Alexander Betz zählt seit Jahrzehnten zu den prägenden Akteuren im Markt strukturierter Sachwertanlagen. Seine beruflichen Stationen bei efonds, MPC Capital und Patrizia stehen für eine außergewöhnliche Verbindung aus Produktkompetenz, Digitalisierung, Governance-Verständnis und kapitalmarktorientierter Strukturierungsintelligenz.
Besonders hervorgehoben wurde im Rahmen der Evaluierung seine Rolle als früher Innovationstreiber für Transparenz und Bewertungslogik im Markt geschlossener Beteiligungen. Bereits 2000 schuf Betz mit efonds24 eines der ersten digitalen Transparenz- und Reporting-Systeme für geschlossene Fonds. Damit brachte er erstmals systematische Vergleichs-, Reporting- und Bewertungsstandards in einen bis dahin weitgehend intransparenten Markt und leistete einen entscheidenden Beitrag zur Professionalisierung der Sachwertbranche.
Ebenso wegweisend war die Etablierung eines monetär unterlegten Zweitmarktansatzes für Beteiligungen in Kooperation mit einer US-Investmentbank. Dadurch wurden erstmals kapitalmarktorientierte Bewertungs- und Liquiditätsmechanismen in das deutsche Beteiligungssegment integriert.
Auch im Bereich Digitalisierung setzte Alexander Betz früh Maßstäbe. Mit der Entwicklung eDirektzeichnung für Beteiligungen gehörte er bereits 2016 zu den Transformationspionieren im Real-Asset-Vertrieb.
Seine ausgeprägte Produktgestaltungskompetenz bewies Betz zudem bei MPC Capital, wo er eine komplette Immobilienfonds-Linie verantwortete. Bei Patrizia übertrug er sein Knowhow auch auf den institutionellen Markt, indem er mit seinem Team Patrizia als europäischen Investmentmanager digitalisierte und eine skalierbare One-Stop-Service-Plattform für Real Assets im Wert von über 55 Mrd. EUR entwickelte und international verantwortete.
„Alexander Betz steht in exzellenter Weise für die Verbindung von unternehmerischen Transparenzstandards und Governance-Prinzipien. Er hat entscheidend dazu beigetragen, die deutsche Beteiligungsbranche aus einer vertriebsgetriebenen Phase in Richtung Professionalität, Transparenz und strukturierter Bewertbarkeit weiterzuentwickeln“, erklärt Edmund Pelikan, Geschäftsführer der Stiftung Finanzbildung Consulting.
Mit der Verleihung des Vertrauenssiegels „Sachwert.WEISE.r“ würdigt die Stiftung Finanzbildung Persönlichkeiten, die durch Integrität, Innovationskraft, Transparenz und nachhaltige Marktgestaltung einen besonderen Beitrag zur Weiterentwicklung der Sachwertbranche leisten. Alexander Betz ist mit der positiven Evaluation für 12 Monate lizensiert und gehört damit zu einer auf lediglich 100 Experten begrenzen Elitenrunde, die für Vertrauen im monetären Markt stehen.
Die Stiftung Finanzbildung ist ein Think & Do Tank für mehr anlegerorientiertes Finanzverständnis und eine intensivere finanzökonomische Bildung.
Um die Finanzwelt in Zukunft besser gestalten zu können, muss das Wissen um verhaltensorientierte Geldanlage und Finanzpsychologie, aber auch die Analyse der Finanzhistorie an Bedeutung gewinnen. Die Stiftung Finanzbildung ist überparteilich und trotzdem liberal, überkonfessionell und trotzdem wertorientiert, sozial und trotzdem marktwirtschaftlich sowie seit 2013 gemeinnützig.
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