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Die Schwächen der Fondsindustrie

Die Schwächen der Fondsindustrie Posted on 7. Mai 2018

Kleine Beträge werden angelegt, das Risiko ist breit gestreut, der Anleger muss nicht ständig das komplizierte Thema Börse verfolgen: „Investmentfonds sind eine hervorragende Anlageform“, sagt Jörg Wiechmann. „Zumindest in der Theorie.“ Die Praxis allerdings sehe leider oft anders aus, so der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien-Clubs (IAC).

Denn: „80 bis 90 Prozent der Fondsmanager verfehlen regelmäßig ihr Ziel, den Markt zu schlagen.“ Erfolgreich seien die Fonds mit einer langfristigen Orientierung, das habe auch eine Studie des Centre for Financial Research der Kölner Universität gezeigt. Das überrasche wenig, so Wiechmann: „Jedes Kind weiß, dass gerade Aktien eine langfristige Anlageform sind.“

Doch die Fondsindustrie selbst agiere meist kurzfristig. Ein gutes Drittel der neuen Fonds verschwinde innerhalb der ersten fünf Jahre wieder vom Markt, den Anlegern blieben die Verluste. Die durchschnittliche Lebensdauer aller Fonds betrage nur 7,5 Jahre, erläutert Wiechmann. „Und ein Fondsmanager betreut seinen Fonds gar durchschnittlich nur 3,5 Jahre — viel zu kurz für eine langfristig erfolgreiche Anlage- und Geschäftspolitik.“


Es gibt sie, die erfolgreichen Fonds. Aber: Keiner der Top-Investoren des vergangenen Jahrhunderts von George Soros bis Warren Buffett sei aus einer Bank gekommen. Auch der IAC setze mit seinem Fonds „TOP-Investors Global“ auf solche bankenunabhängigen Investoren. Und das erfolgreich: In den zehn Jahren des Bestehens habe der Fonds bis Anfang 2018 das Geld der Anleger glatt verdoppelt, betont Wiechmann. Eine Zinsanlage hätte dafür jährlich 11,2 Prozent Zinsen abwerfen müssen – „im aktuellen Nullzins-Umfeld vollkommen utopisch“.

Über die Itzehoer Aktien Club GbR

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club (www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu Hedgefonds und anderen Finanzmarktakteuren eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: +49 (4821) 6793-0
Telefax: +49 (4821) 6793-19
http://iac.de/

Ansprechpartner:
Nils Petersen
Fondsmanager
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Fax: +49 (4821) 6793-19
E-Mail: petersen@iac.de
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