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Heliostar erweitert Expansion Zone und bohrt 99,8 m mit einem Gehalt von 10,9 g/t Gold bei Ana Paula

Heliostar erweitert Expansion Zone und bohrt 99,8 m mit einem Gehalt von 10,9 g/t Gold bei Ana Paula Posted on 25. Juni 2026

Heliostar Metals Ltd. (TSX.V: HSTR, OTCQX: HSTXF, FRA: RGG1) („Heliostar“ oder das „Unternehmen“) freut sich, zusätzliche Bohrergebnisse vom zu 100 % unternehmenseigenen Projekt Ana Paula in Guerrero, Mexiko, bekannt zu geben. Die Analyseergebnisse in dieser Pressemitteilung stammen sowohl vom Ergänzungsbohrprogramm auf dem High Grade Panel als auch von Explorationsbohrungen in Fallrichtung in der Expansion Zone.

Charles Funk, CEO von Heliostar, sagte: „Die Expansion Zone bei Ana Paula wächst weiter mit Treffern nördlich, südlich und südwestlich des zuletzt gemeldeten Abschnitts von 101 m mit einem Gehalt von 5,34 g/t Gold. Diese Erweiterungsbohrlöcher zeigen breite Intervalle einer Goldmineralisierung mit hochgradigen Teilintervallen, was verdeutlicht, dass diese Zone in mehrere Richtungen offen ist. Die Bohrungen in der Expansion Zone werden fortgesetzt. Diese Abschnitte unmittelbar unterhalb des Bereichs der Machbarkeitsstudie weisen darauf hin, dass bei Ana Paula ein deutlich größeres Potenzial besteht.“

„Die Ergebnisse der Ergänzungsbohrungen für die Machbarkeitsstudie liefern weiterhin hervorragende Abschnitte und weisen auf ein ‚Vollzyklus‘-Asset hin, dessen Profitabilität deutlich über dem Branchendurchschnitt liegt. Wir beabsichtigen, im dritten Quartal ein Fortschrittsupdate für Ana Paula hinsichtlich der Studien, des Engineerings, der Genehmigungen und der allgemeinen Entwicklung bereitzustellen.  Wir sind weiterhin auf Kurs, die Machbarkeitsstudie im zweiten Quartal 2027 vorzulegen und die Mine in der zweiten Jahreshälfte 2028 in Produktion zu bringen.“

Bohrprogramm

Heliostar hat im Rahmen seines laufenden, 35.000 m umfassenden Bohrprogramms 2025/26 bei Ana Paula 95 Bohrlöcher auf 32.678 m abgeschlossen. Etwa 25.000 m dieses Programms peilten eine vermutete Mineralisierung im PEA-Minenplan an, um diese hochzustufen und in eine Machbarkeitsstudie integrieren zu können. Weitere 10.000 m an Bohrungen erkunden die Erweiterungen der Mineralisierung in Fallrichtung in der Expansion Zone.

Die heutige Pressemitteilung hebt die Ergebnisse vom High Grade Panel, von der Expansion Zone sowie von einer neu entdeckten Explorationszielzone nördlich des High Grade Panel hervor. Die Analyseergebnisse von weiteren acht Bohrlöchern des Ergänzungsbohrprogramms auf dem High Grade Panel sowie der Explorationsbohrungen in der Expansion Zone sind noch ausstehend.

Die gebohrten Bohrlöcher werden auch zur Erfassung von Gesteinsfestigkeitsdaten, hydrogeologischen Daten und Proben für weitere metallurgische Untersuchungen genutzt, sofern dies angemessen ist, was die Integration dieser Zonen in einen künftigen Minenplan im Rahmen der bevorstehenden Machbarkeitsstudie für Ana Paula beschleunigen wird.

Die Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie ist für das zweite Quartal 2027 geplant und das Unternehmen wird im dritten Quartal 2026 ein Update hinsichtlich der verzeichneten technischen Fortschritte bereitstellen. Metallurgische Variabilitätstests, ein aktualisiertes Ressourcenmodell, die Optimierung des Minendesigns und die detaillierte technische Planung der Verarbeitungsanlage sind im Gange. Darüber hinaus plant das Unternehmen, in der zweiten Jahreshälfte 2026 Bestellungen und Anzahlungen für Artikel mit langer Vorlaufzeit zu tätigen und dabei seine starke Bilanz und den operativen Cashflow zu nutzen.

Zusammenfassung der Bohrergebnisse der Expansion Zone

Die Bohrlöcher AP-26-385, AP-26-397 und AP-26-404A wurden in der Expansion Zone gebohrt und knüpfen an den zuvor gemeldeten Abschnitt AP-25-374 an. Das Bohrloch AP-25-374 wurde 20 m östlich der im Minenplan der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung („PEA“) vom November 2025 geplanten Abbaukammern gebohrt und ergab 101,0 m mit einem Gehalt von 5,34 Gramm pro Tonne („g/t“) Gold, wobei sich die Mineralisierung etwa 80 m tiefer als vorhergesagt fortsetzte (weitere Details in der Pressemitteilung vom 9. April hier).

AP-26-385 wurde etwa 20 m nördlich von AP-25-374 gebohrt und ergab 49,6 m mit einem Gehalt von 2,88 g/t Gold ab 539,4 m, einschließlich 9,05 m mit einem Gehalt von 9,49 g/t Gold. Das Ergebnis bestätigt eine kontinuierliche Mineralisierung nördlich von AP-25-374 und verdeutlicht das Vorkommen eines hochgradigeren Kerns innerhalb eines breiteren mineralisierten Intervalls. Die Mineralisierung ist nördlich dieses Erweiterungsbohrlochs weiterhin offen.

AP-26-404A ergab 16,95 m mit einem Gehalt von 3,49 g/t Gold ab 613,2 m, einschließlich 10,3 m mit einem Gehalt von 5,30 g/t Gold. Dieser Abschnitt befindet sich etwa 45 m südwestlich des zuvor gemeldeten Abschnitts AP-25-374, was bestätigt, dass sich die hochgradige Mineralisierung auch in dieser Richtung fortsetzt und nach wie vor offen ist.

AP-26-397 ergab 21,8 m mit einem Gehalt von 2,41 g/t Gold ab 542,5 m. Der Abschnitt befindet sich etwa 33 m südlich des Abschnitts AP-25-374 und unterstützt die Kontinuität der Mineralisierung in Richtung Süden, wo sie weiterhin offen ist.

Zusammen bestätigen diese Ergebnisse eine zusätzliche Mineralisierung im Umfeld von AP-25-374 und unterstützen das Potenzial, einem zukünftigen Minenplan hochgradiges Material aus der Expansion Zone hinzuzufügen. Die Mineralisierung ist für zusätzliche Erweiterungsbohrungen weiterhin in mehrere Richtungen offen.

Zusammenfassung der Bohrergebnisse des High Grade Panel und der nördlichen Verbindung

Bohrloch AP-26-381 wurde als Ressourcenkonvertierungsbohrloch im zentralen Teil des High Grade Panel gebohrt. Das Bohrloch erprobte die günstige polymiktische Brekzien-Wirtseinheit und ergab 99,8 m mit einem Gehalt von 10,90 g/t Gold ab 50,5 m, einschließlich 77,5 m mit einem Gehalt von 12,94 g/t Gold.

Das Ergebnis bestätigt eine starke Kontinuität der hochgradigen Mineralisierung innerhalb des in der Brekzie enthaltenen Kerns des High Grade Panel und unterstützt die Umwandlung der vermuteten Mineralisierung in diesem Bereich in Kategorien mit höherer Konfidenz für die Machbarkeitsstudie.

Bohrloch AP-26-401 wurde nördlich des High Grade Panel gebohrt. Es wurde in eine interpretierte, in Richtung Norden verlaufende Verwerfung gebohrt, die eine Verbindungsstruktur zwischen dem High Grade Panel und einem nördlichen Explorationsziel sein könnte. Die Verwerfung scheint diskontinuierliche Mineralisierungszonen entlang der Struktur zu kontrollieren, wo sie auf günstige lithologische Einheiten oder andere Strukturen trifft. Das Bohrloch ergab 21,6 m mit einem Gehalt von 10,38 g/t Gold ab 127,0 m, einschließlich 6,9 m mit einem Gehalt von 26,18 g/t Gold in einem Abschnitt, der sich etwa 180 m nördlich des High Grade Panel befindet.

Die wahren Mächtigkeiten sind nicht bekannt. Die Mineralisierung bei Ana Paula kommt als Disseminationen oder Erzgang-Stockworks mit variablen Kontrollen vor, einschließlich Gesteinsporosität, Lithologie und Verwerfungsnetzwerken.

Die Bohrungen bei Ana Paula werden fortgesetzt, wobei zurzeit ein Bohrgerät in der Expansion Zone im Einsatz ist und ein weiteres Sterilisationsbohrungen in Bereichen der geplanten Standortinfrastruktur durchführt. Der Schwerpunkt der aktuellen Bohrungen liegt auf der Erprobung tieferer vermuteter Mineralisierungen und der Erweiterungen des mineralisierten Systems in Fallrichtung.

Die nächsten Bohrergebnisse von Ana Paula werden voraussichtlich im Laufe des Sommers veröffentlicht.

Hinweis zur vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung von Ana Paula

Heliostar gab am 6. November 2025 die Ergebnisse einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung bekannt. Nähere Informationen zu den Ergebnissen in dieser Pressemitteilung finden Sie hier.

Qualitätssicherung / Qualitätskontrolle

Der Bohrkern hat die Größe PQ und HQ und wird in zwei Hälften geschnitten, von denen eine Hälfte zur Analyse eingeschickt wird. Die Kernproben wurden zur Probenvorbereitung bei der Einrichtung von ALS Limited in Zacatecas, Zacatecas, Hermosillo, Sonora und Chihuahua, Chihuahua, Mexiko und zur Analyse beim ALS-Labor in North Vancouver eingereicht. Die ALS-Einrichtungen in Zacatecas, Hermosillo, Chihuahua und North Vancouver sind nach ISO/IEC 17025 zertifiziert. Gold wurde mittels 30-Gramm-Brandprobe mit Atomabsorptionsspektroskopie analysiert, und Überschreitungen wurden mittels 30-Gramm-Brandprobe mit gravimetrischer Analyse untersucht.

Kontrollproben, bestehend aus zertifizierten Referenz- und Blindproben, wurden systematisch in den Probenstrom eingefügt und im Rahmen des Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprotokolls des Unternehmens analysiert.

Erklärung des qualifizierten Sachverständigen

Stewart Harris, P.Geo., ein qualifizierter Sachverständiger gemäß der Definition von National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, hat die wissenschaftlichen und technischen Informationen, die die Grundlage dieser Pressemitteilung bilden, geprüft und die darin enthaltenen Angaben genehmigt. Herr Harris fungiert als Exploration Manager des Unternehmens.

Über Heliostar Metals Ltd.

Heliostar ist ein aufstrebender Goldproduzent, der sich zum Ziel gesetzt hat, bis zum Ende des Jahrzehnts 500.000 Unzen pro Jahr zu fördern. Der Cashflow aus der unternehmenseigenen Mine La Colorada in Sonora und der Mine San Agustin in Durango unterstützt die Entwicklung der zu 100 % im Besitz des Unternehmens befindlichen Pipeline von Wachstumsprojekten in Mexiko und den USA. Dazu gehören das Vorzeige-Entwicklungsprojekt Ana Paula in Guerrero, das Projekt Cerro del Gallo in Guanajuato, das Projekt San Antonio in Baja Sur, das Projekt Goldstrike in Utah und das Projekt Unga in Alaska.

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Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Informationen

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen. In dieser Pressemitteilung verwendete Wörter wie „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „anstreben“, „terminieren“, „prognostizieren“, „können“, „würden“, „könnten“, „planen“ und ähnliche Wörter oder Ausdrücke kennzeichnen zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen beziehen sich unter anderem auf die Ermittlung des vollen Umfangs der Lagerstätte, die Aufwertung und Erweiterung der Ressourcenbasis, die Steigerung unseres jährlichen Produktionsprofils in naher Zukunft und die Inbetriebnahme zusätzlicher Produktionskapazitäten.

Zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen in Bezug auf die Bedingungen und den Abschluss der Finanzierungsfazilität, jegliche zukünftige Mineralproduktion, Liquidität und zukünftige Explorationspläne basieren auf vernünftigen Annahmen, Schätzungen, Erwartungen, Analysen und Meinungen des Managements, die auf der Erfahrung und Wahrnehmung von Trends, aktuellen Bedingungen und erwarteten Entwicklungen durch das Management sowie auf anderen Faktoren basieren, die das Management unter den gegebenen Umständen für relevant und vernünftig hält, die sich jedoch als falsch erweisen können. Es wurden Annahmen getroffen, unter anderem in Bezug auf den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, den Metallpreis, keine Verschärfung der Schwere von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder anhaltender militärischer Konflikte, die Kosten für Exploration und Erschließung, die geschätzten Kosten für die Erschließung von Explorationsprojekten sowie die Fähigkeit des Unternehmens, auf sichere und effektive Weise zu arbeiten und Finanzmittel zu angemessenen Bedingungen zu erhalten.

Diese Aussagen spiegeln die jeweiligen aktuellen Ansichten des Unternehmens in Bezug auf zukünftige Ereignisse wider und basieren notwendigerweise auf einer Reihe anderer Annahmen und Schätzungen, die zwar vom Management als vernünftig erachtet werden, denen jedoch erhebliche geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Unsicherheiten und Eventualitäten innewohnen. Viele Faktoren, sowohl bekannte als auch unbekannte, können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückt oder impliziert werden oder werden können, und das Unternehmen hat Annahmen und Schätzungen auf der Basis oder in Verbindung mit vielen dieser Faktoren gemacht. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: die Preisvolatilität bei Edelmetallen; Risiken im Zusammenhang mit der Durchführung der Bergbauaktivitäten des Unternehmens in ausländischen Gerichtsbarkeiten; Verzögerungen bei der Regulierung, Genehmigung oder Zulassung; Risiken im Zusammenhang mit der Abhängigkeit vom Managementteam des Unternehmens und externen Auftragnehmern; Risiken in Bezug auf Explorations- und Bergbauaktivitäten; die Unfähigkeit des Unternehmens, eine Versicherung abzuschließen, die alle Risiken auf wirtschaftlich angemessener Basis oder überhaupt abdeckt; Währungsschwankungen; Risiken in Bezug auf die Unfähigkeit, einen ausreichenden Cashflow aus dem operativen Betrieb zu generieren; Risiken in Bezug auf die Projektfinanzierung und die Ausgabe von Aktien; Risiken und Unabwägbarkeiten, die allen Bergbauprojekten innewohnen, einschließlich der Ungenauigkeit von Reserven und Ressourcen, metallurgischen Ausbeuten und Kapital- und Betriebskosten solcher Projekte; Streitigkeiten über das Eigentum an Konzessionsgebieten, insbesondere an unerschlossenen Konzessionsgebieten; Gesetze und Vorschriften in Bezug auf Umwelt, Gesundheit und Sicherheit; die Fähigkeit der Gemeinden, in denen das Unternehmen tätig ist, die Auswirkungen von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu bewältigen; die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen von Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, anhaltenden militärischen Konflikten und allgemeinen Wirtschaftsfaktoren auf das Unternehmen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Bergbau- oder Erschließungsaktivitäten; Arbeitnehmerbeziehungen, Arbeitsunruhen oder Nichtverfügbarkeit; die Interaktion des Unternehmens mit den umliegenden Communities; die Fähigkeit des Unternehmens, erworbene Vermögenswerte erfolgreich zu integrieren; der spekulative Charakter der Exploration und Erschließung, einschließlich der Risiken einer Verringerung der Mengen oder Gehalte der Reserven; die Volatilität der Aktienmärkte; Interessenkonflikte zwischen bestimmten Direktoren und leitenden Angestellten; mangelnde Liquidität für die Aktionäre des Unternehmens; das Prozessrisiko; und die Faktoren, die in den öffentlichen Offenlegungsdokumenten des Unternehmens unter der Überschrift „Risikofaktoren“ aufgeführt sind. Die Leser werden davor gewarnt, zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen unangemessene Sicherheit beizumessen. Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse führen könnten, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen hat nicht die Absicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren, um Änderungen der Annahmen oder Umstände oder andere Ereignisse widerzuspiegeln, die solche Aussagen oder Informationen beeinflussen, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

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