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	<title>Firma Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP), Autor bei Pressewissen</title>
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	<title>Firma Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP), Autor bei Pressewissen</title>
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		<title>ZfP aus der Luft</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2026/04/30/zfp-aus-der-luft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:28:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem ersten Seminar „Drohnen in der Zerstörungsfreien Prüfung“ hat die DGZfP  in Magdeburg ein hochaktuelles Technologiethema aufgegriffen. Die Teilnehmenden erhielten einen umfassenden Überblick über Technik, Anwendungen, rechtliche Rahmenbedingungen und Zukunftsaussichten des Drohneneinsatzes in der ZfP. Der Einsatz von Drohnen entwickelt sich rasant und eröffnet auch für die Zerstörungsfreie Prüfung neue Möglichkeiten. Die Deutsche Gesellschaft...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit dem ersten Seminar „Drohnen in der Zerstörungsfreien Prüfung“ hat die DGZfP  in Magdeburg ein hochaktuelles Technologiethema aufgegriffen. Die Teilnehmenden erhielten einen umfassenden Überblick über Technik, Anwendungen, rechtliche Rahmenbedingungen und Zukunftsaussichten des Drohneneinsatzes in der ZfP.</b></p>
<p>Der Einsatz von Drohnen entwickelt sich rasant und eröffnet auch für die Zerstörungsfreie Prüfung neue Möglichkeiten. Die Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) möchte diese Entwicklung aktiv unterstützen und veranstaltete erstmals das Seminar <a href="https://drohnen2025.dgzfp.de/frontend/index.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Drohnen in der Zerstörungsfreien Prüfung“</a>. Veranstaltungsort war das neu errichtete Gebäude auf dem Gelände des <a href="https://www.dgzfp.de/ausbildung/standorte/magdeburg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ausbildungszentrums Magdeburg</a>.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen die technische Entwicklung, konkrete Praxisanwendungen, rechtliche Rahmenbedingungen sowie die Frage, wie Drohnentechnologien sinnvoll in bestehende Prüfprozesse integriert werden können.</p>
<p><b>Hohe Resonanz und fachlicher Austausch</b></p>
<p>Das bis auf den letzten Platz ausgebuchte Seminar richtete sich an Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Industriezweigen, an Prüfdienstleister, Hersteller sowie Expertinnen und Experten aus der Forschung, die sich mit innovativen Prüfmethoden und digitalen Technologien beschäftigen.</p>
<p>Ziel der Veranstaltung war es, einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der Drohnentechnik zu geben und deren Relevanz für die Zerstörungsfreie Prüfung fachlich einzuordnen.</p>
<p><b>Grundlagen, Recht und die Perspektive der Ausbildung</b></p>
<p>Der erste Veranstaltungstag begann mit einer kurzen Eröffnung durch den Geschäftsführer der DGZfP Ausbildung und Training GmbH, Dr. Sascha Feistkorn. Eine anschließende Umfrage unter den Teilnehmenden verdeutlichte das große Interesse an der Drohnentechnik. Der Eröffnungsvortrag thematisierte die Herausforderungen beim Betrieb unbemannter Luftfahrzeugsysteme sowie mögliche Lösungsansätze.</p>
<p>Es folgte ein Grundlagenblock, in dem rechtliche Voraussetzungen, flugbetriebliche Anforderungen und Aspekte der Arbeitssicherheit im Fokus standen. Ergänzt wurde dieser Themenkomplex durch einen Beitrag zu den Perspektiven von Drohnen in der ZfP aus Sicht der Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Nach der Mittagspause widmete sich das Seminar der Ausbildung, der praktischen Umsetzung von Inspektionsflügen sowie der Entwicklung spezifischer Drohnensysteme. Ein weiterer Vortrag beleuchtete die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen für den regelkonformen Drohnenbetrieb in Deutschland und führte zu einer sehr angeregten Diskussion.</p>
<p><b>Technik zum Anfassen: Live-Vorführungen der Hersteller</b></p>
<p>Am späteren Nachmittag folgte ein Herstellerblock mit Vorführungen. Präsentiert wurden Drohnenlösungen für schwer zugängliche Einsatzorte im Indoor- und Outdoor-Bereich. Mit hochauflösenden Kameras, Wärmebildsensoren, LIDAR-Sensorik und kontaktbasierten Prüfverfahren ermöglichen Drohnen eine detaillierte Erfassung von Oberflächenzuständen, Korrosionserscheinungen und Rissbildungen. Den Abschluss des ersten Tages bildeten umfangreiche Live-Vorführungen, bei denen die Teilnehmenden verschiedene Systeme praxisnah erleben konnten.</p>
<p>„Das Drohnenseminar der DGZfP überzeugte durch einen hohen Praxisbezug und eine klare, verständliche Vermittlung der relevanten Regelwerke. Sowohl die Anforderungen an das Prüfen als auch an den sicheren und regelkonformen Einsatz der Drohnen wurde anschaulich und praxisgerecht dargestellt. Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung mit hohem Mehrwert für die Teilnehmer.“</p>
<p><b>Torsten Teller, Vorstand viZaar AG</b></p>
<p><b>Von Indoor-Inspektionen bis zur Unterwasser-Robotik</b></p>
<p>Der zweite Veranstaltungstag begann mit dem Themenblock Indoor. Vorgestellt wurden Drohneneinsätze für Inspektionen in engen oder schwer zugänglichen Räumen in der Zerstörungsfreien Prüfung sowie bei High-End-Industrieanwendungen. Ergänzt wurde dieser Block durch einen Beitrag zu Unterwasserinspektionen mittels Micro-ROV-Systemen und KI-gestützter Bildauswertung. Insbesondere der Einsatz von Künstlicher Intelligenz spielt hierbei eine zentrale Rolle, da die Auswertung der großen Datenmengen effizient erfolgen muss.</p>
<p><b>Infrastruktur, Umwelt und Energie</b></p>
<p>Im anschließenden Themenfeld Bauwesen standen moderne Bauwerksprüfungen im Fokus. Behandelt wurden flächendeckende Inspektionen an schwer zugänglicher Infrastruktur, die Integration von UAV-Punktwolken sowie kontaktbasierte und kontaktlose Prüfverfahren zur Schadens- und Korrosionserkennung.</p>
<p>Der letzte Themenblock widmete sich Anwendungen in den Bereichen Energie und Umwelt. Vorgestellt wurden unter anderem innovative Drohneneinsätze im maritimen Umfeld, autonome Messflüge, robotische Sensorik, hyperspektrale Messverfahren sowie Inspektionen von Energieinfrastruktur. Auch Start-ups mit neuen Lösungsansätzen erhielten hier eine Plattform.</p>
<p><b>Ein starkes Signal für die Zukunft der ZfP</b></p>
<p>Das Schlusswort fasste die vielfältigen Anwendungsfelder und Zukunftsaussichten der Drohnentechnologie zusammen. Mit dem Seminar in Magdeburg setzt die DGZfP ihre Arbeit fort, neue Technologien frühzeitig aufzugreifen. Die Veranstaltung bot nicht nur einen umfassenden Überblick über den Stand der Technik, sondern auch Raum für Austausch, Diskussion und Vernetzung.</p>
<p>Die hohe Anzahl an Teilnehmenden sowie die intensiven Fragerunden nach den Vorträgen unterstrichen die große Bedeutung des Themas. Damit leistet die DGZfP einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Zerstörungsfreien Prüfung und unterstützt ihre Mitglieder beim Einsatz innovativer Methoden. Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema sind bereits geplant – unter anderem wird die Drohnentechnologie auch im Programm der kommenden <a href="https://jahrestagung2026.dgzfp.de/frontend/index.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">DGZfP-Jahrestagung</a> in Aachen vertreten sein.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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12489 Berlin<br />
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<div class="pb-contact-item">Julia Willich<br />
Mitglieder, Gremien und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dgzfp/zfp-aus-der-luft/boxid/1295962" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Zerst&ouml;rungsfreie Pr&uuml;fung (DGZfP)</a>
                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Lösungen statt Schwarzmalerei</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2026/04/30/lsungen-statt-schwarzmalerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Großer Zuspruch, hochaktuelle Themen und konkrete Lösungen: Die Fachtagung Bauwerksdiagnose 2026 in Münster zeigte eindrucksvoll, wie praxisnah moderne ZfP im Bauwesen heute ist und warum es berechtigten Optimismus für Deutschlands Infrastruktur gibt. Fachtagung erstmals seit 2002 außerhalb Berlins Die Fachtagung Bauwerksdiagnose fand erstmals seit 2002 außerhalb von Berlin in Münster statt. Eine Entscheidung zum Wechsel des Austragungsorts,...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Großer Zuspruch, hochaktuelle Themen und konkrete Lösungen: Die Fachtagung Bauwerksdiagnose 2026 in Münster zeigte eindrucksvoll, wie praxisnah moderne ZfP im Bauwesen heute ist und warum es berechtigten Optimismus für Deutschlands Infrastruktur gibt.</b></p>
<p><b>Fachtagung erstmals seit 2002 außerhalb Berlins</b></p>
<p>Die <a href="https://bwd2026.dgzfp.de/frontend/index.php" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachtagung Bauwerksdiagnose</a> fand erstmals seit 2002 außerhalb von Berlin in Münster statt. Eine Entscheidung zum Wechsel des Austragungsorts, die sich nicht zuletzt aufgrund der großen Anmeldezahl von mehr als 130 Personen, als richtig erwiesen hat.</p>
<p>Ein so großer Zuspruch zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Deutschland – Land der bröckelnden Brücken?“ im bevölkerungsreichsten Bundesland und zugleich einem Bundesland mit erheblichen Einschränkungen durch schadhafte Infrastruktur ist kein Zufall. Auch die <a href="https://www.fh-muenster.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FH Münster</a> präsentierte sich als hervorragender Gastgeber in einer wunderschönen Stadt mit freundlichen und zahlreichen Rad fahrenden Menschen. Auch jenseits der Veranstaltung haben sich alle Teilnehmenden in Münster sehr wohlgefühlt.</p>
<p><b>Praxisorientierung statt Pessimismus</b></p>
<p>Auch wenn das Motto der Fachtagung den vielzitierten und inzwischen etwas abgenutzten Begriff der „Bröckelbrücken“ aufgriff, wurde hier keine Schwarzmalerei betrieben. Stattdessen standen Lösungen für eine Vielzahl drängender Probleme im Fokus.</p>
<p>Die Bauwerksdiagnose war selten so praxisorientiert wie im Jahr 2026. Teilnehmende konnten mit einer klaren Botschaft nach Hause gehen: „Es gibt Hoffnung.“ Entscheidend ist, die vorgestellten Lösungen konsequent in die Anwendung zu bringen.</p>
<p><b>Forensische Analysen liefern neue Erkenntnisse</b></p>
<p>Bereits der erste Vortrag zur Bau-Forensik sorgte für große Aufmerksamkeit. Ralmo Bode von der Leibniz-Universität Hannover zeigte eindrucksvoll, welche zusätzlichen Erkenntnisse sich gewinnen lassen, wenn neben dem sichtbaren Spektrum auch IR- und UV-Bereiche ausgewertet werden.</p>
<p>Forensische Ansätze spielten auch in weiteren Beiträgen eine zentrale Rolle. Gino Ebell zeigte im Kontext der eingestürzten Carolabrücke, dass historische Daten aus den 1980er-Jahren zu Schwefelkonzentrationen in der Atmosphäre und Wetterdaten zu Tauwasserbildung den Schlüssel zu den vorhandenen und mit eingebauten Frühschäden an den Hennigsdorfer-Spannstählen geliefert haben. Nachgestellte Versuche beweisen, warum die induzierten Schäden besonders in den Hochpunkten und an der Oberseite der Spannglieder zu beobachten waren.</p>
<p>Simon Knapp (Ingenieurbüro Prof. Hillemeier) verdeutlichte, dass das langjährig etablierte und von der DGZfP in einem <a href="https://publikationen.dgzfp.de/shop/spannstahlbruchortung-positionspapier-magnetische-verfahren-zur-spannstahlbruchortung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapier</a> beschriebene Verfahren der magnetischen Spanndrahtbruchortung wertvolle Beiträge liefern kann, ob bereits Spanndrähte gerissen sind.</p>
<p>Die vollständige Rekonstruktion des Einsturzes der Carolabrücke am 11. September 2024 präsentierte David Czeschka aus dem Büro von Prof. Marx, der eng in die Aufklärung eingebunden war. Ergebnisse von Ringversuchen, vorgestellt von Jochen Kurz und Alexander Sandmann, zeigten zudem, dass die magnetische Spannstahlbruchortung inzwischen auch bei der Deutschen Bahn etabliert ist.</p>
<p><b>Einblicke in Bauwerke von gestern</b></p>
<p>Den Blick in historische Bauwerke eröffneten Christian Große und Dietmar Mähner. Während Große Erkenntnisse zu den Pyramiden von Gizeh – Bauwerke von über 4.000 Jahren – präsentierte, widmete sich Mähner Tunnelbauwerken aus dem vorletzten Jahrhundert.</p>
<p>Die Erkenntnisse mit Hilfe der ZfPBau aus dem Mauerwerk liefern dabei aufschlussreiche Einblicke. Die Untersuchungen zu den Pyramiden fanden dank Christian Große sogar Eingang in die Tagesthemen – weitere Erkenntnisse sind zu erwarten.</p>
<p><b>Herausforderungen im Bestand meistern</b></p>
<p>Aktuelle Herausforderungen im Bestand wurden von Andreas Hasenstab, Katrin Hupfer und Frauke Sippel beleuchtet.</p>
<p>Am Beispiel „Schubverstärkung am Weidetorkreisel Hannover – Spanngliedortung am Rande des Möglichen“ wurde eindrucksvoll gezeigt, welche „Unmöglichkeiten“ im Bestand auftreten können – und wie sich selbst komplexe Probleme erfolgreich lösen lassen.</p>
<p><b>Praxisanwendungen mit direktem Nutzen</b></p>
<p>Die Session „Praxisanwendungen“ machte ihrem Namen alle Ehre.</p>
<p>Die von Annika Schimkus vorgestellten Ergebnisse mit dem LIBS-Verfahren als Erweiterung der klassischen Baustoffanalyse können von Anwender*innen durch die verfügbaren Dienstleistungen (Eindringprofile im mm-Raster zu Chlor und Schwefel auch im Bereich von Rissen; Multielementanalysen als „Elementkarten“) sofort angewendet werden.</p>
<p>Gleiches gilt für die Röntgen-Untersuchungen von Sebastian Schulze an Beton. Der „Patient“ Bauwerk wird wie in der Medizin durchleuchtet – millimetergenaue Erkenntnisse zum Bewehrungsdurchmesser und Querschnittsverlusten gibt es quasi „auf Rezept“ – man muss nur mal beim „Facharzt“ für Radiologie anfragen.</p>
<p>Praxisberichte ergänzten das Programm: Andrea Müller von Implenia, dem vermutlich letzten deutschen Baukonzern, der ZfPBau selbst anwendet, schilderte die Herausforderung, eine Brücke sperren zu müssen, die zugleich eigene Arbeitsprozesse einschränkt.</p>
<p>Fabian Malm (Stadtwerke München) gewährte exklusive Einblicke in den „Münchner Untergrund“. Mit über 100 U-Bahnhöfen und rund 400 Teilbauwerken ist die ZfPBau dort fest etabliert.</p>
<p>Christian Sodeikat stellte zudem „Hidden Champions“ vor – Verfahren aus der zweiten Reihe mit hoher praktischer Relevanz, etwa Rautiefenmessung, Porensuchgeräte nach DIN 55670 oder Messungen der Rutschhemmung.</p>
<p><b>Digitale Entwicklungen im Fokus</b></p>
<p>In der Session „Neue Entwicklungen“ standen aktuelle Trends im Mittelpunkt: Digitaler Zwilling, BIM (aber as-built und nicht as-planned), Datenmanagement und Machine Learning.</p>
<p>Martin Friese, Daniel Algernon und Stefan Küttenbaum präsentierten diese Themen überzeugend, teilweise auch in Kombination. Es ist davon auszugehen, dass einige dieser Ansätze bereits bei kommenden Fachtagungen unter den Praxisanwendungen zu finden sein werden.</p>
<p><b>Ausblick: Bauwerksdiagnose 2028 in München</b></p>
<p>Derzeit reicht der Blick bis 2028: Neben dem Fußball wird auch die Fachtagung Bauwerksdiagnose dann in München stattfinden, wie in 2026 wieder „erstklassig“ und dann mit Christian Große als „Hausherr“.</p></div>
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<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/dgzfp/lsungen-statt-schwarzmalerei/boxid/1295959" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Zerst&ouml;rungsfreie Pr&uuml;fung (DGZfP)</a>
                    </li>
<li>
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