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	<title>Firma e-mobil BW, Autor bei Pressewissen</title>
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	<title>Firma e-mobil BW, Autor bei Pressewissen</title>
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	<item>
		<title>Dynamik im Wasserstoffhochlauf zurückgewinnen</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2026/07/01/dynamik-im-wasserstoffhochlauf-zurckgewinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wasserstoff-Beirat Baden-Württemberg hat auf dem heutigen H2-Kolloquium in Stuttgart seine Empfehlungen vorgestellt. Insgesamt 14 Maßnahmen legen dar, welche Weichen gestellt werden müssen, damit der Wasserstoffhochlauf wieder an Fahrt gewinnt. Die Kernbotschaften: Die zu strikte Regulatorik auf EU- und Bundesebene bremst Investitionen aus. Vor allem die EU-Regularien des delegierten Rechtsaktes für grünen und Low Carbon...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2026/07/01/dynamik-im-wasserstoffhochlauf-zurckgewinnen/" data-wpel-link="internal">Dynamik im Wasserstoffhochlauf zurückgewinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der <b>Wasserstoff-Beirat Baden-Württemberg</b> hat auf dem heutigen H2-Kolloquium in Stuttgart seine Empfehlungen vorgestellt. Insgesamt <b>14 Maßnahmen</b> legen dar, welche Weichen gestellt werden müssen, <b>damit der Wasserstoffhochlauf wieder an Fahrt gewinnt</b>. Die Kernbotschaften: Die <b>zu strikte Regulatorik auf EU- und Bundesebene</b> bremst Investitionen aus. Vor allem die EU-Regularien des <b>delegierten Rechtsaktes für grünen und Low Carbon Wasserstoff</b> sollten gelockert werden, um die <b>Produktionskosten zu senken und Investitionen zu ermöglichen</b>. Aber auch die <b>Nachfrage nach Wasserstoff müsse besser durch passende Förderinstrumente stimuliert</b> werden. Bei H2-Infrastruktur und Technologiepolitik sieht der H2-Beirat Handlungsbedarf, um <b>die bereits gute industrielle Basis für den Wasserstoffhochlauf zu erhalten</b>.</p>
<p>Der <b>Wasserstoff-Beirat Baden-Württemberg</b> rät dazu, die <b>bestehenden Nachfrageinstrumente wie z.B. die Klimaschutzverträge zu stärken und auf den Mittelstand anzupassen</b>. Darüber hinaus sollen <b>Investitionen in die Wasserstoffnetze abgesichert</b> sowie <b>Schutzmechanismen gegen unfaire Wettbewerbspraktiken und Billigimporte eingerichtet</b> werden. Die Beirats-Vorsitzenden Prof. Dr. Markus Hölzle und Katrin Flinspach machten in Ihren Vorträgen während des <b>H2-Kolloquiums mit rund 200 Fachteilnehmenden aus Baden-Württemberg und Europa</b> deutlich, dass es weniger an fehlenden Technologien als an <b>unzureichenden politischen Rahmenbedingungen scheitere</b>. Es brauche <b>jetzt ein klares, verlässliches und investitionsfreundliches Signal von Bund und EU</b>. Nur so kann Wasserstoff zu einem zentralen Baustein für Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und industrielle Wertschöpfung in Baden-Württemberg werden.</p>
<p><b>Thekla Walker, Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg</b><b>:</b> „Die Empfehlungen des Wasserstoff-Beirats sind ein wichtiges Signal für den weiteren Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Sie zeigen, dass Baden-Württemberg seine Hausaufgaben macht und die richtigen Weichen stellt. Zugleich wird deutlich: Für mehr Tempo braucht es jetzt entschlossenes Handeln &#8211; vor allem auch auf Bundesebene. Mein herzlicher Dank gilt den Mitgliedern des Beirats und allen beteiligten Akteuren. Ihr Engagement für die Wasserstofftechnologien gibt wichtige Impulse nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts und die Sicherung der Arbeitsplätze von morgen.“</p>
<p>Der <b>Beirat ist mit einem 23-köpfigen Expertengremium aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kommunen besetzt</b> und berät die Landesregierung seit Dezember 2022. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg bestellt das Gremium. Die Plattform H2BW<b>, die bei der Landesagentur e-mobil BW angesiedelt ist, koordiniert den Beirat</b>. Als zentrale Anlaufstelle für Wasserstoffaktivitäten in Baden-Württemberg, unterstützt e-mobil BW dabei, die klima- und industriepolitischen Herausforderungen des Wasserstoffhochlaufs zu bewältigen und die Maßnahmen des Beirats auszugestalten.</p>
<p><b>Isabell Knüttgen, Leiterin Wasserstofftechnologien bei der e-mobil BW</b><b>:</b> „Baden-Württemberg ist Hightech-Standort für die Elektrolyseur-Entwicklung und -Herstellung sowie für Komponenten und Technologien entlang des Energieträgers Wasserstoff. Allein in unserem Cluster H2BW (ehemals Brennstoffzelle BW) sind entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette mehr als 220 Unternehmen und über 20 Forschungseinrichtungen im Land erfolgreich investiert. Das Beiratspapier bietet konkrete Empfehlungen, die wir gemeinsam mit den relevanten Akteuren auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene in den kommenden Monaten ausgestalten. Sie zielen darauf ab, eine höhere Nachfrage im eigenen Markt zu erzeugen, die Infrastruktur auszubauen und Investitionen für die Wirtschaft zu erleichtern.“</p>
<p><b>Hier die <a href="https://www.e-mobilbw.de/wissen/publikationen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Veröffentlichung des Wasserstoff-Beirats Baden-Württemberg</a> herunterladen!</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>Die Landesagentur e-mobil BW begleitet die Transformation in Baden-W&uuml;rttemberg. Im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand treibt sie die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Automotive- und Wasserstofftechnologien voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;ts- sowie Energietechnik in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Au&szlig;erdem koordiniert sie verschiedene Netzwerke und Cluster-Initiativen zu Elektromobilit&auml;t, Transformation der Automobilwirtschaft, Wasserstofftechnologien sowie zu digitalen und softwarebezogenen Querschnittsthemen im Automotive-Bereich. Rund 1.000 Akteure aus Industrie, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand kommen in den Netzwerken und Clustern zusammen und gestalten so den Wandel im Automobilland Baden-W&uuml;rttemberg. Die e-mobil BW b&uuml;ndelt das Expertenwissen, vernetzt relevante Akteure und initiiert neue Projekte.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-mobilbw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>e-mobil BW GmbH<br />
Leuschnerstra&szlig;e 45<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 892385-0<br />
Telefax: +49 (711) 892385-49<br />
<a href="http://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.e-mobilbw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Blaschke<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 892385-21<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#098;&#108;&#097;&#115;&#099;&#104;&#107;&#101;&#064;&#101;&#045;&#109;&#111;&#098;&#105;&#108;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/e-mobil-bw-gmbh/dynamik-im-wasserstoffhochlauf-zurckgewinnen/boxid/1303640" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1303640.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2026/07/01/dynamik-im-wasserstoffhochlauf-zurckgewinnen/" data-wpel-link="internal">Dynamik im Wasserstoffhochlauf zurückgewinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Good News zur Antriebswende auf der i-Mobility</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/04/24/good-news-zur-antriebswende-auf-der-i-mobility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antriebswende]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 24. bis 27. April dreht sich auf dem Stuttgarter Messegelände beim TESTiVENT i-Mobility 2025 alles um intelligente und zukunftsorientierte Mobilität. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Elektromobilität. Gemeinsam mit dem ADAC Württemberg lenkt die Landesagentur e-mobil BW in Halle 5 am Stand E30 den Blick auf die vielen positiven Nachrichten zur Antriebswende in...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/04/24/good-news-zur-antriebswende-auf-der-i-mobility/" data-wpel-link="internal">Good News zur Antriebswende auf der i-Mobility</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vom 24. bis 27. April dreht sich auf dem Stuttgarter Messegelände beim TESTiVENT i-Mobility 2025 alles um intelligente und zukunftsorientierte Mobilität. Ein zentraler Fokus liegt dabei auf der Elektromobilität. Gemeinsam mit dem ADAC Württemberg lenkt die Landesagentur e-mobil BW in Halle 5 am Stand E30 den Blick auf die vielen positiven Nachrichten zur Antriebswende in Baden-Württemberg. Denn mehr als die Hälfte aller heute neu zugelassenen Pkw haben einen elektrischen oder teilelektrischen Antrieb. Auch die Ladeinfrastruktur nimmt Fahrt auf: Waren es in Baden-Württemberg im Jahr 2017 nur 900 öffentliche Ladepunkte sind es heute über 27.600.</p>
<p>Das Vortragsprogramm am Stand der Landesagentur e-mobil BW bietet täglich spannende Einblicke und Informationen (siehe Anlage). Expertinnen und Experten klären über gängige Mythen der Elektromobilität auf und stehen für Fragen rund um Reichweite, Ladeinfrastruktur und den Kauf eines gebrauchten oder neuen Elektrofahrzeugs zur Verfügung. Für die jüngsten Besucherinnen und Besucher wird das ADAC Maskottchen „Buddy“ am Stand ein besonderes Highlight sein.</p>
<p><b>Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur e-mobil BW GmbH:</b> „Elektroautos sind weltweit auf dem Vormarsch. In Baden-Württemberg setzen Kommunen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen alles daran, die Antriebswende umzusetzen. Dadurch werden klimaschädliche CO<sub>2</sub>-Emissionen eingespart, die Automobilwirtschaft gestärkt und Bürgerinnen und Bürger profitieren von nachhaltigen und digitalen Mobilitätslösungen. Wir zeigen, wie viel Positives zur Antriebswende bereits heute in THE LÄND drinsteckt.“</p>
<p><b>Michael Saur, Vorsitzender des ADAC Württemberg e.V.:</b> „Elektromobilität ist eine umweltfreundliche Möglichkeit, Fahrzeuge mit sehr geringen CO<sub>2</sub>-Emissionen zu betreiben. Doch viele Verbraucher haben Fragen: Wie groß ist die Reichweite? Wie lang ist die Lebensdauer einer Hochvolt-Batterie? Wo und wie kann ich mein Auto am besten laden? Der ADAC ist hier ein verlässlicher Partner. Unsere Aufgabe ist es, umfassend aufzuklären und somit Unsicherheiten zu reduzieren. Auf unserem Stand erfahren Interessierte, wie Elektromobilität den Alltag bereichern kann.“</p>
<p><b>Themenwelt „Mobilität nachhaltig und digital“</b></p>
<p>Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg bietet auf der i-Mobility eine eigene Themenwelt zu nachhaltiger und digitaler Mobilität. Dort erwartet die Messebesucherinnen und -besucher ein vielseitiges Programm mit Fachvorträgen und interaktiven Angeboten zu Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Transformation des Mobilitätssystems.</p>
<p><b>Minister für Verkehr Baden-Württemberg Winfried Hermann, MdL:</b> „Die Elektromobilität entwickelt sich in Baden-Württemberg mit großen Schritten weiter und wir treiben den Trend voran, auch bei der Förderung der Elektrifizierung von Bussen und LKWs. Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern stellen wir viele Informationen zum aktuellen Stand bereit und laden alle Interessierten zum Austausch ein. Unsere Fachleute vor Ort zeigen, wo es noch Herausforderungen gibt – und welche Lösungen aus Baden-Württemberg kommen können.“</p>
<p><b>Kommunentag „Antriebswende Nutzfahrzeuge“</b></p>
<p>Jährlich findet im Rahmen der i-Mobility auch ein Netzwerktreffen für Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und kommunalen Betrieben in Baden-Württemberg statt. Unter dem Motto „Antriebswende Nutzfahrzeuge“ wird heute (24. April, ICS-Kongresszentrum, Raum 6.1, 10:00-12:30 Uhr) die Rolle von Kommunen bei der Antriebswende, insbesondere zur Ladeinfrastruktur in Städten und Gemeinden, diskutiert. Thematisch passend sind in diesem Jahr auch Speditions- und Logistikbetriebe vertreten.</p>
<p><i>&gt;&gt; Weitere Informationen: </i><a href="https://www.messe-stuttgart.de/i-mobility/programm/tag-der-kommunen/programm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>https://www.messe-stuttgart.de/i-mobility/programm/tag-der-kommunen/programm</i></a></p>
<p><i>&gt;&gt; Bilder für Ihre Berichterstattung finden Sie auf der </i><a href="https://www.e-mobilbw.de/service/mediathek" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Webseite von e-mobil BW</i></a><i>.</i></p>
<p><i>&gt;&gt; </i><b><i>Mitgliedervorteil: </i></b><i>ADAC Mitglieder dürfen sich auf einen vergünstigten Eintrittspreis zur i-Mobility freuen. Sie erhalten zwei Euro Rabatt auf das Tagesticket. Alle Infos zum Rabatt unter adac.de/wuerttemberg</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>&Uuml;ber die Landesagentur e-mobil BW<br />
Die e-mobil BW treibt im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;t in Baden-W&uuml;rttemberg. &gt;&gt; www.e-mobilbw.de</p>
<p>&Uuml;ber die &ldquo;Good News&rdquo;-Initiative<br />
Die Antriebswende ist eine gro&szlig;e Herausforderung und gro&szlig;e Chance zugleich. Baden-W&uuml;rttemberg ist bereits jetzt voll positiver Beispiele f&uuml;r neue Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen aus den Bereichen Elektromobilit&auml;t, Batterietechnik, Energiewirtschaft, Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe und Digitalisierung. Ihre positiven Nachrichten stellt die &bdquo;Good News&ldquo;-Initiative vor. &gt;&gt; www.e-mobilbw.de/service/good-news</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>e-mobil BW GmbH<br />
Leuschnerstra&szlig;e 45<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 892385-0<br />
Telefax: +49 (711) 892385-49<br />
<a href="http://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.e-mobilbw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Blaschke<br />
Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 892385-21<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#098;&#108;&#097;&#115;&#099;&#104;&#107;&#101;&#064;&#101;&#045;&#109;&#111;&#098;&#105;&#108;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/e-mobil-bw-gmbh/Good-News-zur-Antriebswende-auf-der-i-Mobility/boxid/1246552" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1246552.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/04/24/good-news-zur-antriebswende-auf-der-i-mobility/" data-wpel-link="internal">Good News zur Antriebswende auf der i-Mobility</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regionale Lösungen für die H2-Versorgung</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/12/18/regionale-loesungen-fuer-die-h2-versorgung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologieintegration]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoff]]></category>
		<category><![CDATA[wasserstoffstrategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2024/12/18/regionale-loesungen-fuer-die-h2-versorgung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg organisierte die Plattform H2BW am 17. Dezember 2024 in Stuttgart die Abschlussveranstaltung zur Vorstellung der Ergebnisse des Projekts H2-Optimist sowie des Förderprogramms Regionale Wasserstoffkonzepte (RWK). Das Interesse an der Vorstellung, die im Rahmen des Fachdialogs Wasserstoffinfrastruktur stattfand, war mit rund 120 Teilnehmenden vor Ort und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/12/18/regionale-loesungen-fuer-die-h2-versorgung/" data-wpel-link="internal">Regionale Lösungen für die H2-Versorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg organisierte die Plattform H2BW am 17. Dezember 2024 in Stuttgart die Abschlussveranstaltung zur Vorstellung der Ergebnisse des <b>Projekts H2-Optimist</b> sowie des <b>Förderprogramms Regionale Wasserstoffkonzepte (RWK)</b>. Das Interesse an der Vorstellung, die im Rahmen des <b>Fachdialogs Wasserstoffinfrastruktur</b> stattfand, war mit <b>rund 120 Teilnehmenden vor Ort und mehr als 50 Teilnehmenden online</b> groß und zeigt, wie relevant Fragestellungen zu einer <b>zukunftsfesten H2-Infrastruktur in Baden-Württemberg</b> sind</p>
<p>„Im Land werden <b>Wasserstoff und seine Derivate an verschiedenen Orten und unterschiedlichen Mengen benötigt</b>. Damit alle Nachfrager mit ausreichend Wasserstoff versorgt werden können, brauchen wir eine <b>kluge und vorausschauende Planung der Infrastruktur</b>. Die heute vorgestellten Ergebnisse tragen hierzu einen wichtigen Schritt bei und zeigen, dass im Land <b>Elektrolyse-Kapazitäten systemdienlich aufgebaut</b> werden können. <b>Regionale Lösungen sind wichtige Ergänzung zum Wasserstoff-Kernnetz. </b>Ich freue mich deshalb sehr, dass <b>der Landtag heute (18.12.) im Doppelhaushalt 2025/2026 Mittel für ein Elektrolyse-Förderprogramm beschlossen hat</b>“, sagte <b>Michael Münter, Ministerialdirektor im Ministerium für Umwelt, Energiewirtschaft und Klimaschutz</b>. „Viele und lokale Einzellösungen zahlen am Ende maßgeblich auf die breite Wasserstoffversorgung ein. Mit dem durch die Plattform H2BW koordinierten Fachdialog Wasserstoffinfrastruktur ist es uns gelungen, die Kompetenz vieler relevanter Akteure zusammenzubringen und für den Aufbau der H2-Wirtschaft im Land zu nutzen“, ergänzte Münter und dankte den Beteiligten für ihr Engagement. <b>Auch 2025 soll der Fachdialog mit dem Schwerpunkt regionaler H2-Bedarfscluster fortgeführt werden</b>. Organisiert wird der Austausch insbesondere durch die Plattform H2BW, die durch die Landesagentur e-mobil BW koordiniert wird und die zentrale Anlaufstelle in Baden-Württemberg für den Hochlauf der Wasserstoff-Aktivitäten ist.</p>
<p><b>Standorte für regionale H2-Hubs identifizieren</b></p>
<p>„Die Ergebnisse bestätigen eindrucksvoll, dass die <b>Entwicklung von H2-Hubs unterschiedlicher Leistungsklassen (5 bis 20 MW) für Baden-Württemberg eine No-Regret-Strategie ist</b>, mit der kurzfristig steigende H2-Bedarfe gedeckt werden können und langfristig in Kombination mit der wachsenden Wasserstofftransportinfrastruktur ein <b>sehr hohes Maß an Versorgungssicherheit im Land gewährleistet</b> werden kann – ein sehr wichtiger Faktor für die zukünftige Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg,“ fasste Maike Schmidt Bereichsleiterin Systemanalyse beim ZSW Stuttgart, ein zentrales Ergebnis zusammen. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut Chemische Technologie (ICT) hatte das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) anhand von Standortgütekriterien <b>mögliche Gebiete für den Aufbau eines H2-Hubs identifiziert</b> und in zwei Workshops des Fachdialogs Wasserstoffinfrastruktur mit Wasserstoffakteuren aus ganz Baden-Württemberg intensiv diskutiert.</p>
<p>„Die <b>Ergebnisse von H2Optimist</b> sollen die Standortwahl für H2-Hubs und damit den <b>Wasserstoffhochlauf in Baden-Württemberg beschleunigen</b> helfen. Sie stellen keine explizite Standortempfehlung dar, bieten aber eine Ausgangsbasis für den <b>zielorientierten Einstieg in individuelle Standortanalysen</b> für die Umsetzung.“ Das Forscherteam hat ermittelt, dass Baden-Württemberg über ein ausreichend hohes Potenzial zur erneuerbaren Stromerzeugung verfügt, um auch grünen Wasserstoff in nennenswerten Mengen erzeugen zu können. Dieses müsse aber parallel zum Aufbau von H2-Hubs sehr konsequent erschlossen werden. H2-Hubs seien systemdienlich und können hier <b>durch eine gezielte Standortwahl das Stromsystem in Baden-Württemberg maßgeblich unterstützen</b> und der <b>Abregelung von Stromüberschüssen entgegenwirken</b>. Die bestehenden Infrastrukturen böten eine sehr gute Basis für den Aufbau von H2-Hubs.</p>
<p><b>Auf die Umsetzung kommt es an</b></p>
<p>Wichtige Erkenntnis der Workshops zum Projekt H2-Optimist im Rahmen des Fachdialogs Wasserstoffinfrastruktur ist: <b>Damit der Wasserstoffhochlauf in Baden-Württemberg beginnt, gilt es, schnellstmöglich von P nach U zu kommen – von Power Point zur Umsetzung</b>. Hierzu kann auch die <b>Umsetzung der regionalen Wasserstoffkonzepte</b> beitragen. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat im Jahr 2024 die Erstellung und Entwicklung von Konzepten zur regionalen Wasserstoffversorgung mit dem Förderprogramm RWK unterstützt. <b>Insgesamt 16 Versorgungskonzepte in unterschiedlichen Regionen des Landes wurden erarbeitet und zum Jahresende fertiggestellt</b>.</p>
<p><b>Lokale Konzepte sind der Schlüssel für die Umsetzung einer Wasserstoffversorgung in der Breite</b>, allerdings bedarf es hierfür geeigneter Rahmenbedingungen. Ohne durchdachte Finanzierungskonzepte wird der Wasserstoffhochlauf nicht die gewünschte Dynamik entfalten. Wasserstoff ist ein neues Thema, das hohe Risiken birgt, gerade auch aus Sicht der finanzierenden Banken. Hier sind nicht nur Fördermittel erforderlich, sondern ggf. weitere Instrumente zur Risikoreduktion wie Landesbürgschaften, um auch das dringend benötigte private Kapital mobilisieren zu können, so die Empfehlungen der wissenschaftlichen Partner.</p>
<p>„Im kommenden Jahr gilt es die vielen Elemente der Wasserstoffwirtschaft von der <b>Wasserstoffversorgung über Transport und Anwendung bis hin zur Technologieentwicklung gleichermaßen voranzutreiben</b>. Die <b>Kosten und zeitlichen Verfügbarkeiten von Wasserstoff und die Identifikation von regionalen Bedarfsclustern</b> wird dabei ein Schwerpunkt sein. Aber auch die <b>Initiierung von Demonstrationsprojekten</b> spielt eine wichtige Rolle, um regionale Ökosysteme aufzubauen, Technologie zu erproben und zu skalieren“, sagte Isabell Knüttgen, Leiterin der Plattform H2BW. „Als <b>Plattform H2BW und Landesagentur e-mobil BW unterstützen wir diesen Prozess, um den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg voranzubringen</b>.“</p>
<p><b>Über den Fachdialog Wasserstoffinfrastruktur</b></p>
<p>Der Fachdialog Wasserstoffinfrastruktur wurde im Rahmen des 1. Spitzengesprächs Wasserstoffinfrastruktur <b>am 19.12.2022 ins Leben gerufen</b>, um die Basis für eine zukunftsfeste Wasserstoffinfrastruktur in BW zu legen. Hierfür fand im Jahr 2023 eine erste Workshop-Reihe mit insgesamt vier Workshops statt. Mit dem Themenschwerpunkt „Dezentrale H2-Hubs als Kernelement der Wasserstoffinfrastrukturentwicklung in Baden-Württemberg“ wurde der Fachdialog Wasserstoffinfrastruktur im Rahmen des Projekts H2-Optimist im Jahr 2024 mit insgesamt vier Workshops fortgesetzt. Die Workshops im Fachdialog Wasserstoffinfrastruktur werden auf Initiative des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg von der Plattform H2BW und der e-mobil BW sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) organisiert.</div>
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<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>Die Landesagentur e-mobil BW treibt im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;t in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-mobilbw.de</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/12/18/regionale-loesungen-fuer-die-h2-versorgung/" data-wpel-link="internal">Regionale Lösungen für die H2-Versorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2024</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/10/10/zulieferertag-automobilwirtschaft-bw-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[brennstoffzelle]]></category>
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		<category><![CDATA[zulieferertag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 500 Gäste haben sich heute (10.10.2024) zum 26. Zulieferertag Automobilwirtschaft BW in Esslingen getroffen. Das Branchentreffen findet im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW statt und ist eine gemeinsame Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und der Landesagentur e-mobil BW. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, sagte zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/10/10/zulieferertag-automobilwirtschaft-bw-2024/" data-wpel-link="internal">Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Rund 500 Gäste haben sich heute (10.10.2024) zum 26. Zulieferertag Automobilwirtschaft BW in Esslingen getroffen. Das Branchentreffen findet im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW statt und ist eine gemeinsame Veranstaltung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und der Landesagentur e-mobil BW. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, sagte zu Beginn: „Die automobile Zuliefererindustrie steht weiterhin vor enormen Herausforderungen. Elektrifizierung der Antriebe, Digitalisierung und nicht zuletzt der zunehmende Kostendruck aufgrund bestehender weltweiter Überkapazitäten sind nur einige der Faktoren, die den Wettbewerb stark prägen. Aus diesem Grund muss unsere heimische Zuliefererindustrie noch mehr auf Innovationen setzen und in wichtigen Wachstumsmärkten investieren.“</p>
<p><b>Enorme Zuwachsraten prognostiziert</b></p>
<p>Weltweit wird enormes Umsatzwachstum für Elektromobilität, Software und autonomes Fahren angenommen. Für die baden-württembergischen Zuliefererunternehmen bietet die Transformation der Automobilbranche daher große Chancen, die es mit Blick auf neue Wertschöpfungspotenziale und ihre rund 200.000 Beschäftigten zu ergreifen gilt. Im Fokus des diesjährigen Zulieferertags Automobilwirtschaft BW steht der globale Wachstumsmarkt Elektromobilität. Es werden neueste Trends und Fortschritte im Bereich des elektrischen Antriebsstrangs vorgestellt und Auswirkungen der europäischen Batterieverordnung oder Wirtschaftspotenziale bei digitalisierten Produktionen von Elektromotoren diskutiert.</p>
<p>Vorträge aus der Wissenschaft, u.a. von der Universität Stuttgart oder dem Fraunhofer IPA, und aus den Zuliefererunternehmen und dem Maschinenbau, u.a. von ElringKlinger AG, Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH &amp; Co KG und Schaeffler Automotive Buehl GmbH &amp; Co. KG, setzen dazu wichtige Impulse. So thematisiert die Direktorin des Instituts für Elektrische Energiewandlung an der Universität Stuttgart, Prof. Dr.-Ing. Nejila Parspour, die Notwendigkeit, sich analytisch mit den kommenden Anforderungen der Branche auseinanderzusetzen: „Die Herausforderung der Zukunft besteht darin, hoch effiziente Antriebsstränge ressourcenschonend und nachhaltig zu entwickeln.“ Nikolai D&#8217;Agostino von der Circulor GmbH stellt die Auswirkungen, Pflichten und Chancen der europäischen Batterieverordnung für die Lieferkette der Automobilwirtschaft vor und Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall Baden-Württemberg, spricht über notwendige, zeitnahe Weichenstellungen, damit Baden-Württemberg auch in Zukunft Leitanbieter von nachhaltigen, innovativen und wettbewerbsfähigen Mobilitätslösungen bleibt.</p>
<p><b>Fachlicher Austausch und zielgerichtete Unterstützung</b></p>
<p>„Künstliche Intelligenz oder HMI-Schnittstellen im Produkt und in der Produktion, die baden-württembergischen Automobilzulieferer müssen auf Innovation setzen, um im hart umkämpften internationalen Wettbewerb zu bestehen. Der Zulieferertag ist die ideale Plattform, um sich hierzu fachlich auszutauschen“, betonte Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur e-mobil BW, zur Eröffnung des Zulieferertags Automobilwirtschaft BW 2024.</p>
<p>Um die Zukunft im eigenen Zuliefererunternehmen gezielt zu gestalten, sind exzellentes Wissen und ein stabiles Netzwerk erforderlich. In Baden-Württemberg gibt es seit 2020 speziell für kleine und mittelständische Zulieferer die Landeslotsenstelle Transformationswissen BW, die bei Fragen zu Qualifizierung, Beratung, Vernetzung und Wissen unterstützt. Der Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2024 bietet eine Sonderfläche, um sich über die Angebote zu informieren und sich mit der Anlaufstelle zu vernetzen.</p>
<p>„Die Kolleginnen und Kollegen der e-mobil BW stehen bereit, wenn Unterstützung benötigt wird. Etwa auch für den vertieften technologischen Austausch in unseren Cluster-Initiativen Elektromobilität Süd-West und Brennstoffzelle BW“, so Franz Loogen weiter.</p>
<p>Der nächste Zulieferertag Automobilwirtschaft BW findet am 8. Oktober 2025 statt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.zulieferertag-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zulieferertag-bw.de</a></p>
<p>Bilder zur Veranstaltung werden fortlaufend auf der <a href="http://www.e-mobilbw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite der Landesagentur e-mobil BW</a> veröffentlicht und können mit dem Copyright: „e-mobil BW / KD Busch“ für die Berichterstattung verwendet werden.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>Die Landesagentur e-mobil BW treibt im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;t in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-mobilbw.de</p>
<p>Die Landeslotsenstelle Transformationswissen BW wurde im Sp&auml;tsommer 2020 im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW als neutrale und pers&ouml;nliche Anlaufstelle f&uuml;r Zulieferer und das Kfz-Gewerbe in Baden-W&uuml;rttemberg ins Leben gerufen. Sie ist bei der Landesagentur e-mobil BW GmbH angesiedelt und wird vom Ministerium f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-W&uuml;rttemberg mit 3,8 Millionen Euro &uuml;ber vier Jahre gef&ouml;rdert. </p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.transformationswissen-bw.de</p>
</div>
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Telefax: +49 (711) 892385-49<br />
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Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (711) 892385-36<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#098;&#108;&#097;&#115;&#099;&#104;&#107;&#101;&#064;&#101;&#045;&#109;&#111;&#098;&#105;&#108;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1219636.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/10/10/zulieferertag-automobilwirtschaft-bw-2024/" data-wpel-link="internal">Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>QualiBattBW: Fachkräfte für das Batterie-Ökosystem</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/04/19/qualibattbw-fachkraefte-fuer-das-batterie-oekosystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[cluster??]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[heilbronn]]></category>
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		<category><![CDATA[universität]]></category>
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		<category><![CDATA[zsw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um eine exzellente Fachkräftequalifizierung entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette aufzubauen, starteten zum 1. April 2023 neun baden-württembergische Akteure aus Forschung und Bildung sowie ein Innovationscluster das gemeinsame Projekt „Qualifizierungsmaßnahmen Batterieökosystem Baden-Württemberg“, kurz QualiBattBW. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) über fünf Jahre mit 7.127.581 Millionen Euro gefördert und wurde im Rahmen des...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/04/19/qualibattbw-fachkraefte-fuer-das-batterie-oekosystem/" data-wpel-link="internal">QualiBattBW: Fachkräfte für das Batterie-Ökosystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Um eine exzellente Fachkräftequalifizierung entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette aufzubauen, starteten zum 1. April 2023 neun baden-württembergische Akteure aus Forschung und Bildung sowie ein Innovationscluster das gemeinsame Projekt „Qualifizierungsmaßnahmen Batterieökosystem Baden-Württemberg“, kurz QualiBattBW. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) über fünf Jahre mit 7.127.581 Millionen Euro gefördert und wurde im Rahmen des BMWK-Förderaufrufs „Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen für die Batteriezellfertigung“ entwickelt.</p>
<p><b>Standort Baden-Württemberg durch Vernetzung der Akteure stärken</b></p>
<p>Ziel von QualiBattBW ist es, den Standort Baden-Württemberg und Deutschland durch die Vernetzung der Akteure nachhaltig zu stärken und eine exzellente und ausreichend große Basis an Fachkräften entlang der Wertschöpfungskette der Batterie aufzubauen. Denn die Elektrifizierung des Antriebsstrangs, egal ob beim Pkw, leichten Nutzfahrzeug oder beim schweren Lkw, verändert den Wirtschaftsstandort Deutschland und speziell die stark von der Automobilwirtschaft geprägte Region Baden-Württemberg mit ihren zahlreichen KMU. „Aktuell werden große Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Batteriezellfertigung getätigt, um die Kompetenzen entlang der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette aufzubauen“, sagt Franz Loogen von der Landesagentur e-mobil BW, die das Vorhaben koordiniert. „Damit steigt der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitenden in den Unternehmen. Genau hier setzt QualiBattBW an und entwickelt Qualifizierungsmaßnahmen für die baden-württembergische Automobilindustrie und das Kfz-Gewerbe.“</p>
<p><b>Modulares und flexibel einsetzbares Qualifizierungsangebot &#8211; QualiBattBW</b></p>
<p>Die Projektpartner von QualiBattBW erarbeiten ein modulares und flexibel einsetzbares Qualifizierungsangebot und werden Wirtschaft, Wissenschaft und den Bildungsbereich im Ökosystem der Batterie eng miteinander verzahnen. Die komplexen inhaltlichen Sachverhalte des Themengebiets werden auf eine verständliche und anschauliche Art und Weise mit entsprechenden Lehrmethoden vermittelt. Zudem sind Industrie, Verbände und Sozialpartner aus Baden-Württemberg über eine assoziierte Partnerschaft eingebunden und sorgen für eine Breitenwirkung in den Unternehmen und bei den Beschäftigten.</p>
<p><b>Batterie-Kompetenz-Trio: Forschung, Bildung und Innovation</b></p>
<p>Im Projektkonsortium haben sich sieben Forschungseinrichtungen, zwei Bildungsträger und ein Innovationscluster zusammengefunden. Sie bilden ein Batterie-Kompetenz-Trio. Das Projekt wird durch die Landesagentur für neue Mobilitätslösungen und Automotive Baden-Württemberg, e-mobil BW, koordiniert.</p>
<p>QualiBattBW &#8211; Forschungseinrichtungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO</li>
<li>Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA</li>
<li>Hochschule Heilbronn</li>
<li>Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – KIT Batterietechnikum (IAM, wbk, ETI)</li>
<li>Institut für Photovoltaik (ipv) der Universität Stuttgart</li>
<li>Technische Hochschule Ulm (THU)</li>
<li>Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW)</li>
</ul>
<p>QualiBattBW &#8211; Bildungsträger:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. (Biwe-Gruppe)</li>
<li>Technische Akademie für berufliche Bildung Schwäbisch Gmünd e. V.</li>
</ul>
<p>QualiBattBW &#8211; Innovationscluster:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Cluster Elektromobilität Süd-West</li>
</ul>
<p>Insgesamt sollen sechs Batterie-Fachkräftecluster in ganz Deutschland durch das BMWK bewilligt werden. Darin sind über 50 Einrichtungen vertreten. Die BMWK-Förderung wird voraussichtlich über 40 Millionen Euro betragen.</p>
<p>Weitere Informationen zu QualiBattBW finden Sie auf der <a href="https://www.emobil-sw.de/aktivitaeten/projekte/projekte-innovationsfeld-energie/qualibattbw" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite</a> vom Cluster Elektromobilität Süd-West.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>Die Landesagentur e-mobil BW treibt im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;t in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-mobilbw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>e-mobil BW GmbH<br />
Leuschnerstra&szlig;e 45<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 892385-0<br />
Telefax: +49 (711) 892385-49<br />
<a href="http://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.e-mobilbw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Halbmann<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (711) 892385-36<br />
Fax: +49 (711) 892385-49<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/e-mobil-bw-gmbh/QualiBattBW-Fachkraefte-fuer-das-Batterie-Oekosystem/boxid/1154388" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Beschäftigungseffekte im Kfz-Gewerbe 2030/2040</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/01/31/beschaeftigungseffekte-im-kfz-gewerbe-2030-2040/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 09:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kfz-Gewerbe und seine Mitarbeitenden müssen sich verstärkt auf neue Antriebsvarianten, veränderte Vertriebsmodelle und digitale Arbeitsweisen einstellen. Wie verändern sich Beschäftigung, Arbeitsvolumen und Jobprofile konkret? Und wie kann sich das Kfz-Gewerbe zukunftsfähig aufstellen? Diesen Fragen ging die Landesagentur e-mobil BW gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, dem Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/01/31/beschaeftigungseffekte-im-kfz-gewerbe-2030-2040/" data-wpel-link="internal">Beschäftigungseffekte im Kfz-Gewerbe 2030/2040</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Kfz-Gewerbe und seine Mitarbeitenden müssen sich verstärkt auf neue Antriebsvarianten, veränderte Vertriebsmodelle und digitale Arbeitsweisen einstellen. Wie verändern sich Beschäftigung, Arbeitsvolumen und Jobprofile konkret? Und wie kann sich das Kfz-Gewerbe zukunftsfähig aufstellen? Diesen Fragen ging die Landesagentur e-mobil BW gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, dem Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg e.V. und der IG Metall Baden-Württemberg in einer Studie nach. Die Ergebnisse werden heute (31.01.2023) in der Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen und digital vorgestellt.</p>
<p>Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zur Studie: „Mit 78.000 Beschäftigten in Baden-Württemberg und weit über 400.000 Mitarbeitenden in Deutschland ist das Kfz-Gewerbe ein zentraler Zweig unserer Wirtschaft. Deshalb ist es mir seit Beginn des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW ein wichtiges Anliegen, das Kfz-Gewerbe beim Transformationsprozess mitzunehmen und zu unterstützen. Die Studie verdeutlicht den Handlungsbedarf.“</p>
<p><b>Beschäftigung schrumpft bis 2030/2040</b></p>
<p>Die Studie „Beschäftigungseffekte im Kfz-Gewerbe 2030/2040“ prognostiziert sowohl deutschland- als auch landesweit eine Abnahme der Beschäftigtenzahlen im Kfz-Gewerbe. Bis zum Jahr 2030 gehen die Mitarbeiterzahlen um etwa 18 Prozent von heute 435.000 (BW: 78.300) auf 356.000 (BW: 64.000) zurück. Bis 2040 werden rund 28 Prozent weniger Personen im Kfz-Gewerbe tätig sein (DE: 312.000; BW: 55.000). Am stärksten sind die Zentralabteilungen mit verwaltungsorganisatorischen Aufgaben bis zum Jahr 2040 (-36%) vom Rückgang betroffen. Auch in den Bereichen Handel (-34%) sowie Werkstatt und Teile (-24%) mit Verkaufsberater:innen und Kfz-Mechatroniker:innen werden die Beschäftigtenzahlen sinken. </p>
<p><b>Haupttreiber Digitalisierung und Elektrifizierung</b></p>
<p>Die zunehmende Fahrzeugdigitalisierung, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die Elektrifizierung des Antriebstrangs und veränderte Vertriebsmodelle sind hauptverantwortlich für den Wandel im Kfz-Gewerbe. Um das eigene Geschäftsmodell neu auszurichten, fallen zudem hohe Investitionskosten an. Langfristig prognostizieren die Studienautoren vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und dem Institut für Automobilwirtschaft (IfA) daher, dass sich fabrikatsunabhängige Betriebe deutlich schwerer im Wettbewerb halten können und sich fabrikatsgebundene Betriebe vermehrt zusammenschließen werden.</p>
<p>Michael Ziegler, Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-Württemberg e.V.: „Die Transformation im Kraftfahrzeuggewerbe greift tiefer und weiter als alles bisher Dagewesene. Dennoch standen bislang häufig nur die Automobilhersteller im Fokus, wenn es darum ging, diesen Veränderungsprozess zu begleiten. Mit der Studie ändert sich das. Sie benennt Ursachen und skizziert Bewältigungsstrategien, mit denen sich Autohändler und Werkstätten dem revolutionären Wandel unserer Branche stellen können.“</p>
<p><b>Bedürfnisse der Kund:innen in den Fokus setzen</b></p>
<p>Franz Loogen, Landesagentur e-mobil BW: „Der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft des Kfz-Gewerbes liegt im Kundenfokus. Den Betrieben muss es gelingen, sich den Bedürfnissen ihrer Kund:innen bei Kommunikation und Interaktion anzupassen. Zum Beispiel mittels digitaler Fahrzeug- und Kundendaten individuelle Services anzubieten oder neben dem Elektrofahrzeug auch die Installation der Wallbox und der PV-Anlage zu vermitteln.“</p>
<p>Die Vermittlung innovativer Mobilitätsdienstleistungen und Ladeinfrastruktur kann einen neuen Tätigkeitsschwerpunkt in Autohäusern darstellen. Es gilt daher, sich über Zusatzleistungen und Beratungsservices vom Wettbewerb abzugrenzen. Dabei müssen bestehende Kundensegmente gesichert und neue erschlossen werden.</p>
<p><b>Neue Kompetenzen sind gefragt</b></p>
<p>Der Wandel im Kfz-Gewerbe führt unvermeidlich zur Veränderung klassischer Jobprofile, wie z.B. die der Kfz-Mechatroniker:innen und Verkaufsberater:innen. Mitarbeitende müssen daher neue Kompetenzen erwerben. Erforderlich sind vor allem Hochvolt­- und Softwarekompetenzen für die Arbeit an elektrifizierten, vernetzten und automatisierten Fahrzeugen. Auch die Customer Journey online abzubilden, vom ersten Kaufgesuch über den PKW-Verkauf bis hin zu regelmäßigen Wartungen, erfordert die Weiterbildung der Mitarbeitenden im Bereich des Fahrzeughandels sowie Service.</p>
<p>Roman Zitzelsberger, IG Metall Baden-Württemberg: „Die vorliegende Studie zeigt, dass es dringend notwendig ist, alle von der Transformation betroffenen Segmente unter die Lupe zu nehmen. Kaum eine Teilbranche der Automobilwirtschaft steht so massiv unter Druck wie das Kfz-Handwerk. Unsere gemeinsame Initiative kam zum richtigen Zeitpunkt. Jetzt geht es darum, aus den Ergebnissen konkrete Maßnahmen für die Menschen und Betriebe abzuleiten.“</p>
<p><b>Gezielte Unterstützung vom Land</b></p>
<p>Kleine und mittlere Unternehmen des Kfz-Gewerbes werden bereits heute in ihrem Wandel und der zukunftsfähigen Ausrichtung unterstützt. Das Land Baden-Württemberg bietet dazu eine neutrale und kostenfreie Anlaufstelle, die Landeslotsenstelle Transformationswissen BW.  Darüber hinaus bietet die Zukunftsinitiative Handwerk 2025 ergänzende Unterstützungsangebote für Handwerksbetriebe, wie Personalberatung, Intensivberatung Strategie und Nachhaltigkeit, Erfahrungsaustausch und Werkstatt-Formate sowie Transfer- und Modellprojekte. Die Initiative wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gemeinsam mit den Handwerksorganisationen umgesetzt.</p>
<p>Alle Publikationen sowie die neue Studie „Beschäftigungseffekte im Kfz-Gewerbe 2030/2040“ der Landesagentur e-mobil BW stehen kostenfrei unter <a href="http://www.e-mobilbw.de/service/publikationen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.e-mobilbw.de/service/publikationen</a> zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>Die Landesagentur e-mobil BW treibt im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;t in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-mobilbw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>e-mobil BW GmbH<br />
Leuschnerstra&szlig;e 45<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 892385-0<br />
Telefax: +49 (711) 892385-49<br />
<a href="http://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.e-mobilbw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Halbmann<br />
Kommunikation<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/e-mobil-bw-gmbh/Beschaeftigungseffekte-im-Kfz-Gewerbe-2030-2040/boxid/1144097" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Beschäftigungseffekte im Kfz-Gewerbe 2030/2040 (Seminar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/12/12/beschaeftigungseffekte-im-kfz-gewerbe-20302040/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2022 15:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftfahrzeugfertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2022/12/12/beschaeftigungseffekte-im-kfz-gewerbe-20302040/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Baden-W&#252;rttemberg sind rund 78.000 Personen im Kfz-Handel und Kfz-Handwerk besch&#228;ftigt. Um die Treiber der Ver&#228;nderung und derzeitige Abh&#228;ngigkeiten zu analysieren, hat die Landesagentur e-mobil BW in Kooperation mit dem Ministerium f&#252;r Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-W&#252;rttemberg, der IG Metall Bezirk Baden-W&#252;rttemberg und dem Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-W&#252;rttemberg e.V. eine Studie zu den Besch&#228;ftigungseffekten im...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/12/12/beschaeftigungseffekte-im-kfz-gewerbe-20302040/" data-wpel-link="internal">Beschäftigungseffekte im Kfz-Gewerbe 2030/2040 (Seminar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>In Baden-W&uuml;rttemberg sind rund <strong>78.000 Personen im Kfz-Handel und Kfz-Handwerk besch&auml;ftigt</strong>. Um die Treiber der Ver&auml;nderung und derzeitige Abh&auml;ngigkeiten zu analysieren, hat die Landesagentur e-mobil BW in Kooperation mit dem Ministerium f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-W&uuml;rttemberg, der IG Metall Bezirk Baden-W&uuml;rttemberg und dem Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Baden-W&uuml;rttemberg e.V. eine Studie zu den Besch&auml;ftigungseffekten im baden-w&uuml;rttembergischen Kfz-Gewerbe in Auftrag gegeben.</p>
<p>Die Studie &bdquo;Besch&auml;ftigungseffekte Kfz-Gewerbe 2030 / 2040&ldquo; soll aufzeigen, welche <strong>weitreichende Bedeutung die Transformation auf die Besch&auml;ftigtenstruktur des Kfz-Gewerbes</strong> hat. Dazu werden die Auswirkungen auf die <strong>Qualifizierungsbedarfe, Gesch&auml;ftsmodelle und -prozesse der Unternehmen</strong> des Kfz-Gewerbes untersucht und <strong>Besch&auml;ftigungseffekte f&uuml;r die Jahre 2030 und 2040</strong> ermittelt. Abgeleitet werden Handlungsempfehlungen f&uuml;r die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden und Besch&auml;ftigten in den Betrieben, wie auch f&uuml;r Arbeitgebervertretungen, Verb&auml;nden, Bildungseinrichtungen und f&uuml;r die Politik. &gt;&gt; <a href="https://anmeldung.e-mobilbw.de/fileadmin/media/e-mobilbw/Publikationen/Broschueren/SDA_2022_Studie_Kfz-Gewerbe_Infoblatt.pdf" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Weitere Informationen zur Studie</a>.</p>
<p><strong>Zur Landesagentur e-mobil BW</strong></p>
<p>Als <strong>Innovationsagentur </strong>f&uuml;r neue Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen und Automotive des Landes Baden-W&uuml;rttemberg begleitet e-mobil BW den Transformationsprozess. Gemeinsam mit unseren Partnern b&uuml;ndeln wir in vielf&auml;ltigen Veranstaltungen Expertenwissen, vernetzen alle relevanten Akteure und gestalten den Wandel im Automobilland Baden-W&uuml;rttemberg. Von der Industrialisierung &uuml;ber die Markteinf&uuml;hrung bis zur Anwendung.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Dienstag, 31. Januar 2023 10:00 &#8211; 14:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    e-mobil BW GmbH<br />Leuschnerstra&szlig;e 45<br />70176 Stuttgart<br />Telefon: +49 (711) 892385-0<br />Telefax: +49 (711) 892385-49<br /><a href="http://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.e-mobilbw.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://anmeldung.e-mobilbw.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/beschaeftigungseffekte-im-kfz-gewerbe-20302040/28724" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von e-mobil BW GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von e-mobil BW GmbH</a></li>
</ul>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2022</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/11/30/zulieferertag-automobilwirtschaft-bw-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2022 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[bösch]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[technologies]]></category>
		<category><![CDATA[vda]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[zulieferertag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sagte zur Eröffnung des 24. Zulieferertags Automobilwirtschaft BW in Esslingen: „Produktionsengpässe, fehlende Komponenten, gerissene Lieferketten und explodierende Energiekosten: Die Automobilzulieferer Baden-Württembergs stehen angesichts hoher internationaler Verflechtungen und den aktuellen geopolitischen Rahmenbedingungen vor immensen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es jetzt, regionale Strukturen zu stärken sowie das Know-how weiterzuentwickeln. Die Landesregierung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/11/30/zulieferertag-automobilwirtschaft-bw-2022/" data-wpel-link="internal">Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sagte zur Eröffnung des 24. Zulieferertags Automobilwirtschaft BW in Esslingen: „Produktionsengpässe, fehlende Komponenten, gerissene Lieferketten und explodierende Energiekosten: Die <b>Automobilzulieferer Baden-Württembergs</b> stehen angesichts <b>hoher internationaler Verflechtungen</b> und den <b>aktuellen geopolitischen Rahmenbedingungen vor immensen Herausforderungen</b>. Umso wichtiger ist es jetzt, regionale <b>Strukturen zu stärken</b> sowie das <b>Know-how weiterzuentwickeln</b>. Die Landesregierung steht den Unternehmen dabei weiterhin als starker Partner zur Seite.“</p>
<p>Wie gelingt es, in sich verändernden Lieferketten und Wertschöpfungsstrukturen global wettbewerbsfähig zu bleiben? Diese Frage leitet durch den heutigen Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2022. <b>Expert:innen aus dem In- und Ausland</b> teilen ihre <b>Erfahrungen zum Umgang mit kritischen Komponenten</b> und Materialien, <b>veränderten</b> <b>Wertschöpfungsstrukturen</b> und zu <b>neuen</b> <b>Geschäftsfeldern</b> im Bereich Brennstoffzellentechnologie. Dabei bietet sich den Teilnehmenden auch die Möglichkeit, neue Kooperationspartner aus Wirtschaft und Wissenschaft kennenzulernen. Eine <b>Match-Making-Messe</b> ist dazu im Esslinger Veranstaltungsforum aufgebaut.</p>
<p><b>Aktives und mutiges Handeln – trotz Krisen</b></p>
<p>Einblicke zu steigenden Anforderungen an Lieferketten und neuen Wirtschaftschancen für die Automobilbranche geben Referierende unter anderem von der <b>Robert Bosch GmbH, EKPO Fuel Cell Technologies GmbH und Cellcentric GmbH &amp; Co. KG</b>. „<b>Großes Potenzial bietet die Brennstoffzellentechnologie für den Zuliefererstandort Baden-Württemberg</b>“, betont Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur e-mobil BW. „Im Speziellen die Stackproduktion und der Bau von Elektrolyseuren kann mit dem Know-how der exzellenten Maschinen- und Anlagenbauer im Land vorangetrieben werden.“</p>
<p>Neben Vorträgen zu zukunftsfähigen Lieferketten und dem Potenzial der Brennstoffzellentechnologie werden in einer <b>Talkrunde</b> Fragen zu den Herausforderungen und Chancen für Zulieferer diskutiert. <b>Andreas Rade</b>, VDA Geschäftsführer Politik &amp; Gesellschaft, macht deutlich: „Mut, Innovationskraft und eine starke <b>Partnerschaft zwischen Herstellern und Zulieferern</b> sind das Fundament der automobilen Transformation.“</p>
<p><b>Innovationspotenzial aus dem Norden Europas</b></p>
<p>Eine solche wertvolle Partnerschaft bietet sich auch mit internationalen Unternehmen, Netzwerken und Verbänden. Aus dem Norden Europas stellen sich <b>Regionen aus Schweden und Finnland</b> auf dem Zulieferertag vor, die mit den Herausforderungen der Transformation auch auf <b>gesellschaftlicher</b> <b>Ebene</b> umgehen. <b>Dr. Anne Piegsa</b>, Prozessmanagerin für Elektromobilität der schwedischen Business Region Göteborg, ist davon überzeugt, dass der Wandel hin zu einer elektrifizierten Mobilität nicht allein von moderner Technologie getragen werden kann, sondern von der <b>Integration </b>ebendieser in die Gesellschaft und somit ein <b>Umdenken</b> notwendig ist.</p>
<p><b>Hybrides vernetzen und austauschen</b></p>
<p>Der Zulieferertag Automobilwirtschaft BW findet in hybrider Form statt. Rund <b>300 Teilnehmende</b> sind <b>in Esslingen vor Ort</b> und über <b>150 Personen</b> zusätzlich <b>digital</b> zugeschaltet. Die jährliche Veranstaltung wird im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und der <b>Landesagentur e-mobil BW GmbH</b> organisiert. Der <b>nächste Zulieferertag Automobilwirtschaft BW</b> findet am <b>16. November 2023</b> statt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.zulieferertag-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zulieferertag-bw.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>Die Landesagentur e-mobil BW treibt im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;t in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-mobilbw.de</p>
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Fax: +49 (711) 892385-49<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/e-mobil-bw-gmbh/Zulieferertag-Automobilwirtschaft-BW-2022/boxid/1137819" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der e-mobil BW GmbH</a>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der e-mobil BW GmbH</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/11/30/zulieferertag-automobilwirtschaft-bw-2022/" data-wpel-link="internal">Zulieferertag Automobilwirtschaft BW 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regionale Transformationsnetzwerke</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/10/28/regionale-transformationsnetzwerke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2022 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Automobilwirtschaft durchlebt einen tiefgreifenden Wandel. Neue Technologien im Antriebsstrang, Digitalisierung und Automatisierung verändern die Wertschöpfung in der Zuliefererindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie dem Kfz-Handel und dem Kfz-Handwerk. Auf Einladung der Landesagentur e-mobil BW GmbH, die die Lotsenstelle Transformationswissen BW koordiniert, trafen sich heute Vertreter:innen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der Landesregierung...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Automobilwirtschaft durchlebt einen tiefgreifenden Wandel. Neue Technologien im Antriebsstrang, Digitalisierung und Automatisierung verändern die Wertschöpfung in der Zuliefererindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie dem Kfz-Handel und dem Kfz-Handwerk. Auf Einladung der Landesagentur e-mobil BW GmbH, die die Lotsenstelle Transformationswissen BW koordiniert, trafen sich heute Vertreter:innen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der Landesregierung und der BMWK-geförderten Transformationsnetzwerke, um den Startschuss für eine überregionale Zusammenarbeit in Baden-Württemberg zu geben.</p>
<p>„Regionale Netzwerke und Cluster sind gerade in Zeiten des Strukturwandels ein Rückgrat für die Automobil- und Zulieferindustrie in Deutschland. Sie leisten durch ihre Nähe zu den Unternehmen und Beschäftigten einen großen Beitrag für das Gelingen einer nachhaltigen Transformation, gerade auch in den stark betroffenen Regionen“, sagte Dr. Franziska Brantner vom BMWK zur Auftaktveranstaltung in Stuttgart. „Der Zukunftsfonds Automobilindustrie ist schon jetzt ein Erfolg. Es werden daraus deutschlandweit insgesamt rund 25 regionale Transformationsnetzwerke und zehn überregionale Transformationshubs gefördert werden.“</p>
<p>„In vielen Regionen Baden-Württembergs sind die Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung im besonderen Maße von der erfolgreichen Transformation in der Fahrzeug- und Zuliefererindustrie abhängig. Im Fokus der Förderbekanntmachung ‚Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie‘ des BMWK stehen daher völlig zu Recht die mittel- und langfristigen Herausforderungen von Regionen bei der Transformation“, sagte Ministerialdirektor Michael Kleiner vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium. „Gerade in der aktuell herausfordernden Zeit ist es wichtiger denn je, mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren Strategien für die regionale Transformation zu entwickeln und umzusetzen. Es freut mich sehr, dass sich zum einen so viele Regionen aus Baden-Württemberg beteiligt haben und zum anderen diese Bewerbungen auch erfolgreich waren und sich im Bundeswettbewerb durchsetzen konnten.“</p>
<p><b>Transformation benötigt Orchestrierung</b></p>
<p>In regelmäßigen Abständen werden sich auf Einladung der Landesagentur e-mobil BW die baden-württembergischen Transformationsnetzwerke zukünftig treffen, um Aktivitäten zu bündeln und damit die Leistungsfähigkeit in den Regionen nachhaltig zu stärken sowie, um  den Wissenstransfer aus bereits bestehenden Aktivitäten des Landes, wie der Landeslotsenstelle Transformationswissen BW, dem Strategiedialog Automobilwirtschaft BW, dem Cluster Elektromobilität Süd-West, dem Cluster Brennstoffzelle BW oder der Plattform H2BW, sicherzustellen.</p>
<p>Vielfältige Qualifizierungs-, Beratungs- und Vernetzungsangebote werden Unternehmen und Mitarbeitenden aus der Zulieferer- und Kfz-Industrie dort geboten, um die Prozesse und Chancen der automobilen Transformation besser einzuschätzen und die eigenen Geschäftsmodelle mit diesem Wissen neu auszurichten.</p>
<p>„Mit der von e-mobil BW koordinierten Landeslotsenstelle Transformationswissen BW haben wir für die Arbeit der Transformationsnetzwerke in Baden-Württemberg bereits eine sehr gute Grundlage geschaffen“, sagte hierzu Dr. Wolfgang Fischer, Prokurist der Landesagentur e-mobil BW GmbH in Stuttgart. „Unsere Erfahrungen wollen wir an die regionalen Transformationsnetzwerke weitergeben, neue Impulse von dort aufnehmen und Synergien bestmöglich nutzen. Aus diesem Grund beteiligten wir uns aktiv bereits bei der Antragseinreichung baden-württembergischer Konsortien für die BMWK-Förderung.“</p>
<p><b>Statements der BMWK-geförderten Transformationsnetzwerke zum Start der überregionalen Zusammenarbeit</b></p>
<p><b>Thomas Wolf, Geschäftsbereichsleiter für Innovation und Technologie der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:</b> „Wir freuen uns auf das Projekt „Automotive Transformation Strategie für Südwest Baden-Württemberg“ und über die Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Es hilft uns, die Unternehmen in der Automobilwirtschaft hier im Südwesten Deutschlands bei deren Transformation bestmöglich zu unterstützen und zu begleiten. Dazu bieten wir in den Handlungsschwerpunkten Netzwerke, Strategieentwicklung, Wissenstransfer und Qualifizierung unsere Dienstleistungen an.“</p>
<p>Weitere Informationen zum Netzwerk finden Sie online unter: <a href="http://www.ihk-sbh.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ihk-sbh.de</a></p>
<p><b>Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS):</b> „Wir alle arbeiten daran, die Transformation der Wirtschaft zu gestalten, zu unterstützen und zu begleiten. Umso wichtiger, dass wir unsere Kräfte nun bündeln und voneinander lernen und profitieren können. Mit CARS 2.0, dem Transformationsprojekt aus den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb, werden wir eine regionale Transformationsstrategie für die Automobilwirtschaft und den Maschinenbau entwickeln und so dazu beitragen, kleine und mittlere Unternehmen zukunftsfähig zu machen.“</p>
<p>Weitere Informationen zu „CARS 2.0“ und den Projektpartnern finden Sie online unter: <a href="http://www.cars.region-stuttgart.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.cars.region-stuttgart.de</a></p>
<p><b>Dr. Patrick Dufour, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH:</b> „Mit dem Projekt TRANSFORMOTIVE wollen die Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn und die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken gemeinsam mit Partnern der regionalen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Gewerkschaft, Verbänden und Kammern Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transformation der Automotive-Branche in Heilbronn-Franken schaffen. Gemeinsam mit anderen Initiativen der Förderrunde freut sich das Projektteam auf den gemeinsamen Austausch und eine Zusammenarbeit während der Projektlaufzeit und darüber hinaus.“</p>
<p>Weitere Informationen zu „TRANSFORMOTIVE“ und den Projektpartnern finden Sie online unter: <a href="https://buendnis-fuer-transformation.de/netzwerk-transformotive.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://buendnis-fuer-transformation.de/netzwerk-transformotive.html</a></p>
<p><b>Transform Ostwürttemberg:</b> „Unternehmen und Beschäftigte der Automobilindustrie bei den Herausforderungen der ökologischen und digitalen Transformation zu unterstützen, ist eine zentrale Zukunftsaufgabe. Dazu braucht es einen überregionalen Know-how-Transfer, der zu neuen Impulsen und Synergien führt. Die IHK Ostwürttemberg, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostwürttemberg, das Bildungswerk der baden-württembergischen Wirtschaft e.V. und die IG Metall Aalen/Schwäbisch Gmünd/Heidenheim begrüßen deshalb die Möglichkeit eines überregionalen Vernetzungstreffens, das e-mobil BW heute in Stuttgart initiiert.&quot;</p>
<p>Weitere Informationen zu „Transform Owü“ und den Projektpartner finden Sie online unter: <a href="http://www.ostwuerttemberg.de/automotive" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.ostwuerttemberg.de/automotive</a></p>
<p>Eine Übersicht zu den regionalen Transformationsnetzwerken finden Sie auf der Webseite der Landeslotsenstelle Transformationswissen BW:  <a href="http://www.transformationswissen-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.transformationswissen-bw.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die e-mobil BW GmbH</div>
<p>Die Landesagentur e-mobil BW treibt im Netzwerk mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und &ouml;ffentlicher Hand die Industrialisierung und Markteinf&uuml;hrung zukunftsf&auml;higer Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen voran. Damit st&auml;rkt sie langfristig den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-W&uuml;rttemberg und verfolgt eine regionale Strategie zur fl&auml;chendeckenden Etablierung klimafreundlicher und vernetzter Mobilit&auml;t in Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter: www.e-mobilbw.de</p>
<p>Zur Landeslotsenstelle Transformationswissen BW: Die Landeslotsenstelle Transformationswissen BW wurde im Sp&auml;tsommer 2020 im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW als neutrale und pers&ouml;nliche Anlaufstelle f&uuml;r Zulieferer und das Kfz-Gewerbe in Baden-W&uuml;rttemberg ins Leben gerufen. Sie ist bei der Landesagentur e-mobil BW GmbH angesiedelt und wird vom Ministerium f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-W&uuml;rttemberg mit 3,8 Millionen Euro &uuml;ber vier Jahre gef&ouml;rdert.<br />
Weitere Informationen finden Sie unter: www.transformationswissen-bw.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>e-mobil BW GmbH<br />
Leuschnerstra&szlig;e 45<br />
70176 Stuttgart<br />
Telefon: +49 (711) 892385-0<br />
Telefax: +49 (711) 892385-49<br />
<a href="http://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.e-mobilbw.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Laura Halbmann<br />
Kommunikation<br />
Telefon: +49 (711) 892385-36<br />
Fax: +49 (711) 892385-49<br />
E-Mail: &#108;&#097;&#117;&#114;&#097;&#046;&#104;&#097;&#108;&#098;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#101;&#045;&#109;&#111;&#098;&#105;&#108;&#098;&#119;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/e-mobil-bw-gmbh/Regionale-Transformationsnetzwerke/boxid/1133668" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der e-mobil BW GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1133668.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkonferenz Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg (Konferenz &#124; Brüssel)</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/10/27/fachkonferenz-strategiedialog-automobilwirtschaft-baden-wuerttemberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma e-mobil BW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 15:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2022/10/27/fachkonferenz-strategiedialog-automobilwirtschaft-baden-wuerttemberg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um die Zukunft der Automobilindustrie erfolgreich zu gestalten und den Transformationsprozess voranzutreiben, hat die baden-w&#252;rttembergische Landesregierung den Strategiedialog Automobilwirtschaft (SDA BW) initiiert. Da nicht nur das Land Baden-W&#252;rttemberg von dem Wandel betroffen ist, gilt es, auf europ&#228;ischer Ebene durch&#160;Austausch, Kooperationen und gemeinsame Allianzen voneinander zu lernen und im Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern der EU-Institutionen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/10/27/fachkonferenz-strategiedialog-automobilwirtschaft-baden-wuerttemberg/" data-wpel-link="internal">Fachkonferenz Strategiedialog Automobilwirtschaft Baden-Württemberg (Konferenz | Brüssel)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Um die<strong> Zukunft der Automobilindustrie </strong>erfolgreich zu gestalten und den<strong> Transformationsprozess </strong>voranzutreiben<strong>, </strong>hat die baden-w&uuml;rttembergische Landesregierung<strong> den <a class="link-internal" href="https://www.e-mobilbw.de/netzwerke/strategiedialog-automobilwirtschaft-bw" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Strategiedialog Automobilwirtschaft</a> (SDA BW) </strong>initiiert.</p>
<p>Da nicht nur das Land Baden-W&uuml;rttemberg von dem Wandel betroffen ist, gilt es, auf europ&auml;ischer Ebene durch&nbsp;Austausch, Kooperationen und gemeinsame Allianzen voneinander zu lernen und im Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern der EU-Institutionen Erfahrungen und Anliegen der regionalen Ebene einzubringen. Die Landesregierung ist aus diesem Grund am <strong>17.11.2022 </strong>mit der <a class="link-external-blank" href="https://sda2022.e-mobilbw.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachkonferenz des Strategiedialogs Automobilwirtschaft BW </a>in Br&uuml;ssel vertreten, um sich gemeinsam mit relevanten Akteurinnen und Akteuren der Automobilwirtschaft &uuml;ber <strong>Chancen </strong>und <strong>Herausforderungen </strong>f&uuml;r die Zukunft der Branche auszutauschen sowie Ma&szlig;nahmen und Konzepte f&uuml;r einen erfolgreichen Wandel zu erarbeiten.</p>
<p>In <a class="link-external-blank" href="https://sda2022.e-mobilbw.de/fileadmin/media/landingpages/sda-konferenz-2022/Programmflyer_Fachkonferenz_SDA_17.11.pdf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">acht Sessions</a> werden verschiedene&nbsp;<strong>Themen der Automobilwirtschaft</strong> behandelt, <strong>Best-Practice-Beispiele</strong> aufgezeigt und <strong>Studienergebnisse </strong>vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Die Veranstaltung findet<strong>&nbsp;in Pr&auml;senz</strong> in der Vertretung des Landes Baden-W&uuml;rttemberg bei der EU sowie <strong>digital </strong>statt. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Donnerstag, 17. November 2022 09:00 &#8211; 16:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Brüssel</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    e-mobil BW GmbH<br />Leuschnerstra&szlig;e 45<br />70176 Stuttgart<br />Telefon: +49 (711) 892385-0<br />Telefax: +49 (711) 892385-49<br /><a href="http://www.e-mobilbw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.e-mobilbw.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://sda2022.e-mobilbw.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/fachkonferenz-strategiedialog-automobilwirtschaft-baden-wuerttemberg/27575" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von e-mobil BW GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/e-mobil-bw-gmbh/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von e-mobil BW GmbH</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
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