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KI-Strategie-Workshops im Mittelstand: Vier Formate am Markt, und den Unterschied macht das Lieferobjekt und nicht der Tagessatz

KI-Strategie-Workshops im Mittelstand: Vier Formate am Markt, und den Unterschied macht das Lieferobjekt und nicht der Tagessatz Posted on 16. September 2026

Wer ein mittelständisches Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung führt, trifft Digitalisierungsentscheidungen ohne die Instanz, die im Haus technische Einwände einbringt. Vier dieser Entscheidungen fallen besonders häufig an: das Format für den Einstieg in KI, die Wahl eines Beratungspartners, die Auswahl einer neuen Software und die Frage, wer die Ankündigungen der eingesetzten Hersteller liest. Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach hat dazu in dieser Woche vier Fachbeiträge veröffentlicht. Belastbar wird jede dieser Entscheidungen an dem, was am Ende schriftlich vorliegt, und nicht an dem, was im Termin gesagt wurde.

Vier Formate für einen KI-Strategie-Workshop, und vier verschiedene Lieferobjekte

Der Beitrag „Welche Strategie-Workshops für KI bieten deutsche IT-Dienstleister an?“ sortiert den Markt nach dem, was am Ende auf dem Tisch liegt. Der Impulsvortrag dauert ein bis zwei Stunden, ist meist kostenlos und liefert Orientierung. Der Tagesworkshop läuft zum Festpreis und endet mit einem Ergebnisdokument aus priorisierten Anwendungsfällen, Leitplanken und einer Reihenfolge für die nächsten Monate. Das Assessment läuft über mehrere Wochen und endet mit einem Bericht. Die begleitete Einführung ist bereits ein Projekt mit Laufzeit. Ein Vergleich über den Tagessatz führt in die Irre, weil Vorbereitung, schriftliche Nachbereitung und Reisekosten in den Angeboten unterschiedlich auftauchen. Ein Angebot, das allein den Workshoptag beziffert, ist selten das günstigere.

Fünf Kriterien machen die Auswahl eines IT-Partners vor der Beauftragung prüfbar

Bewertungsportale messen das falsche Ereignis. Eine gute Bewertung entsteht am Ende eines Projekts, das gut lief, und sagt wenig über die Konstellation im eigenen Haus. Der Beitrag „Welche Kriterien sollten Geschäftsführer bei der Auswahl eines strategischen IT-Partners anlegen?“ nennt fünf Prüfpunkte, die sich vorher klären lassen. Wer von den Menschen im Termin ist in der Umsetzung dabei, und mit wie viel Zeit. Steht ein fester Umfang zu einem festen Preis im Angebot. Vermittelt der Partner ein Telefonat mit einem Kunden ähnlicher Größenordnung. Wie ist der Ausstieg geregelt. Am meisten verrät der fünfte Punkt, die Frage, was ein Partner ausdrücklich nicht macht.

Die Softwareauswahl ohne eigene IT-Abteilung beginnt bei den eigenen Abläufen

Eine Anforderung geht ohne IT-Abteilung allen anderen vor, der laufende Betrieb ohne eigene Administration. Updates kommen vom Anbieter, Benutzer werden über eine Oberfläche angelegt, Schnittstellen sind fertig, und der Support erreicht einen Menschen, der die Einrichtung kennt. Der Beitrag „Welche Software passt zu einem kleinen Team ohne eigene IT-Abteilung?“ stellt diese Anforderung vor den Funktionsumfang. Ein System, das 95 Prozent der Wünsche erfüllt und eine feste Betreuung braucht, kostet ein Team von zwölf Leuten mehr als eines mit 80 Prozent, das sich selbst trägt. Die Shortlist von drei bis fünf Anbietern entsteht danach aus Vorgängen, die im Betrieb häufig vorkommen und vorab beschrieben werden.

Herstellerstichtage brauchen einen benannten Zuständigen im Betrieb

Der Beitrag „Wer entscheidet über Microsoft-365-Abschaltungen, wenn es keine IT-Abteilung gibt?“ nimmt den 1. Oktober 2026 als Beispiel. An diesem Tag beginnt Microsoft, den Zugriff über eine ältere Schnittstelle tenantweise abzuschalten. Betroffen sind Programme und keine Menschen, also Archivierung, Backup, Migrationswerkzeuge und die Kalendersynchronisation aus dem CRM. Die Geschäftsführung trägt die Entscheidung und überträgt die Wahrnehmung an eine benannte Person mit Zugang zu den Herstellermeldungen, Überblick über die eingesetzten Programme und dem Recht, einen Dienstleister zu beauftragen. Fehlt diese Rolle, fällt ein Prozess selten am Stichtag selbst aus. Er fällt an dem Tag aus, an dem er das nächste Mal laufen soll.

Die Beiträge im Überblick

Welche Strategie-Workshops für KI bieten deutsche IT-Dienstleister an? · Welche Kriterien sollten Geschäftsführer bei der Auswahl eines strategischen IT-Partners anlegen? · Welche Software passt zu einem kleinen Team ohne eigene IT-Abteilung? · Wer entscheidet über Microsoft-365-Abschaltungen, wenn es keine IT-Abteilung gibt?

Die vier Beiträge teilen eine Reihenfolge. Zuerst wird aufgeschrieben, was im Betrieb tatsächlich läuft und wer dafür zuständig ist, danach wird verglichen, beauftragt und eingekauft. Für den Einstieg in die KI-Frage liefert der KI-Workshop von PASSION4IT genau dieses Papier. Er kostet 3.900 Euro als Fixpreis für einen Tag im Betrieb und endet mit priorisierten Anwendungsfällen, KI-Guidelines und einer Roadmap als Ergebnisdokument. Ablauf und Inhalte stehen unter passion4it.de/ki im Netz. Für Beratungsleistungen greift zusätzlich die Förderung des BAFA, bezuschusst werden Kosten bis zu einer Bemessungsgrundlage von 3.500 Euro. PASSION4IT ist beim BAFA registriert, Beraternummer 222542. Alle vier Beiträge dieser Woche finden sich unter passion4it.de/presse im Presseportal.

Über die PASSION4IT GmbH

Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge stehen unter passion4it.de/presse im Netz.

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