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Kupfer satt, aber nur hier…

Kupfer satt, aber nur hier… Posted on 3. Mai 2022

Die historische ‚Gaspé‘-Kupfer Mine dreht noch einmal richtig auf! Das beweist die neue Mineralressourcenschätzung!

Nachdem die in Montreal, Kanada beheimatete Osisko Metals (WKN: A2DTZC) gegen Ende März 2022 die Unterzeichnung einer verbindlichen Optionsvereinbarung mit Glencore Canada getätigt hat, welche die 100 % Übernahme der historischen ‚Gaspé‘ Kupfer Mine vorsieht, gab das Unternehmen nun einen ersten Einblick in die Werthaltigkeit des Projekts.

Mit einer ersten ‚abgeleiteten‘-Mineralressource, welche für einen Teil des Projekts zum Besten gegeben wird, scheint man einen wirklich dicken Fisch geangelt zu haben, den keiner so auf dem Schirm gehabt haben dürfte. Denn unterm Strich bestätigt sich damit ganz eindeutig, die Lagerstätte strotzt nur so vor Kupfer!

Die ‚Gaspé‘-Kupfer-Mine! Hervorragende Historie und prosperierende Zukunft!

Dass die ‚Gaspé‘-Kupfer-Mine ein Spitzenprojekt mit Geschichte ist, lässt sich bereits ihrer äußerst produktiven Vergangenheit entnehmen. Denn die Mine, die sich in der Gemeinde Murdochville auf der ‚Gaspé‘-Halbinsel im Osten von Quebeck befindet, kann auf eine lange Betriebsdauer zurückblicken.

Sie wurde bereits im Jahr 1921 entdeckt und war seitdem insgesamt 45 Jahre in Betrieb. Während dieser Dauer wurden etwa 150 Millionen Tonnen Erz mit durchschnittlich 0,87 % Kupfer und kleinen Mengen an Molybdän, Gold- und Silber abgebaut. Zu Recht gehörte die ‚Gaspé‘-Kupfer-Mine damit zu einem der wichtigsten Kupferbetriebe in Ostkanada.

Noch immer Kupfer satt, in einer der wicchtigsten Kupferminen in Ostkanada!

Das Zeigen allein schon die noch großen Mengen an historischen Bohrergebnissen, aus den Jahren 1998, 2011, 2012 oder 2019, welche die eigentliche Basis der aktuellen Mineralressourcenschätzung bilden. Aus diesen, insgesamt 3.353 Bohrlöchern, wurde für die Mineralisierung in der Umgebung der früheren Tagebaumine ‚Mount Copper‘ eine sensationelle unerschlossene Mineralressource von 1,41 Millionen Tonnen (3,1 Milliarden Pfund) Kupfer errechnet. Das stellt die derzeit die größte unerschlossene Mineralressource im östlichen Nordamerika dar.

Und diese lässt sich auch noch äußerst vorteilhaft abbauen, denn das Projekt liegt einerseits aufgrund seiner Nähe zur Infrastruktur strategisch günstig und andererseits in der sehr bergbaufreundlichen Provinz Quebec.

Weiteres MEGA-Potenzial vor Erschließung!

Selbst mit dieser hervorragenden ersten Mineralressourcenschätzung im Rücken ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht, da das Projekt noch weitere

Mineralvorkommen und Mineralisierungsbereiche bereithält, deren vielversprechendes Potenzial zwar bekannt ist, aber noch nicht näher geprüft wurde.

So wurde bereits im Jahr 1994 in etwa 1.200 bis 2.000 m Tiefe eine etwas tiefer liegende Lagerstätte am ‚Porphyry Mountain‘ entdeckt, welche sich ca. 1.250 m nordöstlich des ‚Mount Copper‘-Tagebaus befindet.

Hierbei handelt es sich um eine stockwerkartige Kupfer-Molybdän-Mineralisierung, welche ca. 800 m x 400 m x 350 m groß und in der Tiefe noch offen ist. Bohrungen aus dem Zeitraum zwischen 1994 und 2011 lieferten phänomenale Ergebnisse mit z.B. 0,71 % Kupfer und 0,036 % Molybdän über 592 m und 0,61 % Kupfer und 0,034 % Molybdän über 714, 2 m.

Hochgradige Restmineralisierungen befinden sich auch noch in der Nähe früherer Untertagebaubetriebe. Dort befinden sich nach wie vor Reste einer Skarnmineralisierung mit Gehalten von 1,5 % bis 2 % Kupfer, die weiteres Potenzial für eine zukünftige nähere Ressourcendefinition darstellen.

Doch nicht nur tief liegende Lagerstätten mit massivem Potenzial sind auf dem ‚Gaspé‘-Kupfer-Projekt zu finden, auch der frühere Abbau der ehemaligen Tagebaumine am ‚Mount Copper‘ führte zu einer immensen Aufhaldung. Und dieser, etwa 1.100 m nordwestlich der ‚Mount Copper‘-Mine liegende Abraum, bedeckt eine Gesamtfläche von 470.000 Quadratmeter mit einer Höhe von ca. 25 m, die immer noch eine oxidierte Kupfermineralisierung enthält. Ein immenser Vorteil der Abraumhalde ist, dass sich diese potenziell für den Abbau durch die Kostengünstigere Haufenlaugung eignet.

Mächtig begeistert ist auch Robert Wares, CEO und Chairman von Osisko Metals, der die erste Mineralressourcenschätzung wie folgt kommentierte:

„Wir freuen uns sehr, eine erste ‚abgeleitete‘-Mineralressourcenschätzung für das ‚Mount Copper Expansion‘-Projekt bekannt geben zu können. Dies ist der erste Schritt unserer umfassenden Strategie bei ‚Gaspé Copper‘, um das gesamte Potenzial für wirtschaftliche Kupfervorkommen, die in diesem ehemals produzierenden Porphyr-Kupfer/Skarn-Komplex noch vorhanden sind, vollständig zu evaluieren.

Wir sind der festen Überzeugung, dass diese groß angelegte Anlage ein Kernbestandteil der kritischen Mineralerschließungsstrategie von Quebec werden könnte, die darauf abzielt, wichtige Metalle für die globalen Initiativen zur Dekarbonisierung bereitzustellen. Unser 30.000 m umfassendes Bohrprogramm wurde mit dem Ziel begonnen, das Sulfid-Oxid-Verhältnis in der Lagerstätte zu verbessern und die Mineralressourcenschätzung bis zum Jahresende in die Kategorien ‚gemessen‘ und ‚angezeigt‘ aufzuwerten.

Darüber hinaus werden wir unverzüglich eine vorläufige wirtschaftliche Erstbewertung (‚PEA‘) für das ‚Mount Copper Expansion‘-Projekt in Auftrag geben und freuen uns darauf, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Glencore rasch weiterzuentwickeln.“

Fazit:

Neben dem hochkarätigen ‚Pine Point‘-Projekt, das sich auf die Erschließung der Basismetalle Zink und Blei fokussiert, ergänzt Osisko Metals (WKN: A2DTZC) sein Portfolio nun perfekt um das hervorragende ‚Gaspé‘ Kupfer-Projekt. Zunächst liegt der Strategiefokus in der Bewertung der wirtschaftlichen Rentabilität der Sulfidressource auf ‚Mount Copper‘. Wenn diese erreicht ist, wird die Evaluierung der weiteren potenziellen Ressourcen mit zusätzlichen Bohrungen folgen.

Mit dem aktuell laufenden 30.000 m Bohrprogramm liegt nun jede Menge Arbeit vor dem Osisko Metals-Team. Arbeit bedeutet das auch für uns, da wir Sie weiterhin durch den stetigen Newsflow, der gerade generiert wird, begleiten werden. Es bleibt also weiterhin absolut spannend!

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