Posted in Allgemein

Bestandsböden im Fokus

Bestandsböden im Fokus Posted on 24. Juli 2026

In Schulgebäuden gehören die Bodenflächen zu den am stärksten beanspruchten Bauteilen. Straßenschuhe, Möblierung, Reinigungsprozesse und wechselnde Nutzungen hinterlassen Spuren.

So auch an der Europaschule Brühl – insbesondere in Fluren und Aufenthaltsbereichen wurde der Verschleiß deutlich sichtbar. Laufspuren, matte Zonen und Verfärbungen prägten das Erscheinungsbild. Der Belag war konstruktiv noch intakt, optisch und funktional entsprach er jedoch nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulumgebung. Hinzu kam der steigende Reinigungsaufwand, da klassische Grundreinigungen keine nachhaltige Verbesserung mehr erzielten. Selbst aufwendige Maßnahmen führten nur zu kurzfristigen Effekten.

Unübersehbare Nutzungsspuren

Trotz der optisch gravierenden Schäden entschied sich der Schulträger gegen einen vollständigen Bodenaustausch. Statt Ausbau, Entsorgung und Neuverlegung sollte der vorhandene Belag erhalten und technisch sowie optisch aufgewertet werden. Ziel war es, die Nutzungsdauer deutlich zu verlängern, Kosten zu reduzieren und die Flächen wieder gleichmäßig und gepflegt erscheinen zu lassen.

Zum Einsatz kam das Bona Resilient System, ein mehrstufiges Sanierungsverfahren für elastische Bodenbeläge, das gezielt auf den Erhalt der bestehenden Substanz ausgelegt ist. Insgesamt wurden rund 5.000 Quadratmeter Bodenfläche saniert. Der vorhandene Belag blieb vollständig erhalten und bildete die Grundlage für den erneuerten Oberflächenaufbau.

Effiziente Umsetzung im laufenden Betrieb

Die Maßnahme zeichnete sich durch ihre hohe Flächenleistung aus: Pro Tag konnten rund 100 Quadratmeter Bodenfläche bearbeitet werden. Nach der maschinellen Vorbereitung und intensiven Reinigung des Altbelags folgte der schichtweise Neuaufbau der Oberfläche. Die neue Nutzschicht wurde gezielt auf die Anforderungen vor Ort abgestimmt.

„Entscheidend war, den vorhandenen Boden nicht auszutauschen, sondern gezielt zu sanieren. Durch den strukturierten Ablauf konnten wir die Flächen schrittweise erneuern, ohne unnötigen Materialeinsatz oder zusätzliche Eingriffe in die Bausubstanz“, so Roland Pung von Bona. Die Sanierung konzentrierte sich auf stark beanspruchte Verkehrs- und Aufenthaltsbereiche. Besonders in Eingangs- und Übergangszonen, an Türen sowie entlang von Laufwegen zeigt sich nach der Sanierung ein deutlich ruhigeres, gleichmäßigeres Erscheinungsbild. Uneinheitliche Laufspuren verschwanden, Übergänge wirken klarer, die Flächen insgesamt strukturierter.

Funktional aufgewertete Räume

Von den sanierten Bodenflächen profitieren Schule und Schulträger mehrfach. Die neue Beschichtung ist widerstandsfähig, pflegeleicht und auf den intensiven Schulbetrieb ausgelegt. Die geschlossene, versiegelte Oberfläche erleichtert die tägliche Unterhaltsreinigung deutlich. Das senkt die laufenden Betriebskosten, schont Ressourcen und entlastet die Reinigungsteams.

Zugleich sorgt die gleichmäßige Optik für eine sichtbare Aufwertung der Innenräume. Flure und Aufenthaltsbereiche wirken heller, aufgeräumter und strukturierter – wichtige Faktoren in einer Umgebung, die täglich zum Lernen animieren soll.

Ressourcenschonung als Mehrwert

Ein zentraler Vorteil des Projekts ist seine Nachhaltigkeit und der sehr niedrige Einfluss auf das Klima. Da die Altbeläge erhalten blieben, reduzierten sich Materialverbrauch, Abfallmengen und Transportaufwand deutlich. Im Vergleich zu einem vollständigen Bodenaustausch spart dieses Vorgehen nach Herstellerangaben bis zu 90 Prozent der Ressourcen und senkt auch die CO₂-Emissionen erheblich, da weder neue Beläge produziert noch Altmaterial entsorgt und transportiert werden müssen.

Auch wirtschaftlich überzeugt die Sanierung: geringere Materialkosten, kurze Bauzeiten und der Wegfall von Entsorgungsmaßnahmen senken die Gesamtkosten spürbar. Gleichzeitig verlängert sich die Lebensdauer des Bestandsbodens deutlich – ein entscheidender Aspekt für öffentliche Gebäude mit langfristiger Nutzungsperspektive.

Weitere Informationen zur nachhaltigen Bodensanierung im Objektbereich bietet Bona auf seiner Website. Dort steht auch ein Formular für eine kostenfreie Erstbewertung zur Verfügung. Fachberater prüfen den Zustand des Bodenbelags und geben unverbindliche Handlungsempfehlungen.

Über Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland

Bona ist ein globales, familiengeführtes Unternehmen, das Produkte für die Installation, Renovierung, Pflege und Restaurierung von hochwertigen Böden anbietet. Gegründet im Jahr 1919, bietet Bona Produkte für die meisten hochwertigen Bodenbeläge, darunter Holz, Fliesen, Vinyl, elastische Beläge, Gummi und Laminat.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland
Jahnstrasse 12
65549 Limburg/Lahn
Telefon: +49 (6431) 4008-0
http://www.bona.com

Ansprechpartner:
Rüdiger Weil
Leiter Marketing und Kommunikation
Telefon: 064314008134
E-Mail: ruediger.weil@bona.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel