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GLS und PIN AG bringen anbieteroffene Paketstationen mit integriertem Briefkasten nach Berlin

GLS und PIN AG bringen anbieteroffene Paketstationen mit integriertem Briefkasten nach Berlin Posted on 19. März 2026

Pakete empfangen, versenden und klassische Briefpost einwerfen: mit einem Pilotprojekt im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf gehen die beiden Paketdienste GLS Germany und DPD Deutschland gemeinsam mit der PIN AG, einem der größten privaten Briefdienstleister Europas, neue Wege in der City-Logistik. Derzeit werden zunächst 13 Paketstationen im öffentlichen Raum installiert; die ersten können von gemeinsamen Kunden bereits genutzt werden.

Die Besonderheit des Projekts ist das hybride Stationsmodell: Die Paketstationen, von GLS und DPD „inboxx“ getauft, kombinieren erstmals den anbieteroffenen Service von GLS und DPD mit einem integrierten Briefkasten der PIN AG. Damit entsteht eine Infrastruktur, die Paket- und Brieflogistik an einem Ort zusammenführt. Das Projekt entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf und soll zeigen, wie innovative Zustellkonzepte im urbanen Raum funktionieren. Erste live geschaltete Standorte befinden sich am Alice-Salomon-Platz, in der Hellersdorfer, Hönower und Köpenicker Straße sowie am Helene-Weigel-Platz. Weitere Standorte, beispielsweise in der Allee der Kosmonauten folgen in den kommenden Wochen.

Die Bezirksbürgermeisterin des Berliner Bezirks Marzahn-Hellersdorf Nadja Zivkovic sagt: „Anbieteroffene Paketstationen im öffentlichen Raum sind für uns ein wichtiger Baustein für eine zukunftsfähige Infrastruktur. Sie bündeln Zustellungen, reduzieren unnötige Fahrten für alle Beteiligten und schaffen gleichzeitig flexible Services für die Menschen vor Ort. Wir unterstützen die Kooperation von GLS und der PIN AG gern, die zeigt, wie der Markt durch die Zusammenarbeit verschiedener Dienstleister nachhaltig und innovativ verändert werden kann.

Partnerschaft verbindet erstmals systemoffene Paket- und Brieflogistik

Mit der PIN AG als neuem Partner erweitern GLS und DPD ihr gemeinsames Out of Home-Ökosystem um eine zusätzliche Funktion. Das hybride Modell zeigt, wie verschiedene Logistiksegmente zusammen wirken. Henry Lohmeier, Manager Strategic Partnerships Out of Home bei GLS sagt: „Mit der PIN AG setzen wir ein innovatives Pilotprojekt um, das beweist, wie moderne Paketlogistik in Form der inboxx im öffentlichen Raum funktionieren kann. Die Kooperation steht stellvertretend für den Wandel, den wir auf der letzten Meile vollziehen.“ Dies unterstreicht auch Bernd Fricke (COO PIN AG): „Als eng mit Berlin verwurzelter Post- und Citylogistik-Dienstleister freuen wir uns, gemeinsam mit GLS und DPD neue Wege zu gehen. Die Integration unserer Briefkästen in die inboxx schafft zusätzliche Mehrwerte für die Nutzer. In Zeiten eines Mangels an verfügbarer Fläche halten wir es für sehr sinnvoll, Kräfte, Kapazitäten und Logistik zu bündeln.

Pilotprojekt als Blaupause für urbane Infrastruktur

Die Pilotstandorte sollen Erkenntnisse darüber liefern, wie hybride Logistiklösungen im öffentlichen Raum angenommen werden und welche Potenziale sich für zukünftige Ausbauprojekte ergeben. Gleichzeitig zahlt das Projekt auf die gemeinsame Strategie von GLS und DPD ein, ein anbieteroffenes Out of Home-Netzwerk mit 20.000 Standorten aufzubauen. Berlin ist dabei eine Fokusstadt, in der eine besonders dichte Out of Home-Infrastruktur errichtet wird. Schon heute besteht das Out of Home-Netzwerk von GLS Germany aus über 10.000 Paketshops und Paketstationen. Die anbieteroffenen Paketstationen mit dem Namen inboxx spielen bei der Inbetriebnahme weiterer Angebote eine zentrale Rolle.

Über die PIN AG

Die PIN AG wurde im April 1999 als "PIN intelligente dienstleistungen AG" in Berlin gegründet. Der erste Brief wurde am 17. August 1999 zugestellt. Im eigenen Sortierzentrum werden täglich bis zu 750.000 Sendungen verarbeitet. Das Unternehmen startete mit fünf Beschäftigten und gehört heute mit etwa 1.300 Mitarbeitenden (PIN Gruppe) zu den größten, privaten Briefdienstleistern in Europa.

Als eines der ersten Unternehmen erhielt die PIN AG alle erforderlichen Lizenzen der Bundesnetzagentur zur Beförderung und Zustellung von Briefpost. In Berlin sind die Zusteller:innen der PIN AG aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das Unternehmen verfügt in der Hauptstadt über 18 logistische Depots und etwa 500 Briefkastenstandorte, davon über 250 in PIN-Partnershops (z. B. in Berliner EDEKA-Märkten).

Damit steht der PIN-Kundschaft in Berlin ein flächendeckendes Netz an Dienstleistungen rund um den Briefversand zur Verfügung. Weitere Informationen über die PIN AG finden Sie auf www.pin-ag.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Alt-Moabit 91
10559 Berlin
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http://www.pin-ag.de

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