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Leserumsätze sind die Lebensader der Zeitschriften

Leserumsätze sind die Lebensader der Zeitschriften Posted on 4. November 2021

Klambt-Verleger Lars Joachim Rose unterstreicht auf dem VDZ Publishers‘ Summit die herausragende Bedeutung der Leserumsätze | 2,2 Mrd. Euro Vertriebsumsatz mit dem Lebensmittelhandel einer der Eckpfeiler | Fachpresse mit 360-Grad-Publishing und -Vermarktung auf Wachstumskurs | agiles Community-Management wird zum Erfolgsfaktor in der jungen Zielgruppe

Die herausragende Bedeutung der Leserumsätze als Garant der publizistischen Unabhängigkeit und wichtigster Faktor der Existenzsicherung hat Lars Joachim Rose, VDZ-Vizepräsident und Verleger der Klambt Mediengruppe, heute auf dem Publishers‘ Summit in Berlin unterstrichen. „Die herausragende Bedeutung der Leserumsätze als Garant der publizistischen Unabhängigkeit und wichtigster Faktor der Existenzsicherung hat Lars Joachim Rose, VDZ-Vizepräsident und Verleger der Klambt Mediengruppe, heute auf dem Publishers‘ Summit in Berlin unterstrichen. „Die Leserumsätze sind die Lebensader unserer vielfältigen Zeitschriftenlandschaft. Sie sichern unsere Unabhängigkeit und zu einem großen Anteil unsere wirtschaftliche Existenz“, so Rose. Die starke Partnerschaft mit den Handelspartnern, die eine ansprechende und vielschichtige Präsenz des Pressesortiments in den verschiedenen Handelsformen gewährleisten, erweist sich als stabiles Fundament, von dem beide Seiten profitieren. Der Lebensmittelhandel erzielt mit Presse einen Jahresumsatz von 2,2 Mrd. Euro und damit mehr, als der jährliche Umsatz mit Warengruppen wie Apfelsaft, Zahnpflegeprodukten oder Vollwaschmitteln ausmacht. Insgesamt werden in Deutschland im Jahr über alle Verkaufsstellen hinweg rund 1,3 Milliarden Publikumszeitschriften verkauft und so 3,6 Milliarden Euro umgesetzt. Paid Content- und E-Commerce-Erlöse gewinnen kontinuierlich hinzu.

Mit einer Auflage von jährlich 600 Millionen Fachzeitschriften stehen mehr als 5.600 Fachzeitschriftentiteln für die Wissensgesellschaft in Deutschland mit ihren qualitativ hochwertigen Inhalten. „Fachmedien sind für Wirtschaft und Wissenschaft unentbehrlich. Sie sind es, die Informationen auf den Punkt genau liefern, Qualität garantieren, Know-how strukturieren und damit Austausch und Wertschöpfung in den Märkten intensivieren“, unterstrich der Sprecher der Deutschen Fachpresse Holger Knapp (Sternefeld Medien) die Rolle der Fachpresse. „Gerade in der Corona-Krise konnten sich Leserinnen und Leser auf „ihre“ Fachmedien als verlässliche Informationsgeber und Begleiter verlassen. Wir Fachmedien sind uns dieser verantwortungsvollen Funktion bewusst und werden unser Leistungsspektrum vor allem im digitalen Bereich mit vielfältigen Angeboten konsequent an den Nutzerbedürfnissen ausgerichtet weiter ausbauen“, so Knapp.

Weitere Best-Practice-Impulse zum Kernthema „Umsatz vom Leser“ vor allem für digitale Zeitschriftenmedien im Paid-Content-Markt sowie zur Orchestrierung dynamischer und engagierter Communitys präsentierten André Lux und Dr. Volker Zota (Heise Medien), Daniel Mussinghoff (Axel Springer), Enrique Tarragona (ZEIT Online).

Wichtige Tipps und Einschätzungen zum erfolgreichen Community-Management und wie im kanaltypischen Dialog der Spagat zwischen Strategie und Emotionalität gelingt, vermittelten Amelie Marie Weber, Head of Social Media der FUNKE Zentralredaktion, und Adil Sbai, Autor der „TikTok-Bibel für Influencer & Creator”.

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