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Wissenstransfer für Studierende mittel- und osteuropäischer Hochschulen

Wissenstransfer für Studierende mittel- und osteuropäischer Hochschulen Posted on 20. April 2018

Hauraton fördert akademischen Branchennachwuchs. Das neue HAURATON EUROPEAN STUDENT PROGRAM – kurz HESP – erlebt vom 18. bis zum 21. April 2018 seine Gründungs- und Auftaktveranstaltung am Stammsitz des Unternehmens in Rastatt. Der Entwässerungstechnologe aus Süddeutschland versammelt dazu erstmalig Studierende und Professoren bautechnischer Fakultäten aus insgesamt acht mittel- und osteuropäischen Ländern. Bei der ersten Veranstaltung sind aktuell 22 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Kroatien, Slowenien, Serbien, der Slowakei und Bulgarien dabei.

„Die Stipendiaten der ersten Runde unseres neuen Förderprogramms haben sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren direkt an ihren Hochschulen qualifiziert“, sagt Senior Export Manager Ulrich Krause, der bei Hauraton die Gründung von HESP initiiert und das Konzept erstellt hat. „Das Interesse an Fachwissen über Entwässerung ist nicht nur in diesen Ländern extrem hoch und es gibt großen Bedarf hinsichtlich eines fundierten Erfahrungsaustauschs und dem Knowhow-Erwerb.“

Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, in Kooperation mit den Hochschulen eine Plattform ins Leben zu rufen, die Studierenden höherer Semester gezielt Vorträge, Exkursionen und Praxis-Workshops anbietet. Damit eng verbunden sind vor allem aber auch Wissenstransfer und Vernetzungsmöglichkeiten unter den Fachleuten von heute und morgen. Krause, der für die Entwicklung des mittel- und osteuropäischen Markts bei Hauraton verantwortlich zeichnet, resümiert: „Kontakte und Expertise müssen grenzüberschreitend entwickelt werden, denn professionell durchgeführte und erfolgreiche Entwässerungsprojekte brauchen hohe, international gültige Standards in allen Ländern.“

Die Gruppe der 22 High Potentials, die jetzt gemeinsam mit ihren Dozenten nach Deutschland eingeladen ist, hat bereits an den heimischen Fakultäten – zumeist mit der Ausrichtung Tiefbau – im Rahmen von HESP eine Fachvorlesung in ihrer jeweiligen Muttersprache gehört. Außerdem wurde ein technischer Fragebogen in englischer Sprache beantwortet.

In Rastatt erwartet die künftigen Ingenieure neben Werksführungen, Seminaren, Workshops und Gesprächen mit den deutschen Experten ein praxisorientiertes Programm, u.a. zu Herausforderungen im Rinneneinbau oder komplexen Hydraulikberechnungen. Marcus Reuter, geschäftsführender Gesellschafter von Hauraton, betont: „Mit HESP und der Förderung hoffnungsvoller Akademiker unserer Branche schaffen wir eine Plattform für den Experten-Nachwuchs und stärken auch in mittel- und osteuropäischen Ländern das für unsere Umwelt so wichtige Bewusstsein für erstklassige Entwässerungstechnologie. Die Entwicklung professioneller Kontakte ist gleichfalls für unser Engagement in den Ländern ein Gewinn.“

Eine Initiative wie HESP ist bisher in Fachkreisen einmalig. Hauraton wird das zweite HESP-Förderprogramm bereits vom 23. bis zum 26. Mai in Rastatt durchführen. Der technische Content für die Stipendiaten der ausländischen Hochschulen wird von Krasimir Savov, langjähriger internationaler technischer Berater bei Hauraton, zusammengestellt. Über die Teilnahme erhalten die Studierenden ein HESP-Zertifikat am Ende des Studienaufenthaltes.

Über die Hauraton GmbH & Co. KG

Das Rastatter Unternehmen Hauraton ist seit über 60 Jahren erfolgreich auf dem Markt. Mit heute weltweit über 20 Niederlassungen und Vertrieb in über 70 Länder gehört Hauraton zu den Marktführern auf dem Gebiet der Entwässerungs- und Wassermanagementsysteme. In den vier Leistungsbereichen Tiefbau, GaLaBau, Aquabau und Sportbau bietet Hauraton über 2.000 verschiedene Produkte an, wobei das Sortiment kontinuierlich ausgebaut wird. Mit der Einführung der Recyfix Kunststoffrinnen und des Side-Lock-Arretierungssystems sowie einem individualisierten Katalog im Internet gilt Hauraton als Innovationsführer der Branche. Auf der Referenzliste stehen internationale Projekte wie die Formel-1-Rennstrecke in Sotschi, die Fußballstadien der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart oder der Frankfurter Flughafen Fraport.

Weitere Informationen unter www.hauraton.com.

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