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Online-Portale in der betrieblichen Altersversorgung: Wie man aus dem Trend einen echten Mehrwert macht

Online-Portale in der betrieblichen Altersversorgung: Wie man aus dem Trend einen echten Mehrwert macht Posted on 19. November 2019

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) kam eine neue bAV-Welt zur bisherigen bAV-Welt dazu. Und seit 2019 ist auch der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss für Neuverträge in Kraft getreten. Für Beschäftigte bietet die Betriebsrente zusätzliche Anreize. Unternehmen wissen aber um den Verwaltungs- und Pflegeaufwand, den die betriebliche Altersversorgung mit sich bringt: Die Vielzahl der Beteiligten, Gesetzesänderungen oder komplizierte Prozesse bei Vertragsänderungen führen in der Verwaltung zu einem deutlichen Aufwand. Auch die klassische Kommunikation der Vorteile einer bAV kann nicht jeden Mitarbeiter erreichen. Digitalisierung ist deshalb gefragt. Mit der richtigen Technologie können komplexe Zusammenhänge auf einer Plattform verständlich und korrekt dargestellt werden. Sind alle Beteiligten miteinander vernetzt, funktionieren Kommunikation und Verwaltung deutlich reibungsloser. Dank des digitalen Fortschritts lässt sich das Bedürfnis der Mitarbeiter nach Transparenz und Flexibilität mit bAV-Portalen erfüllen. 

Das richtige System für eine digitale Plattform mit Zukunft

Die digitalen Zugänge nutzen jedoch nur wenig, wenn eine nachvollziehbare Berechnung der Altersleistung oder ein hohes Maß an Flexibilität nicht möglich sind. Das liegt dann nicht an technischen Limitierungen, sondern an der problematischen Vertragsgrundlage von Finanzprodukten. Einen echten Vorteil bieten dagegen Portale in Kombination mit einem internen bAV-System, das auf nachvollziehbaren Spielregeln basiert. So kann jeder Mitarbeiter seine Ruhestandsplanung selbst in die Hand nehmen. Ist ein solches Portal dann auch noch vollständig im Corporate Design des Unternehmens gestaltet, erhöht dies das Identifikationspotenzial bei den Mitarbeitern. So wird die Arbeitgebermarke gestärkt und die Altersversorgung zu einem starken Argument im Kampf um Fach- und Führungskräfte. Erst dann macht es Sinn, diesen Effekt über digitale Kanäle zu multiplizieren.


So wird die digitale bAV zum Erfolgsfaktor für Unternehmen

Wie muss eine bAV-Plattform gestaltet werden, um einen echten Beitrag für die Arbeitgebermarke zu leisten? Ist die Funktionalität der Plattform so aufgestellt, dass Informationen zum Konto oder Änderungen von bestehenden Verträgen auf wenige Klicks reduziert werden? Wie finde ich ein System, das kosteneffizient, modern und zukunftsfähig ist? Was Personaler und Geschäftsleitung bei ihrer Auswahl beachten sollten, finden Sie hier in der Checkliste: 

Ist die Plattform

  • an das Corporate Design des Unternehmens angepasst?
  • webbasiert und dadurch fast überall erreichbar?
  • datenschutzkonform?
  • für alle Beteiligten zugänglich?
  • einfach und intuitiv in der Bedienung?
  • perfekt auf mobile Endgeräte optimiert? 

Kann die Plattform

  • Beschäftigten ein besseres Verständnis ihrer Altersversorgung liefern?
  • die Werte des Arbeitgebers widerspiegeln?
  • Arbeitnehmer automatisiert und personalisiert über alle Themen rund um die bAV informieren?
  • direkte Kommunikation mit persönlichen Ansprechpartnern ermöglichen? 

Unter Berücksichtigung dieser Aspekte, stärkt ein unternehmensindividuelles bAV-Portal die Arbeitgebermarke. Und bindet nachhaltig Mitarbeiter. Beschäftigte wollen Altersvorsorge verstehen und informierte Entscheider über ihre eigene Situation sein. Zusammenhänge, gesetzliche Regelungen und ihre Möglichkeiten bei ihrem Arbeitgeber müssen daher verständlich formuliert sein. Und unmittelbar kommuniziert werden. Wenn es um Kundenservice geht, dann möchten die Menschen in erster Linie, dass es schnell geht und ihnen geholfen wird. Das darf dann auch gerne eine Maschine übernehmen – lieber ist den Kunden aber das Gespräch mit einem Menschen. Oft ist der persönliche Termin heute aber nicht der erste Schritt. Denn Verbraucher informieren sich vorher online. Hier können Unternehmen mit konsequenten Strategien in der Digitalisierung ansetzen und ihre Mitarbeiter bereits in der Orientierungsphase ansprechen.

Digitale bAV-Plattformen können die persönliche Beratung nicht ersetzen. Aber sinnvoll ergänzen.

Grundsätzlich gilt: Digitale Plattformen und Chatbots mögen noch so ausgefeilt sein. Die zwischenmenschlichen Effekte der persönlichen Beratung können sie auch in naher Zukunft nicht ersetzen. Das sollte auch nicht das Ziel sein. Die bAV zu einem starken Argument im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte zu machen, funktioniert nur dann, wenn bei jedem einzelnen Mitarbeiter die Vorteile auch tatsächlich vollständig ankommen. Diese Erkenntnis war für auxilion bereits das wesentliche Motiv für die Entwicklung einer speziellen Betriebsrente für den Mittelstand. Ein System, dass die Komplexität reduziert und damit für Jeden zugänglicher wird. Auch bei der digitalen bAV geht es uns nicht nur um eine papierlose Abwicklung, die den Unternehmen und Mitarbeitern eine enorme Ersparnis an Ressourcen und Archivierung einbringt. Der eigentliche Vorteil liegt in der besseren Verständlichkeit und einer sicheren Dokumentation für den Mitarbeiter. Hier kann ein durchdachtes bAV-Portal mit dem richtigen System einen wesentlichen Beitrag für das Profil als Arbeitgeber leisten. Aber eben nur als zusätzliches Angebot, welches die persönliche Betreuung auf hohem Niveau flankiert. Trotz aller technologischen Trends: Das Beratungsgespräch von Mensch zu Mensch wird in der betrieblichen Altersversorgung noch auf sehr lange Zeit schlichtweg unersetzlich bleiben.

Über die auxilion AG

auxilion ist ein eigentümergeführtes Beratungshaus, das im Jahr 2000 in Heppenheim gegründet wurde. Als einziges Unternehmen deutschlandweit bietet es größeren mittelständischen Unternehmen die Verbindung eines unabhängigen Altersvorsorgesystems für eine firmeneigene Betriebsrente mit einer umfassenden, dauerhaften Betreuung. Dabei verkauft auxilion keine externen Produkte, sondern hat ein eigenes bAV-System entwickelt. Derzeit verwaltet das Beratungshaus eine Versorgungssumme in Höhe von über einer Milliarde Euro. Mehr als 250 Familienunternehmen und rund 25.000 Arbeitnehmer partizipieren inzwischen an dem erfolgreichen System. Von Jahr zu Jahr werden es mehr.

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