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	<title>Firma World University Service - Deutsches Komitee, Autor bei Pressewissen</title>
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	<title>Firma World University Service - Deutsches Komitee, Autor bei Pressewissen</title>
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		<title>Ausgaben für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit der OECD-Länder: Zahlen geraten ins Stocken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma World University Service - Deutsches Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 07:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der World Development Information Day am 24. Oktober gibt Anlass, die Bedeutung von Bildung als Grundlage für nachhaltiges Handeln hervorzuheben. Der World University Service (WUS) veröffentlicht dazu die aktuellen Daten über die Ausgaben der OECD-Staaten für entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit. Das aktuelle Datenblatt zeigt, dass die Ausgaben teilweise stagnieren oder nur langsam steigen und Deutschland...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/10/20/ausgaben-fuer-entwicklungspolitische-informations-und-bildungsarbeit-der-oecd-laender-zahlen-geraten-ins-stocken/" data-wpel-link="internal">Ausgaben für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit der OECD-Länder: Zahlen geraten ins Stocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der World Development Information Day am 24. Oktober gibt Anlass, die Bedeutung von Bildung als Grundlage für nachhaltiges Handeln hervorzuheben. Der World University Service (WUS) veröffentlicht dazu die aktuellen Daten über die Ausgaben der OECD-Staaten für entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit. Das aktuelle Datenblatt zeigt, dass die Ausgaben teilweise stagnieren oder nur langsam steigen und Deutschland der UN-Empfehlung nicht nachkommt.</i></p>
<p>Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme, UNDP) empfahl bereits 1993, drei Prozent der Gesamtausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit (ODA – Official Development Assistance) für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit zu verwenden. In Deutschland betragen die Ausgaben hierfür nach aktuellen Berechnungen der OECD lediglich ca. 0,53 Prozent (2020: 0,57 Prozent). Das neue Datenblatt der Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd des WUS gibt einen Überblick über die Ausgaben für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit der OECD-Staaten. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2021.</p>
<p>„2023 markiert die Halbzeit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, deren ernüchternde Bilanz uns zeigt, dass Staaten weltweit ihre Anstrengungen zur Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen – auch in einem Dauerkrisenmodus – deutlich verstärken sollten. Entwicklungspolitische Information und Bildung spielen dabei eine wichtige Rolle, denn sie legen die Basis für nachhaltiges Handeln in einer globalisierten Welt und fördern Akzeptanz für notwendige Veränderungsprozesse zur Umsetzung der Agenda in der eigenen Gesellschaft. Die neuen Zahlen zu den Ausgaben für entwicklungspolitische Bildung der OECD-Staaten zeigen, dass alle beteiligten Staaten – auch Deutschland auf Bundes- und Länderebene – ihre Investitionen deutlich steigern müssen“, so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS).</p>
<p>Der World Development Information Day am 24. Oktober wurde 1972 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er dient dazu, weltweit auf Entwicklungsprobleme aufmerksam zu machen und die Weltgemeinschaft dazu aufzurufen, sich mit stärkerem Engagement um deren Lösung zu bemühen.</p>
<p>Das aktuelle Datenblatt ist unter der Adresse <a href="https://192240.seu2.cleverreach.com/c/88115447/496881e53cc-s2tcow" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wusgermany.de/de/globales-lernen/informationsstelle-bildungsauftrag-nord-sued/publikationen/ausgaben-bildungsarbeit/ausgaben-fuer-informations-und-bildungsarbeit-im-bereich-der-entwicklungszusammenarbeit-2021</a> abrufbar.</p>
<p>Mehr zur Arbeit der Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd finden Sie unter <a href="https://192240.seu2.cleverreach.com/c/88031239/496881e53cc-s2tcow" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.informationsstelle-nord-sued.de</a>; mehr zu <b>Globalem Lernen </b>und<b> Bildung für nachhaltige Entwicklung</b> erfahren Sie unter <a href="https://192240.seu2.cleverreach.com/c/88031240/496881e53cc-s2tcow" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.globaleslernen.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>World University Service &#8211; Deutsches Komitee e.V.<br />
Goebenstra&szlig;e 35<br />
65195 Wiesbaden<br />
Telefon: +49 (611) 446648<br />
Telefax: +49 (611) 446489<br />
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                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ausgesperrt: Über 1 Million Mädchen und Frauen in Afghanistan wird Bildung vorenthalten</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/08/15/ausgesperrt-ueber-1-million-maedchen-und-frauen-in-afghanistan-wird-bildung-vorenthalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World University Service - Deutsches Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 07:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre nach der erneuten Machtergreifung der Taliban in Afghanistan ist all jenes eingetroffen, was abzusehen war. Eine Steinzeitideologie, die jegliche Bildung für Mädchen ab 12 Jahren verbietet und den Zugang für Studentinnen zu einem Hochschulstudium gänzlich verhindert. Den jungen Frauen wurde jegliche Lebensperspektive für ein selbstbestimmtes Leben genommen und Zukunftsperspektiven zerstört. Vielen jungen Mädchen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/08/15/ausgesperrt-ueber-1-million-maedchen-und-frauen-in-afghanistan-wird-bildung-vorenthalten/" data-wpel-link="internal">Ausgesperrt: Über 1 Million Mädchen und Frauen in Afghanistan wird Bildung vorenthalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwei Jahre nach der erneuten Machtergreifung der Taliban in Afghanistan ist all jenes eingetroffen, was abzusehen war. Eine Steinzeitideologie, die jegliche Bildung für Mädchen ab 12 Jahren verbietet und den Zugang für Studentinnen zu einem Hochschulstudium gänzlich verhindert. Den jungen Frauen wurde jegliche Lebensperspektive für ein selbstbestimmtes Leben genommen und Zukunftsperspektiven zerstört. Vielen jungen Mädchen droht eine frühe Verheiratung und das Risiko, anderen Formen von Gewalt, Missbrauch und Ausbeutung ausgesetzt zu sein, steigt drastisch und Mädchen und Frauen werden aus dem öffentlichen Leben verbannt.</p>
<p>„Die nun eingerichteten Religionsschulen, „Madrasa“, die auch für Mädchen über 12 Jahren zugänglich sind, sind keine adäquate Alternative zu ideologiefreien Schulangeboten und führen nicht zu einer Hochschulreife. Sie dienen stattdessen vordringlich der Verbreitung der Steinzeitideologie der Taliban und der Beruhigung der internationalen Gebergemeinschaft, da die Taliban dringend auf internationale Hilfsgelder angewiesen sind. Vor dem anstehenden Winter versuchen die Taliban durch kosmetische Konzessionen nach drei Jahren der Dürre und dramatische Lebensmittel-verknappung notwendige Hilfsgelder zu bekommen. Aber ihre Steinzeitideologie ist nach wie vor die Richtschnur ihrer Politik und die internationale Gemeinschaft sollte dies nicht außer Acht lassen“, so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS).</p>
<p>Der WUS begrüßt das vielfältige Engagement vieler afghanischer Familien und Einzelpersonen, die auf privater Ebene entweder vor Ort in Afghanistan in geheimen „Privatschulen“ für Mädchen ab 12 Jahren oder Online-Kurse aus dem Ausland anbieten.</p>
<p>„Nachdem bereits Ende 2021 afghanische Exil-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Unterstützung des WUS ein ausgereiftes Konzept für die „Afghan Online University“, mit Studienangeboten, insbesondere für afghanische Studentinnen in Afghanistan als auch in den Flüchtlingslagern in den Nachbarstaaten von Afghanistan, erarbeitet haben (<a href="https://afghan-online-university.org/about-us/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://afghan-online-university.org/about-us</a>) und das Europaparlament in einer Entschließung  am 7. April 2022 die EU-Kommission aufgefordert hat, diese Online-Universität zu fördern, haben sich bisher weder die EU-Kommission noch die Bundesregierung abschließend zu diesem Projekt geäußert oder eine finanzielle Unterstützung zugesagt. Dabei ist es dringend notwendig, den jungen Frauen in Afghanistan ihr Menschenrecht auf Bildung zu ermöglichen und einen substantiellen Beitrag für die Zeit nach Ende der Taliban-Herrschaft für ein selbstbestimmtes und freies Afghanistan zu leisten“, so Dr. Ghawami abschließend.</p>
<p> </p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/world-university-service-deutsches-komitee-ev/Ausgesperrt-Ueber-1-Million-Maedchen-und-Frauen-in-Afghanistan-wird-Bildung-vorenthalten/boxid/1168762" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem World University Service &#8211; Deutsches Komitee e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/world-university-service-deutsches-komitee-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem World University Service &#8211; Deutsches Komitee e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1168762.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/08/15/ausgesperrt-ueber-1-million-maedchen-und-frauen-in-afghanistan-wird-bildung-vorenthalten/" data-wpel-link="internal">Ausgesperrt: Über 1 Million Mädchen und Frauen in Afghanistan wird Bildung vorenthalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausgaben für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit der OECD-Länder stagnieren</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/10/20/ausgaben-fuer-entwicklungspolitische-informations-und-bildungsarbeit-der-oecd-laender-stagnieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World University Service - Deutsches Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der World Development Information Day am 24. Oktober 2022 gibt Anlass, die Bedeutung von Bildung als Grundlage für nachhaltiges Handeln hervorzuheben. Der World University Service (WUS) veröffentlicht dazu die aktuellen Daten über die Ausgaben der OECD-Staaten für entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit. Das aktuelle Datenblatt zeigt, dass die Ausgaben stagnieren und Deutschland der UN-Empfehlung nicht nachkommt....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/10/20/ausgaben-fuer-entwicklungspolitische-informations-und-bildungsarbeit-der-oecd-laender-stagnieren/" data-wpel-link="internal">Ausgaben für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit der OECD-Länder stagnieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Der World Development Information Day am 24. Oktober 2022 gibt Anlass, die Bedeutung von Bildung als Grundlage für nachhaltiges Handeln hervorzuheben. Der World University Service (WUS) veröffentlicht dazu die aktuellen Daten über die Ausgaben der OECD-Staaten für entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit. Das aktuelle Datenblatt zeigt, dass die Ausgaben stagnieren und Deutschland der UN-Empfehlung nicht nachkommt.</i></p>
<p>Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme, UNDP) empfahl bereits 1993, drei Prozent der Gesamtausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit (ODA – Official Development Assistance) für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit zu verwenden. In Deutschland betragen die Ausgaben hierfür nach aktuellen Berechnungen der OECD lediglich ca. 0,57 Prozent (2019: 0,74 Prozent). Das neue Datenblatt der Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd des WUS gibt einen Überblick über die Ausgaben für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit der OECD-Staaten. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2020.</p>
<p>„Entwicklungspolitische Information und Bildung legen das Fundament für nachhaltiges Handeln in einer globalisierten Welt. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, durch eine verstärkte entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und die Akzeptanz für notwendige Veränderungsprozesse zur Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in der eigenen Gesellschaft zu fördern. Die vielfältigen und innovativen Angebote der Kommunen, der Länder, des Bundes und der zivilgesellschaftlichen Organisationen hierzu gilt es – auch in Zeiten angespannter Haushaltslagen von Bund und Ländern – zu stärken“, so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS).</p>
<p>Der World Development Information Day am 24. Oktober wurde 1972 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Er dient dazu, weltweit auf Entwicklungsprobleme aufmerksam zu machen und die Weltgemeinschaft dazu aufzurufen, sich mit stärkerem Engagement um deren Lösung zu bemühen.</p>
<p>Das aktuelle Datenblatt ist unter der Adresse <a href="https://192240.seu2.cleverreach.com/c/76619036/f3cb6d3393d-rk1lc1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wusgermany.de/de/globales-lernen/informationsstelle-bildungsauftrag-nord-sued/publikationen/ausgaben-bildungsarbeit</a> zu finden.</p>
<p>Mehr zur Arbeit der Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd finden Sie unter <a href="https://192240.seu2.cleverreach.com/c/76595197/f3cb6d3393d-rk1lc1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.informationsstelle-nord-sued.de</a>; mehr zu <b>Globalem Lernen </b>und<b> BNE</b> erfahren Sie unter <a href="https://192240.seu2.cleverreach.com/c/76595198/f3cb6d3393d-rk1lc1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.globaleslernen.de</a>.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>World University Service &#8211; Deutsches Komitee e.V.<br />
Goebenstra&szlig;e 35<br />
65195 Wiesbaden<br />
Telefon: +49 (611) 446648<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/world-university-service-deutsches-komitee-ev/Ausgaben-fuer-entwicklungspolitische-Informations-und-Bildungsarbeit-der-OECD-Laender-stagnieren/boxid/1132494" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem World University Service &#8211; Deutsches Komitee e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/world-university-service-deutsches-komitee-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem World University Service &#8211; Deutsches Komitee e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1132494.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/10/20/ausgaben-fuer-entwicklungspolitische-informations-und-bildungsarbeit-der-oecd-laender-stagnieren/" data-wpel-link="internal">Ausgaben für entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit der OECD-Länder stagnieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ausländische Studierende in Existenznot</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2021/07/15/auslaendische-studierende-in-existenznot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World University Service - Deutsches Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausländische Studierende müssen mehr als 10.000 Euro auf Sperrkonten hinterlegen, bevor sie in Deutschland ein Studienvisum beantragen können. Doch ein Anbieter zahlt die Gelder derzeit nicht aus und bringt viele in Not. Von Eric Beres, SWR Zahlreiche ausländische Studierende, die an deutschen Universitäten eingeschrieben sind, bangen um ihre Existenz. Nach eigenen Angaben bekommen sie derzeit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ausländische Studierende müssen mehr als 10.000 Euro auf Sperrkonten hinterlegen, bevor sie in Deutschland ein Studienvisum beantragen können. Doch ein Anbieter zahlt die Gelder derzeit nicht aus und bringt viele in Not.</b></p>
<p>Von Eric Beres, SWR</p>
<p>Zahlreiche ausländische Studierende, die an deutschen Universitäten eingeschrieben sind, bangen um ihre Existenz. Nach eigenen Angaben bekommen sie derzeit keine monatlichen Auszahlungen von einem privaten Dienstleister für sogenannte Sperrkonten. Das berichtet der <i>SWR.</i></p>
<p>Solche Sperrkonten müssen ausländische Studierende obligatorisch einrichten, bevor sie ein Visum für ein Studium in Deutschland beantragen. Laut Auswärtigem Amt dient dies dazu, die Kosten während des Aufenthalts in Deutschland zu decken. Die Studierenden müssen im Voraus mindestens 10.332 Euro auf ein solches Sperrkonto einzahlen. Pro Monat können davon maximal 861 Euro auf das jeweilige Girokonto des Studierenden überwiesen werden.</p>
<p>Nach Aussage mutmaßlich betroffener Studierender leistet ein privater Dienstleister, den das Auswärtige Amt auf einer Internet-Liste mit möglichen Sperrkonten-Dienstleistern aufgeführt hatte, aktuell keine monatlichen Überweisungen an sie. Es handelt sich um die Hamburger Firma BAM (Bundesweites Anlagenmanagement), die 2020 in Berlin gegründet worden war.</p>
<p><b>Mehr als 100 Betroffene</b><br />
Dem <i>SWR</i> liegt eine von Studierenden erstellte private Liste mutmaßlich Betroffener aus unterschiedlichen Ländern vor. Demnach geht es um rund 110 Betroffene und insgesamt mindestens 850.000 Euro, die angeblich auf Sperrkonten liegen.</p>
<p>Der 26-jährige iranische Student Farid Azarkam, der im bayerischen Hof Logistik studiert, berichtete dem <i>SWR</i>, er habe vor drei Monaten ein Sperrkonto bei BAM eingerichtet und 10.500 Euro eingezahlt. Er legte dazu dem <i>SWR</i> eine &quot;Sperrkontenbestätigung&quot; der Firma vom 7. April 2021 vor. Seitdem habe er keine monatliche Überweisung erhalten, erzählt er. Er brauche dieses Geld jedoch dringend, um seine Miete und Krankenkassenbeiträge zu zahlen. Er habe sich bereits bei Freunden Geld leihen müssen. &quot;Mein Vater und ich haben uns das Geld über vier Jahre zusammengespart. Jetzt kann mein Vater mir auch nicht weiteres Geld überweisen, zumal dies vom Iran aus sehr schwierig ist&quot;, sagte Azarkam dem <i>SWR</i>. Sämtliche Nachfragen bei BAM seien ins Leere gelaufen.</p>
<p>Dem <i>SWR</i> legte er dazu entsprechende E-Mails vor.</p>
<p><b>Firmen-Website nicht erreichbar</b></p>
<p>Die Firma BAM hatte zuletzt auf ihrer Website damit geworben, &quot;eine Strategie, die perfekt zu jedem Studenten passt&quot;, anzubieten. Man sei auf der Website des Auswärtigen Amts als einer der &quot;offiziell akzeptierten&quot; Anbieter für Sperrkonten &#8211; &quot;blocked accounts&quot; &#8211; gelistet. Demnach verlangte die Firma für die Eröffnung des Sperrkontos eine Gebühr von 60 Euro. Laut Website bot sie auch die Vermittlung von Krankenversicherungen und Unterkünften an. Inzwischen heißt es auf deren Website, diese sei &quot;unerreichbar&quot;. Wer an eine dort angegebene E-Mail-Adresse schreibt, erhält die Auskunft, es gebe &quot;technische Probleme&quot;. Verwiesen wird auf die Aareal Bank in Wiesbaden, wo BAM die Konten der Studierenden führt.</p>
<p>Auf <i>SWR</i>-Anfrage bestätigte die Aareal Bank, dass sich Studierende an die Bank gewandt hätten, da sie nach eigenen Angaben seit Anfang Juli keine Auszahlungen von Sperrkonten der BAM erhalten hätten. Die Bank selbst dürfe keine Überweisungen an die Studierenden tätigen. Zuständige Behörden würden unter Einbeziehung der Bank allerdings nach einer Lösung suchen. Es seien bereits &quot;Maßnahmen zur Sicherung der Treuhandgelder durchgeführt&quot; worden.</p>
<p><b>Auswärtiges Amt entfernte BAM von der Website</b><br />
Die Staatsanwaltschaft Hamburg teilte dem <i>SWR</i> auf Anfrage mit, es seien bei der Polizei &quot;einige Strafanzeigen&quot; zu dem Vorgang eingegangen, die dort noch in Bearbeitung seien. Das Auswärtige Amt sagte dem <i>SWR</i>, die Listung der Fima BAM auf der Website des Auswärtigen Amts sei &quot;keine Empfehlung&quot; und nicht mit einem bankenrechtlichen Prüfverfahren verbunden gewesen. Der Hinweis auf die Firma BAM sei am 7. Juli entfernt worden, &quot;da dieser vorerst die Eröffnung weiterer Sperrkonten nicht anbietet.&quot;<br />
Die Firma BAM reagierte auf eine E-Mail-Anfrage nicht und war auch telefonisch nicht erreichbar. In einer dem <i>SWR</i> vorliegenden aktuellen E-Mail des Kundenservice an Studierende schreibt die Firma, man habe &quot;technische Schwierigkeiten mit der Bank&quot;.  Dort hinterlegtes Geld könne derzeit nicht bewegt werden. Man arbeite an einer Lösung für das Problem.</div>
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		<title>Mit Beschäftigungsperspektiven gegen Armut: Engagement der Deutschen Länder für Nachhaltigkeitsziel 1 &#8222;Keine Armut&#8220;</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2021/07/12/mit-beschaeftigungsperspektiven-gegen-armut-engagement-der-deutschen-laender-fuer-nachhaltigkeitsziel-1-keine-armut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma World University Service - Deutsches Komitee]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklungspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[landesregierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Armut ist ein weltweites Problem und Menschen, die in großer Armut leben, sind in nahezu allen Lebensbereichen beeinträchtigt. Armut langfristig zu vermindern, ist ein zentrales Anliegen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Die Agenda 2030 gibt Handhabe dafür, wie das Engagement für weniger Armut aussehen kann. Auch die Deutschen Länder setzen sich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2021/07/12/mit-beschaeftigungsperspektiven-gegen-armut-engagement-der-deutschen-laender-fuer-nachhaltigkeitsziel-1-keine-armut/" data-wpel-link="internal">Mit Beschäftigungsperspektiven gegen Armut: Engagement der Deutschen Länder für Nachhaltigkeitsziel 1 &#8222;Keine Armut&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b><i>Armut ist ein weltweites Problem und Menschen, die in großer Armut leben, sind in nahezu allen Lebensbereichen beeinträchtigt. Armut langfristig zu vermindern, ist ein zentrales Anliegen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. Die Agenda 2030 gibt Handhabe dafür, wie das Engagement für weniger Armut aussehen kann. Auch die Deutschen Länder setzen sich für das Nachhaltigkeitsziel 1 „Keine Armut“ ein. Hierzu ist aktuell auf dem </i></b><a href="https://ez-der-laender.de/index.php/themen-und-trends/im-fokus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b><i>Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik</i></b></a><b><i> ein neuer Bericht der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen erschienen.</i></b></p>
<p>Jeder Mensch muss Zugang zu den immateriellen und materiellen Grundlagen eines menschenwürdigen Lebens haben. Die zentrale Aufgabe zum Abbau von Armut ist daher, Beschäftigungsperspektiven zu schaffen. Dazu braucht es leistungsfähige Wirtschaftsstrukturen, durch die Menschen Arbeit finden und so die Chance bekommen, sich selbst aus der Armut zu befreien. In der Entwicklungspolitik zeigt sich immer wieder: In einer Welt, die wirtschaftlich wie politisch immer stärker verflochten und international aufeinander bezogen ist, schadet große Armut nicht nur den extrem betroffenen Ländern, sondern hat gravierende Folgen für alle Weltregionen.</p>
<p>Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen verfolgt mit der entwicklungspolitischen Arbeit in und mit ihren Partnerländern das übergeordnete Ziel, Armut in all ihren Formen zu bekämpfen. Im Partnerland Ghana fördert die Landesregierung seit vier Jahren konsequent die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Schaffung von Arbeitsplätzen. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, Ghana ökonomisch zu stärken und die Weichen für eine zukunftsfähige Beschäftigung zu stellen. Das geschieht zum Beispiel über einen Start-up-Austausch zwischen jungen Unternehmensgründern im Ruhrgebiet und in Ghana oder durch Qualifizierungsangebote für Schrottsammlerinnen auf der Elektroschrotthalde Agbogbloshie. Auch die Stärkung ghanaischer Firmen mit Exportpotenzial, etwa durch Unterstützung bei Messeauftritten und Marketing, ist ein Baustein dieser Strategie.</p>
<p>Den vollständigen Bericht finden Sie auf dem Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik unter der <a href="https://ez-der-laender.de/themen-und-trends/im-fokus" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rubrik „Im Fokus“</a>. Einen tieferen Einblick in das Engagement für das Nachhaltigkeitsziel 1 „Keine Armut“ in den 16 Deutschen Ländern erhalten Sie in Ausgabe 105 des <a href="https://www.wusgermany.de/de/globales-lernen/informationsstelle-bildungsauftrag-nord-sued/publikationen/rundbrief-bildungsauftrag-nord-sued" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Rundbriefs Bildungsauftrag Nord-Süd</a> von November 2020.</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2021/07/12/mit-beschaeftigungsperspektiven-gegen-armut-engagement-der-deutschen-laender-fuer-nachhaltigkeitsziel-1-keine-armut/" data-wpel-link="internal">Mit Beschäftigungsperspektiven gegen Armut: Engagement der Deutschen Länder für Nachhaltigkeitsziel 1 &#8222;Keine Armut&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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