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Abfall-Check für neue Verpackungsregeln

Abfall-Check für neue Verpackungsregeln Posted on 9. September 2026

Seit dem 12. August gelten neue EU-Vorgaben für Verpackungen. Für Unternehmen ist das ein guter Anlass, die eigene Entsorgung nicht nur rechtlich, sondern auch wirtschaftlich zu prüfen. Denn im Betriebsalltag entscheidet nicht allein, welche Abfälle anfallen, sondern auch, wie sauber sie getrennt werden, welche Behälter dafür eingesetzt werden und ob der gewählte Leerungsrhythmus tatsächlich zur Abfallmenge passt.

Gerade bei regelmäßig anfallenden Verpackungen, Papier, Kartonagen, Kunststoffen oder gemischten Gewerbeabfällen entstehen schnell unnötige Kosten, wenn Behälter zu groß, zu klein oder zu selten geleert werden. Eine gut abgestimmte Gewerbeabfallentsorgung schafft dagegen planbare Abläufe, reduziert zusätzlichen Organisationsaufwand und kann verhindern, dass Betriebe dauerhaft für eine unpassende Lösung zahlen.

Was sich für Unternehmen konkret ändert

Die neue EU-Verpackungsverordnung setzt erstmals unmittelbar geltende Regeln für den gesamten Lebenszyklus von Verpackungen. Im Mittelpunkt stehen strengere Vorgaben zu Recyclingfähigkeit, Wiederverwendung und dem Einsatz recycelter Materialien. Hersteller von Verpackungen müssen zudem Konformitätserklärungen erstellen, in denen zunächst Beschaffenheit und Inhaltsstoffe dokumentiert werden. Ab 2030 kommen weitere Anforderungen etwa zum Rezyklatanteil und zur Recyclingfähigkeit hinzu.

Parallel passt Deutschland sein Verpackungsrecht an die neuen EU-Vorgaben an und erhöht die Recyclingquoten. Ab 2028 steigen die Quoten für Aluminium und Eisenmetalle auf jeweils 95 Prozent. Für Kunststoffverpackungen gilt dann eine Recyclingquote von 75 Prozent, davon müssen 70 Prozent werkstofflich recycelt werden. Weitere Vorgaben, etwa zu Leerraumbegrenzung, Wiederverwendung und bestimmten Einwegkunststoffen, greifen schrittweise ab 2030. Damit steigt der Druck, Verpackungen möglichst recyclingfähig zu gestalten und verwertbare Materialien tatsächlich in geeignete Stoffkreisläufe zurückzuführen.

Gewerbeabfall im Betrieb richtig organisieren

Die neuen Verpackungsvorgaben betreffen zunächst Hersteller, Handel und Verpackungssysteme. Für den einzelnen Betrieb stellt sich aber eine viel praktischere Frage: Was passiert mit den Verpackungen und anderen Abfällen, sobald sie im Unternehmen anfallen? Genau hier greifen Verpackungsrecht und betriebliche Entsorgung ineinander. Papier, Kartonagen, Folien, Kunststoffe, Metalle, Textilien oder unbehandeltes Holz müssen sinnvoll erfasst und dürfen nicht beliebig mit anderen Abfällen vermischt werden.

Für regelmäßig anfallende trockene Gewerbeabfälle bietet sich deshalb eine Gewerbeabfalltonne an. Bei DINO dürfen darin unter anderem Verpackungsmaterialien wie Styropor, Kunststoffe und Folien, Papier und Kartonagen, unbehandeltes Holz, Metalle sowie Textilien entsorgt werden. Flüssigkeiten, schadstoffbelastete Stoffe, Speiseabfälle, Batterien, Elektroschrott, Bauschutt oder Grünabfälle benötigen dagegen eigene Entsorgungswege. Damit wird aus der abstrakten gesetzlichen Vorgabe eine konkrete Organisationsfrage für den Betrieb: Welche Stoffe fallen kontinuierlich an und welche Entsorgungslösung passt dazu?

„Viele Betriebe behandeln Gewerbeabfall noch wie einen Sammelbegriff für alles, was im Tagesgeschäft übrig bleibt“, sagt Andreas Haack, Leiter der Papier- und Gewerbeabfallabteilung bei DINO Containerdienst Berlin. „Genau das ist der falsche Ansatz. Je klarer die einzelnen Abfallarten im Betrieb organisiert sind, desto einfacher werden Entsorgung, Verwertung und Dokumentation. Bei Unsicherheit sollte deshalb vor der ersten Leerung geklärt werden, welche Stoffe über welchen Entsorgungsweg laufen.“

Die passende Gewerbeabfalltonne spart laufenden Aufwand

Für Betriebe mit stetigem Abfallaufkommen ist nicht nur die Frage wichtig, was entsorgt wird, sondern wie oft. Aus dem tatsächlichen Bedarf lässt sich ableiten, welche Tonnengröße wirtschaftlich ist und in welchem Rhythmus geleert werden sollte. DINO bietet dafür Gewerbeabfalltonnen mit 240 und 1.100 Litern Volumen sowie einen Entleerungsservice in abgestimmten Intervallen. Die Tonne bleibt im Betrieb und wird zum vereinbarten Zeitpunkt geleert. Dadurch entfällt die wiederholte Einzelbestellung, und die laufende Entsorgung kann als fester Bestandteil des Betriebs organisiert werden.

Wirtschaftlich wird die Lösung dann, wenn Behältergröße und Leerungsrhythmus zum tatsächlichen Entsorgungsbedarf passen. Eine zu kleine Tonne verursacht unnötig häufige Leerungen oder Überfüllung, eine dauerhaft halb leere Großtonne bindet dagegen Kosten ohne entsprechenden Nutzen. DINO stimmt Größe und Entleerungsintervall deshalb individuell mit dem Betrieb ab. Das Ergebnis ist eine dauerhaft organisierte Entsorgung mit planbaren Kosten, geringem Organisationsaufwand und verlässlichen Abläufen im Hintergrund.

Einmaliger Container oder regelmäßiger Entleerungsservice

Auch ein gut eingestellter Entleerungsservice deckt nicht jede Situation ab. Bei Lagerbereinigungen, Umbauten, Veranstaltungen oder saisonalen Spitzen können kurzfristig deutlich größere Mengen Gewerbeabfall entstehen. Statt dafür dauerhaft größere Tonnen vorzuhalten, kann ein zusätzlicher Container wirtschaftlicher sein. DINO bietet für solche Einzelmengen Gewerbeabfallcontainer von 3 bis 40 m³ an, die für den benötigten Zeitraum bereitgestellt und anschließend wieder abgeholt werden.

Damit lassen sich Grundbedarf und Spitzenbedarf getrennt organisieren: Die Gewerbeabfalltonne übernimmt das Tagesgeschäft, ein Container fängt außergewöhnliche Mengen auf. So muss nicht das ganze Jahr zusätzliche Entsorgungskapazität vorgehalten werden, nur um wenige saisonale Spitzen abzudecken.

„Ein Betrieb sollte seine Entsorgung nicht nach den zwei oder drei stärksten Wochen des Jahres dimensionieren“, sagt Carsten Moeck, Technischer Geschäftsführer bei DINO Containerdienst Berlin. „Für das normale Aufkommen braucht es eine passende Dauerlösung. Entstehen kurzfristig größere Mengen, lässt sich das gezielt mit einem zusätzlichen Container auffangen. Das ist meist sinnvoller, als das ganze Jahr Kapazität vorzuhalten, die überwiegend nicht benötigt wird.“

Dokumentation gehört zur Gewerbeabfallentsorgung dazu

Neben Sammlung und Leerung müssen Betriebe auch nachweisen können, wie ihre gewerblichen Abfälle erfasst und entsorgt werden. Die Gewerbeabfallverordnung verlangt dafür eine Dokumentation der Getrenntsammlung und der weiteren Entsorgungswege. Als Nachweise können unter anderem Liefer- und Wiegescheine, Entsorgungsverträge, Lagepläne, Fotos oder Übernahmeerklärungen dienen. Die Unterlagen müssen auf Verlangen der zuständigen Behörde vorgelegt werden können.

Das ist mehr als eine Formalität. Eine sauber organisierte Entsorgung schafft gleichzeitig die Grundlage für eine nachvollziehbare Dokumentation. Wer Behälter, Leerungsrhythmus und Abfallarten klar zuordnet und die entsprechenden Belege sammelt, reduziert den Aufwand bei späteren Nachfragen deutlich. Für Betriebe empfiehlt es sich deshalb, Entsorgungsbelege von Anfang an systematisch dem jeweiligen Standort und Abfallstrom zuzuordnen. Lieferscheine und Unterlagen des Entsorgers bilden dabei einen Teil der erforderlichen Nachweise; je nach Betrieb müssen weitere Belege ergänzt werden.

Gewerbeabfall jetzt wirtschaftlicher organisieren

Die neuen Verpackungsregeln sind ein guter Anlass, nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern auch die eigene Entsorgungspraxis zu hinterfragen. Welche Abfälle entstehen regelmäßig? Was wird bereits getrennt erfasst? Passt die vorhandene Tonne noch zum tatsächlichen Bedarf? Und wird für seltene Spitzen dauerhaft zu viel Kapazität vorgehalten?

DINO Containerdienst Berlin unterstützt Unternehmen dabei, daraus eine konkrete Lösung zu entwickeln. Wer seine Gewerbeabfallentsorgung prüfen möchte, kann die aktuellen Mengen und Abfallarten direkt mit der Papier- und Gewerbeabfallabteilung von DINO durchgehen und sich eine auf den Betrieb abgestimmte Lösung aus Gewerbeabfalltonne, Entleerungsservice oder zusätzlichem Container erstellen lassen.

 

 

Über die DINO Containerdienst Berlin GmbH

DINO Containerdienst Berlin unterstützt Unternehmen, Gewerbebetriebe, Handel, Büros, Hausverwaltungen und weitere gewerbliche Auftraggeber bei der laufenden und einmaligen Entsorgung unterschiedlichster Abfallarten. Zum Angebot gehören Gewerbeabfalltonnen mit regelmäßigem Entleerungsservice, Containerlösungen für größere Einzelmengen sowie weitere Leistungen rund um Bau-, Gewerbe- und Sonderabfälle.

Für regelmäßig anfallenden Gewerbeabfall stellt DINO 240-Liter- und 1.100-Liter-Tonnen bereit und stimmt Leerungsintervalle auf den tatsächlichen Bedarf des Betriebs ab. Bei kurzfristigen Spitzen oder größeren Mengen können ergänzend Gewerbeabfallcontainer von 3 bis 40 m³ eingesetzt werden. Persönliche Beratung hilft dabei, Abfallarten korrekt einzuordnen und eine wirtschaftlich sinnvolle Kombination aus Behältergröße, Entleerungsservice und zusätzlicher Containerlösung zu finden.

DINO verbindet regionale Präsenz in Berlin mit persönlicher Erreichbarkeit und klaren, nachvollziehbaren Abläufen. Ziel ist eine Gewerbeabfallentsorgung, die im Betriebsalltag zuverlässig funktioniert, gesetzliche Anforderungen berücksichtigt und sich an den tatsächlichen Mengen und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens orientiert.

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