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	<title>Firma Institut für Management-Innovation, Autor bei Pressewissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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	<title>Firma Institut für Management-Innovation, Autor bei Pressewissen</title>
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	<item>
		<title>Empathische Manager sind nachweislich wirksamer</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/06/08/empathische-manager-sind-nachweislich-wirksamer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Management-Innovation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Befragung von 19.867 Fach- und Führungskräften durch das Institut für Management-Innovation zeigt, dass empathische Manager kritische Situation und Konflikte mit Mitarbeitern, Kollegen, Kunden oder Konkurrenten wesentlich effektiver bewältigen. Dazu müssen Sie sich treffend in die Gedanken- und Gefühlswelt dieser Gesprächspartner hineinversetzen. Noch wichtiger ist diese Fähigkeit, wenn es darum geht, ein Team oder ein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine Befragung von 19.867 Fach- und Führungskräften durch das Institut für Management-Innovation zeigt, dass empathische Manager kritische Situation und Konflikte mit Mitarbeitern, Kollegen, Kunden oder Konkurrenten wesentlich effektiver bewältigen. Dazu müssen Sie sich treffend in die Gedanken- und Gefühlswelt dieser Gesprächspartner hineinversetzen. Noch wichtiger ist diese Fähigkeit, wenn es darum geht, ein Team oder ein ganzes Unternehmen zu führen. Nur wenn man versteht, was einzelne Personen, Teams, organisatorische Einheiten oder gar die Öffentlichkeit denken, fühlen und beabsichtigen, kann man die wirksamsten Worte oder Maßnahmen finden.</p>
<p>Genau hier setzt das Institut von Prof. Dr. Waldemar Pelz an und führt Sie ein in die Welt der optimierten Führungsqualität.</p>
<p><b>Emotionale, rationale und soziale Empathie</b></p>
<p>Empathie ist ein schillernder Begriff, der uns immer öfter begegnet. Und doch wissen viele nicht genau, was es damit auf sich hat. Als Synonyme werden „soziale Intelligenz“, „Mitgefühl“ oder auch „Mitleid“ erwähnt. All diese Aspekte haben miteinander zu tun, treffen aber nicht den Kern. Aus diesem Grund hat das Institut für Management-Innovation danach gefragt, was Fach- und Führungskräfte in der Praxis unter „Empathie“ verstehen. Das Ergebnis: Es gibt eine emotionale, mentale und soziale Empathie. Diesen drei Empathie-Arten ist gemeinsam, dass sie das Verhalten anderer Menschen vorhersagen können &#8211; nur haben sie einen unterschiedlichen Fokus. Emotionale Empathie ist die Fähigkeit, das gleiche zu empfinden wie Andere. Das ist wichtig, wenn man es mit Menschen zu tun hat, die vorwiegend „gefühlsgesteuert“ sind. Andere Menschen steuern ihr Verhalten vorwiegend durch ihre Gedanken, Erfahrungen und Absichten. Meistens kann man Gesprächspartner nicht einfach danach fragen, was ihre „wahre n“ Ziele und Absichten sind; man muss es aus ihren Aussagen, Gefühlen und aus der Situation logisch ableiten. Diese Fähigkeit ähnelt dem analytischen Denkvermögen und ergänzt die emotionale Empathie.</p>
<p>Das Verhalten von Teams, Gruppen, Organisationen oder der Öffentlichkeit folgt völlig andern „Spielregeln“ und Gesetzmäßigkeiten als das Verhalten einzelner Personen. Will ein Manager dies verstehen und steuern, muss er über eine starke soziale Empathie verfügen.</p>
<p><b>Kann man Empathie lernen und verbessern?</b></p>
<p>Mit der Empathie verhält es sich genauso wie mit der Fähigkeit, ein Musikinstrument zu spielen. Die meisten Menschen können ein bestimmtes Leistungs-Niveau erreichen; die Talentierten sind allerdings im Vorteil. Wer bereits in seiner Kindheit gelernt hat, auf die Gedanken und Gefühle seiner Mitmenschen und des Umfeldes zu achten, hat einen klaren Vorsprung. Das gilt auch für Kulturen, in denen die Gruppe und ihre (meist ungeschriebenen) Spielregeln wichtiger ist als das Individuum.</p>
<p>Die wissenschaftliche Diskussion darüber, inwiefern die Fähigkeit der Empathie angeboren, anerzogen oder gelernt ist, hat noch keine eindeutigen Ergebnisse geliefert. Sicher scheint zu sein, dass alle Menschen sich sehr stark in ihren individuellen empathischen Stärken und Schwächen unterscheiden. Aus diesem Grund hat das Institut für Management-Innovation einen Empathie-Test entwickelt und mit der Stichprobe von 19.867 Teilnehmern validiert (auf Praxistauglichkeit und Wirksamkeit überprüft). Dieser Empathie-Test liefert ein Stärken-Schwächen-Profil (eine Diagnose) der einzelnen Empathie-Fähigkeiten und ist somit die Ausgangsbasis für ein gezieltes Training zur Stärkung der Stärken und Schwächung der Schwächen. Nach einer gewissen Zeit wird eine Erfolgskontrolle durchgeführt, mit der man feststellt, ob und wie sich die empathischen Fähigkeiten tatsächlich verbessert haben.</p>
<p><b>Wo kann man ein Empathie Training durchführen? </b></p>
<p>Empathie zählt zu den Schlüsselkompetenzen der erfolgreichsten Führungskräfte. Entsprechend groß und unüberschaubar ist das Angebot an Schulungen. Dabei ist es wichtig, auf die Qualität dieser Angebote zu achten. Und dafür gibt es klar definierte Standards, wie sie zum Beispiel in der DIN-Norm 33430 festgelegt sind. Diese Anforderungen (Validität und Reliabilität) erfüllt das Angebot des Instituts für Management-Innovation unter der Leitung von Prof. Dr. Waldemar Pelz. Vorab kann man sich über das Thema Empathie und den Empathie-Test ausführlich auf der folgenden Seite informieren:</p>
<p><a href="http://www.managementkompetenzen.de/empathie/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.managementkompetenzen.de/empathie/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Institut f&uuml;r Management-Innovation</div>
<p>Das Institut f&uuml;r Management-Innovation von Prof. Dr. Waldemar Pelz steht f&uuml;r die professionelle, wissenschaftlich fundierte, auf Fakten (Evidenz) basierte Diagnose und Entwicklung von Management-, F&uuml;hrungs- und Umsetzungskompetenzen nach Best Practice. Das bedeutet: Aus der Praxis und den Erfahrungen der erfolgreichsten Unternehmer lernen.<br />
Wir unterst&uuml;tzen Sie &#8230;<br />
&#8230; bei der realistischen Beurteilung und Auswahl von Leistungs- und Potentialtr&auml;gern durch zuverl&auml;ssige (validierte) Test- und Beurteilungsmethoden,<br />
&#8230; bei der Entwicklung von &bdquo;harten&ldquo; und &bdquo;weichen&ldquo; Kompetenzen, die f&uuml;r die Umsetzung Ihrer Unternehmensziele notwendig sind.<br />
Kontakt: www.management-innovation.com</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut f&uuml;r Management-Innovation<br />
Im Hopfengarten 31<br />
65812 Bad Soden am Taunus<br />
Telefon: +49 (6196) 23048<br />
Telefax: +49-321-2131-2930<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Waldemar Pelz<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/institut-fr-management-innovation/Empathische-Manager-sind-nachweislich-wirksamer/boxid/1115635" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Institut f&uuml;r Management-Innovation</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/institut-fr-management-innovation" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Institut f&uuml;r Management-Innovation</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Resilienz reduziert Stress</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/03/09/resilienz-reduziert-stress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Institut für Management-Innovation]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitgeber verzeichnen in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Anstieg krankheitsbedingter Ausfälle. Galten bis vor wenigen Jahren Muskel-, Skelett und Atemwegserkrankungen als Hauptursachen für Krankschreibungen, liegen inzwischen psychisch bedingte Erkrankungen weit vorne. Beispiele für Belastungen, die zu psychischen Erkrankungen führen sind: (1) Arbeitsüberlastung mit steigenden Anforderungen bei knapper Zeit; (2) soziale Überlastung durch Konflikte mit Vorgesetzten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Arbeitgeber verzeichnen in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Anstieg krankheitsbedingter Ausfälle. Galten bis vor wenigen Jahren Muskel-, Skelett und Atemwegserkrankungen als Hauptursachen für Krankschreibungen, liegen inzwischen psychisch bedingte Erkrankungen weit vorne.</p>
<p>Beispiele für Belastungen, die zu psychischen Erkrankungen führen sind: (1) Arbeitsüberlastung mit steigenden Anforderungen bei knapper Zeit; (2) soziale Überlastung durch Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen sowie Unzufriedenheit bei ungerechter Bezahlung trotz hoher Verantwortung; (3) Mangel an Anerkennung und Wertschätzung trotz großer Anstrengung; hinzu kommen (4) Ängste und Sorgen um die Zukunft und die Gesundheit bis hin zur puren Existenzangst.</p>
<p>Eine wissenschaftliche Studie war aus mehreren Gründen dringend notwendig. Schon beim Begriff Resilienz herrscht eine Babylonische Sprachverwirrung. Noch größer ist die Zahl der Tipps und Ratschläge. Von den meisten Empfehlungen zur Stärkung der Resilienz ist gar nicht klar, ob sie sinnvoll, seriös oder schädlich sind. Dieses Chaos ist – so der Professor – ist ein Eldorado für Scharlatane und Esoterik.</p>
<p>Ein wichtiges Ziel der Studie war es, einen Test zu entwickeln, mit dem man die Resilienz zuverlässig messen kann. Resilienz ist eine menschliche Fähigkeit, die uns einerseits vor belastendem Stress und Depression schützt und andererseits Energie, Tatkraft und Lebensfreude liefert. Erst wenn man die Stärke der Resilienz messen kann, ist es möglich festzustellen, ob zum Beispiel ein Training wirksam und nützlich ist.</p>
<p>In der Medizin ist es selbstverständlich, dass eine Therapie auf eine valide Diagnose folgt, und anschließend die Wirksamkeit überprüft wird. Leider findet man das in der üblichen Berater-Literatur so gut wie gar nicht. Selbst ein Bestseller nennt als „Therapie“ nur triviale Binsenweisheiten wie zum Beispiel „Krisen genauer wahrnehmen“, „Licht am Ende des Tunnels sehen“, „die eigene Gefühlsvielfalt besser wahrnehmen“, „sich frühere Stärken bewusst machen“ etc.</p>
<p>Die Studie konnte nachweisen, dass es in der Praxis acht Resilienzfaktoren gibt. Dieser Nachweis war wichtig, weil in der bisherigen Diskussion unklar war, ob und welche Faktoren es überhaupt gibt, ob sie frei erfunden wurden, oder was damit gemeint ist. Beispiele sind Bezeichnungen wie „Schutzfaktoren“, „Säulen der Resilienz“, „Wirkfaktoren“, „Charaktereigenschaften“ etc.</p>
<p>In dem Forschungsprojekt wurden die acht Resilienzfaktoren durch jeweils sieben Verhaltensbeschreibungen definiert, die das tatsächliche Verhalten im Alltag präzise beschreiben. Insgesamt waren es 56 solcher Verhaltensbeschreibungen (von 3.350 Personen), die zu acht Gruppen (Fachbegriff Faktoren) zusammengefasst wurden. Diese Resilienzfaktoren haben eines gemeinsam: sie stärken nachweislich die Resilienz.</p>
<p>Vier dieser Resilienzfaktoren sind Persönlichkeitsmerkmale und vier sind Fähigkeiten (Kompetenzen). Die Unterscheidung zwischen Persönlichkeit und Kompetenzen ist besonders wichtig, weil die Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen weitgehend genetisch geprägt und somit kaum änderbar sind. Dagegen lassen sich Kompetenzen relativ einfach erlernen. Das bedeutet, dass es weitgehend sinnlos ist, ein Resilienz-Training durchzuführen, wenn es um die Veränderung von Charaktereigenschaften geht.</p>
<p>Das hat für die Praxis erhebliche Konsequenzen: Menschen mit niedrig ausgeprägten Resilienzfaktoren, die in der Persönlichkeit begründet sind, sollten keine Berufe und Aufgaben übernehmen, bei denen eine besonders hohe Stressbelastung gegeben ist (zum Beispiel in Pflegeberufen oder im Top Management).</p>
<p>Hier kommt die Verantwortung des Managements ins Spiel. Die Geschäftsführung gestaltet die Prozesse, die Organisation, die Führung und die Stellen. Sie trägt die Verantwortung für die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und sollte deren Resilienz bei der Stellenbesetzung beachten. Auf keinen Fall sollten sich Manager oder Personaler als Hobbypsychiater betätigen.</p>
<p>Beispiele für Resilienzfaktoren, die zur Persönlichkeit gehören sind Innere Stärke, Optimismus und Praktische Intelligenz. Beispiele für Kompetenzen sind Zielorientierung, Selbstwirksamkeit und Stimmungsmanagement. Welches Verhalten ist typisch für diese Faktoren?</p>
<p>Dies sind Aussagen von Menschen mit besonders großer innerer Stärke:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>„Ich bin fest davon überzeugt, dass die Zukunft mehr Chancen als Risiken bringt.“</i></li>
<li><i>„Meistens fühle ich mich voller Tatkraft und Energie.“</i></li>
<li><i>„Ich finde auch in scheinbar ausweglosen Situationen kreative Lösungen.“</i></li>
<li><i>„Andere Menschen können sich voll auf mich verlassen.“</i></li>
</ul>
<p>Zur Zielorientierung (Kompetenz) folgende Verhaltensprinzipien:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Ich engagiere mich sehr stark für gemeinsame Ziele und Werte.</i></li>
<li><i>Ich weiß in jeder Situation, was ich will (und was nicht).</i></li>
<li><i>Ich habe sowohl im Beruf als auch im Privatleben klare Ziele.</i></li>
<li><i>Bei meinen Entscheidungen weiß ich, worauf es ankommt.</i></li>
</ul>
<p>Jeder Mensch hat bei derartigen Verhaltensweisen seine besonderen Stärken und Schwächen, die der Resilienztest sichtbar macht. Auf die Diagnose folgt ein Coaching, das gezielt auf die Stress-Ursachen ausgerichtet ist. Nach einigen Wochen zeigt ein erneuter Test (am besten Selbst- und Fremdbild), ob das Coaching eine Stärkung der Resilienz bewirkt hat.</p>
<p>Ausführliche Informationen zum Thema Resilienz und zum Resilienztrainig bietet die Website des Institut für Management-Innovation unter <a href="http://www.managementkompetenzen.de/resilienz/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.managementkompetenzen.de/resilienz/</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Institut f&uuml;r Management-Innovation<br />
Im Hopfengarten 31<br />
65812 Bad Soden am Taunus<br />
Telefon: +49 (6196) 23048<br />
Telefax: +49-321-2131-2930<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Waldemar Pelz<br />
Telefon: +49 (6196) 23048<br />
E-Mail: &#119;&#046;&#112;&#101;&#108;&#122;&#064;&#105;&#110;&#109;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/institut-fr-management-innovation/Resilienz-reduziert-Stress/boxid/1102805" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Institut f&uuml;r Management-Innovation</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/institut-fr-management-innovation" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Institut f&uuml;r Management-Innovation</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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