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Banyan Gold bestätigt neue Gold-Silber-Entdeckung bei Seattle Creek mit 5,70 g/t Au und 544 g/t Ag über 0,5 m, Nitra-Projekt, Yukon

Banyan Gold bestätigt neue Gold-Silber-Entdeckung bei Seattle Creek mit 5,70 g/t Au und 544 g/t Ag über 0,5 m, Nitra-Projekt, Yukon Posted on 25. August 2026

Banyan Gold Corp. (das „Unternehmen“ oder „Banyan“) (TSXV: BYN) (OTCQB: BYAGF) – https://www.commodity-tv.com/play/banyan-gold-strong-drilling-results-at-powerline-and-good-progress-on-the-pea/ – freut sich bekannt zu geben, dass das erste Bohrloch in der Seattle-Creek-Zone des Greenfield-Nitra-Projekts („Nitra“) ein neues hochgradiges gold- und silbermineralisiertes System 25 km westlich der AurMac-Lagerstätte bestätigt hat. Bislang wurden lediglich die oberen 95 m des 600 m langen Bohrlochs analysiert. Seattle Creek liegt auf Claims, die sich zu 100 % im Besitz von Banyan befinden und auf denen keine zugrunde liegenden Royalties lasten. Seattle Creek ist das zweite von elf Explorationszielgebieten, die 2026 innerhalb von Banyans größerem, insgesamt 830 km² umfassenden AurMac- und Nitra-Landpaket im Mayo Mining District, Yukon, durch Bohrungen getestet werden. (Die Entdeckung am ersten Greenfield-Zielgebiet Roaring Fork sowie die Entdeckung bei Seattle Creek wurden am 28. Juli 2026 bekannt gegeben; bei Seattle Creek wurden sichtbares Gold und Fotos von Bohrkernen veröffentlicht.)

*Hinweis: Bislang liegen nur die Analyseergebnisse für die oberen 95 m des 600 m langen Bohrlochs NT-26-006 vor; die Analysen für den tieferen Abschnitt des Bohrlochs stehen noch aus.

„Die ersten Analyseergebnisse aus der Seattle-Creek-Zone haben hochgradige Gold- und Silbermineralisierung geliefert und damit unserem Greenfield-Projekt Nitra eine weitere mineralisierte Zone hinzugefügt“, erklärte Tara Christie, President und CEO. „Das Diamantbohrloch NT-26-006 durchschnitt mehrere Vorkommen sichtbaren Goldes in Extensionsquarzadern, die mit Wismut-Sulfosalzen und Arsenopyrit vergesellschaftet sind. Zusammen mit den weiteren geologischen Indikatoren besitzt Seattle Creek das Potenzial, durch Folgebohrungen erweitert zu werden. Die Entdeckung weiteren sichtbaren Goldes im Bohrloch NT-26-002, dessen Analyseergebnisse noch ausstehen, unterstützt ebenfalls das Potenzial, die Roaring-Fork-Zone zu erweitern.“

Im Juni 2026 begann Banyan bei Nitra mit seinem Greenfield-Diamantbohrprogramm. Das Programm ist darauf ausgelegt, elf regionale Zielgebiete zu testen, die anhand neuer geophysikalischer Untersuchungen, bodengeochemischer Anomalien, der Historie des Seifenbergbaus und Prospektionsarbeiten identifiziert wurden. Geplant sind mehr als 7.500 m Bohrungen mit drei helikoptergestützten Bohrgeräten, um den anfänglichen Flächenbedarf zu minimieren und die Prüfung der Zielgebiete zu beschleunigen. Nitra profitiert von einem umfangreichen Straßennetz, das im Zuge früherer Seifenbergbauaktivitäten angelegt wurde. Ziel des Programms ist es, potenzielle Satellitenlagerstätten sowie weitere Ausprägungen von Reduced Intrusion-Related Gold Systems („RIRGs“) westlich von AurMac zu identifizieren. Dort sind mehr als 95 % von Banyans großflächigem Landpaket auf Distriktebene bislang nicht durch Bohrungen getestet worden.

„Die große Scherzone, brekziierte Quarzadern und die mehrphasige Sulfidmineralisierung, die sämtlich räumlich mit hochgradiger Goldmineralisierung in Extensionsquarzadern verbunden sind, sind ermutigende Hinweise auf ein potenziell größeres mineralisiertes System in den Zonen Seattle Creek und Roaring Fork“, erklärte Duncan Mackay, Vice President Exploration. „Sichtbares Gold kann zwar ein ermutigender Hinweis sein, korreliert jedoch nicht immer mit dem Analysegehalt. Wir sind ermutigt, dass das sichtbare Gold bei Seattle Creek mit hochgradigen Analyseergebnissen einhergeht, und planen Folgebohrungen, um die Ausdehnung und Geometrie des Systems zu testen.“

Bei Seattle Creek wurde das Zielgebiet anhand einer Kombination aus bodengeochemischen Anomalien (Gold, Wismut, Arsen) und geophysikalischen Signaturen (Widerstandsanomalie) identifiziert. Diese Zielindikatoren wurden mit nahegelegenem Seifenbergbau im Bachentwässerungssystem kombiniert, um die Zielgebiete zu lokalisieren und zu priorisieren. Die Mineralisierung bei Seattle Creek ist überwiegend an mächtige Extensionsquarzadern gebunden, die Wismut-Sulfosalze, Arsenopyrit, Pyrit und lokal Sphalerit führen (Abbildung 5), sowie an zur Schieferung subparallel verlaufende Scheradern mit Wismut-Sulfosalzen, Arsenopyrit und Pyrit. Die Mineralisierung bei Seattle Creek steht räumlich mit verheilten (zementierten) Störungen in Zusammenhang, die brekziiertes Quarzader-Material und Nebengesteinsfragmente in einer pyritreichen Grundmasse enthalten (Abbildungen 7–9). Langlebige beziehungsweise reaktivierte Strukturen sind starke Indikatoren für Mineralisierungspotenzial, da komplexe Strukturgefüge und Fluidwege mineralisierenden Fluiden ermöglichen können, das Nebengestein zu durchdringen und Gold auszufällen.

Analytische Methode und Maßnahmen zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle

Die gemeldeten Arbeiten wurden unter Anwendung branchenüblicher Verfahren durchgeführt, einschließlich eines Programms zur Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle („QA/QC“), bei dem zertifizierte Referenzmaterialien, Feldduplikate und Grobblindproben in den Probenstrom eingefügt und für sämtliche Analysen zertifizierte unabhängige Analyselabore eingesetzt wurden. Darüber hinaus wurden historische QA/QC-Daten und die Methodik für das AurMac-Projekt überprüft und werden im technischen Bericht zusammengefasst. Die Qualified Persons stellten bei der Überprüfung der Daten keine wesentlichen QA/QC-Probleme fest.

In allen Bohrprogrammen von Banyan im Jahr 2026 wurde ein robustes System aus Standards, Bohrkernduplikaten und Grobblindproben eingesetzt und mit dem Eintreffen der chemischen Analysedaten überwacht. Sämtliche Kontrollproben lagen innerhalb der für die Datenqualitätsstandards erforderlichen Genauigkeits- und Präzisionsgrenzen. Diese Kontrollproben machten etwa 10 % aller an Analyselabore übermittelten Proben aus.

Sämtliche Diamantbohrkerne wurden vom Geologiepersonal von Banyan systematisch protokolliert und fotografiert. Alle Bohrkernproben (HTW- und NTW-Durchmesser) wurden vor Ort in Banyans Einrichtungen zur Bohrkernaufbereitung geteilt. Nach dem Teilen wurde jeweils eine Hälfte der Probe in die Bohrkernkiste zurückgelegt; die andere Hälfte wurde in Kunststoffbeuteln versiegelt, wobei ein Teil eines dreiteiligen Probenetiketts beigelegt wurde. Die Proben wurden durch Banyan-Personal oder einen eigens beauftragten Kurier entweder an das Vorbereitungslabor von Bureau Veritas („BV“) in Whitehorse oder an die Geochemical Mining Division von AGAT Laboratories in Calgary („AGAT“) geliefert. Die an BV gelieferten Proben wurden aufbereitet und anschließend zur Pulverisierung und abschließenden chemischen Analyse an das Analyselabor von Bureau Veritas in Vancouver, B.C., versandt. Die an AGAT gelieferten Proben wurden aufbereitet und pulverisiert; die abschließende chemische Analyse erfolgte entweder in Calgary oder in Thunder Bay, Ontario.

Die in dieser Pressemeldung gemeldeten Bohrkernhälften wurden entweder von Bureau Veritas in Vancouver, B.C., oder von AGAT Laboratories in Calgary, Alberta, analysiert. BV verwendete den Vier-Säuren-Aufschluss mit dem 45-Elemente-Analysepaket ICP-ES MA-200 beziehungsweise dem 59-Elemente-Analysepaket ICP-ES/MS MA-250 sowie für Gold bei allen Proben eine 50-g-Brandprobe FA-450 mit AAS-Endbestimmung. Proben mit >10 g/t Au wurden mittels Brandprobe mit gravimetrischer Endbestimmung an einer 50-g-Probe (FA-550) erneut analysiert. Hochgradige Proben mit dokumentiertem sichtbarem Gold wurden zusätzlich mittels Metallic-Screen-Brandprobe (FS-652) analysiert. Proben mit >200 g/t Ag (MA250 oder MA300) wurden mittels Mehrsäureaufschluss ICP-ES MA370 analysiert. Ergab eine Probe >1.500 g/t Ag, wurde sie mittels Brandprobe mit gravimetrischer Endbestimmung an einer 50-g-Probe (FA550) analysiert. Ergab eine Probe >10.000 g/t Ag, erfolgte die Analyse mittels Brandprobe an einer 2-g-Probe (FA501). Bureau Veritas ist ein nach ISO/IEC 17025:2017 akkreditiertes Labor, SCC-Aktennummer 15895. Im Explorationsbohrprogramm 2026 wurde ein robustes System aus Standards, Viertelkern-Duplikaten und Blindproben implementiert und mit dem Eintreffen der chemischen Analysedaten überwacht.

Die in dieser Pressemeldung gemeldeten, von AGAT Laboratories in Calgary, Alberta, oder Thunder Bay, Ontario, analysierten Bohrkernhälften wurden mit dem Vier-Säuren-Aufschluss und dem 48-Elemente-Analysepaket ICP-OES/ICP-MS 201-071 untersucht; für Gold wurde bei allen Proben eine 50-g-Brandprobe 201-551 mit AAS-Endbestimmung eingesetzt. Proben mit >10 g/t Au wurden mittels Brandprobe mit gravimetrischer Endbestimmung an einer 50-g-Probe (202-551) erneut analysiert. Hochgradige Proben mit dokumentiertem sichtbarem Gold werden zusätzlich mittels Metallic-Screen-Brandprobe (202-131) analysiert. Proben mit >100 g/t Ag (201-071) wurden mittels Mehrsäureaufschluss ICP-OES/ICP-MS 201-470 analysiert. AGAT ist ein nach ISO/IEC 17025:2017 akkreditiertes Labor, SCC-Aktennummern 151266 und 151083. Im Explorationsbohrprogramm 2026 wurde ein robustes System aus Standards, Viertelkern-Duplikaten und Blindproben implementiert und mit dem Eintreffen der chemischen Analysedaten überwacht.

Qualified Persons

Duncan Mackay, M.Sc., P.Geo., ist eine „Qualified Person“ im Sinne des National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“), und hat den Inhalt dieser Pressemeldung hinsichtlich sämtlicher Angaben mit Ausnahme der MRE geprüft und genehmigt. Herr Mackay ist Vice President Exploration von Banyan und hat die in dieser Pressemeldung veröffentlichten Daten, einschließlich der zugrunde liegenden Probenahme-, Analyse- und Testdaten, verifiziert.

Banyans wichtigster Vermögenswert, das AurMac-Projekt, liegt im traditionellen Territorium der First Nation of Na-Cho Nyäk Dun im kanadischen Yukon Territory. Das AurMac-Projekt umfasst zwei Hauptlagerstätten, Airstrip und Powerline. Die Mineralisierung ist charakteristisch für ein Reduced Intrusion Related Gold System und tritt in goldführenden, querenden, engständig angeordneten Quarzadern sowie als Verdrängungsmineralisierung in Skarnhorizonten auf. Die aktuelle Mineralressourcenschätzung („MRE“) für das AurMac-Projekt hat den Stichtag 15. Mai 2026 und umfasst eine angezeigte Mineralressource von 3,639 Mio. Unzen Gold („Au“) (167,3 Mio. Tonnen mit 0,68 g/t) sowie eine abgeleitete Mineralressource von 4,985 Mio. Unzen Au (267,2 Mio. Tonnen mit 0,58 g/t) (siehe MRE-Tabelle unten; gemäß den 2014 CIM Definition Standards for Mineral Resources and Mineral Reserves, die durch Verweis in NI 43-101 einbezogen sind). Das 303 km² große AurMac-Projekt liegt 40 km von Mayo, Yukon, entfernt. Das AurMac-Projekt wird von einer Hauptverkehrsstraße im Yukon durchquert und profitiert von einer 69-kVA-Drehstromleitung, einer bestehenden Umspannstation und Mobilfunkabdeckung.

Zusätzlich zum AurMac-Projekt hält das Unternehmen das Hyland-Goldprojekt, das 70 km nordöstlich von Watson Lake, Yukon, am südöstlichen Ende des Tintina Gold Belt liegt (das „Hyland-Projekt“), im traditionellen Territorium der Kaska Nations, am nächsten zur Liard First Nation und zum Daylu Dena Council. Das Hyland-Projekt ist eine sedimentgebundene, strukturell kontrollierte, intrusionsbezogene Goldlagerstätte innerhalb eines großen Landpakets von mehr als 125 km², das über ein Netz bestehender Schotterzufahrtsstraßen erreichbar ist. Die aktualisierte MRE umfasst eine angezeigte Mineralressource von 337.000 („K“) Unzen („oz“) Gold („Au“) und 2,63 Mio. („M“) oz Silber („Ag“) (11,3 Mio. Tonnen mit 0,93 g/t Au und 7,27 g/t Ag) sowie eine abgeleitete Mineralressource von 118 Koz Au und 0,86 Moz Ag (3,9 Mio. Tonnen mit 0,95 g/t Au und 6,94 g/t Ag) (gemäß den 2014 CIM Definition Standards for Mineral Resources & Mineral Reserves, die durch Verweis in NI 43-101 einbezogen sind), mit Stichtag 1. September 2025 und einem am 27. Oktober 2025 auf Sedar eingereichten technischen Bericht.

Banyan hält außerdem das Nitra-Goldprojekt und das Seattle-Goodman-Creek-Projekt, bei denen es sich um Grassroots-Explorationsprojekte im Mayo Mining District angrenzend an das AurMac-Goldprojekt handelt. Diese Liegenschaften liegen im nördlichen Teil des Selwyn Basin und werden von metaklastischen Gesteinen der spätproterozoischen Yusezyu Formation der Hyland Group unterlagert, ähnlich den Lithologien, die Teile des AurMac-Projekts beherbergen. Auf den Liegenschaften treten Intrusionen der mittelkreidezeitlichen Tombstone Plutonic Suite auf, darunter die Morrison-Creek- und Minto-Creek-Stöcke. Die Liegenschaften befinden sich zu 100 % im Besitz von Banyan und umfassen mehr als 227 km². Sie sind über den Silver Trail Highway, die South McQuesten Road und ein Netz weiterer kleinerer Straßen innerhalb der Liegenschaften auf dem Straßenweg erreichbar.

Banyan wird an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol „BYN“ gehandelt und am OTCQB Venture Market unter dem Symbol „BYAGF“ notiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite unter www.banyangold.com oder wenden Sie sich an das Unternehmen.

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