq/tag-der-lehre.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.uni-potsdam.de/de/zfq/ueber-das-zfq/tag-der-lehre.html</a></p>
<p><b>Zeit:</b> 9.11.2017, 10:00–18.00 Uhr</p>
<p><b>Ort:</b> Campus Am Neuen Palais, 14469 Potsdam, Haus 12, Obere Mensa</p>
<p><b>Kontakt: S</b>tefanie Goertz, Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium</p>
<p>Telefon: 0331 977-4972<br />
E-Mail: sgoertz@uni-potsdam.de</p>
<p><b>Internet:</b> <a href="http://www.uni-potsdam.de/de/zfq/ueber-das-zfq/tag-der-lehre.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.uni-potsdam.de/de/zfq/ueber-das-zfq/tag-der-lehre.html</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;t Potsdam<br />
Am Neuen Palais 10<br />
14469 Potsdam<br />
Telefon: +49 (331) 977-0<br />
Telefax: +49 (331) 972163<br />
<a href="http://www.uni-potsdam.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.uni-potsdam.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stefanie Goertz<br />
Zentrum f&uuml;r Qualit&auml;tsentwicklung in Lehre und Studium<br />
Telefon: +49 (331) 977-4972<br />
E-Mail: &#115;&#103;&#111;&#101;&#114;&#116;&#122;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Antje Horn-Conrad<br />
Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (331) 977-1869<br />
Fax: +49 (331) 977-1130<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/universitaet-potsdam/Modernes-Studieren-Tag-der-Lehre-thematisiert-den-Wandel-der-Hochschulbildung/boxid/879032" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaet-potsdam" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/01/modernes-studieren-tag-der-lehre-thematisiert-den-wandel-der-hochschulbildung/" data-wpel-link="internal">Modernes Studieren &#8211; &#8222;Tag der Lehre&#8220; thematisiert  den Wandel der Hochschulbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<title>Digitale Werbung aus der Box &#8211; Start-up der Uni Potsdam auf der MEDICA in Düsseldorf dabei</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/11/01/digitale-werbung-aus-der-box-start-up-der-uni-potsdam-auf-der-medica-in-duesseldorf-dabei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 12:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2017/11/01/digitale-werbung-aus-der-box-start-up-der-uni-potsdam-auf-der-medica-in-duesseldorf-dabei/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Digitale Werbung vereinfachen und bezahlbar machen – das ist die Idee von „simpleDS“, einem Start-up der Universität Potsdam. Das Team präsentiert sein Produkt auf der diesjährigen MEDICA, die vom 13. bis 16. November in Düsseldorf stattfindet. Die MEDICA ist die weltweit größte Medizin-Fachmesse, auf der rund 4900 Aussteller Medizintechnik, aber auch Informations- und Kommunikationstechniken vorstellen....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/11/01/digitale-werbung-aus-der-box-start-up-der-uni-potsdam-auf-der-medica-in-duesseldorf-dabei/" data-wpel-link="internal">Digitale Werbung aus der Box &#8211; Start-up der Uni Potsdam auf der MEDICA in Düsseldorf dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Digitale Werbung vereinfachen und bezahlbar machen – das ist die Idee von „simpleDS“, einem Start-up der Universität Potsdam. Das Team präsentiert sein Produkt auf der diesjährigen MEDICA, die vom 13. bis 16. November in Düsseldorf stattfindet. Die MEDICA ist die weltweit größte Medizin-Fachmesse, auf der rund 4900 Aussteller Medizintechnik, aber auch Informations- und Kommunikationstechniken vorstellen.</p>
<p>Einen Bildschirm, die kleine simpleDS-Box – eine Art Minicomputer – und einen Zugang zur dazugehörigen Webplattform: Mehr brauchen die Kunden des an der Universität Potsdam betreuten Start-ups nicht, um ihre Werbung künftig digital zu gestalten. Auf der Weboberfläche können Benutzer Inhalte wie Bilder oder Filme hochladen und vorausplanen, wann und wo sie abgespielt werden. „Tatsächlich gefällt unseren Pilotkunden, dass alles so klar und einfach aufgebaut ist“, sagt der simpleDS-Gründer und Absolvent der Universität Potsdam Mathias Dietz. „Unser Credo ist bezahlbare und handhabbare Werbung für jedermann – das unterscheidet uns von anderen Wettbewerbern, für die vermeintlich kleinere Kunden vielleicht nicht so interessant sind.“ Seit Anfang 2017 wird das Team von Potsdam Transfer unterstützt und erhält ein EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.</p>
<p>Die MEDICA, die vom 13. bis 16. November auf dem Messegelände in Düsseldorf stattfindet, ist die weltweit größte Medizin-Fachmesse. Mehr als 4.900 Aussteller präsentieren dort medizintechnische Geräte, Labor- und Orthopädietechnik, Diagnostika sowie Verbrauchsmaterialien für Praxen und Krankenhäuser, aber auch Informations- und Kommunikationstechniken und medizinische Dienstleistungen.</p>
<p><b>Ort</b>: Messe Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Halle 15 (Stand 15B57)<br />
<b>Zeit</b>: 13.-16.11.2017<br />
<b>Kontakt</b>: Mathias Dietz; Telefon: 03362 / 79 82 996; Mail: info@simpleDS.de<br />
<b>Internet</b>: <a href="http://www.simpleDS.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.simpleDS.de</a></p>
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		<title>&#8222;Internet der Dinge&#8220; auf dem Weg in die Wirtschaft &#8211; Anwenderkonferenz zur Industrie 4.0</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/10/27/internet-der-dinge-auf-dem-weg-in-die-wirtschaft-anwenderkonferenz-zur-industrie-40/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das „Internet der Dinge“ ist mit Smart Homes und tragbaren Computersystemen (Wearables) längst im Alltag vieler Menschen angekommen. Doch auch in Wirtschaft und Industrie werden zunehmend smarte, miteinander vernetzte Geräte eingesetzt. Mit den Entwicklungen, Trends und Chancen, aber auch Risiken dieses digitalen Wandels befasst sich die „Anwenderkonferenz Internet of Things / Industrial Internet“, die am 8. November vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Potsdam ausgerichtet wird.</p>
<p>„Das Internet der Dinge ermöglicht Innovationen und neue Geschäftsmodelle – für Unternehmen aller Größen“, betont Norbert Gronau, Professor für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Prozesse und Systeme und Initiator der Tagung. Wie sich dieses Potenzial optimal nutzen und umsetzen lässt, steht im Mittelpunkt der Konferenz, die das breite Themenfeld sowohl unter wissenschaftlicher Perspektive als auch aus Sicht der Anwender betrachtet. Die Konferenzbesucher und -besucherinnen erwarten Fachvorträge aus verschiedenen Bereichen der Industrie sowie Erfahrungsberichte und Einsatzszenarien aus namhaften Unternehmen, darunter Cedalo AG, AcalBFi, Cumulocity GmbH oder Bossard Deutschland. Welche Entwicklungen und Trends erlebt die Branche? Welche Sicherheitsfragen werden aktuell? Wann ist ein IoT-Projekt erfolgreich? Welche Rolle spielt der Mensch im Internet der Dinge? Diese und weitere Fragen betrachten die Konferenzteilnehmer, die aus der Wissenschaft und auch aus der Praxis kommen.</p>
<p>Eine exklusive Showcase-Vorführung im Anwendungszentrum Industrie 4.0 auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam zeigt, wie IoT-Projekte umgesetzt werden. Hier erfahren die Besucher anhand einer simulierten Produktion, wo Instrumente des IoT eingesetzt werden können und wie sich Prozesse optimieren lassen.</p>
<p>In einem Pre-Workshop am 7. November können sich Interessierte im Anwendungszentrum Industrie 4.0 praxisnah über Grundlagen des IoT informieren und selbst einige kleine Projekte aus dem betrieblichen Alltag realisieren. Um Anmeldungen bis zum 3. November wird gebeten unter <a href="http://veranstaltungen.gito.de/Anmeldung-IoT-Anwenderkonferenz2017" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://veranstaltungen.gito.de/Anmeldung-IoT-Anwenderkonferenz2017</a>.</p>
<p><b>Pre-Workshop: </b>7.11.2017, 10.00–17.00 Uhr</p>
<p><b>Ort: </b>Campus Griebnitzsee, A.-Bebel-Str. 89, 14482 Potsdam, Anwendungszentrum Industrie 4.0<b><br />
Konferenz:  </b>8.11.2017, 9.00–18.30 Uhr <b><br />
Ort: </b>swissôtel Berlin, Augsburger Straße 44, 10789 Berlin<br />
<b>Kontakt:</b> Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Prozesse und Systeme<br />
Telefon: 0331 977-3322<br />
E-Mail: <a href="mailto:norbert.gronau@wi.uni-potsdam.de" class="bbcode_email">norbert.gronau@wi.uni-potsdam.de</a><br />
<b>Internet:</b> <a href="http://veranstaltungen.gito.de/Internet-of-Things_2017" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://veranstaltungen.gito.de/Internet-of-Things_2017</a></div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/universitaet-potsdam/Internet-der-Dinge-auf-dem-Weg-in-die-Wirtschaft-Anwenderkonferenz-zur-Industrie-40/boxid/878695" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaet-potsdam" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/10/27/internet-der-dinge-auf-dem-weg-in-die-wirtschaft-anwenderkonferenz-zur-industrie-40/" data-wpel-link="internal">&#8222;Internet der Dinge&#8220; auf dem Weg in die Wirtschaft &#8211; Anwenderkonferenz zur Industrie 4.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<title>Affekte, Politik und Medien &#8211; Internationale Tagung zur technologischen Transformation von Emotionen</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/10/23/affekte-politik-und-medien-internationale-tagung-zur-technologischen-transformation-von-emotionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ams]]></category>
		<category><![CDATA[brexit]]></category>
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		<category><![CDATA[computing]]></category>
		<category><![CDATA[cybermobbing]]></category>
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		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[Sentiment]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die innersten Regungen des Menschen sind für technische Geräte heute kein Geheimnis mehr. Sie zeichnen Gefühle auf, regulieren und simulieren sie sogar. Affective Computing, Sentiment Analysis, Psychoinformatik und soziale Robotik sind Stichworte dieser Entwicklung. Die Konferenz „Affective Transformations: Politics. Algorithms. Media.“, die vom 1. bis 3. November an der Universität Potsdam stattfindet, widmet sich solchen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/10/23/affekte-politik-und-medien-internationale-tagung-zur-technologischen-transformation-von-emotionen/" data-wpel-link="internal">Affekte, Politik und Medien &#8211; Internationale Tagung zur technologischen Transformation von Emotionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die innersten Regungen des Menschen sind für technische Geräte heute kein Geheimnis mehr. Sie zeichnen Gefühle auf, regulieren und simulieren sie sogar. Affective Computing, Sentiment Analysis, Psychoinformatik und soziale Robotik sind Stichworte dieser Entwicklung. Die Konferenz „Affective Transformations: Politics. Algorithms. Media.“, die vom 1. bis 3. November an der Universität Potsdam stattfindet, widmet sich solchen Technologien zur Transformation von Emotionen. Daneben befassen sich die Teilnehmenden auch mit affektiven Phänomenen in sozialen Medien, Politik und Journalismus wie zum Beispiel Hate Speech, Cybermobbing oder Populismus. Die Tagung wird organisiert vom internationalen Forschungsnetzwerk „Affect- and Psychotechnology Studies“.</p>
<p>Geräte wie das Smartphone bieten heute vielfältige Anwendungen zur Regulation individueller Gefühle. Diese auf Algorithmen beruhenden Technologien sammeln Daten über die Emotionen der Nutzerinnen und Nutzer, verarbeiten sie und schlagen Verhaltensänderungen vor. Die Potsdamer Tagung wird sich mit Innovationen beschäftigen, die auf die Normierung und Normalisierung menschlicher Regungen zielen. Außerdem betrachten die Forscherinnen und Forscher aktuelle Entwicklungen in Politik, sozialen Medien und Journalismus. Denn hier verbreiten sich affektive Phänomene wie Hate Speech, Cybermobbing, Public Shaming, „gefühlte Wahrheiten“ und Populismus. „Solche affektiven Äußerungen beeinflussen heute die sozialen und politischen Landschaften, wie der Brexit oder die jüngste Präsidentschaftswahl in den USA gezeigt haben. Politik und Medien sind auf spezifische Weise affektiv geworden“, so die Potsdamer Medienwissenschaftlerin und Mit-Initiatorin der Tagung, Prof. Dr. Marie-Luise Angerer. Im Lichte von neuem Nationalismus, religiösem Fanatismus, Verschwörungstheorien und Fake News sei die Frage dringlich geworden, inwiefern diese Entwicklungen mit den medientechnologischen Veränderungen zu tun haben, wenn nicht gar von diesen bedingt sind. Ziel der Tagung sei es daher, die ethischen, ästhetischen, politischen und rechtlichen Ordnungen für digital regulierte und produzierte Affekte zu überdenken.</p>
<p>Veranstalter der Tagung ist das Forschungsnetzwerk „Affect- and Psychotechnology Studies“, eine 2015 gegründete internationale Kooperation von Philosophen, Medienwissenschaftlern, Psychologen, Soziologen und Juristen, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Die Potsdamer Konferenz soll die Ergebnisse dieser zweijährigen Arbeitsphase zusammentragen.</p>
<p> </p>
<p><b>Zeit</b>: 1.11. – 3.11.2017<br />
<b>Ort</b>: Universität Potsdam, Campus Am Neuen Palais, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, Haus 8<br />
<b>Kontakt</b>: Prof. Dr. Marie-Luise Angerer, Institut für Künste und Medien<br />
Telefon: 0331 977-4170<br />
E-Mail: angerer@uni-potsdam.de<br />
Dr. Bernd Bösel, Koordinator „Affect- and Psychotechnology Studies“<br />
Telefon: 0331 977-4720<br />
E-Mail: beboesel@uni-potsdam.de<br />
<b>Internet</b>: affectivemediastudies.de/ams/2016/11/17/affective-transformations</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;t Potsdam<br />
Am Neuen Palais 10<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jana Scholz<br />
Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (331) 977-1665<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/universitaet-potsdam/Affekte-Politik-und-Medien-Internationale-Tagung-zur-technologischen-Transformation-von-Emotionen/boxid/877829" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaet-potsdam" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Universit&auml;t Potsdam</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/10/23/affekte-politik-und-medien-internationale-tagung-zur-technologischen-transformation-von-emotionen/" data-wpel-link="internal">Affekte, Politik und Medien &#8211; Internationale Tagung zur technologischen Transformation von Emotionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vorreiter &#8211; Erster deutscher Masterstudiengang für Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation wird an der Universität Potsdam eröffnet</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2017/10/20/vorreiter-erster-deutscher-masterstudiengang-fuer-wirtschaftsinformatik-und-digitale-transformation-wird-an-der-universitaet-potsdam-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universität Potsdam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[studierenden]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2017/10/20/vorreiter-erster-deutscher-masterstudiengang-fuer-wirtschaftsinformatik-und-digitale-transformation-wird-an-der-universitaet-potsdam-eroeffnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitale Transformation und ihre Bedeutung für die Wirtschaftsinformatik stehen im Zentrum eines neuen Masterstudienganges, der zum Wintersemester 2017/18 an der Universität Potsdam an den Start geht. Am 23. Oktober wird der erste deutsche Studiengang dieser Art auf dem Campus Griebnitzsee eröffnet. Mit dabei sind Repräsentanten der brandenburgischen Landesregierung, der Chief Knowledge Officer der SAP...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2017/10/20/vorreiter-erster-deutscher-masterstudiengang-fuer-wirtschaftsinformatik-und-digitale-transformation-wird-an-der-universitaet-potsdam-eroeffnet/" data-wpel-link="internal">Vorreiter &#8211; Erster deutscher Masterstudiengang für Wirtschaftsinformatik und Digitale Transformation wird an der Universität Potsdam eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Digitale Transformation und ihre Bedeutung für die Wirtschaftsinformatik stehen im Zentrum eines neuen Masterstudienganges, der zum Wintersemester 2017/18 an der Universität Potsdam an den Start geht. Am 23. Oktober wird der erste deutsche Studiengang dieser Art auf dem Campus Griebnitzsee eröffnet. Mit dabei sind Repräsentanten der brandenburgischen Landesregierung, der Chief Knowledge Officer der SAP und hochrangige Industrievertreter. Die Keynote hält der EU-Kommissar für Haushalt und Personal Günther Oettinger.</b></p>
<p>Die Digitale Transformation verändert Alltagsleben, Wirtschaft und Gesellschaft. Entsprechend groß ist die Nachfrage der Unternehmen nach Spezialisten wie Generalisten mit tiefem Verständnis für die technischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge dieser Entwicklung. Dem trage der neue Masterstudiengang Rechnung, sagt Key Pousttchi, Professor für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung an der Universität Potsdam, der diesen federführend konzipiert hat. „Hier werden die zukünftigen CDO und CEO für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft ausgebildet.“</p>
<p>Die feierliche Eröffnung des Studiengangs bietet den Anlass, die ersten Studierenden zu begrüßen. Dafür werden neben Keynote-Speaker Oettinger Vertreter der brandenburgischen Landesregierung Grußworte sprechen. Zugleich wollen die Initiatoren mit Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft darüber ins Gespräch kommen, wie Hochschulen auf die digitale Transformation reagieren sollten. So wird Cevat Yerli, CEO des Spieleentwicklers Crytek, über „Virtuelle Realität“ als Praxisbeispiel für Digitale Transformation referieren. Anschließend diskutieren der Chief Knowledge Officer von SAP, Dr. Bernd Welz, der CEO der Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH und Dekan der Digital Engineering Fakultät, Prof. Dr. Christoph Meinel, sowie Prof. Dr. Key Pousttchi über die Frage: Wie sollten Universitäten für die Digitale Transformation ausbilden?</p>
<p>Der interdisziplinäre Studiengang „Digitale Transformation“ startet zum aktuellen Wintersemester 2017/18 und bietet zunächst rund 20 Studienplätze. Bewerben können sich Bachelor-Absolventen der Wirtschaftsinformatik, der Informatik, der Betriebswirtschaftslehre sowie der Verwaltungs- und/oder Politikwissenschaft, sofern sie Grundlagen der Wirtschaftsinformatik oder Informatik mitbringen.</p>
<p>Der Studiengang umfasst die Pflichtfächer Anwendungsentwicklung mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0, Mobile + Digital Business  und Social Media Research. In einem dieser Pflichtfächer oder im Fach Digital Government arbeiten die Studenten in den folgenden drei Semestern forschungsorientiert an aktuellen Praxisthemen oder an Grundlagen der Digitalen Transformation.</p>
<p><b>Zeit:</b> 23.10.2017, 14:30-16:30 Uhr</p>
<p><b>Ort:</b> Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, August-Bebel-Str. 89 14482 Potsdam, Haus 6, Hörsaal 03</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Matthias Zimmermann<br />
Referat Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Key Pousttchi<br />
Professor f&uuml;r Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung<br />
Telefon: +49 (331) 977-3640<br />
E-Mail: &#112;&#111;&#117;&#115;&#116;&#116;&#099;&#104;&#105;&#064;&#117;&#110;&#105;&#045;&#112;&#111;&#116;&#115;&#100;&#097;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/universitaet-potsdam/Vorreiter-Erster-deutscher-Masterstudiengang-fuer-Wirtschaftsinformatik-und-Digitale-Transformation-wird-an-der-Universitaet-Potsdam-eroeffnet/boxid/877522" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Universit&auml;t Potsdam</a>
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