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Cartier entdeckt neues porphyrisches intrusionsbedingtes Goldsystem bei Hope (Cadillac) mit 5,2 g/t Au auf 5,0 m bzw. 1,2 g/t Au auf 25,5 m in den Pontiac-Sedimenten und erschließt damit ein großes Explorationspotenzial für eine Goldmineralisierung

Cartier entdeckt neues porphyrisches intrusionsbedingtes Goldsystem bei Hope (Cadillac) mit 5,2 g/t Au auf 5,0 m bzw. 1,2 g/t Au auf 25,5 m in den Pontiac-Sedimenten und erschließt damit ein großes Explorationspotenzial für eine Goldmineralisierung Posted on 25. März 2026

Cartier Resources Inc. („Cartier“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: ECR; FWB: 6CA) freut sich, die zehnte Charge von Ergebnissen aus dem 100.000 m umfassenden Bohrprogramm (mit 2 Bohrgeräten) und die Entdeckung einer neuen Art von Goldmineralisierung (intrusionsbedingte Goldlagerstätten) in der unzureichend erkundeten sedimentären Pontiac Group im Hope Sector auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt Cadillac in Val-d‘Or (Abitibi, Quebec) bekannt zu geben. Die neu identifizierte weitgehend unerprobte konzeptuelle Explorationschance liegt direkt im Süden der ertragreichen Cadillac Fault und bietet bedeutendes Potenzial für eine weitläufige Goldmineralisierung, die charakteristisch für porphyrische intrusionsbedingte Systeme in den Pontiac-Sedimenten ist, die an das kanadische Bergbaurevier Malartic erinnern.

Strategische Höhepunkte aus dem Hope Sector

Bohrergebnisse (Abbildungen 1 bis 3)

Zone Porphyr Nr. 1

–          CA26-327 durchteufte 5,2 g/t Au auf 5,0 m, einschließlich 10,8 g/t Au auf 1,0 m.

–          CA26-330 durchteufte 1,2 g/t Au auf 25,5 m, einschließlich 12,2 g/t Au auf 0,5 m mit sichtbaren Goldkörnern.

–          CA26-331 durchteufte 1,1 g/t Au auf 15,0 m, einschließlich 9,5 g/t Au auf 1,0 m.

–          CA26-332 durchteufte 1,0 g/t Au auf 18,4 m mit sichtbaren Goldkörnern.

Neue Zone

–          CA26-331 durchteufte 10,5 g/t Au auf 1,0 m.

–          CA26-327 durchteufte 6,7 g/t Au auf 2,2 m.

Bedeutung für Investoren

–          Die Bohrlöcher CA26-327, 330, 331 und 332 belegen eindeutig das Vorkommen eines neuen oberflächennahen und weitläufigen porphyrischen felsischen intrusionsbedingten Goldsystems (Porphyr Nr. 1). Die Mineralisierung erstreckt sich über mindestens 750 m in Streichrichtung und bis in 250 m Tiefe und ist weiterhin in alle Richtungen offen, was ein großes Explorationspotenzial nahelegt. Die Verteilung der Goldwerte in diesem neuen Wirtsgestein reicht von 1,0 bis 3,5 g/t Au auf beträchtlichen Längen von 8,0 bis 25,5 Metern, was den Weg für die Entdeckung eines großen Goldmineralisierungssystems eröffnet.

–          Eine zweite porphyrische felsische Intrusion (Porphyr Nr. 2) wurde 2 km östlich von Porphyr Nr. 1 entdeckt. Bislang wurden zwei Bohrlöcher niedergebracht, wobei eines sichtbare Goldkörner durchteufte, was das starke Mineralisierungspotenzial unterstreicht. Die Analyseergebnisse stehen derzeit noch aus.

–          Diese zwei neu entdeckten mineralisierten Porphyrsysteme heben den Hope Sector trotz des frühen Stands der Exploration als ein überaus strategisches Gebiet für das Projekt hervor und bestätigen das erhebliche Potenzial für neue Goldentdeckungen.

Nächste Schritte

–          Im Hope Sector sind weitere Explorationsbohrungen geplant, um zwei neue vorrangige geophysikalische Ziele zu erproben, nämlich:

  • eine 1.500 m lange ausgeprägte Anomalie der Aufladbarkeit zwischen den bestehenden Porphyrzonen, wo das Potenzial für die Erweiterung des mineralisierten Systems oder die Auffindung eines neuen Porphyrzentrums geprüft werden soll;
  • eine 750 m lange ovale Anomalie der Magnetfeldstärke, die einem beträchtlichen Intrusionskörper entspricht, die häufig mit einer porphyrischen Mineralisierung in Zusammenhang steht.

–          Derzeit ist eine eingehende lithogeochemische Untersuchung der zwei Intrusionen auf Grundlage der zu Oxiden und mehreren Elementen vorliegenden umfassenden analytischen Daten im Gange, um ihre geochemischen Signaturen zu charakterisieren und sie zu klassifizieren. Damit sollen ihre petrogenetischen Affinitäten bestimmt und eine Korrelation mit Intrusionssystemen ermöglicht werden, die im Bergbaurevier Malartic anerkannt sind.

„Diese neuen Ergebnisse könnten für die Aktionäre von Cartier von transformativer Bedeutung sein. Die Bestätigung des Vorkommens eines porphyrischen intrusionsbedingten Goldsystems (Porphyre Nr. 1 und Nr. 2) in den Pontiac-Sedimenten offenbart ein neues und beträchtliches Goldpotenzial und erschließt eine höchst höffige Dimension auf dem Projekt Cadillac. Das Unternehmen überarbeitet daher aktiv seine Bohrstrategie für 2026. Das Projekt Cadillac ist nach dem Bergbaurevier Malartic nun wahrscheinlich das zweite Beispiel für dieses überaus günstige geologische Milieu in Quebec.“ – Philippe Cloutier, President und CEO von Cartier.

„Im Hope Sector konnte eine vierte eigenständige Art von Goldmineralisierung auf dem Projekt Cadillac bestätigt werden, was das geologische Potenzial des Projekts deutlich über die traditionell anerkannten in Basalten, Sedimenten und Eisenerzformationen lagernden Systeme hinaus erweitert. Dieser neu ermittelte Typ wird als ein intrusionsbedingtes Goldsystem gewertet, das mit porphyrischem felsischem Intrusivgestein in Zusammenhang steht, das sich durch eine ausgeprägte Kieselerde- und Kaliumalteration sowie einen geringen Sulfidgehalt (eingesprengter Pyrit und Pyrrhotin) auszeichnet. Diese Art der Mineralisierung in den Pontiac-Sedimenten entlang des Abschnitts der Cadillac Fault in Quebec wurde in der Vergangenheit nur unzureichend erprobt, wobei sich bedeutende Erschließungsarbeiten weitgehend auf das Bergbaurevier Malartic beschränkten. Die jüngsten Entdeckungen bei Malartic in den letzten 15 Jahren haben die Kapazität dieser Systeme belegt, große und rapide wachsende Goldressourcen zu beherbergen. Die Identifizierung dieses Mineralisierungstyps im Hope Sector hebt zuvor unerkannte Explorationsziele hervor und bekräftigt das bedeutende Potenzial in diesem neuen geologischen Milieu.“ – Ronan Deroff, Vice President of Exploration von Cartier.

Hope Sector

Der Hope Sector ist ein neu identifiziertes überaus höffiges Gebiet und eine unerprobte konzeptuelle Explorationschance und liegt unmittelbar südlich der ertragreichen Cadillac Fault. Hier könnte eine neue Art von Goldmineralisierung (intrusionsbedingte Goldlagerstätten) in der unzureichend erkundeten sedimentären Pontiac Group lagern, weshalb hier bedeutendes Entdeckungspotenzial besteht. Das bekannte Vorkommen der porphyrischen felsischen Intrusion bietet einen günstigen Horizont für den Fluss hydrothermaler Flüssigkeiten. Dieser Sektor verfügt über mehrere neue vorrangige Bohrziele, die durch die Zusammenstellung und Modellierung geowissenschaftlicher Daten ermittelt wurden.

Der Hope Sector ist durch mindestens zwei porphyrische mineralisierte Systeme definiert, die typischerweise und in erster Linie mit einer feinkörnigen und eingesprengten Pyrit-Pyrrhotin-Mineralisierung mit durchdringender Kieselerde-Biotit-Serizit-Karbonat-Alteration in Zusammenhang stehen. Sie werden von späten Rauch- und weißen Quarzgängen sowie Erzgang-Stockworks mit sichtbarem Gold durchkreuzt. Stellenweise treten Begleitminerale wie Turmalin auf.

Meilensteine des Explorationsprogramms 2025 bis 2027

100.000 m umfassendes Bohrprogramm (3. Quartal 2025 bis 2. Quartal 2027)

Im Zuge des ambitionierten 600 Bohrlöcher umfassenden Bohrprogramms sollen sowohl bekannte Goldzonen erweitert als auch neue oberflächennahe potenzialreiche Ziele erprobt werden. Das Ziel besteht darin, das hochgradige Goldpotenzial in Reviergröße entlang des 15-km-Abschnitts der Cadillac Fault Zone zu erschließen. Es gilt anzumerken, dass die kürzliche Konsolidierung dieses großen Grundbesitzes durch Cartier erstmals seit mehr als 90 Jahren die einzigartige Möglichkeit für eine uneingeschränkte Exploration bietet.

Grundlegende Umweltstudien und wirtschaftliche Bewertung des Abraums aus der Mine Chimo (3. Quartal 2025 bis 3. Quartal 2026)

Die Grundlagenstudien werden in zwei separate Teile gegliedert: 1) grundlegende Desktop-Umweltstudien und 2) eine erste geochemische Umweltcharakterisierung. Diese ersten Grundlagenstudien werden ein umfassendes Verständnis der aktuellen Umweltbedingungen vermitteln und zur Umsetzung von Betriebsabläufen führen, die die Umweltauswirkungen verringern, aber zugleich das Wirtschaftspotenzial des Projekts optimieren. Ergänzend zu diesen Studien wird auch eine erste Bewertung des wirtschaftlichen Potenzials des Abraums der ehemaligen Mine Chimo durchgeführt, um zu ermitteln, ob hieraus eine wirtschaftliche Menge Gold gewonnen werden kann.

Metallurgisches Probenahme- und Untersuchungsprogramm (4. Quartal 2025 bis 1. Quartal 2026)

Das metallurgische Untersuchungsprogramm soll der Definition der erwarteten Goldgewinnungsraten und der Verbesserung der historischen Ergebnisse aus der Lagerstätte Chimo dienen. Außerdem werden zum ersten Mal Daten zur metallurgischen Gewinnung für die Satellitenlagerstätten East Chimo und West Nordeau, für die keine früheren Daten vorliegen, erhoben. Im Rahmen dieses umfassenden Programms wird das mineralisierte Material charakterisiert, das Goldgewinnungspotenzial bestimmt und die optimale Mahlgröße bestätigt, sodass das effizienteste und kostengünstigste Verfahrensfließbild erarbeitet werden kann. Die erhobenen Daten werden die optimierte Projekterschließung unmittelbar unterstützen und haben das Potenzial, die Investitions- und Betriebskosten in bedeutendem Maße zu senken und zugleich die Umweltauswirkungen zu verringern.

Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm (QA/QC)

Der Bohrkern aus dem Projekt Cadillac mit NQ-Durchmesser wird nach Erhalt von der Bohranlage von den Geologen von Cartier beschrieben und beprobt. Der Kern wird in zwei Hälften gesägt, wobei eine Hälfte gekennzeichnet, verpackt und zur Analyse eingereicht wird, während die andere Hälfte zur späteren Referenz und Überprüfung in den Kernlagereinrichtungen von Cartier in Val-d‘Or (Quebec) aufbewahrt wird. Im Rahmen des Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramms (QA/QC) gibt Cartier vor dem Versand in regelmäßigen Abständen Leerproben und zertifizierte Referenzmaterialien (Standards) in die Probencharge, um die Laborleistung und die Analysegenauigkeit zu überwachen.

Die Bohrkernproben werden zur Aufbereitung und Goldanalyse an das Analyselabor von MSALABS in Val-d‘Or (Quebec) überstellt. Die gesamte Probe wird getrocknet und zerkleinert (70 % auf kleiner als 2 Millimeter). Die Goldanalyse wird an einer Teilprobe von etwa 500 g unter Verwendung der Chrysos Photon AssayTM-Technologie durchgeführt, bei der der Goldgehalt schnell und zerstörungsfrei anhand hochenergetischer Röntgenstrahlung mit Gammadetektion analysiert wird.

Alternativ werden die Proben zur Aufbereitung und Goldanalyse an die Einrichtung von Activation Laboratories Ltd. („Actlabs“) in Val-d‘Or bzw. Ste-Germaine-Boulé, beide in Quebec, geschickt. Die gesamte Probe wird getrocknet, zerkleinert (90 % auf kleiner als 2 Millimeter) und 250 g werden pulverisiert (90 % auf kleiner als 0,07 Millimeter). Die Goldanalyse erfolgt mittels 50-g-Brandprobe mit Atomabsorptionsspektroskopie (AAS), wobei die Nachweisgrenze bei bis zu 10.000 ppb liegt. Proben, die diesen Schwellenwert überschreiten, werden mittels Brandprobe mit gravimetrischer Auswertung erneut analysiert, um die hochgradigen Werte genau zu bestimmen.

Sowohl MSALABS als auch Actlabs sind nach ISO/IEC 17025 für Goldanalysen akkreditiert und wenden branchenübliche QA/QC-Protokolle an. Ihre internen Qualitätskontrollprogramme umfassen die Verwendung von Leer- und Doppelproben sowie zertifizierten Referenzmaterialien in bestimmten Abständen mit festgelegten Akzeptanzkriterien, um die Datenintegrität und analytische Präzision sicherzustellen.

Qualifizierter Sachverständiger

Der wissenschaftliche und fachliche Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Herrn Ronan Déroff, P.Geo., M.Sc., Vice President Exploration, der ein „qualifizierter Sachverständiger“ im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) ist, erstellt, geprüft und genehmigt.

Über das Projekt Cadillac

Das Projekt Cadillac, das sich über 14.000 Hektar entlang eines 15-Kilometer-Abschnitts der Verwerfungszone Cadillac erstreckt, ist eine der größten konsolidierten Liegenschaften im Bergbaurevier Val-d‘Or. Das Vorzeige-Asset von Cartier beinhaltet die historischen Projekte Chimo Mine und East Cadillac, wodurch es über eine dominante Stellung in einer erstklassigen Goldbergbauregion verfügt. Das Projekt, das mit hervorragendem Straßenzugang, ganzjährig verfügbarer Infrastruktur und nahegelegenen Aufbereitungskapazitäten aufwarten kann, befindet sich in einer idealen Position für einen schnellen Ausbau und eine schnelle Wertschöpfung.

Das Konzessionsgebiet Cadillac umfasst eine Goldressource von insgesamt 767.800 Unzen in der Kategorie „nachgewiesen und angedeutet“ (10,0 Mio. Tonnen mit 2,4 g/t Au) bzw. von 2.416.900 Unzen in der Kategorie „vermutet“ (35,2 Mio. Tonnen mit 2,1 g/t Au), die sich auf alle Sektoren verteilt. Siehe „NI 43-101 Technical Report and Mineral Resource Estimate on the Cadillac Project, Val-d‘Or, Abitibi, Quebec, Canada. Pierre-Luc Richard, P.Geo. of PLR Resources Inc., Stephen Coates, P.Eng. of Evomine Consulting Inc. and Florent Baril, P.Eng. of Bumigeme Inc.“ mit Stichtag 27. Januar 2026.

Über Cartier Resources Inc.

Cartier Resources Inc. wurde 2006 gegründet und ist ein Goldexplorationsunternehmen mit Sitz in Val-d‘Or (Quebec), das durch Entdeckung und Erschließung in einem von Kanadas ertragreichsten Bergbaurevieren einen Mehrwert für seine Aktionäre erzielen will. Das Unternehmen verfügt über tiefgehende technische Kompetenzen und nachweisliche Explorationserfolge, um sein Vorzeigeprojekt Cadillac auszubauen. Die Strategie von Cartier ist klar darauf ausgerichtet, das vollständige Potenzial einer der größten unerschlossenen Goldliegenschaften in Quebec freizusetzen.

Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie bitte:
Philippe Cloutier, P. Geo.
President und CEO
Telefon: 819-856-0512
philippe.cloutier@ressourcescartier.com
www.ressourcescartier.com

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