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Endeavour Silver trifft auf sehr hochgradige polymetallische Mineralisierungen

Endeavour Silver trifft auf sehr hochgradige polymetallische Mineralisierungen Posted on 15. Mai 2018

Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) durchteufte bei seinen Bohrarbeiten auf dem unternehmenseigenen ‚Parral‘-Projekt im mexikanischen Bundesstaat Chihuahua ungewöhnlich hohe Gehalte, die in der Spitze 1.660 g/t Silber und 0,72 g/t Gold plus Blei und Zink erreichen.

Wie das Unternehmen mitteilte, wurden bisher 21 Bohrlöcher über 8.846 m niedergebracht, um das auf ‚Parral‘ beherbergte ‚San Patricio‘-Adersystem unterhalb einer kleinen historischen Minenanlage zu erkunden. Dabei wurden bisher über eine Streichlänge von 1.400 m drei mineralisierte Zonen durchteuft, von denen die größte Zone 600 m lang und 250 m tief ist. Hier beginnt die Mineralisierung ab einer vertikalen Tiefe von nur 150 m.

Das beste Bohrloch SPT-20 wurde am südlichen Ende der zentral mineralisierten Zone niedergebracht, in der gleich drei parallele Erzgänge geschnitten wurden. Diese Erzgänge beinhalten alle eine starke polymetallische Mineralisierung, wobei die besten Ergebnisse 1.660 g/t Silber, 0,72 g/t Gold, 6,52 % Blei und 14,45 % Zink über eine wahre Mächtigkeit von 2,3 m lieferten. Aber auch die anderen zehn veröffentlichten Bohrungen zeigten signifikante Gehalte über längere Strecken, wie z.B. auch die Bohrungen SPT-15 und SPT-19. Die Bohrung SPT-19 schnitt über eine wahre Mächtigkeit von 3 m 689 g/t Silber, 0,24 g/t Gold, 1.619 % Bei und 1.072 % Zink. Einen ebenfalls hochgradigen Abschnitt über 3,1 m wahre Mächtigkeit schnitt die Bohrung SPT-15 mit 172 g/t Silber, 1,08 g/t Gold 1.255 % Blei und 7.282 % Zink.


„Wir sind sehr ermutigt, diese neuen Zonen hochgradiger polymetallischer Mineralisierung innerhalb der ‚San Patricio‘-Vene entdeckt zu haben. Das Bohrloch SPT-20 lässt vermuten, dass sich das Adersystem in drei parallele höhergradige Erzgänge ausdehnt, die sich nach Süden und in die Tiefe bewegen, wo die zentrale Vererzungszone für weitere Ausdehnungen noch in alle Richtungen offen ist.“ Daher wolle man mit der Bebohrung des ‚San Patricio‘-Adersystems zunächst mit weiteren 10 Bohrlöchern fortfahren. Zudem seien noch 3.500 Bohrmeter geplant, um die ‚Orión‘-Vene zu testen, die sich 850 m westlich von ‚San Patricio‘ im Gebiet ‚San Joaquin‘ befindet, erklärte Luis Castro, Vizepräsident Exploration von Endeavour Silver – https://www.youtube.com/watch?v=g5HKL2PCNvU -.

Zusätzlich durchgeführte, metallurgische Tests der Bohrkernproben von den Regionen ‚Veta Colorada‘, die auch ‚Sierra Plata‘, ‚El Verde‘ und ‚Remedios-Argentina‘, ‚Palmilla‘ und ‚Cometa‘ auf der ‚Parral‘-Liegenschaft beinhalten, ergaben ebenfalls sehr gute Rückgewinnungsraten. Bei der Silberrückgewinnung durch Flotation und Auslaugung wurden Rückgewinnungsraten von bis zu 91 % erreicht.

Bei einem anderen Kern konnten diese schon sehr guten Ausbringungsraten mit 98 % noch einmal deutlich gesteigert werden. Fragen hingegen wirft der Kernbereich der ‚Sierra Plata‘-Oxidzone auf.

Hier sind noch zusätzliche mineralogische Studien erforderlich, um zu verstehen, warum die Gewinnungsraten für Silber bei unter 50 % lagen.

Schlussendlich bestätigen aber alle metallurgische Tests, dass sämtliche mineralisierten Zonen mit Ausnahme von ‚Sierra Plata‘ ausgezeichnete Metallgewinnungsraten entweder durch Auslaugung oder Flotation erreichen.

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