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Smart Factory – die funktional vernetzte Fabrik

Smart Factory – die funktional vernetzte Fabrik Posted on 2. Oktober 2018

Ein wesentlicher Aspekt von Industrie 4.0 und Digitalisierung ist die funktionale Vernetzung im Sinne des „Digital Thread“. Im neuen Whitepaper „Die funktional vernetzte Fabrik“ zeigt MPDV anhand von Anwendungsbeispielen auf, wie ein Manufacturing Execution System (MES) als integriertes und interoperables System eingesetzt werden kann.

Mit dem Digital Thread bekommt der digitale Zwilling der Produktion eine Zeitachse: Die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen führt zu neuen Erkenntnissen, um daraus Optimierungsmöglichkeiten zu generieren bzw. Anforderungen der Rückverfolgbarkeit besser erfüllen zu können. Das neue Whitepaper von MPDV gibt konkrete Anwendungsbeispiele für eine zielführende funktionale Vernetzung von IT-Systemen mit einem MES als Informations- und Datendrehscheibe. Im Wesentlichen geht es dabei um die Korrelation von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen (z. B. Gebäudemanagement, Logistik, CAD/PLM). Alle Beteiligten können somit dank der funktionalen Vernetzung und des Digital Thread vom gemeinsamen Wissen profitieren und aus einmal aufgetretenen Fehlern sofort lernen.

Whitepaper-Serie „Industrie 4.0 konkret“

„Mit diesem Whitepaper komplettieren wir zwar die Beschreibung des Vier-Stufen-Modells ‚Smart Factory‘“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter der MPDV, „auf dem Weg zu Industrie 4.0 bleibt aber trotzdem noch viel zu tun.“ Auch zukünftig begleiten die MES-Experten Fertigungsunternehmen dabei, basierend auf Transparenz, Reaktionsfähigkeit und Regelkreisen die funktionale Vernetzung der Fertigung weiter voranzutreiben, um so schrittweise in die Industrie 4.0 hineinzuwachsen.

Dieses und die anderen Whitepaper zum Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“ können Sie hier anfordern.

Hintergrundinformation: Der Digital Thread

Beim digitalen Thread geht es um die Zusammenführung von Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen zum Zweck der Anreicherung von Informationen – also die Erweiterung des Horizonts über das MES hinaus. Auf dieser Basis können Erkenntnisse zur Optimierung des Fertigungsprozesses gewonnen bzw. generelle Anforderungen (z. B. Traceability) besser erfüllt werden. Die Daten stammen aus verschiedenen Punkten der Wertschöpfung oder daran indirekt beteiligten Systemen (z. B. Logistik, Gebäudemanagement, …). Daher spricht man hier auch vom „Digital Thread“, der sich wie ein Faden quasi virtuell durch die gesamte Fertigungslandschaft zieht und wichtige Informationen aus unterschiedlichen IT-Systemen zusammenführt.

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