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Von Deichschutz bis zu Zivilisationskrankheiten: Symposium in Osnabrück mit Doktorandinnen und Doktoranden dreier Hochschulen

Von Deichschutz bis zu Zivilisationskrankheiten: Symposium in Osnabrück mit Doktorandinnen und Doktoranden dreier Hochschulen Posted on 30. November 2017

„Sandsackersatzsysteme zum Einsatz von bruchgefährdeten Flussdeichen“, „Machen wir uns selber krank? Zusammenhang zwischen chronischen Zivilisationskrankheiten und dem eigenen Lebensstil“ oder „Widerstandsfähigkeit europäischer Binnengewässer im Klimawandel“: Die Vielfalt der Themen während des 6. Promovierenden-Symposiums an der Hochschule Osnabrück war groß. Bei diesem Veranstaltungsformat kamen Doktorandinnen und Doktoranden der Hochschule Osnabrück, der Fachhochschule (FH) Münster und in diesem Jahr erstmals auch der Hochschule Bremen zusammen, begleitet von betreuenden Professorinnen und Professoren sowie weitere Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulen.

Die zielgruppengerechte Kommunikation von Forschungsthemen stand im Mittelpunkt des Symposiums, das im Innovations-Centrum Osnabrück stattfand. 19 von knapp 50 anwesenden Promovierenden stellten ihre Forschungsprojekte vor. Sie traten dabei in drei unterschiedlichen Vortragskategorien in einen Wettbewerb um die beste zielgruppengerechte Präsentation an. Die fiktiven Zielgruppenszenarien waren ein Bürgerforum, eine politische Veranstaltung oder eine Präsentation in einem kooperierenden Unternehmen.

Über die jeweils beste Präsentation pro Vortragskategorie entschieden eine dreiköpfige Jury und das Publikum. Die Gewinnerinnen und Gewinner der drei Förderpreise sind: Christopher Massolle (Hochschule Bremen) mit seinem Fachvortrag zum Thema Deichschutz, Corinna Tigges und Sarah Husain (FH Münster) mit ihrem Kurzbeitrag über den Zusammenhang von Lebensstil und chronischen Zivilisationskrankheiten sowie Sven Annas (FH Münster) mit seiner Posterpräsentation zum Thema Mischprozesse in Biogasanlagen.


„Für einen erfolgreichen Transfer von Erkenntnissen eigener wissenschaftlicher Arbeiten in die Gesellschaft brauchen Wissenschaftler heute und in Zukunft die Fähigkeit, ihre Erkenntnisse für unterschiedliche Zielgruppen zu übersetzen“, sagte Prof. Dr. Bernd Lehmann, Vizepräsident für Forschung Transfer und Nachwuchsförderung der Hochschule Osnabrück. Thematisch eingestimmt wurden die Teilnehmenden des Symposiums mit einem Vortrag vom diesjährigen Gewinner des Preises für Hochschulkommunikation, Dr. Patrick Honecker, Leiter des Dezernats für Kommunikation und Marketing der Universität zu Köln.

Textquelle: Hochschule Osnabrück

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