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	<title>Firma Joblift, Autor bei Pressewissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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	<title>Firma Joblift, Autor bei Pressewissen</title>
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		<title>Zeit, dass sich was dreht</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/08/11/zeit-dass-sich-was-dreht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 09:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beschäftigte möchten ihre Arbeitszeit senken. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Blue- und Grey-Collar-Report für den die Jobplattform www.joblift.de deutschlandweit mehr als 1.500 Beschäftigte befragte. Demnach würden 72% der Befragten zukünftig gerne zwischen 32 und 36 Stunden arbeiten, was derzeit eigenen Angaben zufolge aber „nur“ 32% von ihnen tatsächlich tun. Am größten ist dabei die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/08/11/zeit-dass-sich-was-dreht/" data-wpel-link="internal">Zeit, dass sich was dreht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Beschäftigte möchten ihre Arbeitszeit senken. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Blue- und Grey-Collar-Report für den die Jobplattform <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MTA2OzI2MjI7aHR0cDovL3d3dy5qb2JsaWZ0LmRlLzs7ZjkxNWFlNDJkMWMwMzBjMzU4OGI3NjcxM2JjYTg1NWQ%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.joblift.de</a> deutschlandweit mehr als 1.500 Beschäftigte befragte. Demnach würden 72% der Befragten zukünftig gerne zwischen 32 und 36 Stunden arbeiten, was derzeit eigenen Angaben zufolge aber „nur“ 32% von ihnen tatsächlich tun. Am größten ist dabei die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei jungen Arbeitnehmer:innen (18-29 Jahre). Von ihnen würden gar 77% auf eine Wochenstundenzahl von 32 bis 36 Stunden kommen, was derzeit aber gerade einmal 27% von ihnen bei ihrem aktuellen Arbeitgeber vergönnt ist. Insgesamt ist die Ausgestaltung der Arbeitszeit für Beschäftigte wie für Bewerber:innen ein wichtiges Thema. 95% schätzen es jedenfalls als solches ein, wenn es darum geht, die Attraktivität einer Stelle einzuschätzen – 62% bezeichnen es gar als „sehr wichtig“.</p>
<p>„Wir alle sind derzeit Zeuge eines Arbeitskräftemangels, der weite Teile unseres Alltaglebens beeinflusst – sei es am Flughafen, in der Gastronomie oder in der Pflege. Das bedeutet, Arbeitgeber, die in dieser Gemengelage, neues Personal suchen, sollten Kandidatenwünsche im Blick haben. Neue Arbeitszeitmodelle wie eine Vier-Tage-Woche oder flexiblere Kernarbeitszeiten sind nur einige Beispiele, die in Zukunft sicher eine größere Rolle spielen, wenn Unternehmen attraktiv für zunehmend anspruchsvolle Talente bleiben wollen“, so Lukas Erlebach, CEO von Joblift zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<p><b>Schichten sind für fast drei Viertel der Beschäftigten kein Problem</b></p>
<p>Doch die aktuelle Arbeitsmarktgeneration fordert nicht nur, sondern ist durchaus auch zu Zugeständnissen bereit. So können sich 59% der Teilnehmenden an der Joblift-Studie durchaus vorstellen am Wochenende zu arbeiten. Noch höher der Anteil, derjenigen, die auch Schichtarbeit als Option ins Auge fassen. Fast drei Viertel (73%) ziehen dies in Betracht – genauso wie sich 79% der befragten Arbeitnehmer:innen generell Nachtarbeit vorstellen können. Im Kontext der letzten beiden Modelle wären dann allerdings Zuschläge aus Sicht der Befragten notwendig – 85% halten diese für eine wichtige Rahmenbedingung, 50% sogar für eine entscheidende, um sich mit den damit verbundenen Arbeitszeiten zu arrangieren. Ähnlich hoch der Anteil der Beschäftigten, die ihre eventuellen Überstunden kompensiert sehen wollen – dies sehen 86% als absolut notwendig an.</p>
<p><b>Schlechte Arbeitszeiten sind für jede:n Vierte:n ein Wechselgrund</b></p>
<p>Insgesamt können sich derzeit mehr als ein Drittel (35%) der Studienteilnehmer:innen einen Jobwechsel vorstellen. Immerhin etwas mehr als ein Viertel dieser Wechselwilligen nennen ihre schlechten Arbeitszeiten als Motivation für den Wunsch, eine neue berufliche Herausforderung zu suchen. „Unsere Zahlen zeigen deutlich, dass Arbeitszeiten nicht nur bewerbungsrelevant sind, sondern auch ein entscheidendes Instrument dafür, Mitarbeitende zu halten. Denn diese werden natürlich vom arbeitgeberseitigen Wettbewerb aktiv umworben. Wer dann nicht mit den richtigen Attraktivitätsmerkmalen punktet, verliert wertvolle Kolleg:innen und damit auch das Potential als Unternehmen zu wachsen“, so Erlebach. </p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für den „Blue- und Grey-Collar-Report 2022“ befragte das Marktforschungsunternehmen respondi deutschlandweit im Auftrag von Joblift 1.500 Beschäftigte, wovon 75% aus dem Blue-Collar-Umfeld kamen. Der Befragungszeitraum lag im April 2022. 50% der Teilnehmenden waren männlich, 49% weiblich und 1% gab an divers zu sein. 79% von ihnen arbeiteten zum Zeitpunkt der Online-Befragung in Vollzeit, 21% in Teilzeit. Das Durchschnittsalter der Befragten lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 43,3 Jahren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Mit monatlich nahezu 5 Mio. Nutzern ist www.joblift.de die Jobplattform f&uuml;r die Jobsuche im Blue- und Grey-Collar-Bereich, also f&uuml;r Bewerber:innen ohne akademischen Background. Dabei stets im Fokus: den Recruitingprozess f&uuml;r Bewerber:innen und Arbeitgeber einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Auf &uuml;ber 4.000 Kan&auml;len finden Unternehmen die genau zu ihnen passenden Mitarbeiter:innen. Der neuartige Joblift-JobCoach liefert Jobsuchenden noch bessere Suchergebnisse sowie die M&ouml;glichkeit, sich jederzeit und von &uuml;berall, ohne weiteren Aufwand und mit nur einem Klick f&uuml;r einen oder mehrere Jobs zu bewerben. F&uuml;r Joblift arbeitet ein &uuml;ber 100-k&ouml;pfiges, internationales Team an den Standorten in Berlin und Hamburg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Joblift GmbH<br />
Gro&szlig;e Reichenstra&szlig;e 27<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (30) 364284532<br />
<a href="http://joblift.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://joblift.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
Telefon: +49 (175) 2453512<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#064;&#104;&#114;&#045;&#112;&#114;&#097;&#101;&#115;&#101;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/joblift-gmbh/Zeit-dass-sich-was-dreht/boxid/1123605" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Joblift GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/joblift-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Joblift GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1123605.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/08/11/zeit-dass-sich-was-dreht/" data-wpel-link="internal">Zeit, dass sich was dreht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Mittelstand gewinnt an Arbeitgeberattraktivität</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/07/06/deutscher-mittelstand-gewinnt-an-arbeitgeberattraktivitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Mittelstand wird wieder interessanter für Bewerberinnen und Bewerber. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Blue- und Grey-Collar-Reports für den die Jobplattform www.joblift.de deutschlandweit mehr als 1.500 Beschäftigte befragte. Demnach würden derzeit insgesamt 48% der Befragten am liebsten bei mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitenden arbeiten. Weitere 13% finden vor allem Unternehmen interessant,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/07/06/deutscher-mittelstand-gewinnt-an-arbeitgeberattraktivitaet/" data-wpel-link="internal">Deutscher Mittelstand gewinnt an Arbeitgeberattraktivität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der deutsche Mittelstand wird wieder interessanter für Bewerberinnen und Bewerber. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Blue- und Grey-Collar-Reports für den die Jobplattform <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MTAxOzI2MjI7aHR0cDovL3d3dy5qb2JsaWZ0LmRlLzs7MmQwNDgwODU1NjU5N2I0MjE4ODk5YjNkNGU5MTY3Yzk%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.joblift.de</a> deutschlandweit mehr als 1.500 Beschäftigte befragte. Demnach würden derzeit insgesamt 48% der Befragten am liebsten bei mittelständischen Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitenden arbeiten. Weitere 13% finden vor allem Unternehmen interessant, die zwischen 500 und 1.000 Mitarbeitende beschäftigen. Zudem hoch im Kurs: der öffentliche Dienst, den mehr als jede:r Fünfte (22%) auf dem Schirm hat, wenn es um einen Jobwechsel geht. Weniger anziehend wirken dagegen Startups, die gerade einmal 2% der Teilnehmenden interessieren. In einen Konzern drängen dagegen vor allem Männer (18%), während nur 11% der Frauen in diesen arbeiten möchten.</p>
<p>„Während der Corona-Krise war es vor allem der Öffentliche Dienst, der an Arbeitgeberattraktivität gewann. Viele Jobsuchende schreiben öffentlichen Institutionen und Organisationen dabei vor allem eine hohe Jobsicherheit sowie eine starke Sinnperspektive zu. Nun ziehen aber offensichtlich auch mittelständische Unternehmen wieder verstärkt nach, was für den akademischen Arbeitsmarkt genauso gilt wie für den Blue- und Grey-Collar-Bereich, der ja drei Viertel der Beschäftigten insgesamt ausmacht“, so Lukas Erlebach, CEO von Joblift zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<p><b>Fast 40% der Mittelstandsaspirant:innen liebäugeln mit einem Jobwechsel </b></p>
<p>Interessant für die Personalabteilungen im Mittelstand: Der Wechselwunsch der Menschen, die sich für den Mittelstand interessieren, ist durchaus akut. Insgesamt können sich aktuell 39% von ihnen einen Wechsel vorstellen – 10% sprechen gar von einem sehr ausgeprägten Drang den Arbeitgeber zu wechseln. Mehr als die Hälfte (51%) möchte dadurch mehr verdienen. 38% versprechen sich nach eigenem Bekunden mehr Wertschätzung ihres Vorgesetzten und 28% beklagen eine schlechte Arbeitsatmosphäre bei ihrem aktuellen Arbeitgeber.</p>
<p>Schaut man sich in diesem Kontext genauer an, was den Bewerber:innen, die sich explizit für den Mittelstand interessieren, an ihrem Arbeitgeber generell wichtig ist, wird schnell klar: Es ist vor allem das familiäre Miteinander, das sie suchen. So ist 75% die Arbeitsatmosphäre wichtig. 73% schätzen faire und menschliche Führungsarbeit und 65% wünschen sich eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Weniger hoch im Kurs bei den Mittelstandaspirant:innen: Weiterbildungsmaßnahmen (19%), konkrete Aufstiegsmöglichkeiten (24%) oder das Image des Unternehmens (24%). Attraktive Benefits sind indes bezahlte Überstunden sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld.</p>
<p><b>Jobbörsen und Karrierewebsites sind unverzichtbar für den Mittelstand</b></p>
<p>Wenn es darum geht, wo Mittelstandskandidat:innen nach neuen Jobs suchen, stehen Online-Jobbörsen nach wie vor hoch im Kurs. Mehr als drei Viertel nutzen Online-Jobbörsen dazu, 44% die Karrierewebsites der mittelständischen Arbeitgeber und immerhin noch mehr als ein Drittel erkundigen sich im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis nach offenen Positionen. Für die Arbeitgeberrecherche kommt anschließend erneut die Karrierewebsite ins Spiel (84%). Allerdings werden auch Arbeitgeberbewertungsportale wie kununu immer wichtiger. Hier informieren sich immerhin bereits 45% der potenzielle Kandidat:innen immer oder oft über mögliche Arbeitgeber aus dem Mittelstand. </p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für den „Blue- und Grey-Collar-Report 2022“ befragte das Marktforschungsunternehmen respondi deutschlandweit im Auftrag von Joblift 1.500 Beschäftigte, wovon 75% aus dem Blue-Collar-Umfeld kamen. Der Befragungszeitraum lag im April 2022. 50% der Teilnehmenden waren männlich, 49% weiblich und 1% gab an divers zu sein. 79% von ihnen arbeiteten zum Zeitpunkt der Online-Befragung in Vollzeit, 21% in Teilzeit. Das Durchschnittsalter der Befragten lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 43,3 Jahren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Mit monatlich nahezu 5 Mio. Nutzern ist www.joblift.de die Jobplattform f&uuml;r die Jobsuche im Blue- und Grey-Collar-Bereich, also f&uuml;r Bewerber:innen ohne akademischen Background. Dabei stets im Fokus: den Recruitingprozess f&uuml;r Bewerber:innen und Arbeitgeber einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Auf &uuml;ber 4.000 Kan&auml;len finden Unternehmen die genau zu ihnen passenden Mitarbeiter:innen. Der neuartige Joblift-JobCoach liefert Jobsuchenden noch bessere Suchergebnisse sowie die M&ouml;glichkeit, sich jederzeit und von &uuml;berall, ohne weiteren Aufwand und mit nur einem Klick f&uuml;r einen oder mehrere Jobs zu bewerben. F&uuml;r Joblift arbeitet ein &uuml;ber 100-k&ouml;pfiges, internationales Team an den Standorten in Berlin und Hamburg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Joblift GmbH<br />
Gro&szlig;e Reichenstra&szlig;e 27<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (30) 364284532<br />
<a href="http://joblift.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://joblift.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
Telefon: +49 (175) 2453512<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#064;&#104;&#114;&#045;&#112;&#114;&#097;&#101;&#115;&#101;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/joblift-gmbh/Deutscher-Mittelstand-gewinnt-an-Arbeitgeberattraktivitaet/boxid/1119384" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Joblift GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/joblift-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Joblift GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/07/06/deutscher-mittelstand-gewinnt-an-arbeitgeberattraktivitaet/" data-wpel-link="internal">Deutscher Mittelstand gewinnt an Arbeitgeberattraktivität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeitsmarkt: Wechselstimmung trifft auf Selbstbewusstsein</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/06/22/arbeitsmarkt-wechselstimmung-trifft-auf-selbstbewusstsein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 07:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nichtakademische Beschäftigte von der Pflegekraft über den Handwerker bis hin zu Mitarbeitenden in der Gastronomie oder der Industrie machen derzeit drei Viertel der Beschäftigten in Deutschland aus. Längst ist auch in diesem oft als „gewerblichen Arbeitsmarkt“ bezeichneten Sektor ein Mangel an Mitarbeitenden erkennbar, der vielen Arbeitgeber Sorgen bereitet. Diese könnten sich schon in naher Zukunft...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/06/22/arbeitsmarkt-wechselstimmung-trifft-auf-selbstbewusstsein/" data-wpel-link="internal">Arbeitsmarkt: Wechselstimmung trifft auf Selbstbewusstsein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nichtakademische Beschäftigte von der Pflegekraft über den Handwerker bis hin zu Mitarbeitenden in der Gastronomie oder der Industrie machen derzeit drei Viertel der Beschäftigten in Deutschland aus. Längst ist auch in diesem oft als „gewerblichen Arbeitsmarkt“ bezeichneten Sektor ein Mangel an Mitarbeitenden erkennbar, der vielen Arbeitgeber Sorgen bereitet. Diese könnten sich schon in naher Zukunft verschärfen. Denn 35% der Beschäftigten im sogenannten Blue-Collar-Umfeld treibt aktuell ein ausgeprägter Wechselwunsch um. Besonders ausgeprägt ist diese Wechselstimmung bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren, von denen sich gar 48% derzeit einen Jobwechsel vorstellen können. Zu dieser grundsätzlichen Offenheit für neue Arbeitgeber kommt ein auffällig hohes Selbstbewusstsein bei Beschäftigten ohne akademischen Abschluss. Denn insgesamt sind 63% von ihnen überzeugt sehr schnell einen neuen Arbeitgeber zu finden. Angst vor einem Jobverlust haben dagegen gerade einmal 16%. Bei jungen Menschen zwischen 18 und 29 Jahren sind sogar 73% von guten Wechselchancen überzeugt. Das sind Ergebnisse des aktuellen Blue- und Grey-Collar-Reports für den die Jobplattform <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=OTk7MjYyMjtodHRwOi8vd3d3LmpvYmxpZnQuZGUvOztmYWVkMzM2ZGVlZGFiZTU0M2JlNjI5YTAxZjhlYjI4Mw%3D%3D" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.joblift.de</a> mehr als 1.500 Beschäftigte befragte, von denen drei Viertel ohne akademische Ausbildung waren.</p>
<p>„Suchende Arbeitgeber erfahren fast täglich im Rahmen ihrer Mitarbeitersuche: Der Mangel an Arbeitskräften ist eines der drängendsten Probleme für ihre wirtschaftliche Entwicklung. Und dabei sind NichtakademikerInnen vielfach schwerer zu finden als akademische Führungskräfte. Unsere Studie zeigt: Die Beschäftigten haben das längst registriert und sind sich ihres Marktwertes bewusst. Das so entstandene Selbstbewusstsein führt zu einem ausgeprägten Wechselwunsch auf dem Blue- und Grey-Collar-Arbeitsmarkt“, so Lukas Erlebach, CEO von Joblift zu den Ergebnissen der Studie.</p>
<p><b>Aktuelle Arbeitgeber sind ein gutes Stück von der Bestnote entfernt</b></p>
<p>Bei der Benotung ihres aktuellen Arbeitgebers ermitteln die Joblift-Arbeitsmarktforschenden zunächst eine auf den ersten Blick positive Bewertung. Denn nach dem Schulnotenprinzip vergeben Nichtakademiker:innen genau wie Akademiker:innen ihrem Unternehmen eine „3+“. Schaut man sich die Zahlen allerdings genauer an, erklärt sich die aktuelle Wechselstimmung. Denn um in jedem Fall beim Unternehmen zu verbleiben, müsste es, so die Einschätzung der Befragten, eine glatte „2“ sein. Davon sind viele Arbeitgeber aber weit entfernt. Bei den 18-29jährigen etwa vergeben 9% eine „5“ oder „6“ und mehr als jede:r Fünfte (21%) eine „4“. Eine glatte „1“ schreibt dagegen nur jede:r Zehnte seinem aktuellen Arbeitgeber ins Zeugnis.</p>
<p><b>Niedriges Gehalt und fehlende Wertschätzung lösen Wechselstimmung aus</b></p>
<p>Die Hauptgründe für einen Wechsel im nichtakademischen Umfeld liegen zunächst vor allem am Gehalt, das 55% der Befragten als Top-Motivation nennen, um einen neuen Job anzustreben. Gleich danach folgt allerdings schon zu wenig Wertschätzung (39%) von Führungskräften sowie mangelhafte Aufstiegschancen (33%). Pflegekräfte beklagen zudem überdurchschnittlich oft eine schlechte Arbeitsatmosphäre (39%) und eine unfaire Behandlung (35%). </p>
<p>Besonders hoch im Kurs für einen Wechsel stehen bei NichtakademikerInnen mittelständische Unternehmen, während es Beschäftigte mit akademischem Background vor allem zu großen Unternehmen und Konzernen zieht. 29% der Blue-Collar-Arbeitskräften zieht es zu Mittelständlern mit 50-500 Mitarbeitenden, weitere 23% zu solchen mit 1-50 Mitarbeitenden. Konzerne finden dagegen nur 14% attraktiv. Gar nicht im Fokus stehen Startups, die gerade einmal von 2% der Teilnehmenden als Wechseloption genannt werden. </p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für den „Blue- und Grey-Collar-Report 2022“ befragte das Marktforschungsunternehmen respondi deutschlandweit im Auftrag von Joblift 1.500 Beschäftigte, wovon 75% aus dem Blue-Collar-Umfeld kamen. Der Befragungszeitraum lag im April 2022. 50% der Teilnehmenden waren männlich, 49% weiblich und 1% gab an divers zu sein. 79% von ihnen arbeiteten zum Zeitpunkt der Online-Befragung in Vollzeit, 21% in Teilzeit. Das Durchschnittsalter der Befragten lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 43,3 Jahren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Mit monatlich nahezu 5 Mio. Nutzern ist www.joblift.de die Jobplattform f&uuml;r die Jobsuche im Blue- und Grey-Collar-Bereich, also f&uuml;r Bewerber:innen ohne akademischen Background. Dabei stets im Fokus: den Recruitingprozess f&uuml;r Bewerber:innen und Arbeitgeber einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Auf &uuml;ber 4.000 Kan&auml;len finden Unternehmen die genau zu ihnen passenden Mitarbeiter:innen. Der neuartige Joblift-JobCoach liefert Jobsuchenden noch bessere Suchergebnisse sowie die M&ouml;glichkeit, sich jederzeit und von &uuml;berall, ohne weiteren Aufwand und mit nur einem Klick f&uuml;r einen oder mehrere Jobs zu bewerben. F&uuml;r Joblift arbeitet ein &uuml;ber 100-k&ouml;pfiges, internationales Team an den Standorten in Berlin und Hamburg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Joblift GmbH<br />
Gro&szlig;e Reichenstra&szlig;e 27<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (30) 364284532<br />
<a href="http://joblift.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://joblift.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
Telefon: +49 (175) 2453512<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#064;&#104;&#114;&#045;&#112;&#114;&#097;&#101;&#115;&#101;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/joblift-gmbh/Arbeitsmarkt-Wechselstimmung-trifft-auf-Selbstbewusstsein/boxid/1117438" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Joblift GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/joblift-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Joblift GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Ohne Foto zum ersten Eindruck</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/03/23/ohne-foto-zum-ersten-eindruck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[joblift]]></category>
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		<category><![CDATA[online]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Bewerber*innen finden: Ein Foto in der Bewerbungsmappe ist überflüssig. Auch Schulzeugnisse halten viele für wenig aussagekräftig, wenn es um ihre Jobsuche geht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Jobplattform www.joblift.de für die deutschlandweit 1.050 Kandidat*innen befragt wurden. Demnach finden 52% der Berufsanfänger, dass ein Bewerbungsfoto in den Bewerbungsunterlagen verzichtbar ist. Insgesamt stimmen 37% aller...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/03/23/ohne-foto-zum-ersten-eindruck/" data-wpel-link="internal">Ohne Foto zum ersten Eindruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zahlreiche Bewerber*innen finden: Ein Foto in der Bewerbungsmappe ist überflüssig. Auch Schulzeugnisse halten viele für wenig aussagekräftig, wenn es um ihre Jobsuche geht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Jobplattform <a href="http://www.joblift.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.joblift.de</a> für die deutschlandweit 1.050 Kandidat*innen befragt wurden. Demnach finden 52% der Berufsanfänger, dass ein Bewerbungsfoto in den Bewerbungsunterlagen verzichtbar ist. Insgesamt stimmen 37% aller Befragten dieser Meinung zu. Zudem sind aus Bewerbersicht auch Schulzeugnisse nicht notwendig, um herauszufinden, ob Kandidaten und Arbeitgeber zusammenpassen. Fast die Hälfte aller Befragten (47%) würden diese aus den Bewerbungsunterlagen streichen. Arbeitszeugnisse ihrer vorherigen beruflichen Stationen halten dagegen drei Viertel für absolut unverzichtbar.</p>
<p><b>Einstiegshürden abbauen, um Kandidat*innen zu gewinnen</b></p>
<p>„In einem Jobmarkt, in dem zunehmend die Kandidat*innen die Regeln bestimmen, sollten sich Arbeitgeber genau überlegen, welche Bewerbungsstandards wirklich wichtig sind, um passende Mitarbeiter*innen zu finden. Jede abgebaute Einstiegshürde kann die Anzahl der Bewerbungen letztlich erhöhen“, so Tobias Welzel, CCO von Joblift. Aus Bewerbersicht sind es vor allem Lebenslauf, Weiterbildungszertifikate und eben Arbeitszeugnisse, die die höchste Aussagekraft hinsichtlich der Eignung für einen Job besitzen.</p>
<p><b>Eine halbe Stunde für den visuellen Eindruck</b></p>
<p>In Zeiten der digitalen Fotografie stecken die Bewerber*innen vergleichsweise wenig Zeit in die Aufnahme ihrer Bewerbungsfotos. Zwei Drittel von ihnen investieren weniger als 30 Minuten dafür, weitere 20% wenden eine Zeitspanne zwischen 30 und 60 Minuten dafür auf. Nur 17% fällt die Erstellung eines Fotos schwer. Nahezu drei Viertel nehmen für alle Bewerbungen das gleiche Foto. „In vielen Ländern verzichten Arbeitgeber auf Fotos der Bewerber*innen in ihren Standards. Der deutsche Jobmarkt ist in dieser Hinsicht noch sehr traditionell unterwegs“, so Tobias Welzel.  </p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für die repräsentative Studie befragte das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.058 Bewerber und Bewerberinnen im Auftrag des Stellenportales Joblift. 51% der Teilnehmenden waren männlich, 49% weiblich. 81% von ihnen arbeiteten zum Zeitpunkt der Online-Befragung in Vollzeit, 19% in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im November 2021.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Mit monatlich nahezu 5 Mio. Nutzern ist www.joblift.de die Jobplattform f&uuml;r die Jobsuche im Blue- und Grey-Collar-Bereich, also f&uuml;r Bewerber*innen ohne akademischen Background. Dabei stets im Fokus: den Recruitingprozess f&uuml;r Bewerber*innen und Arbeitgeber einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Auf &uuml;ber 4.000 Kan&auml;len finden Unternehmen die genau zu ihnen passenden Mitarbeiter*innen. Der neuartige Joblift-JobCoach liefert Jobsuchenden noch bessere Suchergebnisse sowie die M&ouml;glichkeit, sich jederzeit und von &uuml;berall, ohne weiteren Aufwand und mit nur einem Klick f&uuml;r einen oder mehrere Jobs zu bewerben. F&uuml;r Joblift arbeitet ein &uuml;ber 90-k&ouml;pfiges, internationales Team an den Standorten in Berlin und Hamburg.</p>
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<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ungeliebtes Anschreiben</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/02/02/ungeliebtes-anschreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 09:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bewerber]]></category>
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		<category><![CDATA[respondi]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[teilzeit]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[welzel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Anschreiben in Bewerbungen ist für viele Jobsuchende ein echtes Ärgernis auf dem Weg zum neuen Arbeitgeber. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der Jobplattform www.joblift.de für die deutschlandweit 1.050 Kandidat*innen befragt wurden. Demnach fällt es insgesamt 37% aller Befragten schwer, ein solches Bewerbungsschreiben zu erstellen. Vor allem jungen Jobsuchende geht es so –...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Anschreiben in Bewerbungen ist für viele Jobsuchende ein echtes Ärgernis auf dem Weg zum neuen Arbeitgeber. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der Jobplattform <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=Njk7MjYyMjtodHRwOi8vd3d3LmpvYmxpZnQuZGU7OzBmNDBiM2UxNzEzYjk0MWNmYzUyNDVjNTIzNTYwMGM3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.joblift.de</a> für die deutschlandweit 1.050 Kandidat*innen befragt wurden. Demnach fällt es insgesamt 37% aller Befragten schwer, ein solches Bewerbungsschreiben zu erstellen. Vor allem jungen Jobsuchende geht es so – mehr als jede*r Zweite (54%) von ihnen räumt Probleme mit dem Anschreiben ein. Besonders hoch in der Bewerbergunst stehen daher auch Arbeitgeber, die in ihrer Mitarbeitersuche darauf verzichten. Dieses Zugeständnis birgt sogar Chancen auf mehr Bewerbungen. Denn rund ein Drittel der Studienteilnehmer*innen (32%) würden sich eigenen Angaben zufolge öfter bewerben, wenn der Verzicht auf das Bewerbungsschreiben die Regel wäre – bei jungen Befragten liegt dieser Anteil gar bei 52%. </p>
<p><b>Selbstmarketing und Gehaltsvorstellungen als Pferdefüße </b></p>
<p>Dabei ist es weniger die Form des Anschreibens als vielmehr deren Inhalt, der Bewerber*innen plagt. Vielen fällt es schwer sich selbst prägnant in Szene zu setzen. So haben 86% der Befragten Probleme damit, den eigenen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Kandidat*innen herauszustellen. Fast drei Viertel (74%) tun sich zudem schwer damit, den eigenen Wert zu beziffern. Sie offenbaren Schwierigkeiten, die eigenen Gehaltsvorstellungen zu beziffern. Zudem weit oben auf der bewerberseitigen Mängelliste: ihren konkreten fachlichen Nutzen für das angeschriebene Unternehmen zu beschreiben sowie eine Begründung dafür zu liefern, warum man sich ausgerechnet bei diesem Arbeitgeber bewirbt. „Unsere Zahlen zeigen: Auf einem Bewerbungsanschreiben zu bestehen wirkt dabei wie ein Bremsklotz für die eigene Mitarbeitersuche. Gerade in Branchen, in denen Unternehmen vom aktuellen Mangel an Arbeitskräften betroffen sind, ist es daher fast fahrlässig, trotzdem darauf zu bestehen“, so Tobias Welzel, CCO von Joblift. </p>
<p>Den formalen Anforderungen füllen sich die meisten Teilnehmenden dagegen gewachsen. Ein orthografisch korrektes Anschreiben zu erstellen, empfindet nur jede*r Zehnte als schwierig. Auch alle erforderlichen Dokumente zusammenzutragen stellt nur für 15% der Befragten eine Hürde dar. Einzig eine gute Struktur zu finden, bereitet immerhin noch 29% Probleme. </p>
<p><b>Copy &amp; Paste nach der ersten Bewerbung</b></p>
<p>Um das ungeliebte Anschreiben fertig zu stellen, nehmen sich die Bewerber*innen dann auch nur mäßig viel Zeit. 30% von ihnen veranschlagen dafür weniger als eine halbe Stunde. Weitere 35% investieren 30 bis 60 Minuten und 20% etwas mehr als eine Stunde. </p>
<p>Ist das erste Anschreiben dann einmal erstellt, dient dieser Entwurf vielfach als Blaupause für weitere Bewerbungen. Mehr als jede*r Fünfte (21%) nutzt gar das exakt gleiche Anschreiben und tauscht nur Adresse und Kontaktperson aus. Ein Viertel (26%) recyceln mehr als die Hälfte des ersten Anschreibens für folgende und 14% greifen auf etwa die Hälfte des Inhalts zurück. Mit diesen Zahlen wird das Anschreiben ähnlich oft wiederverwertet wie der Lebenslauf, den 67% aller Kandidat*innen nach der ersten Bewerbung erneut nutzen – dann allerdings von A bis Z. „Auch diese Zahlen sollten Arbeitgeber, die weiter ein Anschreiben einfordern, stutzig machen. Denn Texte, die unabhängig vom ausschreibenden Unternehmen nahezu gleich sind, haben natürlich auch wenig bis gar keine Aussagekraft und dienen im Zweifel auch nicht dazu, passende Kandidat*innen zu filtern“, so Tobias Welzel.</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für die repräsentative Studie befragte das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.058 Bewerber und Bewerberinnen im Auftrag des Stellenportales Joblift. 51% der Teilnehmenden waren männlich, 49% weiblich. 81% von ihnen arbeiteten zum Zeitpunkt der Online-Befragung in Vollzeit, 19% in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im November 2021.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Mit monatlich nahezu 5 Mio. Nutzern ist www.joblift.de die Jobplattform f&uuml;r die Jobsuche im Blue- und Grey-Collar-Bereich, also f&uuml;r Bewerber*innen ohne akademischen Background. Dabei stets im Fokus: den Recruitingprozess f&uuml;r Bewerber*innen und Arbeitgeber einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Auf &uuml;ber 4.000 Kan&auml;len finden Unternehmen die genau zu ihnen passenden Mitarbeiter*innen. Der neuartige Joblift-JobCoach liefert Jobsuchenden noch bessere Suchergebnisse sowie die M&ouml;glichkeit, sich jederzeit und von &uuml;berall, ohne weiteren Aufwand und mit nur einem Klick f&uuml;r einen oder mehrere Jobs zu bewerben. F&uuml;r Joblift arbeitet ein &uuml;ber 90-k&ouml;pfiges, internationales Team an den Standorten in Berlin und Hamburg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Joblift GmbH<br />
Gro&szlig;e Reichenstra&szlig;e 27<br />
20457 Hamburg<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
Telefon: +49 (175) 2453512<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/joblift-gmbh/Ungeliebtes-Anschreiben/boxid/1097845" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Joblift GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/joblift-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Joblift GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1097845.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Joblift startet digitalen JobCoach</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/01/13/joblift-startet-digitalen-jobcoach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 10:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[assistierender]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[bauer]]></category>
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		<category><![CDATA[intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[joblift]]></category>
		<category><![CDATA[jobportale]]></category>
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		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[remote]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine digitale Job-Beratung für Bewerber*innen und damit besser passende, weil vorgefilterte Kandidat*innen für Arbeitgeber – das ist die Idee hinter dem neuartigen JobCoach, der ab sofort die Jobsuche auf joblift.de reformiert. Das Jobportal für den Blue- und Grey-Collar-Arbeitsmarkt startet damit das erste virtuelle Empfehlungssystem für Jobsuchende im deutschsprachigen Recruitingmarkt. Dieses führt Kandidat*innen schneller und punktgenauer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/01/13/joblift-startet-digitalen-jobcoach/" data-wpel-link="internal">Joblift startet digitalen JobCoach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine digitale Job-Beratung für Bewerber*innen und damit besser passende, weil vorgefilterte Kandidat*innen für Arbeitgeber – das ist die Idee hinter dem neuartigen JobCoach, der ab sofort die Jobsuche auf joblift.de reformiert. Das Jobportal für den Blue- und Grey-Collar-Arbeitsmarkt startet damit das erste virtuelle Empfehlungssystem für Jobsuchende im deutschsprachigen Recruitingmarkt. Dieses führt Kandidat*innen schneller und punktgenauer zum richtigen Job und verschlankt so nachhaltig den Bewerbungsprozess. Der Impuls zum perfekten Match zwischen Kandidat und Arbeitgeber geht vom Jobsuchenden selbst aus: Dieser beantwortet während seiner Jobsuche einfache Fragen rund um seine beruflichen Vorstellungen und erhält auf Basis der Antworten optimal auf ihn oder sie abgestimmte Jobs. Hinter dieser Vorschlagliste steckt ein assistierender KI-Algorithmus, der die Interessen der Bewerber*innen mit den Ausschreibungen der Unternehmen abgleicht. So entsteht eine dynamische Ergebnisliste voller individueller Empfehlungen, die einem persönlichen Job-Wunschzettel entspricht. </p>
<p><b>Nach dem HR Innovation Award 2021 die nächste wegweisende Joblift-Entwicklung </b></p>
<p>„Viele Jobportale sprechen vom perfekten Match zwischen Arbeitgebern und Jobsuchenden. Wir setzen es nun endlich auch um. Unser digitaler Jobassistent lernt Kandidat*innen mittels weniger aber eben relevanter Fragen kennen und verfeinert so deren Suche. Das garantiert im Sinne der bei uns ausschreibenden Unternehmen bessere Bewerbungen, denn die aussichtsreichsten Bewerber*innen werden vorgefiltert, was Zeit, Aufwand und Geld für Arbeitgeber spart“ so Denis Bauer, CTO bei Joblift zum Launch des JobCoach. Joblift versteht sich als innovative Recruiting-Intelligence-Plattform, die den gesamten Bewerbungsprozess schneller und einfacher gestaltet. Erst im September erhielt das Unternehmen gemeinsam mit dem HR-Startup Jobufo im Rahmen der HR-Leitmesse Zukunft Personal den HR Innovation Award 2021.</p>
<p><b>Bewerber*innen kennenlernen, passende Jobs filtern</b></p>
<p>Teilzeit oder Vollzeit? Umzugsbereitschaft oder regionale Verbundenheit, Wunschgehalt, Remote oder Präsenzarbeit, bevorzugte Benefits – gefragte Kandidaten haben in Zeiten des Arbeitskräftemangels hohe Ansprüche an ihren nächsten Arbeitgeber. Diese Ansprüche grenzt der neuartige JobCoach ein, indem genau solche Erwartungen, aber eben auch Fähigkeiten einbezogen werden. Das Ziel dahinter: die jeweiligen Kandidat*innen besser zu verstehen und kennenzulernen. Denn nur auf dieser Basis ist es letztlich auch möglich, ihnen Jobs vorzuschlagen, die sie wirklich suchen. Nach der Beantwortung der Fragen haben Bewerber*innen die Möglichkeit, ihre Angaben in einem kostenlosen JobCoach-Profil abzuspeichern und es von jedem Endgerät aus  zu ergänzen oder zu vervollständigen. Ist dies geschehen, können sie sich gleich mit diesem Profil beim Arbeitgeber ihrer Wahl per „One-Klick-Verfahren“ bewerben. </p>
<p>„Die Marktposition der Jobsuchenden ist oft besser als die der Arbeitgeber. Daher ist es ihnen wichtig, nur zwischen Jobs und Arbeitgebern wählen zu können, die auch wirklich zu ihnen passen. Auf der anderen Seite sind die Personalabteilungen daran interessiert mit ihren Attraktivitätsmerkmalen und ihren ausgeschriebenen Aufgaben Kandidat*innen zu erreichen, die fachlich und persönlich auch tatsächlich ihren Anforderungen entsprechen. Ist beides gegeben, sind die Voraussetzungen für den perfekten Match erfüllt. Und genau das ist das Ziel, das wir mit dem Joblift-JobCoach verfolgen“, so Lukas Erlebach, CEO bei Joblift.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Mit monatlich nahezu 5 Mio. Nutzern ist www.joblift.de die Jobplattform f&uuml;r die Jobsuche im Blue- und Grey-Collar-Bereich, also f&uuml;r Bewerber*innen ohne akademischen Background. Dabei stets im Fokus: den Recruitingprozess f&uuml;r Bewerber*innen und Arbeitgeber einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Auf &uuml;ber 4.000 Kan&auml;len finden Unternehmen die genau zu ihnen passenden Mitarbeiter*innen. Der neuartige Joblift-JobCoach liefert Jobsuchenden noch bessere Suchergebnisse sowie die M&ouml;glichkeit, sich jederzeit und von &uuml;berall, ohne weiteren Aufwand und mit nur einem Klick f&uuml;r einen oder mehrere Jobs zu bewerben. F&uuml;r Joblift arbeitet ein &uuml;ber 80-k&ouml;pfiges, internationales Team an den Standorten in Berlin und Hamburg.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Gro&szlig;e Reichenstra&szlig;e 27<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (30) 364284532<br />
<a href="http://joblift.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://joblift.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
Telefon: +49 (175) 2453512<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#064;&#104;&#114;&#045;&#112;&#114;&#097;&#101;&#115;&#101;&#110;&#122;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Mitarbeiterführung in deutschen Unternehmen leidet</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2021/12/16/mitarbeiterfuehrung-in-deutschen-unternehmen-leidet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 09:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[joblift]]></category>
		<category><![CDATA[Kununu]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[respondi]]></category>
		<category><![CDATA[stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Führungskultur in deutschen Büros und Produktionshallen hat 2021 gelitten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Jobplattform www.joblift.de für die 1.058 Beschäftigte deutschlandweit befragt wurden. Demnach beklagt jede:r Vierte, dass das Führungsverhalten seines oder seiner Vorgesetzten im gerade ablaufenden Jahr schlechter geworden sei. Vor allem berufsunerfahrene und junge Beschäftigte nehmen dies so wahr....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Führungskultur in deutschen Büros und Produktionshallen hat 2021 gelitten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Jobplattform <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=NTk7MjYyMjtodHRwOi8vd3d3LmpvYmxpZnQuZGU7Ozg5OTVhNTc5MjRkMDEwMDkyODExODJkYTY0NTkwZTY3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.joblift.de</a> für die 1.058 Beschäftigte deutschlandweit befragt wurden. Demnach beklagt jede:r Vierte, dass das Führungsverhalten seines oder seiner Vorgesetzten im gerade ablaufenden Jahr schlechter geworden sei. Vor allem berufsunerfahrene und junge Beschäftigte nehmen dies so wahr. Von ihnen geben 34% an, ihre Führungskraft habe sich in ihrer Führungsarbeit verschlechtert. Branchen, in denen die Mitarbeiter:innen das überdurchschnittlich intensiv registrieren sind der Öffentliche Dienst (32%), die Automobil- (33%) sowie die Energiebranche (38%). Leicht verbessert hat sich laut Mitarbeitervotum dagegen das Führungsverhalten in der IT-Branche.</p>
<p><b>Nachlassendes Führungsverhalten befeuert Wechselwunsch in der Belegschaft</b></p>
<p>„Ein weiteres Pandemie-Jahr mit seinen Auswirkungen auf die Arbeitswelt hat das Verhältnis zwischen Management und Belegschaft belastet. Das zeigt unsere Studie deutlich. Unternehmen sollten daraus lernen und Konzepte entwickeln, die gute Führungsarbeit auch in der veränderten Arbeitswelt ermöglichen. Denn für viele Beschäftigte sind schwache Führungskräfte ein Grund ihren aktuellen Arbeitgeber zu verlassen“, so Lukas Erlebach, CEO von Joblift. Dazu passt: Bei 71% der Befragten steigt die Wechselbereitschaft, wenn sie mit ihren Vorgesetzten unzufrieden sind. Vor allem Frauen erwägen mit einem Anteil von 75% in einem solchen Fall vermehrt Konsequenzen. </p>
<p>60% aller Teilnehmenden gehen sogar noch einen Schritt weiter und schauen sich aktiv nach einem neuen Job um. Bei jungen Beschäftigten liegt der Anteil der dann aktiven Jobsucher sogar bei 72%. </p>
<p><b>Angaben auf Karrierewebsites aus Kandidatensicht wenig glaubhaft</b></p>
<p>Wenn sich unzufriedene Mitarbeiter:innen nach neuen beruflichen Herausforderungen umschauen und dabei das Führungsverhalten bei potentiell interessanten Arbeitgebern unter die Lupe nehmen, nutzen sie vielfältige Medien. So lesen 24% der Jobsucher Arbeitgeberbewertungen auf kununu &amp; Co. Genau die Hälfte zieht persönliche Kontakte aus dem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis heran, um sich ein Bild zu machen. Immerhin 42% suchen in Stellenanzeigen nach Informationen rund um das Vorgesetztenverhalten in einem neuen Unternehmen. Den dortigen Angaben begegnen sie aber vergleichsweise skeptisch. Denn fast die Hälfte (48%) halten die Aussagen von Arbeitgebern selbst zur Führungskultur in ihrem Unternehmen, etwa auf Karrierewebsites oder eben in Stellenanzeigen für unglaubwürdig. </p>
<p><b>Produktivität schrumpft um die Hälfte, wenn Vorgesetzte schludern </b></p>
<p>Neben unzufriedenen Mitarbeiter*innen droht Arbeitgebern bei nachlassendem Führungsverhalten auch eine niedrigere Produktivität. Hintergrund: 30% der Teilnehmenden verlieren eigenen Aussagen zufolge die Hälfte und mehr ihrer Leistungsfähigkeit, wenn sie mit einer aus ihrer Sicht schlechte Führungskraft zusammenarbeiten. Bei jungen Beschäftigten liegt dieser Anteil sogar bei 45%. </p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Für die repräsentative Studie befragte das Marktforschungsunternehmen respondi bundesweit 1.058 Beschäftigte im Auftrag des Stellenportales Joblift. 51% der Teilnehmenden waren männlich, 49% weiblich. 81% von ihnen arbeiteten zum Zeitpunkt der Online-Befragung in Vollzeit, 19% in Teilzeit. Der Befragungszeitraum lag im November 2021. </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Mit monatlich nahezu 5 Mio. Nutzern ist www.joblift.de die Jobplattform f&uuml;r die Jobsuche im Blue- und Grey-Collar-Bereich, also f&uuml;r Bewerber*innen ohne akademischen Background. Dabei stets im Fokus: den Recruitingprozess f&uuml;r Bewerber*innen und Arbeitgeber einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Auf &uuml;ber 4.000 Kan&auml;len finden Unternehmen die genau zu ihnen passenden Mitarbeiter*innen. Der neuartige Joblift-JobCoach liefert Jobsuchenden noch bessere Suchergebnisse sowie die M&ouml;glichkeit, sich jederzeit und von &uuml;berall, ohne weiteren Aufwand und mit nur einem Klick f&uuml;r einen oder mehrere Jobs zu bewerben. F&uuml;r Joblift arbeitet ein &uuml;ber 90-k&ouml;pfiges, internationales Team an den Standorten in Berlin und Hamburg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Joblift GmbH<br />
Gro&szlig;e Reichenstra&szlig;e 27<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (30) 364284532<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/joblift-gmbh/Mitarbeiterfuehrung-in-deutschen-Unternehmen-leidet/boxid/1090998" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Joblift GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/joblift-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Joblift GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Joblift verstärkt sein Topmanagement</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2021/04/12/joblift-verstaerkt-sein-topmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Joblift]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 08:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[joblift]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[sales]]></category>
		<category><![CDATA[segment]]></category>
		<category><![CDATA[station]]></category>
		<category><![CDATA[stepstone]]></category>
		<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[ups]]></category>
		<category><![CDATA[welzel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Personeller Wechsel in der Recruiting-Szene: Um für den internationalen Ausbau des B2B-Geschäfts besser aufgestellt zu sein, verstärkt Joblift sein Topmanagement und holt Tobias Welzel als Chief Commercial Officer an Bord. Der 45-Jährige übernimmt seine neue Funktion am 1. Mai 2021. Joblift hat sich über die letzten fünf Jahre zur führenden Recruiting-Intelligence-Plattform entwickelt. Für Millionen von...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Personeller Wechsel in der Recruiting-Szene: Um für den internationalen Ausbau des B2B-Geschäfts besser aufgestellt zu sein, verstärkt <a href="http://hr-praesenz.epaper.mt/?nltr=MTk7MjYyMjtodHRwOi8vd3d3LmpvYmxpZnQuZGU7OzIyOGQ5YjZlYWYzM2RiYTEyMzA4MmZhZDBiMzgzM2Ez" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Joblift</a> sein Topmanagement und holt Tobias Welzel als Chief Commercial Officer an Bord. Der 45-Jährige übernimmt seine neue Funktion am 1. Mai 2021.</p>
<p>Joblift hat sich über die letzten fünf Jahre zur führenden Recruiting-Intelligence-Plattform entwickelt. Für Millionen von Jobanzeigen findet das Unternehmen auf über 4.000 Kanälen performance-basiert und zielgerichtet die passenden Kandidaten. In 2020 erweiterte Joblift sein Portfolio und schuf Produkte speziell für Personalmarketing-Agenturen, Personaldienstleister und Unternehmen.</p>
<p>In der neu geschaffenen Position wird Tobias Welzel für die Skalierung des B2B-Geschäfts und für die Weiterentwicklung des programmatischen Angebots verantwortlich sein. In der HR-Branche ist Tobias Welzel kein Unbekannter. “Mit Tobias holen wir einen ausgewiesenen Branchenexperten an Bord. Er hat maßgeblich zum Erfolg von Indeed beigetragen und wird durch sein Netzwerk und seine langjährige Erfahrung das Wachstum beschleunigen und die Relevanz von Joblift erhöhen&quot;, so Lukas Erlebach, CEO der Joblift GmbH.</p>
<p>Tobias Welzel wechselt von der weltweit führenden Jobseite Indeed zur Joblift GmbH. Bei Indeed baute Welzel als Senior Director of Sales DACH den Außendienst des Vertriebsteams in der DACH-Region auf und verantwortete dessen Vertriebsstrategie. Dabei trug er maßgeblich zum Wachstum und der weiteren Skalierung des Geschäfts bei. </p>
<p>Vor seiner Station bei Indeed war der Vater zweier Söhne bei StepStone als Head of Business Development für die Leitung und den Ausbau des Großkundenvertriebs verantwortlich.</p>
<p>Tobias Welzel ergänzt: „Joblift verfügt über ein starkes Produkt-Portfolio und eine einzigartige Positionierung im HR-Tech-Segment. Ich freue mich sehr, meine Expertise im Management eines Start-ups einzubringen und das beeindruckende Wachstum von Joblift aktiv mitzugestalten und weiter auszubauen.” </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Joblift GmbH</div>
<p>Joblift ist ein Vorreiter f&uuml;r Tech-basiertes Recruiting. Seit 2015 arbeitet Joblift stetig daran, den HR-Markt mit innovativen Technologien nachhaltig zu ver&auml;ndern. Als Meta-Suchmaschine gestartet, ist Joblift heute eine Recruiting-Intelligence-Plattform. Durch performance-basiertes Multichannel-Recruiting findet Joblift f&uuml;r Millionen von Jobanzeigen die genau passenden Kandidaten. Joblift setzt alles daran, den perfekten Match herzustellen und den Recruitingprozess einfacher, schneller und transparenter zu gestalten. Mit seinem neuen Jobempfehlungs-System will Joblift der &quot;digital career advisor for everyone&quot; werden und als virtueller JobCoach Nutzer langfristig bei ihrer Karriereplanung begleiten. Unternehmen bietet Joblift vielf&auml;ltige Produkte f&uuml;r die Personalsuche an. Neben der eigenen Stellenb&ouml;rse und seinem Kandidatenpool arbeitet Joblift mit &uuml;ber 4.000 Partnern in acht M&auml;rkten (DACH,NL, BE, FR, UK, USA) zusammen, um zielgerichtet aktiv und latent Jobsuchende anzusprechen. Joblift besch&auml;ftigt an den Standorten in Hamburg und Berlin &uuml;ber 70 Mitarbeiter*innen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Joblift GmbH<br />
Gro&szlig;e Reichenstra&szlig;e 27<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (30) 364284532<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sascha Theisen<br />
Telefon: +49 (175) 2453512<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/joblift-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Joblift GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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