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Peruanische Sierra Metals-Tochter verdreifacht Umsatz im 1. Quartal

Peruanische Sierra Metals-Tochter verdreifacht Umsatz im 1. Quartal Posted on 3. Mai 2017

Die zu rund 82 % zum kanadischen Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) gehörende peruanische Bergbaugesellschaft Sociedad Minera Corona konnte in dieser Woche erneut mit äußerst positiven Quartalszahlen aufwarten. Wie der Betreiber der westperuanischen ‚Yauricocha‘-Mine mitteilte, stieg der Umsatz im 1. Quartal gegenüber dem Vorjahr um mehr als 200 % auf 38,5 Mio. USD an. Zudem konnte auch der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (‚EBITDA‘) von 0,9 Mio. auf 20,5 Mio. USD ausgebaut werden.

Ausschlaggebend für diese positive Entwicklung war in erster Linie ein neuer Allzeit-Produktionsrekord von 2,2 Mio. Unzen Silber- bzw. 18,8 Mio. Pfund Kupferäquivalent, was nicht nur den höchsten Wert in der 69-jährigen Geschichte der Mine, sondern auch eine Steigerung um 54 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Insgesamt wurden hierfür 251.180 Tonnen Gestein (+ 21 %) verarbeitet, wobei der Nettoproduktionsumsatz pro Tonne aufgrund höherer Erzgehalte, besser Gewinnungsraten sowie gestiegener Metallpreise um 119 % auf 157,93 USD zulegte.

Da zugleich die direkten Förderkosten (‚Cash costs‘) um 15 % auf 7,39 USD pro Unze Silberäquivalent und die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in sustaining costs‘ / ‚AISC‘) um 30 % auf 10,60 USD pro Unze Silberäquivalent gesenkt werden konnten, stand für Corona am Ende ein Bruttogewinn von 19,9 Mio. USD zu Buche, womit man den Vorjahreswert nahezu verzwölffachte. Entsprechend konnte die Gesellschaft statt eines Nettoverlustes wie noch im Vorjahr einen Reingewinn von 11,9 Mio. USD bzw. 33 US-Cents pro Aktie vermelden. Außerdem stieg der operative Cashflow vor Veränderungen beim Betriebskapital von 1,1 Mio. auf 20,4 Mio. USD an.

„Ich bin sehr erfreut über die Leistungen und Erfolge, die das Unternehmen bei der ‚Yauricocha‘-Mine gesehen hat“, erklärte Sierras neuer Präsident und CEO Igor Gonzáles, der zugleich hervorhob, dass sich die Bilanz der peruanischen Tochtergesellschaft weiter verbessere. Außerdem verfüge das Unternehmen mit nunmehr 35,4 Mio. USD an Barreserven nach wie vor über eine ausgesprochen starke Liquidität.

Das Management sei daher optimistisch, dass man nicht zuletzt aufgrund der zu erwartenden Ressourcensteigerungen im Zuge der Explorationsbemühungen im Bereich der ‚Esperanza‘- und der ‚Cuye-Mascota‘-Zone sowie weiterer aussichtsreicher Ziele innerhalb des Minenkomplexes, in Verbindung mit den bereits umgesetzten betrieblichen Verbesserungsmaßnahmen, auch in Zukunft noch weiteres substantielles Wachstum bei der ‚Yauricocha‘-Mine sehen werde.

Ansonsten wolle sich die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ – dort weiterhin auf die Produktion höherwertiger Erze, zusätzliche Kosteneinsparungen und eine weitere Optimierung der Betriebsabläufe mit dem erklärten Ziel konzentrieren, die Produktion, die operativen Margen und den Cashflow der Anlage abermals zu steigern.

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