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	<title>Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL), Autor bei Pressewissen</title>
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	<title>Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL), Autor bei Pressewissen</title>
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		<title>Dr.-Ing. Mirko Kück mit dem Wissenschaftspreis Logistik 2023 ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 09:57:00 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/10/20/dr-ing-mirko-kueck-mit-dem-wissenschaftspreis-logistik-2023-ausgezeichnet/" data-wpel-link="internal">Dr.-Ing. Mirko Kück mit dem Wissenschaftspreis Logistik 2023 ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für seine Dissertation hat er sogar zu einer Wortneuschöpfung gegriffen: „Selbination &#8211; Ein hybrides Meta-Lernverfahren zur automatischen Selektion und Kombination geeigneter Prognosemodelle für die Produktionsplanung“ heißt die Arbeit, die jetzt von der Jury mit dem Wissenschaftspreis Logistik ausgezeichnet wurde. Kück zeigt darin ein innovatives Beispiel zur Unterstützung von Unternehmen in Supply Chains durch Methoden der Data Science und der künstlichen Intelligenz. „Selbination“ ist dabei ein Kunstwort aus „Selektion“ und „Kombination“. Unternehmen, die regelmäßig die Kundennachfrage für eine große Produktpalette prognostizieren müssen, können heute unter zahlreichen Prognosemodellen wählen. Für Absatzplanungen hat Mirko Kück mehrere Dutzend davon ermittelt und getestet. „Die Starken und Schwachen verschiedener Modelle sind für viele Anwender nur schwierig erkennbar“, betont Kück. Hier setzt seine Dissertation an: Der Datenexperte hat ein hybrides Verfahren entwickelt, das automatisch für jede Zeitreihe mögliche Prognosemodelle prüft und die geeigneten selektiert bzw. kombiniert. So sollen möglichst robuste Prognosen entstehen. Anhand von empirischen Studien und realer Datensätze industrieller Kundennachfrage konnte Kück nachweisen, dass das entwickelte Verfahren von hoher praktischer Relevanz für Unternehmen der Produktion und Logistik ist. Die verbesserte Wirtschaftlichkeit zeigte sich in den Untersuchungen durch eine Erhöhung der Logistikleistung in Form von hohen Servicegraden bei gleichzeitig niedrigen Sicherheitsbeständen und folglich geringen Logistikkosten. Besonders für Unternehmen in der Konsumgüterindustrie oder für Handelsunternehmen ist das neu entwickelte Selbinationsverfahren interessant. Es funktioniert vollautomatisch und ermöglicht dadurch auch solchen Unternehmen genaue Nachfrageprognosen, denen es an Expertenwissen hinsichtlich geeigneter Prognosemodelle fehlt.</p>
<p>Die Bewerbung von Mirko Kück wurde von seinem Doktorvater, Prof. Dr.-Ing. Michael Freitag vorgeschlagen, der Direktor des BIBA &#8211; Bremer Institut für Produktion und Logistik und Leiter des BIBA-Forschungsbereichs Intelligente Produktions- und Logistiksysteme ist.</p>
<p>Für die Jury formulierte Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten: „Die methodische Innovation liegt in der Entwicklung einer übergeordneten Intelligenz, die geeignete Prognosemodelle für spezifische Datenreihen auswählt. Besonders hervorzuheben ist, dass der komplexe mathematische Hintergrund des Verfahrens in eine praktikable und einfach anzuwendende Methodik überführt wird. Diese wird mit Hilfe von Open Source Komponenten realisiert und kann mit vorhandenen Planungssystemen verbunden werden.“</p>
<p>Der Wissenschaftspreis Logistik 2023 ist mit 5.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr gefördert von AEB SE.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</div>
<p>Die 1978 gegr&uuml;ndete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinn&uuml;tzige, neutrale und &uuml;berwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform f&uuml;r Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, f&uuml;r Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.500 Mitgliedern eine Br&uuml;cke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium f&uuml;r den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften aus Logistik und Supply Chain Management.</p>
<p>Mehr unter www.bvl.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.<br />
Schlachte 31<br />
28195 Bremen<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Neue Trends und Strategien-Studie der BVL</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/10/18/neue-trends-und-strategien-studie-der-bvl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 12:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ie Studie „Trends und Strategien“ der BVL liefert Entscheidern seit 1988 wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf Herausforderungen und Handlungsoptionen im Bereich Logistik und Supply Chain Management. Trends haben einen langfristigen und umwälzenden Einfluss auf das Management von Wertschöpfungsketten und bilden somit nicht nur für Logistik- und SCM-Verantwortliche, sondern auch für Politik, Verbände und Forschungseinrichtungen eine...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/10/18/neue-trends-und-strategien-studie-der-bvl/" data-wpel-link="internal">Neue Trends und Strategien-Studie der BVL</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">ie Studie „Trends und Strategien“ der BVL liefert Entscheidern seit 1988 wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf Herausforderungen und Handlungsoptionen im Bereich Logistik und Supply Chain Management. Trends haben einen langfristigen und umwälzenden Einfluss auf das Management von Wertschöpfungsketten und bilden somit nicht nur für Logistik- und SCM-Verantwortliche, sondern auch für Politik, Verbände und Forschungseinrichtungen eine wesentliche Grundlage für strategische Entscheidungen. Als Gradmesser dienen zum einen die Relevanz der Trends für das Geschäftsumfeld sowie die bisher erlangte Anpassungsfähigkeit an ebendiese Trends. Zu einer neuen Herausforderung wird die Simultanität mancher Trends – daher der Studientitel „Triple Transformation: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Resilienz als Leitlinien zukunftsfähiger Wertschöpfungsketten“. Die ganzheitliche Umsetzung dieser umfassenden Transformation gelingt in der Praxis jedoch noch nicht. Auf dem Deutschen Logistik-Kongress in Berlin wurde heute die Management Summary der neuen Studie vorgestellt.</p>
<p><b>Neuer Top-Trend Cybersicherheit</b></p>
<p>Spannend ist die Entwicklung der Top-Trends über die Jahre hinweg. Stand 2016 noch das Thema „Kostendruck“ ganz oben auf der Liste, so ist es 2020 auf den dritten und 2023 auf den vierten Platz abgerutscht – in Zeiten von gestörten Lieferketten schlägt Verfügbarkeit den Preis. Kontinuierlich unter den Top drei findet sich der Trend „Digitalisierung der Geschäftsprozesse“ – seit Jahren im Fokus des Wirtschaftsbereichs und sicher auch in der Zukunft. Überraschend hat sich aber ein Thema an die Spitze der Trendliste geschoben, welches bisher nicht auf der Agenda stand: „Cybersicherheit“ ist 2023 für die Teilnehmenden der Studie die wichtigste Herausforderung. An die dritte Stelle des Rankings hat sich das Thema „Mangel an qualifiziertem Personal“ geschoben, das 2016 noch auf dem 10. Platz lag und 2020 lediglich auf Platz sieben genannt wurde. Etwas höher geschoben von Platz neun auf Platz sieben hat sich das Thema Nachhaltigkeit. Doch während die wahrgenommene Relevanz für das Thema steigt, verbessert sich die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen auf diesen Trend kaum. Dramatisch ist das Bild beim Thema Fachkräftemangel: Hier ist die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen nach eigenen Angaben trotz der hohen Bedeutung erheblich gesunken. Die Logistik findet offenbar kein Rezept, um dem Problem Herr zu werden. Dagegen haben die Erfahrungen der Pandemie und des Ukraine-Kriegs offenbar gewirkt: Die Anpassungsfähigkeit in Bezug auf die Zunahme von Störungen in der Lieferkette ging von 2016 bis 2020 zurück, ist aber laut der aktuellen Befragung seitdem deutlich gestiegen. Gleiches gilt für die Digitalisierung, wo sich die Unternehmen eine recht hohe Anpassungsfähigkeit bescheinigen. Insgesamt ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen als zentrale Grundlage für die Beherrschung vieler weiterer Trends aber noch nicht ausreichend umgesetzt.</p>
<p>Bemerkenswert ist die durch die befragten Logistik- und SCM-Verantwortlichen als hoch wahrgenommene Beherrschung des Themas Cybersicherheit. Eine im Auftrag der BVL von secida durchgeführte Studie kommt aktuell zu dem Ergebnis, dass die Unternehmen im Gegenteil noch erheblichen Aufholbedarf bei diesem Thema haben.</p>
<p><b>Digitalisierung: Hoffnung auf finanzielle Effekte</b></p>
<p>81,4 % der Befragten erwarten, dass die Digitalisierung zu direkten positiven finanziellen Effekten (Kostenreduktion oder Erlössteigerungen) führen wird. Zentrale Umsetzungsprojekte liegen in den Bereichen Datenmanagement und Automatisierung des Material- und Informationsflusses. Der Einsatz von innovativen Softwaretechnologien (u.a. Predictive Analytics und KI) bietet weiterhin ein hohes Potenzial. Indirekte Effekte der Digitalisierung liegen u.a. in der Schaffung von Transparenz, verminderter Substitutionsgefahr durch das Erzielen von Wettbewerbsvorteilen sowie Minderung der Auswirkungen des Trends Fachkräftemangel durch automatisierte oder autonome Systeme.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit: Kunden wollen weiter nicht zahlen</b></p>
<p>Derzeit geben etwa 30% der Befragten an, dass ihre Kunden mit einer mittleren bis sehr hohen Ausprägung bereit sind, einen Aufpreis für nachhaltigere Transporte zu zahlen. Für 2028 erwarten sogar 60 % der Befragten eine mittlere bis sehr hohe Zahlungsbereitschaft bei ihren Kunden. Allerdings ernüchtert der Blick auf die vergangene Befragung von 2020: Zu dem Zeitpunkt schätzten bereits 27 % der Befragten eine entsprechende Bereitschaft der Kunden als mittel bis sehr hoch ein. Fast 60 % der Befragten glaubten damals, dass ihre Kunden bis 2024 eine mittlere bis sehr hohe Bereitschaft für einen Aufpreis haben würden – tatsächlich hat sich diese in den Unternehmen wahrgenommene Bereitschaft aber bis heute kaum verändert. Die Prognosen für 2028 sind in diesem Lichte also mit Vorsicht zu genießen. Fast das gleiche Bild zeigt sich bei den Anfragen von Kunden nach nachhaltigeren Transporten. Diese Anfragen sind seit 2020 nicht wesentlich gestiegen, obwohl auch da die Annahme für 2024 erheblich höher war.</p>
<p>Generell sehen Verlader und Logistikdienstleister die Hauptverantwortung für eine nachhaltigere Gestaltung des Wirtschaftsbereichs Logistik bei der Politik beziehungsweise bei der jeweils anderen Seite. Immerhin sehen aber zwei Drittel der Befragten in der Umsetzung von Nachhaltigkeitsprojekten und der Reduzierung von CO2-Emissionen Wettbewerbschancen für ihr Unternehmen.</p>
<p><b>Resilienz</b></p>
<p>Resilienz bietet Chancen, Störungen frühzeitig zu antizipieren, zu vermeiden sowie besser mit ihnen umgehen zu können. Bedingt durch die aktuellen Krisen rechnen die Befragten mit einem anhaltend deutlich höheren Niveau an laufenden Störungen in Logistik und Lieferketten. Entsprechend sehen zwei Drittel der Befragten einen sehr hohen Bedarf für Resilienz. Wenig überraschend gehen große Unternehmen das Thema systematischer an als KMU. Mehr Transparenz in der Lieferkette wird als Kernmaßnahme eingeschätzt, stellt gleichzeitig aber auch die größte Herausforderung durch Vorbehalte bei der nötigen Zusammenarbeit und bezüglich des Austauschs von Daten dar. Fortschritte werden zudem oftmals durch Unwissen über effektive Maßnahmen und fehlende Ressourcen verhindert.</p>
<p>Weitere Inhalte der Studie sowie eine Beschreibung der Methodik finden Sie in der Management Summary, die auf der Seite <a href="http://www.bvl-trends.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bvl-trends.de</a> oder im Pressebereich der BVL-Homepage (<a href="https://www.bvl.de/presse" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bvl.de/presse</a>) heruntergeladen werden kann. Auf <a href="http://www.bvl-trends.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bvl-trends.de</a> finden sich begleitende Whitepaper der Partner, die einzelne Aspekte der Studie vertiefen. Die ausführliche, vollständige Studie erscheint Anfang 2024.</p>
<p>Bewährter Partner für die Erhebung ist das Institut für Logistik und Unternehmensführung der Technischen Universität Hamburg mit Dr. Birgit von See und Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Kersten. Weitere Studienpartner sind KPS, Infront und die SRH Hamm.</p>
<p><b>Programmhinweis:</b><br />
Die Studienergebnisse werden beim DLK am<br />
Donnerstag, 19.10. von 15:15 – 16:00 Uhr im Raum Charlottenburg vorgestellt und diskutiert. Dr. Martin Schwemmer, Geschäftsführer der BVL und Dr. Birgit von See, stellv. Oberingenieurin beim Institut für Logistik und Unternehmensführung der TU Hamburg (TUHH) sprechen mit Alexander Doll, Chairman, Board Member und Investor sowie Axel Marschall, Managing Partner bei Infront Consulting, die die Studie durch ihre Expertise unterstützen.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Jahresmotto „Think Networks.“</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/07/12/jahresmotto-think-networks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 10:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Logistik-Kongress findet 2023 zum 40. Mal statt. In seinem Jubiläumsjahr ist er geprägt von Kontinuität und Innovation. „Als Bundesvereinigung Logistik verbinden wir Menschen in einem einzigartigen Netzwerk. Dieses wird auf dem Deutschen Logistik-Kongress in besonderer Weise spürbar: Gemeinsam gestalten wir dort die Logistik der Zukunft“, sagt der BVL-Vorstandsvorsitzende   Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer. „Think Networks.“...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/07/12/jahresmotto-think-networks/" data-wpel-link="internal">Jahresmotto „Think Networks.“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Logistik-Kongress findet 2023 zum 40. Mal statt. In seinem Jubiläumsjahr ist er geprägt von Kontinuität und Innovation. „Als Bundesvereinigung Logistik verbinden wir Menschen in einem einzigartigen Netzwerk. Dieses wird auf dem Deutschen Logistik-Kongress in besonderer Weise spürbar: Gemeinsam gestalten wir dort die Logistik der Zukunft“, sagt der BVL-Vorstandsvorsitzende   <b>Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer</b>. „Think Networks.“ lautet daher der diesjährige Leitgedanke. Durch die aktuellen geopolitischen Verschiebungen kommt Netzwerken eine ganz neue Bedeutung zu. „Reale und digitale Netze sind wichtig, weil sie Transparenz und Agilität ermöglichen – innerhalb von Unternehmen und in der gesamten Lieferkette. Komplexe Verbindungen zwischen Produzenten, Händlern, Lieferanten, Dienstleistern und Kunden, mit Auftraggebern und Auftragnehmern, bilden die Basis allen Wirtschaftens. Sie funktionieren in besonderer Weise als persönliche, menschliche Netzwerke. Alle Beteiligten haben die gleichen Herausforderungen zu meistern – Dekarbonisierung, Digitalisierung und KI, Fachkräftemangel, Resilienz in den Lieferketten“, so Wimmer. Diese Herausforderungen stehen auch im Fokus des diesjährigen Kongresses.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer früherer Kongresse wurden befragt, was sie sich Neues wünschen. Das Ergebnis: Der Ausstellungsbereich wird verändert. Ein integriertes Forum und interaktive Workshops schaffen Raum für Wissensaustausch. Unter anderem mit Masterclasses, Content-to-go-Formaten, Briefing-Sessions sowie zusätzlichen Netzwerkformaten wird der Wunsch nach kürzeren Einheiten aufgegriffen.</p>
<p>Das Programm für den Deutschen Logistik-Kongress 2023 steht ab sofort als PDF zum Download bereit unter <a href="http://www.bvl.de/dlk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bvl.de/dlk</a>, auch Anmeldungen sind bereits möglich.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Forum Automobillogistik: „So autonom wie notwendig und so offen, global und marktorientiert wie möglich“</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/06/21/forum-automobillogistik-so-autonom-wie-notwendig-und-so-offen-global-und-marktorientiert-wie-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Die Logistik im Wandel &#8211; Ready to transform!?“ wurde das 11. Forum Automobillogistik in Herzogenaurach eröffnet. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die Bundesvereinigung Logistik (BVL) bringen in den nächsten zwei Tagen bei einer der größten Veranstaltungen ihrer Art in Europa die Taktgeber aus Logistik, Supply Chain-Management und Automobilproduktion auf die Bühne....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/06/21/forum-automobillogistik-so-autonom-wie-notwendig-und-so-offen-global-und-marktorientiert-wie-moeglich/" data-wpel-link="internal">Forum Automobillogistik: „So autonom wie notwendig und so offen, global und marktorientiert wie möglich“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unter dem Motto „Die Logistik im Wandel &#8211; Ready to transform!?“ wurde das 11. Forum Automobillogistik in Herzogenaurach eröffnet. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und die Bundesvereinigung Logistik (BVL) bringen in den nächsten zwei Tagen bei einer der größten Veranstaltungen ihrer Art in Europa die Taktgeber aus Logistik, Supply Chain-Management und Automobilproduktion auf die Bühne. Referentinnen und Referenten von OEMs, Zulieferern, Logistikdienstleistern, aus Beratungsunternehmen und der Forschung vermitteln Erfahrungen, Informationen und Hintergründe, Einschätzungen und Prognosen.</p>
<p>Re-Globalisierung statt De-Globalisierung<br />
Der BVL-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer eröffnete das Forum gemeinsam mit dem VDA-Geschäftsführer Dr.-Ing. Marcus Bollig. Wimmer fordert mit Blick auf die akuten Herausforderungen ein klares Bekenntnis zur Globalisierung und zum freien Welthandel: „Um die ernüchternde Realität von Krisen als ‚new normal‘ mit all ihren Herausforderungen zu meistern und die Chancen zu nutzen, müssen wir uns zudem für eine klare Re-Globalisierungsagenda stark machen. Leitmotiv dabei: So autonom wie notwendig und so offen, global und marktorientiert wie möglich“.</p>
<p>Heute Nachmittag moderiert Wimmer ein Gespräch zwischen Dr. Michael Nikolaides, Bereichsleiter Produktionsnetzwerk, Logistik, BMW AG und Pierre Timmermans Vorstand Vertrieb bei DB Cargo über den Modal Split und die Anforderungen an die Infrastruktur für eine wettbewerbsfähige und zuverlässige Produktion. In einer Keynote am zweiten Tag wird er über Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung sprechen und darüber, wie scheinbar Unmögliches möglich gemacht werden kann. Realisierte Fallbeispiele von BVL-Mitgliedern sollen Mut machen, beide Themen im eigenen Unternehmen aktiv anzugehen.</p>
<p>Andreas Schick, Vorstand Produktion, Supply Chain Management und Einkauf der Schaeffler AG, betonte in seiner Keynote, dass eine strategische Herangehensweise hinsichtlich der aktuellen Herausforderungen entscheidend ist: „Der seit längerem angespannte globale Logistiksektor braucht einen ganzheitlichen Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette und Mut und Innovationskraft zur Transformation, um neue Lieferstrukturen und resiliente Supply Chains aufzubauen. Das Forum Automobillogistik bietet Raum für die Besprechung von Handlungsansätzen und Diskussionen zu aktuellen Entwicklungen und Trends rund um die automobilen Lieferketten.“</p>
<p>VDA-Präsidentin Hildegard Müller spricht heute am Abend bei der Verleihung des VDA Logistik-Awards. Sie machte im Vorfeld der Veranstaltung deutlich: „Die Situation ist für die Branche herausfordernd: Neben der Bewältigung akuter Krisen sind wir zunehmend mit grundlegenden, teils drastischen Veränderungen konfrontiert: Der Dreiklang aus technologischem und demographischem Wandel sowie den einschneidenden geopolitischen Umbrüchen fordern der Branche inmitten ihrer größten Transformation enorme Kraftanstrengungen ab. Es ist nicht selbstverständlich, sondern vielmehr bewundernswert, wie unsere Unternehmen, insbesondere die Logistik, immer wieder unter Beweis stellen, wie sie mit Einfallsreichtum, Flexibilität und Entschlossenheit diesen Wandel angehen.“</p>
<p>Um das Ausmaß der Herausforderung zu verdeutlichen: Die Industrie muss in wenigen Jahren ihr gewachsenes erfolgreiches Geschäftsmodell umstellen. Das machen die Unternehmen mit maximaler Entschlossenheit.</p>
<p>Die kommenden zwei Tage werden außerdem deutlich machen, dass auch in der Automobillogistik der Personalmangel derzeit zu den größten Herausforderungen gehört: „Wir sind eine beeindruckende und innovative Branche, die Nachhaltigkeit und Digitalisierung zusammen denkt, Zukunftstechnologien entwickelt und den Wandel zur Klimaneutralität voranbringt. Mit diesem Selbstbewusstsein wollen wir entschlossen die kreativen Köpfe der Zukunft für uns gewinnen“, so Müller.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.forum-automobillogistik.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.forum-automobillogistik.de</a> </p>
<p>VDA: Der Verband der Automobilindustrie (VDA) vereint mehr als 650 Hersteller und Zulieferer unter einem Dach. Die Mitglieder entwickeln und produzieren Pkw und Lkw, Software, Anhänger, Aufbauten, Busse, Teile und Zubehör sowie immer neue Mobilitätsangebote. Wir sind die Interessenvertretung der Automobilindustrie und stehen für eine moderne, zukunftsorientierte multimodale Mobilität auf dem Weg zur Klimaneutralität. Der VDA vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Medien und gesellschaftlichen Gruppen. Wir arbeiten für Elektromobilität, klimaneutrale Antriebe, die Umsetzung der Klimaziele, Rohstoffsicherung, Digitalisierung und Vernetzung sowie German Engineering. Wir setzen uns dabei für einen wettbewerbsfähigen Wirtschafts- und Innovationsstandort ein. Unsere Industrie sichert Wohlstand in Deutschland: Mehr als 780.000 Menschen sind direkt in der deutschen Automobilindustrie beschäftigt. Der VDA ist Veranstalter der größten internationalen Mobilitätsplattform IAA MOBILITY und der IAA TRANSPORTATION, der weltweit wichtigsten Plattform für die Zukunft der Nutzfahrzeugindustrie. Mehr unter <a href="http://www.vda.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vda.de</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</div>
<p>Die 1978 gegr&uuml;ndete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinn&uuml;tzige, neutrale und &uuml;berwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform f&uuml;r Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, f&uuml;r Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.500 Mitgliedern eine Br&uuml;cke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium f&uuml;r den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr unter www.bvl.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.<br />
Schlachte 31<br />
28195 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 1738421<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-logistik-bvl-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</a>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Resilienz als neue Zielfunktion globaler Wertschöpfungsketten</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/04/13/resilienz-als-neue-zielfunktion-globaler-wertschoepfungsketten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Apr 2023 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bvl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. • Volatilität in Wertschöpfungsketten als neue Norm • Risikokomponenten in Gesamtkostenrechnung berücksichtigen • Regionalisierung teurer, aber vorteilhaft • Denken in Netzwerken fördert schnelle Anpassung Die Logistik steht vor der herausfordernden Aufgabe, resilientere Wertschöpfungsketten zu schaffen, die den Rahmenbedingungen der VUCA- (volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig) &#8211; und BANI- (brüchig, ängstlich, nicht-linear, unbegreiflich) Welt gerecht...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/04/13/resilienz-als-neue-zielfunktion-globaler-wertschoepfungsketten/" data-wpel-link="internal">Resilienz als neue Zielfunktion globaler Wertschöpfungsketten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
• Volatilität in Wertschöpfungsketten als neue Norm<br />
• Risikokomponenten in Gesamtkostenrechnung berücksichtigen<br />
• Regionalisierung teurer, aber vorteilhaft<br />
• Denken in Netzwerken fördert schnelle Anpassung</p>
<p>Die Logistik steht vor der herausfordernden Aufgabe, resilientere Wertschöpfungsketten zu schaffen, die den Rahmenbedingungen der VUCA- (volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig) &#8211; und BANI- (brüchig, ängstlich, nicht-linear, unbegreiflich) Welt gerecht werden. Noch bis vor wenigen Jahren stand bei der Planung von Wertschöpfungsketten das Lean-Konzept im Mittelpunkt. Heute muss neben der Kostenminimierung die Lieferfähigkeit stärker in die Planung einbezogen werden, bei gleichzeitiger Kalkulation von Risiken entlang der Wertschöpfungsketten. Dies macht die Planung komplexer und damit auch die dabei eingesetzten Methoden und Instrumente. Darum steht das Thema Resilienz auch auf der Agenda des Konferenzprogramm der Messe transport logistic München im Mai. Die BVL wird dazu ein Fachforum veranstalten und hat im Vorfeld für die transport logistic ein Whitepaper veröffentlicht, welches ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Autoren Dr. Martin Schwemmer (Geschäftsführer der BVL) und Saskia Sardesai (stellv. Abteilungsleiterin Supply Chain Engineering Fraunhofer IML) ordnen die Situation und die jüngsten Entwicklungen ein. Darauf aufbauend nennen sie mögliche Strategien, wie Unternehmen ihre Wertschöpfungsketten resilienter machen können. Möglichkeiten bieten demnach vor allem die Bereiche Kostenrechnung, Beschaffung, IT und digitale Infrastruktur sowie die Zusammenarbeit über die Unternehmensgrenzen hinaus.</p>
<p>Das Forum &quot;Der Einfluss der Geopolitik auf ihre Supply Chain &#8211; Aktuelle Einordnung und Ausblick&quot; findet statt am 9. Mai von 13 Uhr bis 14 Uhr. Moderiert von Dr. Tilo Bobel, Global Head of Continuous Improvement, Lean and Automation bei A.P. Moeller Maersk sprechen Dr. Udo Lange, President und CEO von FedEx Logistics, Memphis, Andreas Schulz, Head of Main Department bei TRUMPF Werkzeugmaschinen, Thomas Heck, Partner und Leiter China Business Group in Deutschland &amp; Europa bei PwC und Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss.</p>
<p>Das Paper zum Download: <a href="http://www.bvl.de/resilienz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bvl.de/resilienz</a>  <br />
Info und Anmeldung zur Messe: <a href="http://www.transportlogistic.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.transportlogistic.de</a> </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</div>
<p>Die 1978 gegr&uuml;ndete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinn&uuml;tzige, neutrale und &uuml;berwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform f&uuml;r Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, f&uuml;r Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.500 Mitgliedern eine Br&uuml;cke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium f&uuml;r den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr unter www.bvl.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.<br />
Schlachte 31<br />
28195 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 1738421<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Stamerjohanns<br />
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Telefon: +49 (421) 17384-21<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#109;&#101;&#114;&#106;&#111;&#104;&#097;&#110;&#110;&#115;&#064;&#066;&#086;&#076;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-logistik-bvl-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1153595.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/04/13/resilienz-als-neue-zielfunktion-globaler-wertschoepfungsketten/" data-wpel-link="internal">Resilienz als neue Zielfunktion globaler Wertschöpfungsketten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Studie deckt tatsächlichen Fahrermangel auf und ermittelt konkrete Zahlen</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/01/31/studie-deckt-tatsaechlichen-fahrermangel-auf-und-ermittelt-konkrete-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 12:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bgl]]></category>
		<category><![CDATA[bvl]]></category>
		<category><![CDATA[bwvl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konsortialstudie analysiert Ursachen und Auswirkungen des Fahrermangels und wie man Kapazitätsengpässen im Straßengüterverkehr spezifisch begegnen kann. Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick: &#8211; Durch den Mangel an Fahrpersonal entstanden im Jahr 2022 zusätzliche Kosten für die deutsche Wirtschaft in Höhe von ca. 10 Mrd. €. &#8211; Im Jahr 2023 fehlen voraussichtlich mehr als 70.000 Lkw-Fahrerinnen bzw....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/01/31/studie-deckt-tatsaechlichen-fahrermangel-auf-und-ermittelt-konkrete-zahlen/" data-wpel-link="internal">Studie deckt tatsächlichen Fahrermangel auf und ermittelt konkrete Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Konsortialstudie analysiert Ursachen und Auswirkungen des Fahrermangels und wie man Kapazitätsengpässen im Straßengüterverkehr spezifisch begegnen kann.</p>
<p>Die wichtigsten Studienergebnisse im Überblick:<br />
&#8211; Durch den Mangel an Fahrpersonal entstanden im Jahr 2022 zusätzliche Kosten für die deutsche Wirtschaft in Höhe von ca. 10 Mrd. €.<br />
&#8211; Im Jahr 2023 fehlen voraussichtlich mehr als 70.000 Lkw-Fahrerinnen bzw. -Fahrer.<br />
&#8211; Dafür sind über 40 verschiedene Ursachen direkt und indirekt verantwortlich.<br />
&#8211; Die Studie beschreibt und bewertet 19 praktikable, potenzialreiche und perspektivische Maßnahmen für alle Akteursgruppen zur Begegnung des Fahrerpersonalmangels.<br />
&#8211; Neben Maßnahmen zur Gewinnung von neuem Personal und zur Verbesserung des Berufsbilds/Images sind auch digitale Lösungen zur Prozessoptimierung vorhandener Kapazitäten unumgänglich.<br />
&#8211; Eine aktuelle Umfrage zeigt: LKW-Fahrerinnen und -Fahrer sind grundsätzlich mit der Berufswahl zufrieden, jedoch besteht konkreter Verbesserungsbedarf der Rahmenbedingungen.</p>
<p>Kapazitäten in der Transportlogistik sind knapp und stark gefragt. Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal ist seit vielen Jahren eine der größten Herausforderungen im Straßengüterverkehr. Im Februar 2022 wurde deshalb die Konsortialstudie zur „Begegnung von Kapazitätsengpässen in der Logistik mit Schwerpunkt Fahrpersonal“ unter der Leitung der Professoren Wolfgang Stölzle von der Logistics Advisory Experts (Spin-off der Universität St. Gallen), Thorsten Schmidt von der Technischen Universität Dresden und Christian Kille vom Institut für Angewandte Logistik der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) initiiert. Die hohe Bedeutung der Thematik wird auch durch die Zusammensetzung des Konsortiums unterstrichen: 16 Unternehmen, 5 Verbände und ein Betreiber einer digitalen Matching-Plattform für Arbeitgeber und gewerbliche Fachkräfte. Nun liegen die Ergebnisse im Detail vor.</p>
<p>Geschätzte 10 Mrd. € Mehrkosten für die deutsche Wirtschaft durch fehlendes Fahrpersonal in 2022<br />
Vorab: Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Fahrerkrise sind immens! 32 identifizierte Wirkungen des Fahrermangels induzierten für den Wirtschaftsbereich Logistik eine Kostensteigerung in Höhe von schätzungsweise 3 Prozent im Jahr 2022. Allein dies führte im vergangenen Jahr zu einer Mehrbelastung für die deutsche Wirtschaft von rund 10 Mrd. €. Dies zeigen die Ergebnisse eines speziell entwickelten Modells.</p>
<p>70.000 Fahrerinnen und Fahrer fehlen 2023<br />
Ein eigens für die Studie entwickeltes Modell quantifiziert nicht nur den Mangel an Fahrpersonal auf Basis aktueller Statistiken, sondern ermöglicht auch eine Prognose der Entwicklung des Fahrpersonalmangels. So wurde aus den vorliegenden Daten berechnet, dass aktuell mehr als 70.000 Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer fehlen. 2022 waren es ca. 53.000. Der Fahrermangel wird jährlich um rund 20.000 Fahrer zunehmen. Relativ gesehen ist dieser Mangel größer als in der Pflege oder der Erziehung.</p>
<p>Über 40 Ursachen für den Fahrerpersonalmangel ermittelt<br />
Die breit abgestützte Analyse brachte einen umfangreichen Katalog mit 40 verschiedenen Ursachen hervor, die direkt (Einsatz und Gewinnung von Fahrpersonal) oder indirekt (Organisation und Marktentwicklung) für den Mangel an Fahrpersonal verantwortlich gemacht werden können. Besonders treten dabei die Arbeitsbedingungen, das Arbeitsumfeld sowie das Bild des Berufs in der Öffentlichkeit hervor.</p>
<p>19 praktikable, potenzialreiche und perspektivische Maßnahmen können helfen<br />
Im Zuge der Untersuchungen wurden zahlreiche Maßnahmen zur Begegnung des Fahrpersonalmangels analysiert und bewertet. 19 Maßnahmen davon besitzen ein hohes Potenzial und genießen besondere Popularität. Darunter fallen politische Maßnahmen wie der Ausbau der Parkplätze, unternehmerseitige Maßnahmen wie den Einsatz eines speziellen Verantwortlichen für die Belange des Fahrpersonals sowie perspektivische Maßnahmen wie die Ausweitung der Potenziale digitaler Plattformen. Durch gezielt angesetzte Maßnahmen kann vorhandenes Personal gebunden und neues gewonnen werden.</p>
<p>So hilfreich die Maßnahmen auch sind, sie werden kurzfristig keine absolute Linderung bringen. Unternehmensübergreifende Optimierungsverfahren bergen zusammen mit der Steigerung der Transparenz und dem Einsatz digitaler Anwendungen kurzfristig die größten Potenziale, dem Kapazitätsengpass im Straßengüterverkehr zu begegnen. Denn mit vorhandenen digitalen Lösungen lassen sich schon jetzt vorhandene Kapazitäten besser planen, wenn ihr Potenzial entsprechend besser genutzt wird – auch aus ökonomischen und ökologischen Gründen. Demgegenüber ist vom autonomen Fahren auf mittelfristige Sicht potenziell wenig Entlastung zu erwarten.</p>
<p>Lkw-Fahrerinnen und Lkw-Fahrer sind grundsätzlich mit ihrem Beruf zufrieden<br />
Eine Befragung des Fahrpersonals hat gezeigt: Sobald sich für den Beruf entschieden wurde, besteht überwiegend die Überzeugung, die richtige Wahl getroffen zu haben. Da die meisten Antwortenden ihren Job über Kolleginnen und Kollegen gefunden haben, zahlen auch hier gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Berufsbilds auf die Personalgewinnung sowie die Zufriedenheit der Fahrerinnen und Fahrer ein.</p>
<p>Die Studie liegt ab 31.01.2023 auf <a href="http://logistik-digitalisierung.de/begegnung-von-kapazitaetsengpaessen-sgv/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://logistik-digitalisierung.de/begegnung-von-kapazitaetsengpaessen-sgv/</a> als kostenloser Download bereit.</p>
<p>Gold:<br />
CTL Cargo Trans Logistik AG Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH &amp; Co. KG<br />
Seifert Logistics GmbH Transco Süd Internationale Transporte GmbH</p>
<p>Silber:<br />
Barth Spedition GmbH, BTK Befrachtungs- und Transportkontor GmbH, Hans Geis GmbH +<br />
Co. KG, Geberit Logistik GmbH, GROUP7 GmbH, Güttler Logistik GmbH, Ludwig Meyer GmbH<br />
&amp; Co. KG, Miele &amp; Cie. KG, REWE Markt GmbH<br />
Das Studienvorhaben wird durch die ideellen Partner<br />
Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V.,<br />
Bundesverband Spedition und Logistik e. V. (DSLV),<br />
Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e. V.,<br />
Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V.,<br />
Handelsverband Deutschland – HDE e. V.<br />
sowie<br />
JOBMATCH.ME<br />
fachlich unterstützt.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.<br />
Schlachte 31<br />
28195 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 1738421<br />
Telefax: +49 (421) 167800<br />
<a href="http://www.bvl.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvl.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ludwig Häberle<br />
Projektmanager<br />
Telefon: +41 (78) 25038-33<br />
E-Mail: &#108;&#117;&#100;&#119;&#105;&#103;&#046;&#104;&#097;&#101;&#098;&#101;&#114;&#108;&#101;&#064;&#108;&#111;&#103;&#105;&#115;&#116;&#105;&#099;&#115;&#045;&#097;&#100;&#118;&#105;&#115;&#111;&#114;&#121;&#045;&#101;&#120;&#112;&#101;&#114;&#116;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Stamerjohanns<br />
Leiter Presse und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: +49 (421) 17384-21<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#097;&#109;&#101;&#114;&#106;&#111;&#104;&#097;&#110;&#110;&#115;&#064;&#066;&#086;&#076;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesvereinigung-logistik-bvl-ev/Studie-deckt-tatsaechlichen-Fahrermangel-auf-und-ermittelt-konkrete-Zahlen/boxid/1144151" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-logistik-bvl-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1144151.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/01/31/studie-deckt-tatsaechlichen-fahrermangel-auf-und-ermittelt-konkrete-zahlen/" data-wpel-link="internal">Studie deckt tatsächlichen Fahrermangel auf und ermittelt konkrete Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wert von Innovationsmanagement in der Logistikdienstleistung noch nicht erkannt</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/01/05/wert-von-innovationsmanagement-in-der-logistikdienstleistung-noch-nicht-erkannt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[bvl]]></category>
		<category><![CDATA[chain]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[cloud4log]]></category>
		<category><![CDATA[forum]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[logistic]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[supply]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2023/01/05/wert-von-innovationsmanagement-in-der-logistikdienstleistung-noch-nicht-erkannt-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>• transport logistic und Bundesvereinigung Logistik (BVL) mit Kurz-Studie • Verlader erwarten innovative Dienstleistungen, aber zum gleichen Preis • Logistikdienstleister könnten selbstbewusster auftreten Vor dem Hintergrund der jüngsten Krisen ist die Bedeutung des Wirtschaftsbereiches Logistik mehr ins Bewusstsein gerückt, und damit auch seine Verantwortung für die Versorgung. Um diese in allen Bereichen auch zukünftig sicherzustellen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/01/05/wert-von-innovationsmanagement-in-der-logistikdienstleistung-noch-nicht-erkannt-2/" data-wpel-link="internal">Wert von Innovationsmanagement in der Logistikdienstleistung noch nicht erkannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>• transport logistic und Bundesvereinigung Logistik (BVL) mit Kurz-Studie<br />
• Verlader erwarten innovative Dienstleistungen, aber zum gleichen Preis<br />
• Logistikdienstleister könnten selbstbewusster auftreten</li>
</ul>
<p>Vor dem Hintergrund der jüngsten Krisen ist die Bedeutung des Wirtschaftsbereiches Logistik mehr ins Bewusstsein gerückt, und damit auch seine Verantwortung für die Versorgung. Um diese in allen Bereichen auch zukünftig sicherzustellen, sind Innovationen gefragt. Anhand einer Kurz-Studie hat die BVL für die transport logistic, die von 9.bis 12. Mai 2023 in München stattfindet, herausgefunden, wie es um das Innovationsmanagement in Deutschland bestellt ist – sowohl bei Logistikdienstleistern als auch bei ihren Auftraggebern aus Industrie und Handel. Die Studie beleuchtet, wie Unternehmen im Wirtschaftsbereich Logistik in Bezug auf die Entwicklung von Innovationen grundsätzlich aufgestellt sind – zum einen aus der Sicht von Dienstleistern, aber auch aus der ihrer Kunden aus Industrie und Handel. Die Studie kommt zu fünf Kernergebnissen.</p>
<p><b>Verlader erwarten innovative Dienstleistungen zum gleichen Preis</b></p>
<p>Logistikdienstleistungsunternehmen stecken nach wie vor eher wenig Ressourcen in die Entwicklung neuer Services und folgen dabei keinem methodischen oder strukturierten Vorgehen. Auf der anderen Seite ist es so, dass rund ein Drittel der Verlader es zwar positiv finden, einen innovativen Dienstleister zu haben, dafür allerdings nicht mehr bezahlen wollen.</p>
<p><b>Innovation bringt Effizienz und spart Kosten</b></p>
<p>Immerhin 41 Prozent der Verlader gehen davon aus, dass ihnen die Zusammenarbeit mit einem innovativen Partner Effizienz bringt und Kosten spart. Das ist auch die hauptsächliche Motivation für Logistikdienstleister, neue Services zu entwickeln. Das Bewusstsein für das Potenzial, mit Innovation neue Märkte zu erschließen und das Image des eigenen Unternehmens zu formen, ist seitens der Logistikdienstleister also kaum ausgeprägt.</p>
<p><b>Innovationskraft von Logistikdienstleistern ausbaufähig</b></p>
<p>Nach ihrer Meinung zur generellen Innovationskraft von Logistikdienstleistern befragt, sagen 42 Prozent der Teilnehmenden aus Industrie und Handel, dass sie diese für wenig oder gar nicht innovativ halten. Rund ein Viertel hält sie für innovativ oder sehr innovativ. Etwa ein Drittel sieht sich mit ihren Dienstleistern gleichauf.</p>
<p><b>Logistikdienstleister könnten selbstbewusster auftreten</b></p>
<p>Bei der Analyse nach Branchen fällt auf, dass sich besonders im Handel die Logistikdienstleister als deutlich innovativer sehen, als sie in den Augen ihrer Auftraggeber sind; ähnlich ist es im Automotive-Bereich. Andersherum fallen die Meinungen in den Bereichen Elektronik, Maschinenbau und Chemie aus. Die Logistikdienstleister könnten dort also selbstbewusster auftreten.</p>
<p><b>Potenzial durch engere Zusammenarbeit</b></p>
<p>Neue Logistikdienstleistungen entwickeln – diese Aufgabe sehen mehr als die Hälfte der Verlader bei den Logistikdienstleistungsunternehmen. Das könnte erklären, warum nur ein Zehntel der Unternehmen in Industrie und Handel in die Innovationsprozesse ihrer Dienstleister einbezogen sind, womit relevantes Praxis-Know-how im Innovationsprozess fehlt. Die Verlader vergeben damit die Chance, gemeinsam Innovationen zu entwickeln, die auch ihre eigene Wettbewerbsposition festigen würden.</p>
<p>Die Kurzstudie baut auf der Dissertation des BVL-Mitarbeiters Frederik Pfretzschner auf. Sein Forschungsziel war es festzustellen, wie logistische Dienstleistungsinnovationen entsprechend ihres Neuheitsgrades klassifiziert werden können. Befragt wurden im Rahmen der Umfrage 117 Logistik- und Supply Chain-Management-Experten und Entscheider aus Industrie und Handel sowie 213 Experten aus Logistikdienstleistungsunternehmen.</p>
<p>Alle Details und die vollständigen Ergebnisse zum Download gibt es unter <a href="http://www.bvl.de/spotlight-innovation" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bvl.de/spotlight-innovation</a>.</p>
<p><b>Innovationen bei der transport logistic</b></p>
<p>Die BVL wird in zwei Fachforen auf der transport logistic explizit das Thema Innovationen in der Logistik aufnehmen. Neben dem Forum zum digitalen Lieferschein am 10. Mai um 11:30 Uhr indem die Fragestellung diskutiert wird, wie Cloud4Log auf weitere Bereiche der Logistik ausgerollt und dadurch Effizienzgewinne generiert werden können, soll es am 11. Mai um 11:30 Uhr dezidiert um die Diskussion der Ergebnisse der Kurz-Studie gehen. Hier werden Entscheider und Entscheiderinnen aus Logistikdienstleistung, Industrie und Handel zusammenkommen und erörtern, welche Schlüsse aus den Ergebnissen und insbesondere für die Zusammenarbeit zwischen Logistikdienstleister und Verladern gezogen werden können.</p>
<p>Weitere Informationen zur Messe gibt es unter <a href="https://transportlogistic.de/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://transportlogistic.de/de/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</div>
<p>Die 1978 gegr&uuml;ndete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinn&uuml;tzige, neutrale und &uuml;berwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform f&uuml;r Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, f&uuml;r Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.000 Mitgliedern eine Br&uuml;cke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium f&uuml;r den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr unter www.bvl.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.<br />
Schlachte 31<br />
28195 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 1738421<br />
Telefax: +49 (421) 167800<br />
<a href="http://www.bvl.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bvl.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Stubbe<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (421) 1738423<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesvereinigung-logistik-bvl-ev/Wert-von-Innovationsmanagement-in-der-Logistikdienstleistung-noch-nicht-erkannt/boxid/1141145" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-logistik-bvl-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1141145.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Deutscher Logistik-Kongress 2022 in Berlin: Supply Chains matter! Was zählt, sind die Lieferketten</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/10/20/deutscher-logistik-kongress-2022-in-berlin-supply-chains-matter-was-zaehlt-sind-die-lieferketten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 14:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[bvl]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[formel]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[greentec]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[pwc]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2022/10/20/deutscher-logistik-kongress-2022-in-berlin-supply-chains-matter-was-zaehlt-sind-die-lieferketten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Logistik-Kongress 2022 bringt noch bis morgen in Berlin unter dem Motto „Supply Chains matter!“ rund 2.000 Fach- und Führungskräfte aus dem Wirtschaftsbereich Logistik zusammen. Hier diskutieren die Expertinnen und Experten unter anderem, wie die Lieferketten im von Engpässen und Krisen geprägten „new normal“ aufrechterhalten werden können. Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorstandsvorsitzender der BVL:...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/10/20/deutscher-logistik-kongress-2022-in-berlin-supply-chains-matter-was-zaehlt-sind-die-lieferketten/" data-wpel-link="internal">Deutscher Logistik-Kongress 2022 in Berlin: Supply Chains matter! Was zählt, sind die Lieferketten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Logistik-Kongress 2022 bringt noch bis morgen in Berlin unter dem Motto „Supply Chains matter!“ rund 2.000 Fach- und Führungskräfte aus dem Wirtschaftsbereich Logistik zusammen. Hier diskutieren die Expertinnen und Experten unter anderem, wie die Lieferketten im von Engpässen und Krisen geprägten „new normal“ aufrechterhalten werden können.</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, Vorstandsvorsitzender der BVL: „So, wie es vor den derzeitigen Störungen in den Lieferketten war, wird es nicht mehr werden. Wenn wir die derzeitigen Krisen bewältigt haben, werden andere in den Vordergrund treten und neue Herausforderungen bringen. Resilientere Lieferketten erfordern in vielen Prozessen radikales Umdenken – nicht zuletzt vom bisherigen Primat der „Kosten“ hin zu den neuen Prioritäten „Verlässlichkeit“ und „Nachhaltigkeit“. Logistik ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und somit auch unserer freien Gesellschaft. Es ist besonders wichtig, sich in Situationen wie dieser unter Freunden auszutauschen – ‚Friendshoring of knowledge‘ sozusagen.“</p>
<p>Während der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland in den Lieferketten inzwischen weitgehend berücksichtigt sind, wendet sich der Blick vieler Produktionsunternehmen mit Sorge auf die Entwicklungen in China. Thomas Heck, Partner und Leiter der China Business Group bei PwC, sieht auch nach dem jüngsten Parteikongress noch keine Entspannung in Bezug auf die Zero Covid-Strategie in China. „Viele Unternehmen streben zwar kein komplettes De-Coupling an, aber es gibt ein erhöhtes Risikobewusstsein in Bezug auf die eigenen Aktivitäten in China“, so der Experte.</p>
<p><b>Neue Zahlen von Fraunhofer und den Logistikweisen</b><br />
Pünktlich zum Deutschen Logistik-Kongress hat die Arbeitsgruppe für Supply Chain Services des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS wieder ein Update zu den Top 100 der Logistik veröffentlicht. Danach ist die deutsche Logistikwirtschaft 2021 um 5,0 % auf 294 Mrd. Euro gewachsen (nach +2,5 % in 2019 und -1,8 % in 2020). Mit 3,36 Mio. Erwerbstätigen im Wirtschaftsbereich waren über 100.000 Personen mehr mit operativen und administrativen Logistikaufgaben beschäftigt als im Vorjahr.</p>
<p>Ebenfalls zum Kongress liegt auch die Zusammenfassung des Herbst-Gipfels der Logistikweisen vor. Das vom BVL-Marktexperten Prof. Dr. Christian Kille (Hochschule Würzburg-Schweinfurt) initiierte Gremium geht für 2022 von einem nominalen Wachstum von 8,5 % aus, das vor allem auf steigende Kosten und Preise zurückzuführen ist. Die Wirtschaftsleistung würde damit auf 319 Mrd. Euro steigen. Real wird eine Steigerung von lediglich 0,6 % angenommen.<br />
Eine Prognose für 2023 können die Logistikweisen aufgrund der volatilen Lage zum jetzigen Zeitpunkt nicht abgeben.</p>
<p>Dr. Martin Schwemmer, Geschäftsführer der BVL, Mitglied der Logistikweisen und zuletzt lange in der Fraunhofer-Arbeitsgruppe tätig, schätzt die Lage wie folgt ein: „Es sind keine leichten Zeiten. Wir sehen aktuell ein fast ausschließlich inflationsgetriebenes Wachstum, dazu kommt noch der Druck zur Erreichung der Klimaziele. Auf die Volatilität sollten Unternehmen mit flexibleren Partnerschaften, mehr Transparenz und konkreten Maßnahmen zur CO2-Reduktion reagieren. Die strategischen Themen dürfen nicht überlagert werden von den operativen Trends der angespannten Energieversorgung, Ressourcenengpässen, Lieferkettenunterbrechungen und dem Fachkräftemangel.“</p>
<p>Der Parlamentarische Staatsekretär Oliver Luksic, der auch Logistikkoordinator der Bundesregierung ist, würdigte indes die Innovationsgeschwindigkeit des Wirtschaftsbereichs: „Es gibt keine Branche, die sich so schnell anpasst auf veränderte Bedingungen wie die Logistik“, so Luksic am Mittwoch bei seiner Rede im Plenum.</p>
<p><b>Weiteres Kongressprogramm: Von Geopolitik bis Nico Rosberg</b><br />
Um die Auswirkungen der geopolitischen Krisen auf die Logistik drehte sich die Podiumsdiskussion „Geopolitik als Gamechanger für Supply Chain Management?“ am Kongressdonnerstag. Wie wird sich die neuerliche Blockbildung in der Welt auf den Handel auswirken? Welche Bedeutung haben unterschiedliche Werteordnungen von Gesellschaften für die Gestaltung des internationalen Handels? Was bedeutet ein Krieg in Europa für das mittelfristige Investitionsklima? Wie verändert die Transformation im Energie-Sektor auch die Logistik? Diese und andere Themen diskutierten die Teilnehmenden des Panels mit Blick auf die Frage, worauf sich die Verantwortlichen des Wirtschaftsbereichs Logistik werden einstellen müssen.<br />
Der Deutsche Logistik-Kongress endet am Freitag mit einem Schwerpunkt auf Start-ups in der Logistik, E-Commerce und Nachhaltigkeit. Unter anderem wird Nico Rosberg, Greentec-Investor und Formel 1-Weltmeister von 2016, zum Thema digitale Geschäftsmodelle für mehr Nachhaltigkeit bei KMU sprechen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</div>
<p>Die 1978 gegr&uuml;ndete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinn&uuml;tzige, neutrale und &uuml;berwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform f&uuml;r Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, f&uuml;r Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.000 Mitgliedern eine Br&uuml;cke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium f&uuml;r den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr Informationen unter www.bvl.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.<br />
Schlachte 31<br />
28195 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 1738421<br />
Telefax: +49 (421) 167800<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christian Stamerjohanns<br />
Leiter Presse und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit <br />
Telefon: +49 (421) 17384-21<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesvereinigung-logistik-bvl-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1132650.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/10/20/deutscher-logistik-kongress-2022-in-berlin-supply-chains-matter-was-zaehlt-sind-die-lieferketten/" data-wpel-link="internal">Deutscher Logistik-Kongress 2022 in Berlin: Supply Chains matter! Was zählt, sind die Lieferketten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SMS Group mit Hochregallager für Container erfolgreich: Deutscher Logistik-Preis 2022 geht an Boxbay</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/10/20/sms-group-mit-hochregallager-fuer-container-erfolgreich-deutscher-logistik-preis-2022-geht-an-boxbay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>90% des globalen Warenumschlags erfolgt über den Seeweg. Weltweit stoßen Häfen an ihre Grenzen: Flächen reichen nicht aus, um das Wachstum des Warenverkehrs zur bewältigen, Durchlaufzeiten sind zu hoch, ebenso wie Lärm- und Lichtemissionen und die Energieverbräuche in den Terminals. Jetzt gibt es eine Lösung, die all diese Probleme adressiert. Das Konzept Boxbay wurde vom...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/10/20/sms-group-mit-hochregallager-fuer-container-erfolgreich-deutscher-logistik-preis-2022-geht-an-boxbay/" data-wpel-link="internal">SMS Group mit Hochregallager für Container erfolgreich: Deutscher Logistik-Preis 2022 geht an Boxbay</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">90% des globalen Warenumschlags erfolgt über den Seeweg. Weltweit stoßen Häfen an ihre Grenzen: Flächen reichen nicht aus, um das Wachstum des Warenverkehrs zur bewältigen, Durchlaufzeiten sind zu hoch, ebenso wie Lärm- und Lichtemissionen und die Energieverbräuche in den Terminals. Jetzt gibt es eine Lösung, die all diese Probleme adressiert. Das Konzept Boxbay wurde vom Anlagenbauer SMS Group entwickelt und konnte sich bereits in einem Pilotprojekt in Dubai beweisen. Dieses Konzept wird nun mit dem Deutschen Logistik-Preis 2022 ausgezeichnet.</p>
<p>Die Lagerkapazität eines Containerterminals auf gleicher Fläche verdreifachen und das aufwändige und unproduktive Umstapeln komplett vermeiden. Diese Lösung kommt in einer Zeit, in der aufgrund immer größerer Schiffe bei einem Hafenstop auch immer mehr Container gelöscht, zwischengelagert und wieder geladen werden müssen. Gleichzeitig hat sich die durchschnittliche Verweilzeit eines Containers auf den Terminals auch aufgrund der bekannten Lieferkettenprobleme kontinuierlich gesteigert. Damit Lieferketten robuster werden können, benötigen die Terminals eine größere Pufferkapazität, die auf den begrenzten Flächen mit herkömmlichen Prozessen meist nicht geschaffen werden kann. „Wenn wir auf die Geschichte des Containers zurückblicken, hat sich seit seiner Einführung 1956 nichts Wesentliches geändert“, sagt Carsten Heide, Leiter Projektmanagement beim SMS-Tochterunternehmen Amova. Das wie ein Hochregallager funktionierende Boxbay-Konzept für Container sämtlicher Standardmaße ändert die Prozesse auf den Terminals nun radikal: Zum einen können statt höchstens sechs Containern nun bis zu elf der Boxen übereinander gelagert werden. Vor allem aber liegen diese separat und nicht direkt aufeinander, so dass Umstapelungen komplett entfallen können. Die Container können an mehreren Seiten von Boxbay ein- und ausgelagert werden. Ein umlaufendes Transportsystem, welches die Gassen untereinander verbindet, schafft Flexibilität und Geschwindigkeit beim Umschlag.</p>
<p>Im Januar 2021 ging als Proof of Concept der Partner SMS Group und DP World eine erste Anlage im Hafen von Dubai in Betrieb. Bei einem vollständigen Ausbau der 230 Meter langen, 26 Meter breiten und 50 Meter hohen Pilotanlage lassen sich wasserseitig 500 Ein- und Auslagerungen pro Stunde sowie landseitig 300 Ein- und Auslagerungen pro Stunde realisieren. Die kaiseitige Umschlagtechnologie mit den vorhandenen Containerbrücken kann dabei wie bisher weitergenutzt werden. Die Boxen werden anschließend von den im Terminal eingesetzten Transportsystemen übernommen und bis zur Aufnahmeposition des Boxbay-Lagers transportiert. Dort übernehmen leistungsfähige Regalbediengeräte die Container und transportieren sie über Gassen zu den Regallagerplätzen von Boxbay. Unter dem Lager befindet sich ein umlaufendes schienengebundenes Paletten-Transportsystem, das die Container zur landseitigen Lkw- oder Bahnübergabestation bringt oder sie abholt.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen konventionellen Systemen wird Boxbay vollständig emissionsfrei mit elektrischer Energie betrieben und kann in Verbindung mit grünem Strom CO2-frei arbeiten. Das Dach der Anlage lässt sich optional mit einer großflächigen Photovoltaik-Anlage ausrüsten, die den Strom für den Betrieb der Anlage produziert oder sogar einen Energieüberschuss erwirtschaftet. Ebenso können vertikale Gärten an der Außenverkleidung die Luft reinigen und die Umgebungstemperatur senken. Durch die Kapazitätserweiterung ohne zusätzliche Flächen lassen sich zusätzliche Landerschließungen und schwerwiegende Eingriffe in Natur und Öko-System vermeiden.</p>
<p>Das Boxbay-Konzept überzeugte die Jury und setzte sich am Ende klar gegen die Mitbewerber durch. Die Jury-Vorsitzende Dr. Ursula Weidenfeld hob in ihrer Laudatio hervor, dass das Projekt neben der Innovation auch den neueren Kriterien für den Deutschen Logistik-Preis wie gesellschaftliche Relevanz und Verbesserung der Resilienz entspricht: „Beim Boxbay-Projekt ist es am offensichtlichsten: Wir sehen eine Verdichtung von Containerflächen auf ein Drittel, Lärm- und Lichtschutz, Stromerzeugung über den eigenen Bedarf hinaus, die Einbindung existierender Hafenumschlags-technologien und den wahlfreien Zugriff auf jeden Container. Obwohl Boxbay in Dubai noch eine Testanlage ist, erfüllt der gesamte Anlagenkomplex schon jetzt alle Kriterien und Ziele des Deutschen Logistik-Preises“, so Weidenfeld.</p>
<p>Weitere Finalisten Heureka und Volkswagen Group Components Ebenfalls im Finale des Deutschen Logistik-Preises standen zwei Konzepte von Volkswagen Group Components in Braunschweig und Heureka Business Solutions in Mannheim. Bei VW geht es um die Produktion und Logistik der Batteriesysteme für E-Autos. Angefangen vom Transport per Bahn und E-LKW über das hoch automatisierte Materialfluss-System bis zu automatischen Verladungen zeigt sich hier ein beeindruckendes und innovatives Gesamtkonzept. Heureka bewarb sich mit einem neuen Konzept für die Healthcare-Logistik im Klinikum Mannheim. Die Bewerbung stellt die Optimierung der Intralogistik mithilfe künstlicher Intelligenz und eines digitalen Zwillings vor dem Hintergrund der besonderen Herausforderung eines großen Klinikbetriebs vor.</p>
<p>Weitere Informationen zu beiden Konzepten finden sich im aktuellen BVL Magazin.</p></div>
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<div>Über den Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</div>
<p>Die 1978 gegr&uuml;ndete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinn&uuml;tzige, neutrale und &uuml;berwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform f&uuml;r Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, f&uuml;r Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.000 Mitgliedern eine Br&uuml;cke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium f&uuml;r den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr unter www.bvl.de</p>
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		<title>Jahresmotto &#8222;Supply Chains matter!&#8220;</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2022/06/24/jahresmotto-supply-chains-matter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesvereinigung Logistik (BVL)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2022 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[böck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Persönlicher Austausch bereitet Freude und tut uns gut – er ist nicht durch virtuelle Treffen ersetzbar“, sagt Prof. Thomas Wimmer, Vorsitzender des Vorstands der BVL. Deshalb rückt die BVL beim Deutschen Logistik-Kongress 2022 die Netzwerkpflege und den Austausch in Präsenz in den Fokus. Inhaltlich hat die Konzeptgruppe für den Kongress ein spannendes Programm ausgearbeitet, welches...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2022/06/24/jahresmotto-supply-chains-matter/" data-wpel-link="internal">Jahresmotto &#8222;Supply Chains matter!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Persönlicher Austausch bereitet Freude und tut uns gut – er ist nicht durch virtuelle Treffen ersetzbar“, sagt Prof. Thomas Wimmer, Vorsitzender des Vorstands der BVL. Deshalb rückt die BVL beim Deutschen Logistik-Kongress 2022 die Netzwerkpflege und den Austausch in Präsenz in den Fokus.</p>
<p>Inhaltlich hat die Konzeptgruppe für den Kongress ein spannendes Programm ausgearbeitet, welches einen Bogen schlägt von übergeordneten geostrategischen Fragestellungen über den Weg zur Klimaneutralität bis zu konkreten Digitalisierungsansätzen und resilienten Lieferketten. Das Programm steht ab sofort als PDF zum Download bereit, auch Anmeldungen sind über die Kongress-Homepage unter <a href="http://www.bvl.de/dlk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bvl.de/dlk</a> möglich.</p>
<p>Inzwischen ist im Wirtschaftsbereich Logistik klar: So wie vor den derzeitigen Störungen in den Lieferketten wird es nicht mehr werden. Die Folgen der Corona-Pandemie mögen irgendwann bewältigt sein, und hoffentlich endet der schreckliche Angriffskrieg Putins bald. Aber andere Krisen werden kommen und neue Herausforderungen bringen. Resilientere Lieferketten erfordern in vielen Prozessen radikales Umdenken – nicht zuletzt von der bisherigen Priorität „Kosten“ hin zu den neuen Prioritäten „verlässlich“ und „nachhaltig“. Wie das gelingen kann, darüber sprechen und diskutieren maßgebliche Rednerinnen und Redner aus Wirtschaft, Politik und Forschung. Sie geben Einblick in die verschiedensten Bereiche, darunter Maschinenbau, IT, Personalmanagement, Groß- und Einzelhandel, Verteidigung, Medien, Recht und natürlich Logistikdienstleistung. Auch die Start-up-Szene kommt nicht zu kurz.</p>
<p>Zu den Rednerinnen und Rednern gehören unter anderem Barbara Frenke, Vorstand Beschaffung bei der Porsche AG, Jürgen Knappe, Generalleutnant a. D. und ehemaliger Kommandeur des Joint Support and Enabling Command der NATO, Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, Klaus Buchwald, Vice President Operations bei der Infineon Technologies AG, Thomas Böck, CEO bei CLAAS, Dr. Thomas Hueck, Chef-Volkswirt bei der Robert Bosch GmbH sowie Dr. Kerstin Westphal, Executive Director der H2Global Stiftung.</p>
<p>Prof. Thomas Wimmer: „Das diesjährige Motto „Supply Chains matter!“ ist bewusst eher nach außen gerichtet. Dass Logistik systemrelevant ist und unsere Versorgung sichert, wollen wir den Menschen außerhalb des Wirtschaftsbereichs noch stärker bewusst machen. Die Logistik muss selbstbewusster auftreten.“</p>
<p><b>Podiumsdiskussion „Supply Chains matter!“</b><br />
Wer für internationale Lieferketten verantwortlich ist, steht heute mannigfachen Herausforderungen gegenüber. Prozesse und Geschäftsmodelle müssen sich ändern. Megatrends wie Digitalisierung oder Automatisierung, der Nachhaltigkeitsdiskurs, die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die geopolitische Lage lassen Stimmen aufkommen, welche die Praxis globalisierter Supply Chains kritisch hinterfragen. Dabei werden auch De-Globalisierung und Regionalisierung als Maßnahmen zur Stärkung von Resilienz angesehen. Teil der Podiumsdiskussion zum Thema „Supply Chains matter!“ am Mittwoch sind Klaus Buchwald (Infineon Technologies AG), Marie Langer (EOS GmbH Electro Optical Systems), Armin Köller (METRO LOGISTICS Germany GmbH) und Hans Thalbauer (Google Cloud).</p>
<p>Weitere Podiumsdiskussionen erwarten die Teilnehmenden am Donnerstag, dann geht es um „Geopolitik als Gamechanger für Supply Chain-Management“ sowie um „Shipping Companies and Ports: New Strategies in the Light of Changing Global Supply Chains.”</p>
<p><b>Wissen für die tägliche Arbeit</b><br />
In den Fachsequenzen und Masterclasses geht es in die Tiefen der täglichen Arbeit, und zwar zu den Themen, die die Menschen in Logistik und Supply Chain-Management zurzeit am meisten beschäftigen, vor allem die Resilienz von Lieferketten und neue SourcingStrategien. Wie lässt sich eine Supply Chain tatsächlich von Anfang bis Ende managen? Inwiefern ist die Lieferkettensorgfaltspflichten-Gesetzgebung hilfreich für gute Supply Chains? Wie steht es wirklich um den Einsatz und die Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz? Sind Logistik und Supply Chain-Management mit ihren Berufsbildern und ihrem HR-Management gut aufgestellt? Wie sehen zukunftsfähige Logistikkonzepte im und für den Handel aus, und wie können Logistik und Supply ChainManagement wirklich nachhaltiger und gleichzeitig resilienter werden?</p>
<p>Wer an den Fachsequenzen teilnimmt, kann vom Wissen ausgewählter Expertinnen und Experten aus Praxis, Forschung und Recht profitieren, Impulse für die tägliche Arbeit bekommen und eigene Fragen mit Menschen diskutieren, die wissen, worum es geht. Die Masterclasses sind ein neues Kongressformat, das Partnern des Kongresses Raum für eigenverantwortlich gestaltete 45-minütige Content-Sessions im Kongressprogramm gibt. Expertinnen und Experten teilen ihre Kompetenz, geben Impulse und tauschen mit den Teilnehmenden Erfahrungen aus.</p>
<p><b>Outdoor-Sequenz „Radlogistik“</b><br />
Als emissionsfreie und ökonomische Transportmittel auf der letzten und ersten Meile sind Lastenräder kaum noch aus den Nachhaltigkeitsstrategien der urbanen Logistik wegzudenken. Die Outdoorsequenz „Radlogistik“ des Radlogistikverbands Deutschland (RLVD) gibt im Rahmen des Deutschen Logistik-Kongresses die einzigartige Gelegenheit, verschiedene Arten von Lastenrädern und E-Cargo-Bikes selbst auszuprobieren, eine Akkuwechsel-Infrastruktur für E-Lastenräder zu testen und Fachleuten Fragen zur Radlogistik zu stellen.</p>
<p><b>Deutscher Logistik-Preis und Wissenschaftspreis Logistik</b><br />
Die Verleihung des Deutschen Logistik-Preises zählt zu den Highlights des Kongresses, sie wird auch in diesem Jahr im Kongresshotel Intercontinental stattfinden. Die Jury mit ihrer Vorsitzenden Dr. Ursula Weidenfeld würdigt vorbildliche Konzepte, die trotz aller Widrigkeiten der zurückliegenden Monate entwickelt und implementiert worden sind – besonders innovative und nachhaltige Lösungen werden mit dem Deutschen LogistikPreis ausgezeichnet, um sie zu fördern und zur Nachahmung anzuregen. Die Finalisten des Wissenschaftspreises Logistik 2022 präsentieren am Mittwochnachmittag ihre Arbeiten, bevor die Jury direkt vor Ort den Preisträger ermittelt. Die Verleihung folgt am Donnerstag in der Sequenz „Innovationen to go“. Bewerbungen sind noch bis zum 30. Juni möglich.</p>
<p><b>Persönlicher Austausch im Vordergrund</b><br />
Beim diesjährigen Kongress hat Präsenz wieder Vorfahrt – nur ausgewählte Inhalte werden online übertragen. Wer sich zu den Themen austauschen möchte, der sollte die Networking-Möglichkeiten in Berlin nutzen. Dazu zählen natürlich die begleitende Ausstellung, die Lounges und die Kaffeebars, wo Unternehmen ihre Produkte und Lösungen für Logistik und Supply Chain-Management vorstellen und ihre Geschäftspartner treffen. Ein Highlight wird sicher der Networking-Abend im Anschluss an die Verleihung des Deutschen Logistik-Preises. Auch das After-Work-Hangout am Donnerstag bei guter Musik und Berliner Currywurst bietet die richtige Atmosphäre, um neue Kontakte zu knüpfen oder alte wiederaufleben zu lassen.</p>
<p><b>Das Programm und weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.bvl.de/dlk" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bvl.de/dlk</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V.</div>
<p>Die 1978 gegr&uuml;ndete Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. ist eine gemeinn&uuml;tzige, neutrale und &uuml;berwiegend ehrenamtliche Organisation. Als Plattform f&uuml;r Manager der Logistik in Industrie, Handel und Dienstleistung, f&uuml;r Wissenschaftler und Studierende bildet sie mit heute rund 10.000 Mitgliedern eine Br&uuml;cke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft und ist Podium f&uuml;r den nationalen und internationalen Gedankenaustausch zwischen F&uuml;hrungskr&auml;ften aus Logistik und Supply Chain Management. Mehr unter www.bvl.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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