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„Autofreie bzw. autoarme Innenstadt“, „Lückenschließen im bremischen ÖPNV-Netz“, „Der Knotenpunkt ,Am Stern'“ – Auch 2020 liefern Bauingenieur-Studierende wertvolle Denkanstöße

„Autofreie bzw. autoarme Innenstadt“, „Lückenschließen im bremischen ÖPNV-Netz“, „Der Knotenpunkt ,Am Stern'“ – Auch 2020 liefern Bauingenieur-Studierende wertvolle Denkanstöße Posted on 31. Juli 2020

Viele werden sich erinnern: Im Sommer 2019 hatten Studierende des Bachelor-Studiengangs Bauingenieurwesen an der Hochschule Bremen vielbeachtete Vorschläge für eine Seilbahn in Bremen ausgearbeitet und ihre Ergebnisse, die seinerzeit eine große mediale Resonanz fanden, im Haus der Bürgerschaft unter prominenter Begleitung aus dem Wirtschaftsressort einem interessierten Publikum vorgestellt. Corona-bedingt gab es in diesem Jahr keine öffentlichen Präsentationen. Gleichwohl liefern auch die Themen des Sommersemesters 2020 wertvolle Denkanstöße für die weitere politische Diskussion:

Thema 1:
„Autofreie bzw. autoarme Innenstadt – Abschätzung möglicher Auswirkungen auf das umgebende Straßennetz in zwei Szenarien“

Thema 2:
„Lückenschließen im Bremischen ÖPNV-Netz mit urbanen Seilbahnen – Betrachtung von Defiziten, Chancen und Möglichkeiten im Zusammenspiel der beiden Systeme“

Thema 3:
„Der Knotenpunkt ,Am Stern‘ – eine unendliche Geschichte? Prüfung von Lösungsansätzen in der +1 und -1-Ebene für Rad-, Fuß-, öffentlichen und motorisierten Individualverkehr“

Die Fragestellungen des Sommersemesters 2020 haben studentische Teams im Modul „Städtebau und Verkehrsplanung“ bearbeitet. Die Ergebnisse stellten sie Ende Juni 2020 in einem Online-Konferenzsystem vor. Das ganze Semester wurde online, also ohne Präsenz-Lehrveranstaltungen, durchgeführt, damit die Studierenden möglichst ohne zeitliche Verzögerungen ihr Studium an der Hochschule Bremen fortsetzen konnten.

Die Präsentationen – auch der Vorjahre – sind unter folgender Adresse abrufbar: https://www.hs-bremen.de/internet/de/einrichtungen/fakultaeten/f2/abt-2/forschen/laves/semarb/

Die Ergebnisse sind nachvollziehbar aufbereitet und auf der Ebene von Impulsgebung für weitere Aktivitäten in der jeweiligen Richtung zu verstehen. Machbarkeitsstudien können sie nicht ersetzen, aber vielleicht initiieren, um die dazugehörigen Fragestellungen besser fokussieren.

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