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Die Deutschen – groß im Sparen, aber risikoscheu

Die Deutschen – groß im Sparen, aber risikoscheu Posted on 1. August 2018

Einerseits ist die deutsche Bevölkerung mehrheitlich nicht begeistert von der Geldentwertung durch die Inflation, aber andererseits wollen die Deutschen keine Risiken bei der Geldanlage eingehen.

Fehlende Zinserträge schmälern die Ersparnisse. Im Vergleich mit anderen europäischen Nationen sind die Deutschen auch besonders besorgt deshalb. Doch leben viele nach dem Motto, lieber auf Erträge verzichten, als beispielsweise sich ein paar Aktien zuzulegen. Laut einer Umfrage von J.P. Morgan Asset Management legen rund 81 Prozent der Befragten ihre Ersparnisse in Tages- und Festgelder oder in Sparanlagen an – obwohl die Zinsen seit zehn Jahren im Keller sind.

Bei Befragungen in Deutschland, Belgien, Großbritannien, Spanien, Österreich und Italien kam heraus, dass in Deutschland nur 21 Prozent Investitionen auf dem Kapitalmarkt tätigen. Der europäische Durchschnitt liegt dagegen bei 24 Prozent. Angesichts der langen Phase der Niedrigzinspolitik hätte man eigentlich ein Umdenken erwarten können. Doch nur fünf Prozent der befragten Bundesbürger haben begonnen sich nach Alternativen wie etwa Aktien umzusehen und damit wieder Erträge generieren zu können.

Sicher nicht die schlechteste Möglichkeit ist ein Investment in Aktien von Goldunternehmen. Denn Gold hat sich als Werterhaltungsmittel bewährt. Mit der Geldanlage in Aktien von Goldminengesellschaften ist zwar das Risiko höher, aber auch die Renditemöglichkeiten größer. Da wäre es ratsam einen Teil des Ersparten bei Bergbauunternehmen wie etwa GoldMining oder Osisko Gold Royalties anzulegen.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298220 -, eine bestens mit Barmitteln versorgte und schuldenfreie Gesellschaft, konzentriert sich auf den Erwerb von hochwertigen Goldvorkommen zu günstigen Preisen. Die Projekte liegen in Brasilien, USA, Kanada und Kolumbien. Davon besitzen sechs Projekte bedeutende Gold- und Kupferressourcen und verfügen auch über NI 43-101-gemäße Berichte.

Mit einer Beteiligung an Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – nimmt ein Anleger am Lizenzgeschäft des Unternehmens teil. Mehr als 130 Lizenzgebühren, Streams und Goldabnahmen zählen zum Geschäft. Da Osisko Gold Royalties mit seinem Plan auf gewinnbringende Goldproduzenten zu setzen erfolgreich ist, können auch Aktieninhaber der Gesellschaft beim Erfolg dabei sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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