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	<title>Firma Julius Zorn, Autor bei Pressewissen</title>
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	<title>Firma Julius Zorn, Autor bei Pressewissen</title>
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		<title>Seminarprogramm 2025</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/12/10/seminarprogramm-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 12:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Faszination“ präsentiert die Julius Zorn GmbH und die Juzo Akademie das neue Seminarprogramm für 2025. Dabei steht die „Faszination Mensch – unser Körper, unser Denken und unser Handeln“ im Mittelpunkt des neuen Seminarjahres. Nicht nur Wissen, Therapiemöglichkeiten sowie Tipps und Tricks beim Vermessen sollen hier vermittelt werden, die Teilnehmenden werden auch dazu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/12/10/seminarprogramm-2025/" data-wpel-link="internal">Seminarprogramm 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Faszination“ präsentiert die Julius Zorn GmbH und die Juzo Akademie das neue Seminarprogramm für 2025. Dabei steht die „Faszination Mensch – unser Körper, unser Denken und unser Handeln“ im Mittelpunkt des neuen Seminarjahres. Nicht nur Wissen, Therapiemöglichkeiten sowie Tipps und Tricks beim Vermessen sollen hier vermittelt werden, die Teilnehmenden werden auch dazu ermutigt, sich multidisziplinär auszutauschen und zu vernetzen. Denn nur durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit können optimale Therapieergebnisse erzielt und den Betroffenen eine bestmögliche Lebensqualität geboten werden.</p>
<p>Um dieses Wissen zu erweitern, Therapie zu verstehen und Vernetzung zu leben, bietet die Juzo Akademie Fachkräften in Sanitätshäusern, Ärzteschaft und therapeutischen Fachkräften auch im Jahr 2025 ein abwechslungsreiches Programm an. Dazu gehören zahlreiche zertifizierte Seminare, Workshops und Symposien in den Bereichen Lymphologie, Phlebologie, Narbenmanagement und Orthopädie.</p>
<p>Neben unzähligen Präsenzveranstaltungen bleibt die Online-Wissensvermittlung ein fester Bestandteil des Angebots, so können Wissbegierige beispielsweise auf dem virtuellen „Grünen Sofa“ Platz nehmen. Die hier angebotenen Online-Trainings sind ebenfalls zertifiziert und die Teilnehmenden erhalten für das erfolgreiche Absolvieren IQZ-Fortbildungspunkte.</p>
<p>Im Bereich der Präsenz-Seminare kann sich der Fachhandel in Seminaren und Workshops aus den Bereichen Produkt, Verkauf, Netzwerk, Team/Persönliche Entwicklung und Kostenträger von Fachreferentinnen und -referenten der Juzo Akademie deutschlandweit qualifizieren lassen. Geleitet werden die Schulungen von hochqualifizierten Trainerinnen und Trainern, ergänzt durch Spezialistinnen und Spezialisten aus Fachärzteschaft, Therapie und Medizinprodukteversorgung. Es gibt sowohl offene Seminare als auch passgenau zum Erfahrungsstand des zu schulenden Personals gestaltete Inhouse-Seminare; Immer abgestimmt auf die Bedürfnisse und Ziele der Teilnehmenden.</p>
<p>Das neue Seminarprogramm, die Online-Trainings und die Termine der Symposien stehen auf <a href="https://www.juzo.com/de/akademie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Akademie &#8211; Juzo</a> zur Verfügung. Bei inhaltlichen Fragen ist die Akademie telefonisch unter 08251 901 – 427 oder – 597 zu erreichen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit &uuml;ber 1.200 Mitarbeitende. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa und Kanada bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualit&auml;t der Patientinnen und Patienten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandelsmarke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen u.a. f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler und die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut fertigen die Besch&auml;ftigten bei Juzo fortschrittliche und individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Julius Zorn GmbH<br />
Juliusplatz 1<br />
86551 Aichach<br />
Telefon: +49 (8251) 9010<br />
<a href="http://www.juzo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.juzo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Schultes<br />
Marketing Corporate<br />
Telefon: +49 (8251) 901-577<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#101;&#115;&#064;&#106;&#117;&#122;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/julius-zorn-gmbh/Seminarprogramm-2025/boxid/1228258" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/julius-zorn-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1228258.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Juzo setzt Fokus auf Unfall-Prävention</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/12/06/juzo-setzt-fokus-auf-unfall-praevention/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 07:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbrühungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juzo unterstützt Paulinchen e.V. zum Tag des brandverletzten Kindes, hat seine Unfallpräventionskampagne erweitert und motiviert junge Patientinnen und Patienten mit neuen Bügelbildern für die Narbenversorgung. In der Weihnachtszeit drohen Verbrühungen und Verbrennungen durch Unfälle. Vor allem Kinder sind gefährdet. Juzo unterstützt auch in diesem Jahr Paulinchen e.V., die Initiative für brandverletzte Kinder, bei der Aufklärungsarbeit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/12/06/juzo-setzt-fokus-auf-unfall-praevention/" data-wpel-link="internal">Juzo setzt Fokus auf Unfall-Prävention</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Juzo unterstützt Paulinchen e.V. zum Tag des brandverletzten Kindes, hat seine Unfallpräventionskampagne erweitert und motiviert junge Patientinnen und Patienten mit neuen Bügelbildern für die Narbenversorgung.</i></p>
<p>In der Weihnachtszeit drohen Verbrühungen und Verbrennungen durch Unfälle. Vor allem Kinder sind gefährdet. Juzo unterstützt auch in diesem Jahr Paulinchen e.V., die Initiative für brandverletzte Kinder, bei der Aufklärungsarbeit zum Tag des brandverletzten Kindes. Dieser steht 2024 unter dem Motto „Tee tut weh“. Über die heißen Gefahren der Weihnachtszeit informiert Juzo sowohl Endverbraucherinnen und -verbraucher als auch den Fachhandel.</p>
<p>Als Hersteller für Kompressionsversorgungen in der Narbentherapie klärt Juzo mit einer Online-Präventationskampagne gegen Verbrennungen, Verbrühungen und Verletzungen auf. Diese Kampagne wurde im Sommer 2024 auf drei Lebensbereiche erweitert – Küche, Bad und im Sommer draußen. Hier werden die Gefahrenquellen mit Illustrationen ansprechend dargestellt und hilfreiche Tipps zur Verhinderung von Unfällen gegeben – vor allem zum Schutz von Kindern.</p>
<p>Außerdem hat Juzo sein Sortiment an Bügelbildern für Narbenversorgungen erweitert. Die acht neuen Motive sprechen speziell ältere Kids und Teenager an, die durch Verbrennungen oder Verbrühungen verletzt wurden. Damit wird es den jungen Patientinnen und Patienten leichter gemacht, die Kompressionsversorgung jeden Tag zu tragen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit &uuml;ber 1.200 Besch&auml;ftigte. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa und Kanada bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualit&auml;t der Patientinnen und Patienten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandelsmarke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen u.a. f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler und die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut fertigen die Mitarbeitenden bei Juzo fortschrittliche und individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Julius Zorn GmbH<br />
Juliusplatz 1<br />
86551 Aichach<br />
Telefon: +49 (8251) 9010<br />
<a href="http://www.juzo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.juzo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Schultes<br />
Marketing Corporate<br />
Telefon: +49 (8251) 901-577<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#108;&#116;&#101;&#115;&#064;&#106;&#117;&#122;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/julius-zorn-gmbh/Juzo-setzt-Fokus-auf-Unfall-Praevention/boxid/1227738" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/julius-zorn-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1227738.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>11. Narbensymposium in Salzburg</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/12/04/11-narbensymposium-in-salzburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 16. November 2024 fand das 11. Narbensymposium unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. med. Bernd Hartmann, Univ. Prof. Dr. med. Lars-Peter Kamolz, MSc und Univ.-Prof. Dr. med. Frank Siemers statt. Zum ersten Mal war Salzburg der Veranstaltungsort. Im Fokus des Symposiums standen die Verbrennungschirurgie, Handchirurgie sowie Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie sowie viele...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/12/04/11-narbensymposium-in-salzburg/" data-wpel-link="internal">11. Narbensymposium in Salzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am Samstag, den 16. November 2024 fand das 11. Narbensymposium unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. med. Bernd Hartmann, Univ. Prof. Dr. med. Lars-Peter Kamolz, MSc und Univ.-Prof. Dr. med. Frank Siemers statt. Zum ersten Mal war Salzburg der Veranstaltungsort. Im Fokus des Symposiums standen die Verbrennungschirurgie, Handchirurgie sowie Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie sowie viele Aspekte, die in der interdisziplinären und interprofessionellen Teamarbeit verbinden.</p>
<p>Das Symposium war in drei Themenschwerpunkte unterteilt. Nach dem Vortragsprogramm wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, an Workshops teilzunehmen. Dabei konnten in einem Workshop die Experten Dr. Hartmann, Univ. Prof. Kamolz und Dr. Ziegenthaler befragt werden. In einem weiteren Workshop referierten Lisa Mezger, Guido Sinram und Sabine Wenge über patientenorientierte und individuelle Versorgung mit Kompression und Silikon. Das Unternehmen Pierre Fabre Dermo-Cosmétique GmbH aus Wien stellte in einem dritten Workshop Tipps und Tricks zu Camouflage Techniken vor, welche an Patientinnen und Patienten weitergegeben werden können.</p>
<p>I. Rekonstruktion, Ästhetik und Handchirurgie<br />
Assoc. Prof. PD Dr. med. David Lumenta, Graz, Österreich, startete das Vortragsprogramm mit einem Vortrag über „KI (Künstliche Intelligenz) und Plastische Chirurgie: klinische und wissenschaftliche Aspekte“. So seien KI-basierte Programme vielfältig einsetzbar, da sie große Datenmengen in kürzester Zeit scannen und verarbeiten könnten. So könnten beispielsweise Aufgaben in Administration, Forschung und Ausbildung übernommen werden. Jedoch würde KI niemals HI (Human Intelligence) und die menschliche Kommunikation ersetzen können, da Menschen aus ihrem Leiden lernen und Emotionen haben und „KI hat dies einfach nicht.“</p>
<p>Der Plastische Chirurg Assoc.-Prof. PD Dr. med. Chieh-Han John Tzou, MBA, Wien, Österreich, wies darauf hin, dass die Therapie eines Lymphödems immer individuell sei. So könnten resezierende oder rekonstruktive chirurgische Verfahren oder eine hybride Mischung aus mehreren Techniken eingesetzt werden, um den Patientinnen und Patienten das bestmögliche Lebensgefühl wieder zu geben.</p>
<p>Wie sinnvoll eine konservative oder operative Therapie zur Lymphödem-Prävention nach einer Tumor-Behandlung oder eines Traumas sei, diskutierte Prof. Dr. med. Marcus Lehnhardt, Bochum. Um eine Sklerosierung der Lymphgefäße zu verhindern, seien als erste Therapiemaßnahmen die Manuelle Lymphdrainage und medizinische Kompressionstherapie zu betrachten. Im weiteren Verlauf der Behandlung stünden, abhängig von Ursache und Diagnose, weitere verschiedene rekonstruktive oder resezierende Verfahren zu Verfügung. Die Pathophysiologie sei hier entscheidend.</p>
<p>Prof. Dr. med. C. Can Cedidi, Bremen, präsentierte anhand von Fallbeispielen, welche Gesichtspunkte es bei der ästhetischen Brustchirurgie und der Prioritätensetzung – Narbe oder Form – zu betrachten gäbe. Grundsätzlich solle narbensparend operiert werden, wobei die Narbe so unauffällig und unproblematisch wie möglich sein sollte. Der Erfolg einer Brustverkleinerung setze eine genaue Planung, Beratung und eine individuelle und optimierte Vorgehensweise voraus. Nur so seien eine harmonische Form und Größe der Brust zu erreichen.</p>
<p>Welche narbensparenden OP-Techniken beim Brustaufbau zum Einsatz kommen, stellte Dr. med. Ines Tinhofer, Wien, Österreich, anhand von Patientenbeispielen vor. So sei Lipofilling eine gängige Therapieform, welche keine sichtbaren Narben hinterlasse und die Gewebequalität verbessere. Mittels Lipofilling könne eine komplette Brust rekonstruiert werden, wobei die Hautqualität und -farbe die gleiche bleibe. Jedoch könnten nur geringe Volumina (A- oder B-Cup) in mehreren Sitzungen erreicht werden.<br />
Wohin die Trends in der ästhetischen Medizin gehen würden und was Patientinnen und Patienten beeinflusse, deckte Prof. Dr. med. Peter Stollwerck, Coesfeld, auf. So seien ästhetische Behandlungen und minimalinvasive Operationen mit kurzer Ausfallzeit immer mehr gefragt. Der Trend gehe dabei in die Richtung, dass die Ergebnisse möglichst natürlich und nicht sichtbar seien. Insbesondere Social Media und neue technologische Verfahren beeinflussten die Personen, welche sich für ästhetische Eingriffe entschieden.</p>
<p>Rund 230.000 Nervenverletzungen würden sich jährlich in Europa ereignen, weltweit seien es rund 14. Millionen, so Univ.-Prof. Dr. med. Christine Radtke, Wien, Österreich. In 3 % davon sei keine Rekonstruktion der Nerven möglich. Anhand von Patientenbeispielen zeigte Radtke, wie Nervenreparatur, &#8211; grafting oder -transfer bzw. eine Kombination aus allen drei Verfahren eingesetzt werden könne, um Nervendefektverletzungen zu operieren. Neue Techniken und Materialien wie Allografts oder Spinnenseide erweiterten die Möglichkeiten der Nerventransfers und könnten zur Optimierung der Ergebnisse beisteuern.</p>
<p>Was bei Narben an der Kinderhand zu beachten sei und welche Tipps und Tricks zur Vermeidung von Komplikationen angewendet werden können, erklärte Dr. med. Lisa Mailänder, Linz, Österreich, an aktuellen Fallbeispielen. Grundlegend sei zu beachten, dass die verletzte Hand nur kurz immobilisiert werde, damit es hier zu keinen Einschränkungen käme. Auch sei darauf zu achten, dass der Lappen bei der Lappenplastik groß genug sei, damit sich die Haut beim Wachstum des Kindes in alle Richtungen dehnen lasse. Kompressionshandschuhe und teilweise Schienen werden schnellstmöglich postoperativ angepasst.</p>
<p>II. Verbrennungschirurgie<br />
Dr. med. univ. Markus Öhlbauer, Murnau, stellte die Wundunterdrucktherapie bzw. die Vakuumtherapie bei Brandverletzten vor. Dieses Therapieverfahren hätte viele Vorteile. Unter anderem könne man in dem geschlossenen System sehen, wie viel Flüssigkeit die verbrannten Personen verlieren würden. Es komme zu einer Ödemreduktion, die Patientinnen und Patienten seien ansprechbar und benötigten in den meisten Fällen weniger Schmerzmittel. Auch gehe die Rate der Wundinfekt-assoziierten Sepsis runter, da bei dem geschlossenen System eine kontinuierliche Wundsekretentfernung stattfinde.</p>
<p>Eine Übersicht über aktuelle Behandlungsalgorithmen in der Verbrennungsmedizin in Deutschland und Behandlungsbeispiele anhand ukrainischer Kriegsverletzter gab Dr. med. Simon Kuepper, Berlin. So trete der Kleeblatt-Mechanismus bei der Aufnahme und Verteilung Kriegsverletzter ein und die Berufsgenossenschaft sei ein fester Bestandteil in dem Hilfskonzept. Auch berge die Versorgung Kriegsverletzter aus anderen Ländern besondere Herausforderungen, welche es neben der eigentlichen Therapie zu bewältigen gebe.</p>
<p>Prof. Dr. med. Bong-Sung Kim, MBA, Zürich, Schweiz, berichtete in seinem Vortrag über die Rekonstruktion komplexer Verbrennungsverletzungen mittels regenerativer plastischer Chirurgie und Lappenplastiken. Hierbei würden sich Haut-Substitute wie z. B. Fischspalthaut und Lappen gegenseitig ergänzen. In der Akutphase sei schnell zu agieren und man solle keine komplizierten Lösungen wählen, da es zu einer hohen Komplikationsrate kommen könnte.</p>
<p>Was eine Ananas mit enzymatischem Debridement von Verbrennungswunden zu tun hat, erklärte Prof. Dr. med. Paul Christian Fuchs, FEBOPRAS, Köln. So ersetzte das Arzneimittel NexoBrid (und somit die Ananas) das Skalpell beim Debridement. Anschließend könne zur Wunddeckung und als Hautersatz zwischen ganz unterschiedlichen Materialien gewählt werden. So gebe es beispielsweise Wundsprays, welche aus Garnelenhaut hergestellt seien, Naturseide wie Dressilek, welche aus Wurmseide gewonnen würde, Fischhaut, Spalthaut etc. Die Anwendung und Auswahl des Hautersatzes richte sich dabei immer nach Art, Genese und Tiefe der Verbrennung.</p>
<p>III. Rehabilitation und Nachsorge<br />
Welche vielen Vorteile Stoßwellentherapie habe, zeigte Prof. Dr. med. Karsten Knobloch, Hannover. So sei festgestellt worden, dass diese Art der Therapie positive Effekte auf Stammzellen hätte und diese aktiviere und Proteine zeitgleich stimuliere. Auch würden Stoßwellen nachweislich Verbrennungswunden schneller heilen lassen, Spalthauttransplantate heilten schneller, das Hautmikrobiom würde durch die Therapie positiv beeinflusst. Auch die Funktion und der Zustand der Narbe zeige deutliche Verbesserungen, da das Gewebe weicher würde und es zu einer Reduzierung von Keloiden komme.</p>
<p>Einen Überblick über die Rehabilitation von Brandverletzten gab Dr. med. Hans Ziegenthaler, Bad Klosterlausnitz. Hier müssten zehn Basics beachtet werden, wobei z. B. die Krankenpflege ein großer Teil sei. Hier sollten die Patientinnen und Patienten aktiviert und motiviert werden, wieder selbstständig aktiv zu sein. Weiter gehören medizinische Bäder, Licht- und Elektromagnetfeldtherapie, Infrarot- und Kaltplasmaanwendungen zu den Rehabilitationsbasics. Auch MLD und Kompressionstherapie zählten zu den Therapieverfahren der Rehabilitation.</p>
<p>Psychotherapeutin Susanne Gebhardt, Ludwigshafen, klärte über psychologische Faktoren in der Brandverletzten-Rehabilitation auf. Die Psychotherapie solle in der Rehabilitation auch eine Hilfe zur Selbsthilfe sein. Da brandverletzte Patientinnen und Patienten potentielle traumatische Ereignisse verarbeiten müssten, sei es essentiell, die Akzeptanz und das Selbstbildnis wieder aufzubauen. Soziale Kompetenzen müssten gestärkt und gefördert werden und auch das soziale Umfeld müsse in den Veränderungsprozess mit einbezogen werden.</p>
<p>FA univ. Ass. Dr. univ. Christian Smolle, Graz, Österreich, befasste sich mit der sozialen Reintegration Brandverletzter. So führte Smolle eine Telefonumfrage unter knapp 130 ehemaligen brandverletzten Patientinnen und Patienten durch und fragte nach der aktuellen Beziehung, Wohnsituation, Beruf, Substanzmissbrauch, dem sozialen Netzwerk etc. Die Ergebnisse würden zeigen, dass die Lebenszufriedenheit nach Brandverletzungen gut zu seien scheint. Die Rückkehr an den Arbeitsplatz hätte eine vielversprechende Tendenz gezeigt. Auffallend jedoch sei, dass die gesundheitsbezogene Lebensqualität und -zufriedenheit bei Frauen nach Brandverletzungen geringer wäre als bei Männern. Hier sei weitere Forschung zu den Gründen für diese geschlechtsspezifische Diskrepanz anzustreben.</p>
<p>Zum Abschluss des 11. Narbensymposiums übergab Juzo eine Spende in Höhe von 4000,00 € an Interplast, welches zugunsten ihres nächsten Projekts in Indien eingesetzt wird. Abschließend kündigte die wissenschaftliche Leitung das 12. Narbensymposium am 11. Oktober 2025 in Hamburg an.</p></div>
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<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit &uuml;ber 1.200 Besch&auml;ftigte. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa und Kanada bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualit&auml;t der Patientinnen und Patienten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandelsmarke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen u.a. f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler und die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut fertigen die Mitarbeitenden bei Juzo fortschrittliche und individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
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		<title>Ausbildungsstart 2024</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/09/12/ausbildungsstart-2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 11:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[azubis]]></category>
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		<category><![CDATA[jungen]]></category>
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		<category><![CDATA[mitarbeitende]]></category>
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		<category><![CDATA[start]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche startete das Ausbildungsjahr 2024 und Juzo freut sich, insgesamt 13 neue Auszubildenden begrüßen zu dürfen. Die jungen Erwachsenen konnten dabei zwischen 16 vielfältigen Ausbildungsberufen bei Juzo wählen: Acht der neuen Azubis werden in den nächsten drei Jahren eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich absolvieren. Zwei der Berufsneulinge haben sich dazu entschieden, Berufe in unserer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Letzte Woche startete das Ausbildungsjahr 2024 und Juzo freut sich, insgesamt 13 neue Auszubildenden begrüßen zu dürfen. Die jungen Erwachsenen konnten dabei zwischen 16 vielfältigen Ausbildungsberufen bei Juzo wählen: Acht der neuen Azubis werden in den nächsten drei Jahren eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich absolvieren. Zwei der Berufsneulinge haben sich dazu entschieden, Berufe in unserer IT-Abteilung zu erlernen, und drei der Auszubildenden werden zukünftig den gewerblichen Bereich unterstützen.</p>
<p>In den kommenden drei Jahren warten neue und spannende Aufgaben auf die Berufsanfängerinnen und -anfänger. „Zusammen mit den Ausbilderinnen, Ausbildern und den Auszubildenden, welche schon länger im Unternehmen sind, werden wir die Zeit gut und mit großer Freude meistern. Die aktuellen Azubis werden die Neuankömmlinge durch die ersten Wochen begleiten und danach weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen“, so Marion Huber, Personalleitung bei Juzo.</p>
<p>Als Teambildungsmaßnahme und zum Start der Ausbildung sind alle 27 Azubis von Juzo mit deren Ausbilderinnen und Ausbildern nach Garmisch-Partenkirchen gefahren und haben dort gemeinsam die Skisprungschanze erklommen. Geschichtliche Beiträge wurden ihnen von alten Olympiatrainern vorgetragen.</p>
<p>Juzo freut sich auf talentierte und motivierte Mitarbeitende und wünscht den neuen Azubis viele erkenntnisreiche Momente, erfolgreiche Jahre, viel Spaß und eine gute Zeit.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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		<item>
		<title>1. Földiklinik-Tage Hinterzarten</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/07/01/1-foeldiklinik-tage-hinterzarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[földi]]></category>
		<category><![CDATA[földiklinik]]></category>
		<category><![CDATA[genital]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
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		<category><![CDATA[Juzo]]></category>
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		<category><![CDATA[lipödem]]></category>
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		<category><![CDATA[lymphödem]]></category>
		<category><![CDATA[martha]]></category>
		<category><![CDATA[patienten]]></category>
		<category><![CDATA[schamlippen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal fanden die Földiklinik-Tage am 7. und 8. Juni 2024 in Hinterzarten und am Titisee im Hochschwarzwald unter der Leitung von Dr. med. Tobias Bertsch, Dr. med. Michael Oberlin und Prof. Dr. med. Thomas Dieterle statt. Im Mittelpunkt des Symposiums stand die Behandlung des Lymphödems wie auch des Lipödem-Syndroms und dass eine erfolgreiche...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum ersten Mal fanden die Földiklinik-Tage am 7. und 8. Juni 2024 in Hinterzarten und am Titisee im Hochschwarzwald unter der Leitung von <b>Dr. med. Tobias Bertsch</b>, <b>Dr. med. Michael Oberlin</b> und <b>Prof. Dr. med. Thomas Dieterle</b> statt. Im Mittelpunkt des Symposiums stand die Behandlung des Lymphödems wie auch des Lipödem-Syndroms und dass eine erfolgreiche Behandlung eine interdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen und Berufsgruppen erfordert. Diese Interdisziplinarität spiegelte sich auch in den einzelnen Vorträgen wider, in denen Referierende aus Deutschland, der Schweiz, Schweden und den USA die Komplexität und Vielfältigkeit des Faches unterstrichen.</p>
<p>Die 1. Földiklinik-Tage wurden mit einem Tribut an die Heimat des Europäischen Zentrum für Lymphologie, dem Schwarzwald, eingeläutet. Hier haben Prof. Dr. med. Etelka Földi und ihr Ehemann Prof. Dr. med. Michael Földi in den 1970er und 1980er Jahren die lymphologische Fachklinik gegründet. Heutzutage zählt die Földiklinik über 150 Betten, wo jährlich 1300 Patientinnen und Patienten stationär aufgenommen werden und über 3000 ambulante Patientinnen und Patienten betreut werden.</p>
<p>Jürgen Gold und Annerose Zorn-West, beide Geschäftsleitung der Firma Juzo GmbH, freuten sich über die vielen Gäste aus Ärzteschaft, Therapie und Fachhandel. Das Symposium ging über zwei Tage und im Anschluss an das Vortragsprogramm bestand die Möglichkeit, die Földiklinik zu besichtigen und vor Ort an Workshops teilzunehmen.</p>
<p><b>Vortragsprogramm</b></p>
<p>„Die Geschichte der Földiklinik und der Földischule“ präsentierte <b>Dr. med. Martha Földi</b> mit ihrer Mutter und Gründerin der Földiklinik, <b>Prof. Dr. med. Etelka Földi</b>. Dr. med. Martha Földi leitete den Vortrag damit ein, dass die Historie der Földiklinik mit „denkenden Gehirnen und fühlenden Herzen, vorauseilenden Füßen und anpackenden Händen“, einer Liebesgeschichte und der Mission, die „Lymphologie in den Hochschwarzwald“ zu bringen, begonnen hätte. Prof. E. Földi ergänzte, dass sie bereits in den 1960er bis in die späten 1970er Jahre Grundlagenforschung zu den unterschiedlichen Ödemformen, Lymphabflussfunktionen und anderen Erkrankungen betrieben hätte, welche zu Lymphödemen führten. „Glückliche Unfälle“ hätten dazu geführt, dass Familie Földi Mitte der 1980er Jahre in Hinterzarten ihre Lymphklinik aufbauen und in den nächsten 40 Jahren erweitern konnte.</p>
<p>Da das Lymphödem eine chronische Krankheit sei und um Patientinnen und Patienten nach der Entlassung eine weitere stabile Versorgung zu ermöglichen können, sei bereits Anfang der 1980er Jahre die Földischule gegründet worden, welche seither Therapeutinnen und Therapeuten ausbilde.</p>
<p><b>Dr. rer. nat. Dr. med. René Hägerling</b>, Berlin, stellte die histologischen Grundlagen des Lymphödems und des Lipödem-Syndroms vor und was räumliche 3D-Untersuchungen lehren. Der Humangenetiker ging hierbei auf die Frage ein, was die genetischen Ursachen eines primären Lymphödems seien und was bei dieser Erkrankung im Gewebe passiere. Mit Hilfe der neuartigen 3D-Histologie basierend auf optischer Schnittbildgebung durch lichtblatt-mikroskopische Schichtbildaufnahmen könnten im Vergleich zu 2D-Verfahren auch gesamte Gefäßnetzwerke mit größerer Aussagekraft gezeigt werden.</p>
<p>Was bei der Therapie von Patientinnen und Patienten mit Lymphödem und Herzinsuffizienz beachtet werden müsse, erklärte <b>Prof. Dr. med. Thomas Dieterle</b>, Hinterzarten, anhand von Fallbeispielen aus der Földiklinik. Da bei der manuellen Lymphdrainage (MLD) und der Kompressionstherapie die Flüssigkeit im Körper näher an das Herz verlagert würde, erhöhten sich die Risiken bei Menschen mit Herzproblemen. Der Kardiologe führte weiter aus, dass Herzinsuffizienz keine absolute Kontraindikation für MLD und Kompressionstherapie sei. Mögliche Therapieentscheidungen würden an die Patientin bzw. den Patienten angepasst, nachdem aktuelle Symptomatik vor Beginn bestimmt wurde und die New York Heart Association-Klassifizierung erfolgte.</p>
<p>Über Probleme und physiotherapeutische Behandlungsansätze beim multikausal assoziierten Lymphödem informierten <b>Thomas Zähringer</b> und <b>Dr. med. Michael Oberlin</b>, beide Hinterzarten. Hierbei würde das multikausale Lymphödem durch eine langfristige Erhöhung der Lymphlast zu einer Dekompensation des Lymphabflusssystems und als Folge daraus zu einem chronischen Lymphödem führen. Zu der Entstehung multikausaler Lymphödeme würden insbesondere Adipositas, Polypharmazie, funktionelle CVI (chronisch venöse Insuffizienz), reduzierte Mobilität und ein erhöhtes Alter beitragen. Bei der Therapie multikausal assoziierter Lymphödeme müsse auf die Form und Konsistenz des Ödemgewebes, die Form der Beine, die Hautsituation (u. A. Falten, Mazerationen, Mykosen, Wunden), den Trainingszustand oder das allgemeine Verhältnis zu Sport geachtet werden. Die Referenten führten weiter die positiven Effekte von Bewegung, z. B. im Rahmen von Rehasport, auf und stellten fest, dass man nur im Team zum Therapieerfolg kommt.</p>
<p><b>Prof. Dr. med. Jodok Fink</b>, Freiburg, klärte über die „Chancen und Grenzen der bariatrischen Chirurgie bei Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Lipödem oder Lymphödem“ auf. Da beide Krankheitsbilder eine häufige Koexistenz mit Übergewicht aufweisen würden, müsse man zwischen gesundem und ungesundem Übergewicht unterscheiden. Ungesundes Übergewicht verursache stark vergrößerte Fettzellen, welche als Entzündungsmediatoren auftreten und z. B. zur Fettspeicherung in der Leber führen könnten. Durch einen bariatrischen Eingriff könne das Gewicht der Patientinnen und Patienten reduziert werden, doch jener solle nicht isoliert durchgeführt, sondern interdisziplinär behandelt werden, um eine gesteigerte Lebensqualität bei den Betroffenen nachhaltig zu sichern.</p>
<p>Dass Patientinnen mit einem Genital-Lymphödem massive Einschränkungen der Lebensqualität in allen Bereichen erführen, erläuterte <b>Dr. med. Martha Földi</b>, Hinterzarten, in ihrem Vortrag über das „Genital-Lymphödem der Frau“. Dabei manifestiere sich das Lymphödem im äußeren Genital der Frau und trete ein- oder beidseitig und asymmetrisch auf. Zudem komme es zu lokalen Haut- und Gewebeveränderungen wie Lymphzysten, -fisteln, -horrhoe oder aber zu lebensgefährlichen Erysipelen. Da dem Krankheitsbild des Genital-Lymphödems leider kaum Daten zugrunde liegen, käme es oft zu der Differentialdiagnose Condylomata acuminata, was zu einer falschen Therapie und somit einer Verschleppung der Krankheit führe.</p>
<p>Die Physiotherapeutin<b> Elvira Albrecht, </b>Hinterzarten<b>,</b> ging anschließend auf die „Therapie des weiblichen Genital-Lymphödems“ ein. Die größten Herausforderungen für die Entstauungstherapie seien Unsicherheit und Scham auf beiden Seiten, den Genitalbereich zu behandeln bzw. behandeln zu lassen. Hier gelte es, eine Vertrauensbasis und gute Kommunikation mit der Patientin aufzubauen, um eine erfolgreiche MLD durchführen zu können. MLD-Schwerpunkte wären der Genitalbereich, Schamlippen und Mons Pubis. Man solle als Griff den stehenden Kreis nutzen und die Intensität anpassen.</p>
<p>Auch bei der Therapie des männlichen Genital-Lymphödems stelle die Scham die größte Herausforderung und Behinderung dar, so der Physiotherapeut<b> Thomas Zähringer</b>, Hinterzarten. Anders als bei dem weiblichen Genital-Lymphödem würde bei der Entstauungstherapie bereits mit Bandage-ähnlichen Griffen gearbeitet werden. Anschließend könne durch eine elastische Kompressionsbandage und einen Schaumstoffring eine stabile Basis für die weitere Kompression geschaffen werden, welche durch eine Bermudahose komprimiert und stabilisiert würde.</p>
<p>Ob bei einem Lymphödem nach einem Mammakarzinom alles komplikationslos sei, diskutierte <b>Stefan Hemm</b>, Saarbrücken. Nach dem Entfernen eines Mammakarzinoms könne ein Lymphödem im Arm, in der Thoraxwand oder auch im Brustbereich entstehen. Hier gelte es, die komplexe physikalische Entstauungstherapie wie auch Manuelle Lymphdrainage, Kompressionstherapie und Hautpflege als Teil der Therapie anzuwenden. Der Physiotherapeut führte weiter aus, dass eine intensive Zentralvorbereitung sowie eine Vorbehandlung der „gesunden Seite“ des Betroffenen wichtig sei, damit anschließend der Lymphabfluss auf der kranken Seite erfolgen könne. Da viele Patientinnen und Patienten meist nur einseitig betroffen seien, eigneten sich bei der individuellen Kompressionstherapie vor allem sogenannte MAKs – Medizinische adaptive Kompressionssysteme.</p>
<p><b>Håkan Brorson, MD, Phd</b>, Malmö, Schweden, berichtete über seine 25-jährige Erfahrung bei der „vollständige[n] Reduzierung von Lymphödemen durch Liposuktion“. Das Ziel sei hier, durch Liposuktion das Fett an den betroffenen Körperstellen vollständig abzusaugen. Um jenes Ziel zu erreichen, werde ungefähr ein Jahr mit mehreren Behandlungen benötigt. Vor der Liposuktion sei es jedoch von essenzieller Wichtigkeit, das Lymphödem vollständig zu entstauen. Jene Art der Fettabsaugung zerstöre dabei keine Lymphgefäße und die Entstehung von Erysipelen werde bei dem Verfahren um ca. 70% verringert. Nach der vollständigen Reduktion des hypertrophierten Fettgewebes müsse der Betroffene 23 Stunden täglich die Kompressionsbekleidung tragen, um das Ergebnis zu erhalten. Dafür falle die Lymphdrainage und KPE weg. </p>
<p>Über die „Möglichkeiten und Grenzen der Lymphgefäßchirurgie“ informierte <b>Prof. Dr. med. Nicole Lindenblatt</b>, Zürich, Schweiz. So sei es durch die Mikro- und Supermikrochirurgie möglich einen sogenannten dermal backflow bei kaputten Lymphgefäßen wieder herzustellen, indem diese in andere Gefäße, z. B. in Venen abgeleitet werden. Dieses Verfahren sei wenig bis kaum invasiv und gleichzeitig sehr effektiv. Anhand von Videobeispielen zeigte Prof. Lindenblatt wie präzis die Arbeit bei lymphovenöser Anastomosen sei.</p>
<p>Der Chirurg <b>Dr. med. Hans-Walter Fiedler</b>, Soest, erklärte in seinem Vortrag, dass das Lipödem-Syndrom keine lymphologische Erkrankung sei. So hätten Patientinnen mit einem Lipödem oder mit einer Lipohypertrophie keine vermehrten Wassereinlagerungen und eine normale Lymphgefäßmorphologie. Nach Dr. Fiedler stehe eine professionelle Beratung zum Lifestyle- und Selbstmanagement im Therapiemittelpunkt, genauso wie das Schmerzmanagement, um die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern, nicht jedoch MLD.</p>
<p>Die Psychotherapeutin <b>Gabriele Erbacher</b> und <b>Dr. med. Tobias Bertsch</b>, beide aus Hinterzarten, präsentierten die neue Lipödem-Syndrom-S2k-Leitlinie. In dieser sei nun festgehalten, dass es keine Stadieneinteilung zu den Beschwerden des Lipödems gebe. Das Leitsymptom sei der Schmerz der Patientinnen, welchen es zu behandeln gelte. Zudem sei die psychische Belastung nicht zu unterschätzen, die wiederum zu einem stärkeren Schmerzempfinden führe. Allerdings hätten 80 % der Betroffenen bereits vor der Erkrankung am Lipödem-Syndrom an psychischen Belastungen und Störungen gelitten. Wichtiger Teil der Therapie bleibe neben Physio- und Bewegungstherapie, Ernährungsberatung, Selbstmanagement etc. sowie die Kompression.</p>
<p>„Alles Lipödem oder was? Erfahrungen aus der phlebologischen Praxis“ präsentierte die Fachärztin für Allgemeinmedizin <b>Dr. med. Erika Mendoza</b>, Wunstorf, anhand von Fallbeispielen aus ihrem Berufsalltag. In der Praxis sehe es so aus, dass viele Patientinnen und Patienten desinformiert und verwirrt wären und leider oft eine Fehldiagnose erhielten. Die Aufgabe der behandelnden Ärztin bzw. des behandelnden Arztes sei hier, auf die Betroffenen einzugehen und über die Symptome ausführlich zu sprechen, um andere Krankheiten auszuschließen und eine adäquate Therapieform finden zu können.</p>
<p>Zum Abschluss des ersten Tages stellte <b>Guenter Klose</b>, Lafayette, CO, USA, die „Patientin mit Lipödem-Syndrom in der Physiotherapiepraxis“ in den Vereinigten Staaten vor. Dort habe sich der sogenannte Befunderhebungsbogen durchgesetzt, welcher allgemeine Patienteninformationen, Beschwerden und Symptome erfasse wie Gewicht, Körpergröße, BMI, Weight-Hip-Ratio, Weight-Hight-Ratio, Schmerzempfinden, Erysipele, aber auch Fragen zum sozialen und emotionalen Zustand, dem Alltagsleben sowie zur Mobilität und Motivation der Betroffenen stellt. Die Ausdauer und Trainierbarkeit der Patientinnen werde durch einen sogenannten sechs Minuten-Spaziergang festgestellt und auch in den USA würde bei der Therapie auf gesunde Ernährung und körperliche Aktivität geachtet, damit die Betroffenen eine Steigerung in ihrer Lebensqualität erfahren.</p>
<p>Die wissenschaftliche Leitung der 1. Földikinik-Tage in Hinterzarten lud anschließend zum gemeinsamen Abendessen und Austausch ein.</p>
<p><b>Vortragsprogramm am Samstag, 08.06.2024</b></p>
<p>Den zweiten Tag des Symposiums eröffnete <b>Prof. Dr. med. Nestor Torio</b>, Freiburg, mit seinem Vortrag „Möglichkeiten und Limitationen der Liposuktion beim Lipödem-Syndrom“. Angesichts der in den letzten Jahren steigenden Anzahl an OP-Angeboten und der damit verbundenen Falschinformationen aus Medien wie dem Internet sei eine kritische Haltung sehr wichtig. Die Erwartung an den OP-Erfolg seien oft zu hoch. Die Evidenz gelte es zu steigern. Seine zentrale Frage, ob eine Liposuktion beim Lipödem immer sinnvoll sei, verneinte der plastische Chirurg. Bei starkem Übergewicht sei immer zuerst die morbide Adipositas zu behandeln.</p>
<p>In seinem interaktiven Referat zum Thema „Komplexe Entstauungstherapie beim Kopf-Hals-Lymphödem – Mühe ohne Erfolg?“ zeigte <b>Dr. med. Meier-Lenschow</b>, Freising, welche Ursachen und Therapiemöglichkeiten es für Lymphödeme im Kopf-Hals-Bereich gibt. Die häufigsten Gründe seien Krebserkrankungen und -therapien. Rund 70 % der Behandelten hätten nach einer Krebstherapie im Bereich des Kopfes und Halses ein Lymphödem entwickelt. Der für die Lebensqualität so wichtige Schluckvorgang sei dadurch oft stark eingeschränkt, wie in einem endoskopischen Video zu sehen war. Als wirksame Therapien nannte der HNO-Arzt Akupunktur, submentale Liposuktion, Low Level Laser, Eigentherapie, Kompressionsbinden, KPE und einen operativen Lymphgefäßersatz.</p>
<p><b>Sandra Völler</b>, Osnabrück, stellte „ASEK: Initiales Entstauungskonzept in strukturschwachen Versorgungsregionen“ vor. Eine regional schwache Versorgungsstruktur für Lymphödeme überlaste die Wartezimmer der Gefäßchirurgie durch Lymphödem-Betroffene. Die Einrichtung einer Lymphsprechstunde und einer stationären Patientengruppe einmal im Monat hätte die Situation für alle erleichtert. Bei ASEK stehe die Entstauungsphase als initiale Behandlung im Fokus. Nach acht Tagen mit Labordiagnostik, IPK und MLD, Kompressionsbandagierung, Bewegungsbad und Gymnastik in der Gruppe, Atemtraining, Ernährungsberatung und -protokoll, Ausmessen und Bestrumpfung würden die Patientinnen und Patienten mit Infos zum Selbstmanagement und über ein Überleitungsmanagement in die ambulante Therapie entlassen.</p>
<p><b>Oliver Gültig</b>, Aschaffenburg, gab einen Einblick in die „Innovation Kompression in der ambulanten Therapie“. Denn gerade mit der Mikromassage-Mobilisation seien sehr gute Entstauungserfolge zu erzielen. Die große Materialvielfalt von Schaumstoffbinden über hochdichte und wellige Schaumstoffe bis hin zu Lymphpads ermögliche eine individuelle Versorgung. Die objektiven Vorteile seien eine hohe Mikromassage-Wirkung, eine hohe Stiffness trotz Mittelzugbinden und Druckerhalt über den Tag. Die Patientinnen und Patienten würden sich über einen angenehmen Druck, eine hohe Beweglichkeit und einen guten Halt ohne Rutschen freuen. MAKs und Nachtlösungen seien sinnvolle Ergänzungen, so der Lymphtherapeut.</p>
<p>In die Welt der „Stolpersteine der Flachstrick-Kompressionstherapie in der GKV-Welt“ entführte das Auditorium <b>Ralph Martig</b>, Freiburg. Auch wenn die Qualität und Wirksamkeit der Leistungen dem allgemein anerkannten Stand der Medizinerkenntnisse zu entsprechen hätten, müssten Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Vertraglich verbunden seien die bzw. der Versicherte mit der Krankenversicherung und das Sanitätshaus mit der Versicherung. Eingereicht würde immer ein „Sandwich“ aus Antrag der Betroffenen und Kostenvoranschlag auf Basis der Verträge zwischen Versicherung und Sanitätshaus. Der Prokurist und kaufmännische Leiter eines Sanitätshauses betonte zum Abschluss, dass auf dem Hilfsmittel-Rezept immer Diagnose, Bezeichnung nach Maßgabe des Hilfsmittelverzeichnisses, Anzahl und Konfiguration stehen müssten.</p>
<p>Die Veranstaltung überzeugte durch namhafte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Schweiz und den USA. Sie ließen mehr als 330 Teilnehmende aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien den Lymphkliniktag als praxisrelevante Fortbildung erleben.</p>
<p>Mit großer Freude kündigten die Kongress-Verantwortlichen die 2. Földiklinik-Tage am 16. und 17. Mai 2025 an. Am nächsten Symposium im Hochschwarzwald können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf internationale Referierende mit Themen rund um das Lymphödem und dessen Therapie freuen.</p>
<p>Mehr zu den Veranstaltungen der Juzo Akademie finden Sie unter <a href="http://www.juzo.de/akademie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">juzo.de/akademie</a>.</div>
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<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit &uuml;ber 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa, Kanada und Brasilien bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualit&auml;t der Behandelten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte &ndash; gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; &ndash; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandels-Marke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler sowie die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut arbeitet die Belegschaft bei Juzo an innovativen und individuellen L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
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		<title>9. Lymphkliniktag Wolfsberg</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/05/15/9-lymphkliniktag-wolfsberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2024 15:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19. und 20. April 2024 fand der 9. Lymphkliniktag Wolfsberg im KUSS Kongress &#38; Eventcenter in Wolfsberg, Österreich, unter der Leitung von Prim. Dr. med. Christian Ure, em. Prim. Dr. med. Walter Döller und OÄ Dr. med. Berit Seeland statt. Die Behandlungsmöglichkeiten und -maßnahmen der konservativen Therapie des Lymphödems standen zur Diskussion und es...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 19. und 20. April 2024 fand der 9. Lymphkliniktag Wolfsberg im KUSS Kongress &amp; Eventcenter in Wolfsberg, Österreich, unter der Leitung von <b>Prim. Dr. med. Christian Ure, em. Prim. Dr. med. Walter Döller </b>und<b> OÄ Dr. med. Berit Seeland</b> statt. Die Behandlungsmöglichkeiten und -maßnahmen der konservativen Therapie des Lymphödems standen zur Diskussion und es galt aufzuzeigen, wie sie mit chirurgischen Maßnahmen kombiniert werden können. Ergänzend referierten die Vortragenden aus Österreich, Belgien, Deutschland und Italien darüber, welche Konzepte und Therapien bewährt sind, welche neuen Ansätze es in der Medizin und Forschung gibt und wie sich diese mit den Teilhabezielen der Patientinnen und Patienten vereinen lassen.</p>
<p>Der Lymphkliniktag wurde mit einem Rückblick auf dessen Entwicklung eingeläutet. Die Veranstaltung hat mal ganz klein mit 30 bis 40 Personen begonnen. Im Laufe der Jahre sei der Bedarf, sich über das Lymphödem und dessen Therapie auszutauschen, kontinuierlich gewachsen. Seit diesem Jahr findet der Lymphkliniktag in den Kongresssprachen Deutsch, Englisch und Französisch statt, so dass Gäste aus insgesamt 12 Ländern begrüßt werden konnten. Jürgen Gold, Geschäftsführer der Firma Juzo, freute sich über die vielen Gäste aus Ärzteschaft, Therapie und Fachhandel.</p>
<p>Das Symposium war in drei Themenschwerpunkte unterteilt. Im Anschluss an das Vortragsprogramm gab es die Möglichkeit, die Lymphklinik Wolfsberg zu besuchen und vor Ort Einblicke in die Praxis zu erhalten.</p>
<p><b>I. Physikalische, konservative Therapie</b></p>
<p><b>Univ.-Prof. Dr. med. Richard Crevenna, MBA, MMSc, </b>Wien, Österreich, hatte seinen Vortrag zu den Möglichkeiten der physikalischen Medizin aus Sicht des Allgemeinen Krankenhauses vorab per Video eingereicht. Der Präsident der österreichischen Lymph-Liga stellte die Bestandteile der Rehabilitation von Empowerment und Psychologie Tele-Rehabilitation vor und forderte eine interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit.</p>
<p><b>Prim. Dr. med. Gert Apich</b>, Klagenfurt, Österreich, zeigte anhand von Messdaten aus Wolfsberg und Klagenfurt die unterschiedlichen Möglichkeiten der ambulanten und der stationären lymphologischen Rehabilitation auf. Im Rahmen einer Lymphstudie wurden Blutwerte vor und nach der manuellen Lymphdrainage (MLD) miteinander verglichen, um die Resultate der Drainage zu</p>
<p>verdeutlichen. Zur Verbesserung der Lymphangiomotorik, Schmerzkontrolle und Lebensqualität kämen neben der MLD auch verschiedene Kompressionsversorgungen, additive physikalische Therapien sowie Mechanotherapie und Bewegungstherapie zum Einsatz.</p>
<p><b>Prim. Dr. med. Roland Celoud, S.F.E.B.PRM., </b><b>MSc</b>, Horn, Österreich, zeigte die Vorzüge der neuen ICF-Codierung gegenüber der bisher üblichen ICD-Codierung der WHO. ICD gebe lediglich Aufschluss über die Körperfunktionen und -strukturen. Die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) berücksichtige hingegen auch die Folgen von Krankheiten in Bezug auf Körperfunktionen, Aktivitäten und Teilhabe. Darum sei die ICF der Schlüssel zur Erfassung und Dokumentation der individuellen Rehabilitations- und Partizipationsziele.</p>
<p>In einer Liveschaltung aus der Charité – Universitätsmedizin Berlin präsentierte <b>PD Dr. med. Anett Reißhauer</b>, Leitung Arbeitsbereich physikalische Medizin, aktuelle Studienergebnisse zu Kompression und Bewegung beim Lymphödem. Im Bereich der Kompressionsbandagierung wurde ein neues Polstermaterial aus Schaumstoff untersucht, welches die Druckverteilung optimiere und gegenüber dem in der Praxis häufig verwendeten Wattematerial sogar ökologischer und ökonomischer sei. Medizinische adaptive Kompressionssysteme (MAK) seien eine sinnvolle Ergänzung der Kompressionstherapie, die eine flexiblere und individuellere Versorgung der Patientinnen und Patienten ermöglichen würde.</p>
<p>Zum Thema „Drücke unter verschiedenen Kompressionsversorgungen“ informierte <b>Prof. Jean-Paul Belgrado, PhD</b>, Brüssel, Belgien, und zeigte Stärken und Schwächen unterschiedlicher Druckmessmethoden auf. Besonders interessant sei der Unterschied im subjektiven Empfinden von Kompressionsdruck und Wasserdruck. Bei einer Wassertiefe von einem Meter entstehe ein nicht spürbarer Druck von bis zu 100 mmHg. Dieser Druck würde bei Kompressionsversorgungen sogar als schmerzhaft und gefährlich eingestuft. Beim Tragen von Kompressionsbekleidung im Wasser addiere sich der Kompressionsdruck der Versorgung und der Wasserdruck.</p>
<p><b>Prof. Dr. med. Karsten Knobloch, FACS</b>, Hannover, erklärte, dass die Stoßwellentherapie kongenial in der Therapie des sekundären Lymphödems einzusetzen sei, da es das VEGF-C Protein simuliere und damit nebenwirkungsfrei die Lymphangiogenese anrege. Studien zeigten, dass jene Therapieform die klassische Lymphödemtherapie nach lymphmikrochirurgischen Eingriffen ergänzen könne und dadurch Volumenreduktion, positive Auswirkungen auf die Elastizität der Haut sowie eine verbesserte Hautdicke erzielt würden.</p>
<p>Den Zusammenhang zwischen psychischer Belastung und dem Kohärenzsinn, bestehend aus den drei Faktoren Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit, stellte <b>Katharina Loibnegger-Traußing, MSc</b>, Wien, Österreich, vor. Die Psychologin präsentierte zudem eine Studie, die ergab, dass Patientinnen und Patienten ihre eigene körperliche Gesundheit besser einschätzen könnten, je höher ihr Kohärenzsinn sei. Da die psychische und körperliche Gesundheit stark miteinander verbunden seien, sollte in Behandlungsgesprächen der Kohärenzsinn der Betroffenen besonders gestärkt werden.</p>
<p>Das Team des 9. Lymphkliniktages Wolfsberg lud anschließend zum gemeinsamen Abendessen und Austausch ein.</p>
<p><b>II. Diagnostik und Therapie kindlicher Lymphödeme</b></p>
<p>Der zweite Tag startete mit der Diagnostik und Therapie kindlicher Lymphödeme unter dem Vorsitz von <b>Dott. Alberto Onorato, PhD</b>, Udine, Italien, und <b>Andrzej Szuba, MD, PhD</b>, Breslau, Polen. Dabei wurde auf die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis zu Genetik und Malformationen eingegangen. Abschließend kritisierten die Vorsitzenden das Fehlen einheitlicher Standards zur Diagnosestellung und Behandlung von Lymphödemen bei Kindern in vielen Ländern.</p>
<p><b>Prof. Jean-Paul Belgrado, PhD</b>, Brüssel, Belgien, erörterte die Problematik von konventionellen Diagnosetechniken bei Kindern mit Lymphödem, da jene nicht immer verlässlich seien. Der Referent stellte alternative Untersuchungsmöglichkeiten vor und empfahl, diese zu kombinieren. So könne eine gesicherte Diagnosefindung stattfinden.</p>
<p>In seinem Vortrag zu genetischen Aspekten zeigte <b>Prof. Miikka Vikkula, MD, PhD</b>, Brüssel, Belgien, dass das primäre Lymphödem genetisch heterogen sei und lymphatische Malformationen sporadisch auftreten könnten. Auffällig sei zudem, dass bei 88 % der weiblichen und nur bei 23 % der männlichen Patienten ein Lymphödem entstehe, wenn monogenetische Veranlagungen vorlägen.</p>
<p>Welche Besonderheiten es bei der ambulanten Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Lymphödem zu beachten gebe, vermittelte <b>Eva-Maria Streicher</b>, München. Dabei hob die Physio- und Ödem-Therapeutin die Relevanz der 5. Säule der komplexen physikalischen Entstauungstherapie (KPE), des Selbstmanagements, hervor, wobei dieses meist von den Eltern ausgeführt würde. Dabei sei die aktive Einbeziehung der Kinder genauso wichtig wie die ausführliche Schulung der Eltern, um die Motivation der kleinen Patientinnen und Patienten zu fördern.</p>
<p><b>Prof. Laurence M. Boon, MD, PhD</b>, Brüssel, Belgien, präsentierte neue Therapien bei Lymphatischen Malformationen. Dabei sei eine multidisziplinäre Zusammenarbeit notwendig, da konventionelle Behandlungen wie Sklerotherapie, Phlebografie oder chirurgische Eingriffe an ihre Grenzen stößen. Anschließend bestätigte sie die Wirksamkeit des Medikaments Sirolimus anhand einer durchgeführten Studie.</p>
<p><b>III. Comorbiditäten und Differntialdiagnosen</b></p>
<p>Den dritten Teil des Symposiums startete<b> Univ. Prof. Dr. med. Lars-Peter Kamolz, MSc, </b>Graz, Österreich, mit seinem Vortrag zur Behandlung von Verbrennungen bei Kindern und Jugendlichen. Hier beschrieb er, dass eine der häufigsten Ursachen für Verbrühungen und Verbrennungen bei Kindern der Kontakt mit Haushaltsgegenständen wie z. B. der Herdplatte oder dem Stromkabel sei. Das Ausmaß der Verletzung sei dabei von der Temperatur, Lokalisation, Ausdehnung, Tiefe und der Verbrennungsart abhängig. Um Problemen bei der Narbenbildung vorgreifen zu können, würden in der Praxis Kompressionstherapie, Kortison-Injektionen, Silikonprodukte etc. zum Einsatz kommen.</p>
<p><b>Dr. med. Gabriele Faerber</b>, Hamburg, fokussierte sich auf den Lebensstil und die Ernährung. Die Adipositas beeinflusse die lymphatische Funktion und verursache eine Verschlechterung aller Arten von Lymphödemen. Neben der spezifischen Lymphtherapie sei eine Ernährungs- und Lebensstilintervention notwendig, um die Hyperinsulinämie und die chronische Inflammation zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Eine ketogene Ernährung sei laut Dr. med. Faerber einen Versuch wert und könne sowohl bei Lymphödemen als auch bei Adipositas empfohlen werden.</p>
<p><b>Dr. med. Bianca-Karla Itariu, PhD</b>, Wien, Österreich, erklärte in ihrem Vortrag, dass bei Lymphödem und Adipositas zwei Welten aufeinanderträfen. Bei Patientinnen und Patienten mit beiden Krankheitsbildern würden sich beide reziprok bedingen und den Verlauf verkomplizieren. Die Referentin führte weiter aus, dass trotz neuer Leitlinien zum konservativen Management von Adipositas noch weiterer Forschungsbedarf bestehe, da es noch viele Fragen und Unklarheiten zu den komplexen Hintergründen beider Krankheiten gebe.</p>
<p>In seinem Vortrag „Lymphödem und Comorbiditäten – Diagnostik und Therapiemöglichkeiten bei komplexen Fällen“ stellte <b>Andrzej Szuba, MD, PhD</b>, Breslau, Polen, unterschiedliche Fallbeispiele von Begleiterkrankungen vor. Des Weiteren klärte der Mediziner über Mythen zu Kontraindikationen von Kompressionstherapie auf, da diese tatsächlich, neben der Wundpflege, zu den wichtigsten Behandlungsmethoden gehöre.</p>
<p>In ihrem Vortrag zum transversalen Druck stellten <b>Dr. med. Alfred Obermayer </b>und<b> Ing. Reinhard Bauer</b>, beide aus Melk, Österreich, ihre sogenannte „Sackerl-Theorie“ vor. Hierbei würde der transversale Druck durch Gravitation, welche durch die lymphpflichtige Last entstehe, hervorgerufen. Als konservative Therapieform informierten die beiden Referenten über die Kompressionstherapie mittels Wasser, die durch ein Dynamic Hydrostatic Compression System umgesetzt würde.</p>
<p>Zum Abschluss des dritten Themenblocks präsentierte <b>Assoc.-Prof. Dr. med. Giacomo Rossitto</b>, MD, PhD, Padua, Italien, die „lymphatische Homöostase bei cardio-reno-vaskulären Erkrankungen“. Dabei stellte der Kardiologe Studienergebnisse zum Vorkommen von Natrium im Körper vor und demonstrierte, dass eine klare Differenzierung zwischen Schwellungen bei Herzinsuffizienz und Lymphödemen nicht immer möglich sei.</p>
<p>Die Veranstaltung überzeugte durch namhafte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich, Italien und Belgien. Sie ließen mehr als 250 internationale Teilnehmende aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen, Belgien, Kroatien, Tschechien, Italien, Slowakei, Slowenien, Spanien und Ungarn den Lymphkliniktag als praxisrelevante Fortbildung erleben. Mit großer Freude kündigten die Kongress-Verantwortlichen den 10. Lymphkliniktag am 25. und 26. April 2025 an. Am nächsten Symposium in Wolfsberg werde der Fokus auf Innovation in Diagnose und Theraphie wie auch auf Informationen zu der neuen Leitlinie Lipödem und der noch in Bearbeitung stehenden S3-Leitlinie Lymphödem liegen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Juzo unterstützt die Pflegeschulen des Diako in Augsburg</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/04/03/juzo-unterstuetzt-die-pflegeschulen-des-diako-in-augsburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 07:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen war Nicole Miehle, Dozentin an den Pflegeschulen des Diako in Augsburg, bei Juzo in Aichach zu Besuch. Da in der Ausbildung für angehende Pflegekräfte auch das Thema Kompression im Lehrplan steht und die Schulen nicht immer mit den besten Anschauungsmaterialien für den Unterricht versorgt sind, hat Juzo sich dazu entschieden, mit...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor ein paar Wochen war Nicole Miehle, Dozentin an den Pflegeschulen des Diako in Augsburg, bei Juzo in Aichach zu Besuch. Da in der Ausbildung für angehende Pflegekräfte auch das Thema Kompression im Lehrplan steht und die Schulen nicht immer mit den besten Anschauungsmaterialien für den Unterricht versorgt sind, hat Juzo sich dazu entschieden, mit einigen Kompressionstrümpfen auszuhelfen.</p>
<p>In einem interessanten Gespräch verriet Nicole Miehle einiges über die Ausbildung in der Pflege und den Einsatz von Kompression.</p>
<p><i>Juzo: Wie kam der erste Kontakt zustande?</i></p>
<p>Miehle: Sprichwörtlich kinderleicht. Denn mein Kind geht gemeinsam mit dem Kind eines Juzo Mitarbeiters in die Schule. Die Kids haben uns quasi zusammengebracht.</p>
<p><i>Juzo: Was ist Ihre Funktion in der Pflegeschule?</i></p>
<p>Miehle: Ich bin gelernte Krankenschwester und studierte Pflegepädagogin und unterrichte angehende Pflegekräfte sowohl in der Theorie als auch im Praxisteil bei den Patientinnen und Patienten.</p>
<p><i>Juzo: Woher kommen die Auszubildenden?</i></p>
<p>Miehle: An der Pflegeschule kommen die Auszubildenden unterschiedlichster Träger zusammen. Diese sind beispielsweise in Pflegediensten, Kliniken, Wohn- oder Pflegeeinrichtungen angestellt.</p>
<p><i>Juzo: Steht das Thema Kompression auch im Lehrplan?</i></p>
<p>Miehle: Ja, im Unterricht werden zum Beispiel die Unterschiede und Einsatzgebiete von Rund- und Flachstrickversorgungen und auch das Thema Ruhe- und Arbeitsdruck behandelt. Zur Verdeutlichung sind die von Juzo gestifteten Anschauungsmaterialen mit unterschiedlichen Kompressionsstrümpfen perfekt geeignet.</p>
<p><i>Juzo: Der Juzo Move erleichtert das Anziehen der Kompression spürbar, hilft das auch in der Pflege?</i></p>
<p>Miehle: Natürlich, alles, was die Pflege vereinfacht und zudem auch noch Zeit einspart, ist eine Hilfe. Außerdem ist es ein zentrales Ziel der Pflege, den Patientinnen und Patienten einen hohen Grad der Selbstständigkeit zu ermöglichen. Ein Kompressionsstrumpf, der sich leicht ohne fremde Hilfe anlegen lässt, kommt insbesondere Menschen zugute, die nicht mehr so kraftvoll zupacken können oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.</p></div>
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<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit &uuml;ber 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa, Kanada und Brasilien bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualit&auml;t der Behandelten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte &ndash; gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; &ndash; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandels-Marke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler sowie die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut arbeitet die Belegschaft bei Juzo an innovativen und individuellen L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
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		<title>Azubis starten bei Juzo ins Berufsleben</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/09/07/azubis-starten-bei-juzo-ins-berufsleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[fachinformatiker]]></category>
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		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2023/09/07/azubis-starten-bei-juzo-ins-berufsleben/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Acht Auszubildende haben am 01. September 2023 ihre Ausbildung bei Juzo in Aichach begonnen. Vier von ihnen entschieden sich für den Beruf des Industriekaufmanns bzw. der Industriekauffrau. Die IT-Abteilung wird ab sofort verstärkt durch einen Fachinformatiker für Systemintegration. Ein Azubi unterstützt als Kaufmann für Dialogmarketing das Team des Kundenservice und zwei junge Menschen starten als Industriemechaniker....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/09/07/azubis-starten-bei-juzo-ins-berufsleben/" data-wpel-link="internal">Azubis starten bei Juzo ins Berufsleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Acht Auszubildende haben am 01. September 2023 ihre Ausbildung bei Juzo in Aichach begonnen. Vier von ihnen entschieden sich für den Beruf des Industriekaufmanns bzw. der Industriekauffrau. Die IT-Abteilung wird ab sofort verstärkt durch einen Fachinformatiker für Systemintegration. Ein Azubi unterstützt als Kaufmann für Dialogmarketing das Team des Kundenservice und zwei junge Menschen starten als Industriemechaniker.</p>
<p>Zusammen mit den Auszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr verbrachten sie bereits zwei spannende Tage im Unternehmen: Am Freitag erfuhren die neuen Azubis viel Wissenswertes rund um den Start in ihr Berufsleben in der IHK-Schulung „Vom Schüler zum Azubi“. Am Montag lernten sie sich bei kleinen Spielen besser kennen und die beiden Azubi-Sprecherinnen stellten den Neuen das Unternehmen anhand einer Firmenpräsentation genauer vor. Anschließend zeigten sie ihnen die beiden Juzo Standorte in Aichach in einer Werksführung. Am kommenden Freitag fahren alle Auszubildenden nach München und erkunden mit einer digitalen Schnitzeljagd die Stadt.</p>
<p>„Damit der Start für unsere Berufsanfänger reibungslos läuft, stehen ihnen die jeweiligen Ausbilder sowie die Azubis der höheren Lehrjahre jederzeit mit Rat und Tat zur Seite“, so Nadine Cieslar, Ausbildungsleiterin bei Juzo. „Wir alle wünschen unseren neuen Kolleginnen und Kollegen viele spannende Momente und erfolgreiche Jahre bei uns.“</p></div>
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<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit &uuml;ber 1.100 Besch&auml;ftigte. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa und Kanada bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht die Lebensqualit&auml;t der Patientinnen und Patienten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandelsmarke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen u.a. f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler und die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut fertigen die Mitarbeitenden bei Juzo fortschrittliche und individuelle L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
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		<item>
		<title>13. Münchner Lymph-Symposium</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/08/09/13-muenchner-lymph-symposium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[diabetes]]></category>
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		<category><![CDATA[zöliakie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. Juli 2023 veranstaltete die Juzo Akademie unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. med. Michaela Knestele, Kaufbeuren, in der Münchner Wappenhalle das 13. Münchner Lymph-Symposium. Unter dem Leitthema „Ödeme in verschiedenen Lebensphasen“ wurden die vier Kapitel Kindheit, Adoleszenz, Erwachsenenalter und Senium besprochen. Zum Auftakt der Veranstaltung standen erblich bedingte Ödeme und Therapie-Optionen bei Kindern...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/08/09/13-muenchner-lymph-symposium/" data-wpel-link="internal">13. Münchner Lymph-Symposium</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 22. Juli 2023 veranstaltete die Juzo Akademie unter der wissenschaftlichen Leitung von <b>Dr. med. Michaela Knestele</b>, Kaufbeuren, in der Münchner Wappenhalle das 13. Münchner Lymph-Symposium. Unter dem Leitthema „Ödeme in verschiedenen Lebensphasen“ wurden die vier Kapitel Kindheit, Adoleszenz, Erwachsenenalter und Senium besprochen. Zum Auftakt der Veranstaltung standen erblich bedingte Ödeme und Therapie-Optionen bei Kindern mit lymphatischen Malformationen im Fokus. Im Anschluss wurden Lipödeme bei Teenagern und Störungen des Essverhaltens bei Jugendlichen thematisiert. Der dritte Teil widmete sich dem erwachsenen Behandelten. Hier wurden Ödeme durch Bewegungsmangel, Ödeme bei onkologischen Erkrankungen und die Auswirkungen eines Ödems auf die Erwerbstätigkeit beleuchtet. Im abschließenden Themenblock wurden die Herausforderungen der Kompressionstherapie bei älteren Menschen sowie bei der Wundversorgung in der Palliativpflege umfassend besprochen.</p>
<p><b>I. Kindheit </b></p>
<p>Der Humangenetiker und Arzt <b>Dr. rer. nat. Dr. med. René Hägerling</b>, Berlin, eröffnete das Vortragsprogramm. Als Einstieg in die Phase der Kindheit widmete sich sein Vortrag den genetischen Grundlagen hereditärer Lymphödeme und Lymphgefäßmalformationen. Neben defekten Lymphgefäßklappen und einem disruptierten Lymphgefäßnetzwerk gäbe es noch viele weitere mögliche Ursachen lymphatischer Dysfunktionen. In der Molekulargenetik gleiche die Diagnostik der Ursache der Suche nach einem einzelnen Tippfehler, der sich in einer Bibliothek versteckt, die mit 46 Bücherregalen mit je 23.000 Büchern bestückt ist. Dennoch sei es mit Hilfe der Genetik heutzutage möglich in rund 30 bis 40 % der Fälle zu einer Diagnose zu kommen. Um die jeweilige Unterform des Lymphödems zu finden, nutze man die gegenwärtige Klassifikation nach Cornell et al. Genetische Diagnostik komme zum Beispiel im Rahmen eines Kinderwunsches, pränataler Diagnostik oder der Zusammenstellung einer geeigneten Therapie zum Einsatz.</p>
<p>Die Ursachen für Ödeme bei Kindern beleuchte <b>Prof. Dr. med. univ. Markus Rauchenzauner</b>, Vogtareuth. Auch er betonte, wie wichtig die Suche nach der Ursache eines Ödems sei und welchen Beitrag die Genetik dabei zukünftig leisten könne. Er zeigte die Unterschiede zwischen dem nephrotischen und dem nephritischen Syndrom auf, welche häufig die Ursache von Ödemen im Kindesalter seien. Als weitere Ursache nannte er die Zöliakie. Diese Unverträglichkeit des Dünndarms gegenüber Gluten äußere sich bei Kindern durch häufigen Kopfschmerz und Bauchschmerzen. Eine Diagnose sei ohne Biopsie gut über die Blutdiagnostik möglich. Zur Behandlung diene eine Ernährungsumstellung. Generell sei bei Kindern eine erhöhte Aufmerksamkeit geboten, wenn Wachstumsstörungen vorlägen. Bei Säuglingen sei es wichtig, das propere Erscheinungsbild nicht mit einem Ödem zu verwechseln.</p>
<p>Über die Behandlung von Kindern mit lymphatischen Malformationen sprach der Internist und Angiologe <b>Prim. Dr. med. Christian Ure</b>, Wolfsberg, Österreich. Vorab berichtete er, dass im Sommer viele Kinder zur dreiwöchigen stationären Rehabilitation in Wolfsberg wären. Nach ISSVA würden vaskuläre Anomalien in die drei Gruppen vaskuläre Tumore, vaskuläre Malformationen und komplexe kombinierte vaskuläre Malformationen unterteilt. Fast 90 % der Lymphödeme hätten sekundäre Ursachen, nur 1 von 6.000 Kindern käme mit einem primären Lymphödem zur Welt. Anamnese, Inspektion und Palpation seien die Grundlage für eine Diagnose. In der OMIM-Datenbank seien neun häufige Ursachen vermerkt, bei denen man die Gen-Loki kenne. Bei der ICD-10-Codierung würden hereditäre Lymphödeme mit einer Q-Nummer und spontane Mutationen wie andere sekundäre Lymphödeme mit einer I-Nummer gekennzeichnet.</p>
<p>Welche Besonderheiten es bei der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE) bei Kindern zu beachten gebe, vermittelte <b>Eva-Maria Streicher</b>, München. Dabei hob die Physio- und Ödem-Therapeutin die Relevanz der 5. Säule der KPE, dem Selbstmanagement, hervor. Konkret ersetze die Schulung der Eltern das Selbstmanagement der Kinder, auch wenn dies in der Heilmittelversorgung bisher leider nicht vorgesehen sei. Spezielle Vorsicht sei bei Kindern unter dem 2. Lebensjahr beim Druck erforderlich. Bei Kleinkindern reiche ein Druck von 9 mmHg aus, um das Gewebe zu reanimieren. Früher wurden Kinder unter dem 2. Lebensjahr nicht behandelt. Heute nutze man diesen prägenden Zeitraum, in dem man bereits viel Gutes tun könne. Beim Komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) könne zum Beispiel eine sofortige Lymphdrainage die Veränderung komplett stoppen und helfe so einen langen Leidensweg zu vermeiden.</p>
<p>Der Vortrag von <b>Prof. Dr. med. Nicole Lindenblatt</b>, Zürich, widmete sich den operativen Möglichkeiten bei lymphatischen Malformationen, die zukünftig auch bei Kindern zum Einsatz kommen könnten. Zuerst erläuterte sie den Teufelskreis zwischen Ödem und Adipositas/Fettablagerung, den es zu durchbrechen gelte. Grundsätzlich komme die Lymphovenöse Anastomose (LVA) eher bei sekundären Lymphödemen in Betracht, während Lymphknotentransfers eher bei primären Lymphödemen eingesetzt würden. Sie zeigte verschiedene Entnahmestellen für Lymphgefäße mit ihren Vor- und Nachteilen für den Gefäß- und Gewebetransfer und verschiedene Roboter-assistierte Operationsmöglichkeiten. Die rekonstruktive Lymphchirurgie erhöhe die Lebensqualität und sei damit auch bei Kindern eine wichtige Option.</p>
<p><b>II. Adoleszenz </b><br />
Seinen Vortrag rund um das Lipödem bei Teenagern eröffnete <b>Prof. Dr. med. Christian Taeger</b>, München, mit der Feststellung, dass sich die Ursachenforschung leider noch immer in den Kinderschuhen befinde. Bei Studien hapere es allgemein schon daran, geeignete Probanden zu finden, da eine eindeutige Diagnose fehle. Den Eingriff mittels Power-Assisted Liposuktion sei zwar nicht im Teenageralter, jedoch in einem frühen Stadium der Erkrankung anzuraten. Dabei sei es wichtig auf einen Schlag möglichst viel Fett abzusaugen, denn die Prozedur sei nicht unendlich wiederholbar. Die Fettabsaugung sei darum kein Anfängereingriff, sondern solle nur von erfahrenen Fachleuten ausgeführt werden. Bei der Lymphovenösen Anastomose (LVA) plädierte er für den Grundsatz Qualität vor Quantität: So sei eine perfekt geplante und sorgfältig durchgeführte Anastomose mehr wert als viele einzelne Anastomosen.</p>
<p>In ihrem Vortrag „Wenn ,Ess-Kapaden´ ins Gewicht fallen“ beleuchtete die Psychotherapeutin <b>Gabriele Erbacher</b>, Hinterzarten, die Zusammenhänge von Essverhalten, Adipositas und Lymphödemen. Dabei stellte sie klar, dass nicht jede Adipositas zwangsweise mit einer Essstörung verbunden sei. Typische Essstörungen seien Stress-, Frust- und Lustessen, Fressattacken und Grazing, bei dem ohne echtes Hungergefühl unzählige Mini-Mahlzeiten verzehrt werden. Die Ursachen liegen häufig in der Psyche. Schon im Säuglingsalter würde die Nahrungsaufnahme mit Nähe und Geborgenheit assoziiert. Zudem sei das Gehirn so programmiert, dass Essen als Ausweg aus Problemsituationen empfunden werde, was Essstörungen begünstige. Gerade bei jungen Mädchen würde die Waage häufig zum Messinstrument für den Selbstwert und, Essstörungen seien häufig auch ein SOS der Seele. Ihr Fazit: Essanfälle seien Lösungsversuche der Psyche und deren Ursachen ließen sich gut behandeln.</p>
<p><b>III. Erwachsenenalter </b><br />
Die Vorgehensweise bei der Differentialdiagnose des adulten Ödems aus internistischer Sicht schilderte <b>Dr. med. Sören Sörensen, </b>Landshut. Dafür wählte er den Fall einer Patientin mit diversen Nebenerkrankungen, die verschiedene Medikamente einnehme. Als drei systemische Ursachen für Ödeme zähle er erhöhte Kapillarpermeabilität, erhöhten hydrostatischen Kapillardruck und erniedrigten onkologischen Druck auf. Eine Herz- oder Niereninsuffizienz führe häufig zu Beinödemen. Insgesamt litten fast zwei Millionen Menschen in Deutschland unter einer Nierenschwäche und auch die Zahl der an Diabetes Erkrankten sei in den vergangenen Jahren um 20 % gestiegen. Generell sei Bewegung eine wichtige Säule der Therapie. Das gelte selbst für Behandelte mit Herzinsuffizienz, soweit diese stabil sei.</p>
<p>Physiotherapeutin <b>Karin Schiller-Moll</b>, Aachen, beschrieb, welche Handlungsoptionen es bei Ödemen durch Bewegungsmangel gebe. Als Gründe für einen Bewegungsmangel nannte sie Gelenkversteifungen, Traumata, Schmerzen, Adipositas, aber auch neurologische oder psychische Erkrankungen wie Angstzustände. Da die Ursachen breit gestreut seien, sei es wichtig individuell zu agieren. Im Fallbeispiel einer MS-Patientin mit Gangstörung hätten die KPE und Kompression zu einer deutlichen Verbesserung der Trittsicherheit und Beweglichkeit geführt. Ein weiteres Fallbeispiel beschreibt einen Patienten, der das Haus überhaupt nicht mehr verlassen habe. Auch in diesem Fall hätten trotz Herzinsuffizienz mit Entstauung und Kompression schrittweise Erfolge erzielt werden können. Für eine erfolgreiche Therapie sei es wichtig realistisch zu bleiben und kleine Schritte mit erreichbaren Etappenzielen zu definieren.</p>
<p>Über Ödeme bei onkologischen Erkrankungen referierte <b>Dr. med. Barbara Netopil</b>, Königstein i. T. Unter den onkologischen Erkrankungen, die mit einer Ödematisierung in Verbindung stünden, sei das Mammakarzinom mit 26 % am häufigsten, gefolgt von Genitalkarzinomen bei Männern mit 19 % und Frauen mit 7 %. Bei Mammakarzinom hätten eine frühere Diagnostik und weniger radikale operative Eingriffe zu einer Reduktion postoperativer Lymphödeme der Arme geführt. Eine Bestrahlungstherapie erhöhe zwar das Risiko der Ödementstehung, reduziere jedoch das Rezidivrisiko. So entwickelten rund 25 % der Frauen im Anschluss an die Bestrahlung ein Mammaödem. Auch bei schweren Prostatakarzinomen, die eine radikale OP erforderten, komme es bei 45 % zu einer anschließenden Ödembildung.    </p>
<p>Über die Beurteilung der Erwerbsfähigkeit von Ödempatientinnen und -patienten informierte <b>Dr. med. Jeanette Marell</b>, Bad Nauheim. In der Versorgungsmedizin-Verordnung seien die einzelnen Erkrankungen und Einschränkungen mit den jeweiligen Prozentangaben zum Grad der Behinderung (GdB) geregelt. Zu beachten sei, dass sich Einschränkungen durch verschiedene Krankheitsbilder nicht aufsummierten. Bei der Beurteilung werde nur die Gesamteinschränkung berücksichtigt. Ab 50 % GdB spreche man von einer Schwerbehinderung. Ein Lymphödem ohne wesentliche Funktionseinschränkung habe einen GdB von 0-10 %, ein Lymphödem mit stärkerer Umfangsvermehrung (größer als 3 cm) einen GdB von 20-40 %. Trete eine Einschränkung der Gebrauchsfähigkeit auf, liege der GdB bei 50-70 %, und wäre die betroffene Gliedmaße gebrauchsunfähig, liege dieser bei 80 %. Umfangsvermehrungen und Fibrosen sollten erfasst und angegeben werden. In Puncto Erwerbstätigkeit würden zwei Beurteilungen abgegeben. Die A-Beurteilung beziehe sich auf die letzte ausgeübte Tätigkeit, die B-Beurteilung auf eine allgemeine Erwerbsfähigkeit.</p>
<p><b>IV. Senium</b><br />
Die wissenschaftliche Leiterin des Symposiums<b> Dr. med. Michaela Knestele</b>, Kaufbeuren, gewährte bewegende und aufschlussreiche Einblicke zum Management von Ödemen in der Palliativ-Versorgung. Bei sterbenskranken Menschen werde in der Ödembehandlung nur noch das umgesetzt, was die Lebensqualität positiv beeinflusse, den Alltag erleichtere oder auf persönlichen Wunsch der Behandelten erfolge. Viele Behandelte wollten auch gar nicht mehr behandelt werden, was die Situation zusätzlich erschwere. Das Vertrauensverhältnis zur physiotherapeutischen Fachkraft sei häufig für die Behandelten immens wichtig, so dass die manuelle Entstauung oft auch wegen des Körperkontaktes und zum Reden geschätzt werde. Als Fazit stellte Frau Dr. Knestele fest, dass sowohl die manuelle Lymphdrainage als auch eine Versorgung mit Kompression die palliative Arbeit unterstützen könnten.</p>
<p>Über Fallstricke in der Kompressionstherapie des älteren Menschen berichtete <b>Dr. med. Ulrich Eberlein</b>, Coburg. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland steige weiter und läge bei Frauen bereits bei über 83 Jahren und erreiche auch bei Männern fast schon 79 Jahre. Damit verbunden spielten Komorbiditäten, Polypharmazie und eine eingeschränkte Mobilität eine immer größere Rolle im Therapiealltag. Um die Adhärenz zu steigern, sei eine passgenaue Versorgung maßgeblich. Eine niedrige Kompressionsklasse und Anziehhilfen könnten die Therapietreue zusätzlich erhöhen. Außerdem spiele die Aufklärung eine entscheidende Rolle. So sollten Behandelte wissen, dass die Kompression die Beschwerden verringere und zur Vorbeugung eines Ulcus cruris diene. Allgemein gelte für ältere Menschen das Motto „Es sei wichtiger den Jahren mehr Leben zu geben als dem Leben mehr Jahre.“</p>
<p>Im direkten Anschluss nutzten zahlreiche Gäste die Möglichkeit, am Workshop „Die Kraft der Pumpe“ teilzunehmen. Darin wurde ein differenziertes Muskelaufbautraining zur Steigerung des venösen und lymphatischen Rückstroms vorgestellt. Kraft-Training verbessere die Muskelpumpe. Die Gelenkpumpe entfalte ihre volle Wirkung erst bei endgradiger Bewegung. Wichtigste Erkenntnis: Die Muskel- und Gelenkpumpe seien von der Pumpleistung dem Herz nicht unterlegen und könnten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des venösen und lymphatischen Rückflusses leisten.</p>
<p>Die Veranstaltung überzeugte durch namhafte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie ließen die über 250 Gäste in der Wappenhalle das 13. Münchner Lymph-Symposium als praxisrelevante Fortbildung erleben. Die Vorbereitungen für das 14. Münchner Lymphsymposium am 06.07.2024 laufen schon wieder auf Hochtouren.</p>
<p>Mehr zu den Veranstaltungen der Juzo Akademie finden Sie unter <a href="http://www.juzo.de/akademie" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">juzo.de/akademie</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit &uuml;ber 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa, Kanada und Brasilien bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualit&auml;t der Behandelten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte &ndash; gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; &ndash; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandels-Marke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler sowie die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut arbeitet die Belegschaft bei Juzo an innovativen und individuellen L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Julius Zorn GmbH<br />
Juliusplatz 1<br />
86551 Aichach<br />
Telefon: +49 (8251) 9010<br />
<a href="http://www.juzo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.juzo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Hintermüller<br />
Teamleitung Marketing Corporate<br />
Telefon: 08251901318<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#104;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#106;&#117;&#122;&#111;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/julius-zorn-gmbh/13-Muenchner-Lymph-Symposium/boxid/1168163" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/julius-zorn-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1168163.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Juzo Familientag</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/07/24/juzo-familientag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Julius Zorn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 09:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>111 Jahre Juzo &#8211; Am 15. Juli feierte das familiengeführte Unternehmen vor allem den herzlichen Zusammenhalt, das erstklassige Teamwork und die gemeinschaftlichen Erfolge aller Angestellten. Das Besondere am Familientag: Neben der großen Juzo Familie waren auch die Familienmitglieder und engsten Vertrauten der Belegschaft willkommen. Diese konnten die Firma Julius Zorn GmbH und den jeweiligen Arbeitsplatz...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">111 Jahre Juzo &#8211; Am 15. Juli feierte das familiengeführte Unternehmen vor allem den herzlichen Zusammenhalt, das erstklassige Teamwork und die gemeinschaftlichen Erfolge aller Angestellten. Das Besondere am Familientag: Neben der großen Juzo Familie waren auch die Familienmitglieder und engsten Vertrauten der Belegschaft willkommen. Diese konnten die Firma Julius Zorn GmbH und den jeweiligen Arbeitsplatz ihrer Angehörigen vor Ort entdecken.</p>
<p>Neben Klaus Metzger, dem Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, statteten auch Bürgermeister Klaus Habermann sowie der Bundestagsabgeordnete Maximilian Funke-Kaiser dem Juzo Familientag einen Besuch ab.</p>
<p>Ein großes Highlight waren erwartungsgemäß die Führungen durch den laufenden Produktionsbetrieb. Hier konnten die Gäste live miterleben, wie die medizinischen Hilfsmittel wie Kompressionsstrümpfe, Bandagen und Orthesen hergestellt werden. Spannend dabei ist, wie bei Juzo gleichermaßen modernste, computergesteuerte Produktionsverfahren und traditionelle Handwerkskunst zum Einsatz kommt. So erfolgt das Ketteln, einem Verfahren zum Verbinden zweier Gestrickteile mit einer flachen, elastischen Naht, noch heute von Hand an über 50 Jahre alten Maschinen.</p>
<p>Im extra eingerichteten Museum warteten zahlreiche Ausstellungsgegenstände aus über 100 Jahren Juzo Historie auf geschichtsinteressierte Besucherinnen und Besucher. Nebenan im Werkskino feierte der Juzo Historienfilm seine Premiere.</p>
<p>An diversen Ständen rund um das große Festzelt wurde fürs leibliche Wohl und Abkühlung in Form von Eis und kühlen Getränken gesorgt. Außerdem konnte man sich bei weiteren Attraktionen wie der „Lebenden Musikbox“, im Strickworkshop und am “Hau den Lukas” amüsieren.</p>
<p>Am Familientag wurde selbstverständlich auch an die kleinen Gäste gedacht. So konnte sich der Juzo Nachwuchs beim Kinderschminken und auf der Hüpfburg vergnügen. Während ein Ballonkünstler aus Luftballons witzige Tiere knotete, konnten die jungen Gäste beim Malen mit Julius, dem Juzo Kinder-Maskottchen, selbst kreativ werden.</p>
<p><b>Juzo ist familiär gestrickt</b></p>
<p>“Wir unterstützen uns gegenseitig, können immer aufeinander bauen und sind im wahrsten Sinne des Wortes familiär gestrickt. Schließlich sind wir nicht nur ein waschechtes Familienunternehmen, wir sind im Herzen allesamt eine große Familie.” Das ist ein zentraler Wert der Firma.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Julius Zorn GmbH</div>
<p>Juzo mit Hauptsitz im bayerischen Aichach wurde 1912 in Zeulenroda (Th&uuml;ringen) gegr&uuml;ndet und besch&auml;ftigt weltweit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit der Schwesterfirma in den USA und den verschiedenen Tochterfirmen und Vertriebsorganisationen in Europa, Kanada und Brasilien bedient der Hersteller medizinischer Hilfsmittel einen internationalen Markt. Als Spezialist mit &uuml;ber 100 Jahren Erfahrung in der Kompressionstherapie hat Juzo es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualit&auml;t der Patientinnen und Patienten zu verbessern und Beschwerden nachhaltig zu lindern. Daf&uuml;r produziert das Unternehmen innovative Produkte &ndash; gr&ouml;&szlig;tenteils &bdquo;Made in Germany&ldquo; &ndash; aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthop&auml;die wie Kompressionsversorgungen in Rund- und Flachstrick sowie Bandagen und Orthesen. Neben den Produkten der Fachhandels-Marke Juzo gibt es die Juzo Akademie mit Fortbildungen f&uuml;r den medizinischen Fachhandel, die Marke sportomedix mit hochfunktionellen Produkten f&uuml;r ambitionierte Sportlerinnen und Sportler und die Marke EquiCrown mit medizinischen Kompressionsbandagen f&uuml;r Pferde. Mit Hightech, Handarbeit und Herzblut arbeiten die Juzo Belegschaft an innovativen und individuellen L&ouml;sungen f&uuml;r mehr Lebensfreude in Bewegung. Weitere Infos unter juzo.de</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Julius Zorn GmbH<br />
Juliusplatz 1<br />
86551 Aichach<br />
Telefon: +49 (8251) 9010<br />
<a href="http://www.juzo.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.juzo.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Franziska Hintermüller<br />
Teamleitung Marketing Corporate<br />
Telefon: 08251901318<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#104;&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;&#109;&#117;&#101;&#108;&#108;&#101;&#114;&#064;&#106;&#117;&#122;&#111;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/julius-zorn-gmbh/Juzo-Familientag/boxid/1166285" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/julius-zorn-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Julius Zorn GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1166285.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/07/24/juzo-familientag/" data-wpel-link="internal">Juzo Familientag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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