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	<title>Firma Bundesverband IT-Mittelstand, Autor bei Pressewissen</title>
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	<title>Firma Bundesverband IT-Mittelstand, Autor bei Pressewissen</title>
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	<item>
		<title>Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftelücke]]></category>
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		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der IT-Fachkräftemangel wird aktuell von der herausfordernden wirtschaftlichen Situation überschattet. Fachkräftemangel existiert in entschärfter Version weiterhin, doch fehlt es dabei nicht an Bewerbern, sondern an passenden Kandidaten. KI-Einsatz in der IT-Branche zeigt erste Auswirkungen auf den Stellenmarkt. Das Fähigkeitenprofil für IT-Fachkräfte erweitert sich um KI-Kenntnisse, verlangt aber vor allem auch Kommunikationsfähigkeit und Kundenverständnis. Noch vor...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Der IT-Fachkräftemangel wird aktuell von der herausfordernden wirtschaftlichen Situation überschattet.</li>
<li>Fachkräftemangel existiert in entschärfter Version weiterhin, doch fehlt es dabei nicht an Bewerbern, sondern an passenden Kandidaten.</li>
<li>KI-Einsatz in der IT-Branche zeigt erste Auswirkungen auf den Stellenmarkt.</li>
<li>Das Fähigkeitenprofil für IT-Fachkräfte erweitert sich um KI-Kenntnisse, verlangt aber vor allem auch Kommunikationsfähigkeit und Kundenverständnis.</li>
</ul>
<p>Noch vor drei Jahren war der Fachkräftemangel die größte Herausforderung für die deutsche IT-Branche. Die aktuelle Umfrage des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) zur Fachkräftesituation in kleinen und mittleren IT-Unternehmen (IT-KMU) zeigt: Die Fachkräftelücke ist schmaler geworden, hat sich aber nicht geschlossen. Die schwierige Wirtschaftssituation stellt KMU vor eine Herausforderung, die die Suche nach Fachkräften in den Hintergrund rücken lässt. Gleichzeitig zeigt der Einzug von KI in die IT-Branche erste Auswirkungen auf dem IT-Stellenmarkt.</p>
<p>„Unsere aktuelle Umfrage zeigt, dass der Fachkräftemangel, der lange ein so enormes Problem für die deutsche IT-Wirtschaft war, keinesfalls langfristig gelöst wurde. Vielmehr wird er aktuell durch unsere schwächelnde Konjunktur überdeckt, wird aber spätestens durch den demographischen Wandel später zurückkehren“, ordnet <b>Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi</b>, die Umfrageergebnisse ein, „Für den Wirtschaftsstandort Deutschland bleibt eine starke Digitalwirtschaft aber entscheidend, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Und hier ist der IT-Mittelstand entscheidend, denn er macht die Mehrzahl der Arbeitsplätze und rund die Hälfte des Marktvolumens in der deutschen IT-Branche aus. Damit er dieses Potenzial weiterhin ausschöpfen kann, braucht es jetzt die richtigen politischen Impulse.“</p>
<p>Vom Fachkräfte- zum Konjunkturproblem – welche Rolle spielt KI?</p>
<p><a href="https://bitmi.de/prognose-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Ende 2022</a> sahen noch knapp über 80 Prozent der IT-Mittelständler den Fachkräftemangel als größte Herausforderung. <a href="https://bitmi.de/bitmi-jahresprognose-fuer-2026-it-mittelstand-trotzt-wirtschaftslage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anfang dieses Jahres</a> waren es nur noch 25 Prozent. Stattdessen wird nun vor allem die wirtschaftliche Lage als Problem wahrgenommen, so 77 Prozent der Unternehmen. Auch bei den offenen Stellen zeigt sich eine deutliche Veränderung: Der Anteil der Unternehmen, bei denen mehr als 10 Prozent der IT-Stellen unbesetzt sind, hat sich seit 2023 fast halbiert. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Unternehmen ohne unbesetzte Stellen nahezu verdoppelt. Das zeigt die aktuelle Umfrage zum IT-Fachkräftemangel.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Faktoren wider, die laut der aktuellen Umfrage die Verfügbarkeit von IT-Stellen in den Unternehmen beeinflussen. Am häufigsten nennen die Befragten wirtschaftliche Unsicherheit (45 Prozent) und Budgetkürzungen bei Kunden (37 Prozent). Danach folgen interne Umstrukturierungen (26 Prozent). Gleichzeitig spielt auch Künstliche Intelligenz (KI) eine wachsende Rolle: 24 Prozent der Unternehmen geben Effizienzgewinne durch KI als Faktor an. Außerdem sagen 37 Prozent, dass Kenntnisse im Umgang mit KI eine Fähigkeit sind, die ihnen bei IT-Fachkräften wichtig ist. Damit sind KI-Kenntnisse gleichauf mit klassischen Programmierkenntnissen.</p>
<p>„KI kann zu einer enormen Effizienzsteigerung in der IT-Branche, insbesondere in der Softwareentwicklung, führen. Hier liegt echtes Potenzial, das noch mehr IT-Unternehmen fundiert einsetzen müssen, um international mitzuhalten. Außerdem brauchen wir in Zukunft mehr Softwarearchitekten als Softwareentwickler, denn die Arbeit des Code Schreibens wird zunehmend durch die KI übernommen“, <b>erklärt Grün</b>.</p>
<p>Suche nach geeigneten Fachkräften bleibt Herausforderung</p>
<p>Trotz des Rückgangs unbesetzter Stellen schätzen rund 40 Prozent der Befragten die Verfügbarkeit von IT-Fachkräften weiterhin als schwierig oder sehr schwierig ein. Dabei geht es offenbar weniger um die reine Anzahl an Bewerbern, sondern vielmehr um deren Passgenauigkeit.</p>
<p>Mit deutlichem Abstand nennen die Unternehmen vor allem unterschiedliche Vorstellungen bei Gehältern (66 Prozent) und Qualifikationen (56 Prozent) als wichtigste Einflussfaktoren. Aspekte der tatsächlichen Verfügbarkeit spielen hingegen eine nachgeordnete Rolle: Eine regional begrenzte Verfügbarkeit nennen 29 Prozent, den demografischen Wandel 24 Prozent. Auch die internationale Konkurrenz durch Remote Work ist mit 17 Prozent vergleichsweise weniger bedeutend. Nur jeweils 7 Prozent nennen Teilzeitarbeit, geringe Absolventenzahlen oder eine niedrige Erwerbsbeteiligung bestimmter Gruppen als relevant.</p>
<p>„Die Diskrepanz entsteht nicht, weil es zu wenige IT-Fachkräfte gibt, sondern weil Angebot und Nachfrage strukturell aneinander vorbeilaufen. Unternehmen suchen hochspezialisierte Profile mit sofortigem Impact, während Kandidaten ihre Marktposition – getrieben durch Knappheit, Remote-Optionen und internationale Vergleichbarkeit – selbstbewusster bepreisen. Gleichzeitig entwickeln sich Technologien schneller als klassische Qualifikationsprofile“,<b> erklärt Albert Vallendar, Sprecher der BITMi-<a href="https://bitmi.de/fachgruppen/bildung-fachkraefte-arbeitswelten/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Fachgruppe Bildung. Fachkräfte. Arbeitswelten.</a></b></p>
<p>Was suchen Unternehmen?</p>
<p>Unternehmen suchen derzeit vor allem nach Fachkräften in klassischen und zugleich strategisch wichtigen IT-Rollen. Besonders gefragt sind IT-Support und Systemadministration (jeweils 31 Prozent), dicht gefolgt von IT-Projektmanagern bzw. Product Ownern (29 Prozent) sowie IT-Security-Spezialisten (24 Prozent).<br />
Bei den geforderten Kompetenzen stehen nicht nur technische Fähigkeiten im Vordergrund, sondern vor allem auch soziale und kommunikative Aspekte. An erster Stelle stehen Kommunikationsfähigkeit und Kundenverständnis (68 Prozent), gefolgt von Deutschkenntnissen (54 Prozent) und Wissen im Bereich IT-Security (49 Prozent). Ergänzend dazu werden Kenntnisse in Software- und Cloud-Architektur (39 Prozent bzw. 37 Prozent) sowie klassische Programmierfähigkeiten gleichauf mit KI-Kenntnissen (beide 37 Prozent) häufig genannt.</p>
<p>„Insgesamt zeigt sich, dass Unternehmen gezielt nach hochperformanten Generalisten suchen – Fachkräfte, die nicht nur technologisch exzellent sind, sondern ebenso souverän intern wie extern auftreten, komplexe Inhalte verständlich vermitteln und aktiv zur Kundenentwicklung beitragen“,<b> so Vallendar</b>, „Die Diskussion, ob Programmieren oder KI wichtiger ist, greift also zu kurz. Der eigentliche Engpass sind Menschen, die Technologie verkaufen, erklären und beim Kunden verankern können. Genau diese hybriden Rollen treiben aktuell den Markt – und genau dort fehlt es am meisten.“</p>
<p><b><a href="https://bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-Fachkraefteumfrage-2026.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">alle Umfrageergebnisse</a></b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
Telefon: +49 (241) 1890-558<br />
Telefax: +49 (241) 1890-555<br />
<a href="http://www.bitmi.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bitmi.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/boxid/1295161" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1295161.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2026/04/20/fachkrftemangel-von-konjunkturdruck-berlagert/" data-wpel-link="internal">Fachkräftemangel von Konjunkturdruck überlagert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschluss des Projekts FEMtential</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2026/04/09/abschluss-des-projekts-femtential/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 14:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chancengleichheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts FEMtential: Weibliche Potenziale im IT-Mittelstand fördern endet eine dreijährige intensive Zusammenarbeit von 14 mittelständischen IT-Unternehmen, der Prospektiv GmbH und dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Ziel des Projekts war es, die Gewinnung, Bindung und Entwicklung weiblicher Fachkräfte nachhaltig zu stärken und damit die Zukunftsfähigkeit von IT-KMU zu sichern. Das Projekt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2026/04/09/abschluss-des-projekts-femtential/" data-wpel-link="internal">Abschluss des Projekts FEMtential</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit dem erfolgreichen Abschluss des Projekts <i><a href="https://bitmi.de/projekte/femtential/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FEMtential: Weibliche Potenziale im IT-Mittelstand fördern</a></i> endet eine dreijährige intensive Zusammenarbeit von 14 mittelständischen IT-Unternehmen, der Prospektiv GmbH und dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Ziel des Projekts war es, die Gewinnung, Bindung und Entwicklung weiblicher Fachkräfte nachhaltig zu stärken und damit die Zukunftsfähigkeit von IT-KMU zu sichern. Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „Wandel der Arbeit“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und durch die Europäische Union kofinanziert.</p>
<p>Im Projektverlauf wurde deutlich: Frauen stellen ein enormes Potenzial für die IT-Branche dar. FEMtential hat dazu beigetragen, dieses Potenzial sichtbar zu machen, gezielt zu fördern und strukturell zu verankern. Dabei ging es nicht nur um die Fachkräftegewinnung, sondern insbesondere um die Weiterentwicklung von Unternehmenskulturen, Rollenbildern und Karrierepfaden. Die Erfahrungen aus dem Projekt zeigen, dass eine wertschätzende und vielfältige Unternehmenskultur entscheidend für Motivation, Innovationskraft und langfristige Wettbewerbsfähigkeit ist – unabhängig von aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Gerade vor dem Hintergrund sich wandelnder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen wird deutlich, dass resiliente Strukturen und eine Kultur des Lernens und der Vielfalt zentrale Erfolgsfaktoren bleiben.</p>
<p><b>Praxisnaher Ansatz mit nachhaltiger Wirkung</b></p>
<p>Über drei Jahre hinweg arbeiteten die beteiligten Unternehmen in unterschiedlichen Formaten zusammen. Trainings, Mentoring, Empowerment-Angebote, Mastermind-Gruppen und der intensive Austausch über Unternehmensgrenzen hinweg schufen Räume für Reflexion, Vernetzung und persönliche Entwicklung. Sie unterstützten die Unternehmen dabei, bestehende Prozesse kritisch zu hinterfragen und konkrete Veränderungen anzustoßen. Die Zahlen des Projekts unterstreichen eindrucksvoll seine Reichweite und Wirkung: Insgesamt 275 Teilnehmende engagierten sich in 115 Veranstaltungen und Formaten, begleitet von sechs Projektmitarbeitenden. Diese intensive Zusammenarbeit zeigt, wie groß das Interesse und die Bereitschaft im IT-Mittelstand sind, Vielfalt aktiv zu gestalten und als Chance zu begreifen.</p>
<p>Seit Projektstart im Jahr 2023 haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für IT-KMU spürbar verändert. Themen wie Bürokratie und regulatorische Anforderungen sind stärker in den Fokus gerückt. Gleichzeitig zeigt FEMtential: Langfristige Wettbewerbsfähigkeit basiert nicht allein auf kurzfristigen Marktbedingungen, sondern auf der Fähigkeit, Potenziale zu erkennen, zu fördern und nachhaltig zu nutzen. „Wir sprechen noch zu selten darüber, welches Potenzial bereits vorhanden ist. Das ist kein Frauenthema. Es ist ein Wettbewerbsthema und Innovationsthema. Und damit ein echtes Zukunftsthema für den IT-Mittelstand“, bringt es Nele Kammlott, Vorständin des BITMi, auf den Punkt.</p>
<p>Zum Ende des Projekts ist zudem eine Broschüre <a href="https://bitmi.itwirtschaft.de/femtential_erkenntnisse-tools-impulse.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>Vielfalt &amp; Female Empowerment im IT-Mittelstand</i></a> entstanden, die zentrale Erkenntnisse, Tools und Impulse aus der Projektlaufzeit bündelt, reflektiert und für die weitere Praxis zugänglich macht.</p>
<p>Die Investition in Menschen, ihre Kompetenzen und ihre Potenziale bleibt ein entscheidender Erfolgsfaktor. Vielfalt ist kein kurzfristiges Konjunkturthema: Auch unter sich wandelnden wirtschaftlichen Bedingungen bleiben Chancengleichheit, eine wertschätzende Unternehmenskultur und vielfältige Teams zentrale Faktoren für Innovationsfähigkeit, Motivation und langfristige Wettbewerbsfähigkeit im IT-Mittelstand. Mit dem Abschluss von FEMtential werden die gewonnenen Erkenntnisse und Impulse weitergetragen – verbunden mit der Einladung, die Auseinandersetzung mit Chancengleichheit in der IT-Branche konsequent fortzuführen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Isabel Weyerts<br />
Verbandsreferentin<br />
Telefon: +49 (241) 1890558<br />
Fax: +49 (241) 1890555<br />
E-Mail: &#105;&#115;&#097;&#098;&#101;&#108;&#046;&#119;&#101;&#121;&#101;&#114;&#116;&#115;&#064;&#098;&#105;&#116;&#109;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/abschluss-des-projekts-femtential/boxid/1293203" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1293203.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2026/04/09/abschluss-des-projekts-femtential/" data-wpel-link="internal">Abschluss des Projekts FEMtential</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BITMi unterstützt „28 for all“</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2026/03/17/bitmi-untersttzt-28-for-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[28 for all]]></category>
		<category><![CDATA[28. Regime]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[bitmi]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Vorgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Marktzugang]]></category>
		<category><![CDATA[reform]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2026/03/17/bitmi-untersttzt-28-for-all/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit rund 200 europäischen Unternehmen und Verbänden unterstützt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Kampagne „28 for all“. Damit fordern sie gemeinsam die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, den Entwurf für das 28. Regime ambitioniert und zügig zu gestalten. Denn das Gesetz könnte die bedeutendste EU-Reform für Unternehmen seit über zwanzig Jahren werden und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2026/03/17/bitmi-untersttzt-28-for-all/" data-wpel-link="internal">BITMi unterstützt „28 for all“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gemeinsam mit rund 200 europäischen Unternehmen und Verbänden unterstützt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Kampagne „28 for all“. Damit fordern sie gemeinsam die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, den Entwurf für das 28. Regime ambitioniert und zügig zu gestalten. Denn das Gesetz könnte die bedeutendste EU-Reform für Unternehmen seit über zwanzig Jahren werden und muss daher höchste Priorität erhalten.</p>
<p>„Ein starkes Ökosystem einheimischer Unternehmen ist Europas wirksamster Hebel für mehr Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig erleben viele europäische Unternehmen den Binnenmarkt noch immer als zu kompliziert und zu teuer, wenn sie über Ländergrenzen hinweg wachsen wollen. Umso entscheidender ist der Vorschlag für das 28. Regime: Ein gemeinsamer Rechtsrahmen für alle 27 Mitgliedstaaten hätte das Potenzial, grenzüberschreitend tätigen Unternehmen endlich deutlich mehr Klarheit, Planbarkeit und einfachere Rahmenbedingungen zu bieten“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance.</p>
<p>„28 for all“ stellt drei Kernforderungen an die EU und ihre Mitgliedstaaten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Offenheit für alle: Unabhängig von Branche, Größe oder Gründungsdatum. Eine Beschränkung des Zugangs auf Start-ups oder willkürlich als „innovativ“ definierte Unternehmen würde den Sinn eines Binnenmarktinstruments untergraben. Jedes Unternehmen sollte die Möglichkeit haben, sich für die Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft zu entscheiden.</li>
<li>Umsetzung als Verordnung: Jede rechtliche Form, für die eine nationale Umsetzung erforderlich wäre, würde genau jene Fragmentierung wiederherstellen, die diese Reform beseitigen soll. Aus diesem Grund kann nur eine Verordnung eine direkte und vereinheitlichte Anwendbarkeit gewährleisten.</li>
<li>Niedrigschwelligkeit: Die Registrierung im Rahmen des 28. Regimes muss mindestens so unkompliziert sein wie unter den bestehenden nationalen Rahmenbedingungen. Die Grundsätze „Once-only“ und „Digital-by-default“ sollten daher nicht verhandelbar sein.</li>
</ul>
<p><a href="https://28forall.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Kampagne „28 for all“</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
52076 Aachen<br />
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<li>
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		<title>Resümee zum Digitalgipfel</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/11/19/resmee-zum-digitalgipfel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Big-Tech-Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[bitmi]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[digitale unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[digitalgipfel]]></category>
		<category><![CDATA[digitalminister]]></category>
		<category><![CDATA[europäische Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Le Hénanff]]></category>
		<category><![CDATA[macron]]></category>
		<category><![CDATA[Made in Europe]]></category>
		<category><![CDATA[merz]]></category>
		<category><![CDATA[regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Virkkunen]]></category>
		<category><![CDATA[Wildberger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der BITMi begrüßt Deutschland und Frankreichs Bekenntnis zur Digitalen Souveränität und zu Technologie ‘Made in Europe’ und hofft auf eine digitale Zeitenwende. Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance vertritt IT-Mittelstand auf Panel mit Digitalminister Wildberger, der französischen Digitalministerin Le Hénanff und EU-Kommissionsvizepräsidentin Virkkunen. Konkrete Umsetzung gefordert: Anpassungen bei EU-Präferenzregelung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/11/19/resmee-zum-digitalgipfel/" data-wpel-link="internal">Resümee zum Digitalgipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Der BITMi begrüßt Deutschland und Frankreichs Bekenntnis zur Digitalen Souveränität und zu Technologie ‘Made in Europe’ und hofft auf eine digitale Zeitenwende.</b></li>
<li><b>Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und der European DIGITAL SME Alliance vertritt IT-Mittelstand auf Panel mit Digitalminister Wildberger, der französischen Digitalministerin Le Hénanff und EU-Kommissionsvizepräsidentin Virkkunen.</b></li>
<li><b>Konkrete Umsetzung gefordert: Anpassungen bei EU-Präferenzregelung im Vergaberecht, Entlastungen, weniger Bürokratie und Regulierung, sowie ein verbesserter Zugang zu Wachstumskapital für KMU sollen die Digitalwirtschaft stärken.</b></li>
</ul>
<p>Der gestrige Summit on European Digital Sovereignty hat ein deutliches Signal für digitale Unabhängigkeit und europäische Technologie gesetzt. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt dieses klare Bekenntnis der deutschen und französischen Regierungen sowie die starke Einbindung des europäischen IT-Mittelstands. BITMi-Präsident und Präsident der European DIGITAL SME Alliance, Dr. Oliver Grün, brachte diese Perspektive im Panel mit Digitalminister Dr. Karsten Wildberger, der französischen Digitalministerin Anne Le Hénanff und EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen ein.</p>
<p>„Die klaren Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron lassen hoffen, dass wir vor einer digitalen Zeitenwende stehen: dass der Weg endlich frei wird für Software ‘Made in Europe’ und wir uns Schritt für Schritt aus unseren Abhängigkeiten von amerikanischen Tech-Konzernen lösen“, so Grün. „Besonders wichtig ist für uns der direkte Einbezug des IT-Mittelstands, der den Großteil der digitalen Produkte in Europa entwickelt – ein Potenzial für Europas technologische Unabhängigkeit, das viel zu lange ungenutzt blieb.“</p>
<p>Jetzt gelte es, die Zusagen in konkrete Maßnahmen zu überführen. Ein wichtiger Hebel sei die EU-Präferenzregelung im Vergaberecht, um europäischen IT-Lösungen mehr Gewicht zu geben. Zudem könnten gezielte Entlastungen, weniger Bürokratie und ein verbesserter Zugang zu Wachstumskapital die mittelständische Digitalwirtschaft nachhaltig stärken.</p>
<p>Bundeskanzler Merz betonte in seiner Rede zum Abschluss des Gipfels, dass „jeder Einkauf von digitalen Produkten und Dienstleistungen, jede Investition in Infrastruktur aus Europa […] letztendlich auch eine Entscheidung für oder gegen digitale Souveränität“ sei. Wir ermutigen die Bundesregierung, diesen Ansatz nun konsequent zu verfolgen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Bundesverband IT-Mittelstand e.V.<br />
Pascalstra&szlig;e 6<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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		<item>
		<title>BITMi zum Digitalgipfel</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/11/14/bitmi-zum-digitalgipfel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 13:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Datenhoheit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
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		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[IT-Strategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftstechnologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Digitalgipfel des Ministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung findet nächste Woche gemeinsam mit Frankreich unter dem Leitmotiv „European Digital Sovereignty“ statt. Aus Sicht des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) setzt der Gipfel damit genau den Schwerpunkt, der längst überfällig ist. Denn nachdem sich Europas Abhängigkeit von vor allem US-amerikanischen und chinesischen Technologiekonzernen über das vergangene...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/11/14/bitmi-zum-digitalgipfel/" data-wpel-link="internal">BITMi zum Digitalgipfel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der erste Digitalgipfel des Ministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung findet nächste Woche gemeinsam mit Frankreich unter dem Leitmotiv „European Digital Sovereignty“ statt. Aus Sicht des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) setzt der Gipfel damit genau den Schwerpunkt, der längst überfällig ist. Denn nachdem sich Europas Abhängigkeit von vor allem US-amerikanischen und chinesischen Technologiekonzernen über das vergangene Jahrzehnt deutlich verfestigt hat, gilt es nun, einen Weg zu einer selbstbestimmten, souveränen Digitalisierung einzuschlagen. Dafür müssen europäische Alternativangebote gestärkt werden.</p>
<p>„Entscheidend ist nun, dass Deutschland und Europa ihre Potenziale richtig nutzen – und diese liegen vor allem im IT-Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze der Digitalwirtschaft in Europa stellt“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, im Vorfeld des Gipfels. „Hier entstehen starke Alternativen zu den Angeboten großer Tech-Konzerne, die nicht nur die Resilienz von Staat und Wirtschaft stärken, sondern auch Wirtschaftswachstum und Mitgestaltung der digitalen Zukunft ermöglichen. Unter diesem Blickwinkel begrüßen wir es, soweit die Politik uns gemeinsam mit unserem europäischen Dachverband, der European DIGITAL SME Alliance, einbezieht.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/06/05/hauptstadtforum-digitalwirtschaft-des-bitmi-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) diskutierte gestern in Berlin unter dem Thema „Dichter, Denker – Digitalisierer? Deutschland kann mehr!“ Thomas Jarzombek (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, als Vertreter der neuen Bundesregierung mit Experten aus der Wirtschaft, wie wir jetzt Innovation, Wachstum und Souveränität sichern. „Wir als Verband...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/06/05/hauptstadtforum-digitalwirtschaft-des-bitmi-2/" data-wpel-link="internal">Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des BITMi</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf dem Hauptstadtforum Digitalwirtschaft des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) diskutierte gestern in Berlin unter dem Thema „Dichter, Denker – Digitalisierer? Deutschland kann mehr!“ <b>Thomas Jarzombek (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung</b>, als Vertreter der neuen Bundesregierung mit Experten aus der Wirtschaft, wie wir jetzt Innovation, Wachstum und Souveränität sichern. „Wir als Verband begrüßen das Aufbruchsversprechen der neuen Bundesregierung. Nun muss dieses Versprechen mit Leben befüllt werden&quot;, eröffnete <b>Nele Kammlott, Vizepräsidentin des BITMi</b>, den Abend.</p>
<p><b>Digitale Souveränität durch ein Digitales Wirtschaftswunder</b></p>
<p>Kernthema des Abends war die Digitale Souveränität und mit welchen Schritten die neue Bundesregierung nun systematisch technologische Abhängigkeiten reduzieren kann. Die Notwendigkeit ist klar: „Wir würden uns wünschen, dass die aktuelle US-Regierung berechenbarer wäre. Das zeigt uns, dass wir beim Thema Digitale Souveränität etwas machen müssen“, sagte <b>Jarzombek</b> im Dialog mit <b>BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün</b>. „Wichtig ist dabei, dass man eine Wahl hat, was aktuell oft nicht der Fall ist wegen der Lock-In Effekte und der Dominanz der großen Plattformen. Wir werden nicht autark werden und jede Lösung selber bauen können, aber wichtig ist, dass wir zumindest bei zentralen Prozessen eine Alternative haben. Wichtig ist auch, dass wir ein paar Bargaining Chips haben, also Bereiche, in denen andere auch von uns abhängig sind“, erklärte <b>Jarzombek</b> weiter. Das eindeutige Potenzial hierfür sieht Grün im IT-Mittelstand: „Wir können aus dem IT-Mittelstand heraus ein digitales Wirtschaftswunder möglich machen, angelehnt an das Wirtschaftswunder der fünfziger und sechziger Jahre“, so <b>Grün</b>, „Damals haben mittelständische Unternehmen mit exzellenten Nischenlösungen Weltmarktführerschaft erlangt. Das ist nun auch wieder möglich – mit spezialisierten digitalen Lösungen ‚made in Germany‘“.</p>
<p>Exemplarisch für das Kredo „Digitale Souveränität made in Germany“ standen <b>Lars Moll, CEO und Co-Founder von NENNA.AI</b>, spezialisiert auf Datensicherheit bei der KI-Nutzung, und <b>Marcus Jeschke, Geschäftsführer der CapeVision GmbH</b>, spezialisiert auf elektronische Rechnungsstellung, auf der Bühne. „Datensouveränität ernst zu nehmen, bedeutet auf europäische KI zurückzugreifen“, betonte Moll die Rolle von Alternativprodukten aus der heimischen Digitalwirtschaft. Dies gilt insbesondere für öffentliche Auftraggeber, eine der von Jarzombek erwähnten zentralen Stellen, an der dringend digitale Abhängigkeiten reduziert werden müssen. „Öffentliche Auftraggeber brauchen den Mut, auf kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland zu setzen“, so Jeschke.</p>
<p><b>Auf die gesamte Breite der deutschen Digitalwirtschaft setzen</b></p>
<p>Für das Ziel der Digitalen Souveränität stehen also Wirtschaft und Politik in den Startlöchern. Nun heißt es, die deutsche Digitalwirtschaft in ihrer ganzen Breite zu mobilisieren. „Aus unserer Sicht ist die Gleichsetzung von Digitaler Souveränität mit Open Source, wie sie wiederholt – ins Besondere im Zusammenhang mit öffentlichen Vergaben – getroffen wird, hinderlich für einen schnellen Abbau digitaler Abhängigkeiten. Denn damit bleibt ein Großteil unserer Digitalwirtschaft ungenutzt. Wir als Verband vertreten die Meinung, dass wir für dieses große Unterfangen auf unsere gesamte Digitalwirtschaft, unabhängig vom Lizensierungsmodell, setzen müssen“, sagte <b>Grün</b>. Und auch <b>Jarzombek</b> äußerte sich kritisch: „Wenn wir Souveränität wollen, müssen wir bei Vergaben gucken, ob so ein Paradigma, Open Source bevorzugen zu wollen, umsetzbar ist. Denn wir wollen ja auch die Weiterentwicklung von Lösungen ermöglichen, an denen die Unternehmen Geld verdienen und mit denen sie einen größeren Markt erreichen können.“</p>
<p><b>Rückenwind für IT-KMU: Bürokratie und Regulierungen abbauen</b></p>
<p>Neben dem Potenzial des IT-Mittelstands sind allerdings auch die Hürden für ihren Erfolg nicht zu übersehen – allen voran die Belastung durch Regulierungen und Bürokratie, wie auch das auf dem Hauptstadtforum Digitalwirtschaft präsentierte <a href="https://bitmi.de/wp-content/uploads/Auswertung-Umfrage-Neue-Bundesregierung-2025.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">digitalpolitische Stimmungsbild aus dem IT-Mittelstand</a> auf drastische Weise zeigt. Der Auftrag für die neue Bundesregierung ist klar und, wie Jarzombek signalisiert, auch von ihr angenommen worden: die deutsche Digitalwirtschaft braucht jetzt Rückenwind aus der Politik – zuallererst den Abbau von Bürokratie und Regulierungen. Der BITMi hält die neue Bundesregierung an, diesem Auftrag zu folgen, den IT-Mittelstand zu mobilisieren und damit ein Digitales Wirtschaftswunder zu schaffen. Denn in den Worten von <b>Urs Meier</b>, <b>ehemaliger FIFA-Schiedsrichter und Keynote-Speaker</b> des Abends: „Visionen ohne Taten sind Träume, Taten ohne Visionen sind verlorene Zeit, aber Visionen und Taten zusammen können die Welt verändern.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
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</ul></div>
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		<title>BITMi zum designierten Bundesdigitalminister</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/04/28/bitmi-zum-designierten-bundesdigitalminister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bitmi]]></category>
		<category><![CDATA[datenstrategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[digitalminister]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovationsoffensive]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sektor]]></category>
		<category><![CDATA[Karsten Wildberger]]></category>
		<category><![CDATA[Souveränität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die heute verkündete Besetzung des neu geschaffenen Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung und gratuliert dem designierten Minister Dr. Karsten Wildberger herzlich. Damit wird eine zentrale Forderung des BITMi aufgegriffen: die Digitalisierung Deutschlands endlich aus einem eigenständigen Ressort heraus kraftvoll und mit einem besseren Gespür für Deutschlands Digitalwirtschaft voranzutreiben. &#34;Mit...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die heute verkündete Besetzung des neu geschaffenen <b>Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung und gratuliert dem designierten Minister Dr. Karsten Wildberger herzlich</b>. Damit wird eine zentrale Forderung des BITMi aufgegriffen: die Digitalisierung Deutschlands endlich aus einem eigenständigen Ressort heraus kraftvoll und mit einem besseren Gespür für Deutschlands Digitalwirtschaft voranzutreiben.</p>
<p>&quot;Mit der Schaffung eines eigenen Digitalministeriums wird die Bedeutung der Digitalisierung als Schlüsselthema für die wirtschaftliche Zukunft und die digitale Souveränität unseres Landes anerkannt&quot;, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Für die deutsche Digitalwirtschaft sei es eine gute Nachricht, dass mit Karsten Wildberger ein Fachmann aus dem IT-Sektor die politische Verantwortung dafür übernimmt, so Grün weiter. &quot;Jetzt kommt es darauf an, dass das neue Ministerium die notwendige Durchsetzungskraft und Gestaltungsmacht erhält, um die Digitalisierung über alle Ressortgrenzen hinweg effizient zu steuern.&quot;</p>
<p>Der BITMi verbindet mit dem neuen Bundesministerium klare Erwartungen an seine künftige Ausgestaltung:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Klare Federführung und Durchgriffsrechte:</b> Das Ministerium muss bei allen ressortübergreifenden Gesetzgebungs- und Digitalisierungsvorhaben die Federführung erhalten.</li>
<li><b>Eigenes Budget und Genehmigungsvorbehalt:</b> Digitale Projekte und Vorhaben der Ressorts dürfen künftig nur mit Zustimmung des Digitalministeriums starten, um eine kohärente, souveräne Digitalstrategie sicherzustellen. Das Ministerium muss mit einem den großen Aufgaben entsprechenden Budget ausgestattet sein.</li>
<li><b>Fokus auf digitale Souveränität:</b> Das Ministerium sollte Digitalpolitik konsequent an der Stärkung von digitaler Resilienz, Wertschöpfung ausrichten. Folgerichtig muss eine Stärkung europäischer und deutscher Technologien und Anbieter zentraler Teil der Agenda sein. Dazu muss eine Souveränitätsstrategie entwickelt werden, die einen klaren Fahrplan mit messbaren Zielen vorgibt.</li>
<li><b>Praxisorientierte Modernisierung des Staatswesens:</b> Mit der integrierten Zuständigkeit für Staatsmodernisierung bietet sich die Chance, die Verwaltungsdigitalisierung effizient, bürgernah und innovationsfreundlich neu aufzustellen.</li>
<li><b>Stärkung des Mittelstands:</b> Der innovative IT-Mittelstand muss als Rückgrat der digitalen Transformation in Förderprogrammen, Vergaberegeln und strategischen Partnerschaften gezielt unterstützt werden.</li>
</ul>
<p>&quot;Jetzt haben wir die historische Chance, den digitalen Aufbruch tatsächlich zu gestalten&quot;, so Dr. Oliver Grün. &quot;Entscheidend wird sein, dass das neue Bundesministerium mit Mut, Innovationsgeist und echter politischer Gestaltungsmacht handelt. Der BITMi steht dem künftigen Minister und seinem Haus als Partner bereit, diesen Weg mitzugestalten.&quot;</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
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Pascalstra&szlig;e 6<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>BITMi begrüßt Digitalministerium und fordert echten Reformwillen</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/04/10/bitmi-begrt-digitalministerium-und-fordert-echten-reformwillen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 09:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bitmi]]></category>
		<category><![CDATA[digitale souveränität]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[digitalministerium]]></category>
		<category><![CDATA[digitalstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Koalitionsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[open source]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieoffenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsorientierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die zügige Einigung zwischen Union und SPD auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag. Sehr positiv bewertet der BITMi die Einrichtung des neuen Digitalministeriums, dessen Einführung der Verband seit vielen Jahren gefordert hatte. „Wichtig ist, dass dieses Ministerium die notwendige Gestaltungsmacht erhält und beispielsweise auch mit einem Genehmigungsvorbehalt für Digitalvorhaben ausgestattet wird....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die zügige Einigung zwischen Union und SPD auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag. Sehr positiv bewertet der BITMi die Einrichtung des neuen Digitalministeriums, dessen Einführung der Verband seit vielen Jahren gefordert hatte. „Wichtig ist, dass dieses Ministerium die notwendige Gestaltungsmacht erhält und beispielsweise auch mit einem Genehmigungsvorbehalt für Digitalvorhaben ausgestattet wird. Positiv bewerten wir zudem, dass die Staatsmodernisierung integraler Bestandteil des Digitalministeriums wird – dies ist der richtige Ansatz für eine erfolgreiche digitale Transformation unseres Staates“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün heute Morgen.</p>
<p>Besonders positiv bewertet der Verband weiterhin, dass digitale Souveränität als zentrales Leitmotiv verankert wurde, fordert aber bei der Umsetzung mehr Reformwillen: „Es ist ein wichtiges Signal, dass die neue Bundesregierung ihre Digitalpolitik vor allem auf den Abbau technologischer Abhängigkeiten ausrichten will. Ob der Reformwille der Koalition ausreicht, um die notwendige Digitalwende zu vollziehen, muss sich noch zeigen. Hier hilft die erneute politische Fixierung auf Open Source als vermeintlich einzig &#8218;gute&#8216; Technologie nicht weiter, denn sie blendet aus, dass damit Technologieoffenheit und ein Großteil der realen deutschen Digitalwirtschaft faktisch ausgeschlossen wird. Das ist weniger zukunftsgewandt als vielmehr ein Rückgriff auf eine idealisierte Vergangenheit, in der Technologie vor allem moralisch bewertet wurde. Wir müssen zur Digitalisierung des Staates dringend auf die besten Produkte mit Europarechtstreue, also &#8218;made in Germany&#8216; und &#8218;made in Europe&#8216; setzen, egal wie das Lizenzierungsmodell ist. So kann die Marktwirtschaft helfen, digitale Souveränität zu erreichen&quot;, so Grün abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/04/10/bitmi-begrt-digitalministerium-und-fordert-echten-reformwillen/" data-wpel-link="internal">BITMi begrüßt Digitalministerium und fordert echten Reformwillen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<title>IT-Mittelstand zu den Koalitionsverhandlungen: Priorität für Digitale Souveränität</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/03/14/it-mittelstand-zu-den-koalitionsverhandlungen-prioritaet-fuer-digitale-souveraenitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenunabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[digitale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Union und SPD dazu auf, Digitalisierung von Anfang an mit höchster Priorität zu behandeln – insbesondere auch in Form eines eigenen Digitalministeriums. Denn bei der Digitalisierung darf und muss Deutschland weder abgehängt noch abhängig bleiben. Wir haben alles, was wir benötigen, um neues Wirtschaftswachstum zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/03/14/it-mittelstand-zu-den-koalitionsverhandlungen-prioritaet-fuer-digitale-souveraenitaet/" data-wpel-link="internal">IT-Mittelstand zu den Koalitionsverhandlungen: Priorität für Digitale Souveränität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Beginn der Koalitionsverhandlungen fordert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) Union und SPD dazu auf, Digitalisierung von Anfang an mit höchster Priorität zu behandeln – insbesondere auch in Form eines eigenen Digitalministeriums. Denn bei der Digitalisierung darf und muss Deutschland weder abgehängt noch abhängig bleiben. Wir haben alles, was wir benötigen, um neues Wirtschaftswachstum zu entfachen und gleichzeitig gefährliche Abhängigkeiten zu reduzieren: Eine innovationsstarke mittelständisch geprägte Digitalwirtschaft. Der BITMi fordert daher von Union und SPD, in den Verhandlungen die Weichen für eine neue Digitalpolitik zu stellen, die Digitale Souveränität ins Zentrum rückt.</p>
<p>„Vor dem Hintergrund der aktuellen Trump-Politik ist es nun höchste Zeit, unsere gefährlichen Abhängigkeiten von Tech-Konzernen aus Übersee abzubauen. Denn diese drohen uns in unserer politischen Handlungsfähigkeit einzuschränken. Dafür müssen Digitalthemen in der neuen Regierung oben auf der Agenda stehen“, mahnt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Für Digitale Souveränität muss die Politik auf die leistungsstarken IT-Mittelständler setzen, die den Großteil der Arbeitsplätze im Digitalsektor stellen. Hier entstehen oft übersehene Alternativangebote, die die Abhängigkeit unserer Wirtschaft und Verwaltung reduzieren können. Gleichzeitig können genau diese Unternehmen zum Treiber unserer Wirtschaft werden.“</p>
<p>Um dieses Potenzial nutzen zu können, muss die kommende Regierung der heimischen Digitalwirtschaft den Rücken stärken. Dafür braucht es eine Politik, die den IT-Mittelstand gezielt fördert und Investitionen in Digitale Souveränität ermöglicht, statt immer neue Regulierungen.</p>
<p>In seinem <a href="https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-zur-Bundestagswahl-2025.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Positionspapier „IT-Mittelstand im Fokus: Innovation und digitale Souveränität – made in Germany“</a> gibt der BITMi konkrete Handlungsempfehlungen für die neue Regierung.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1240786.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/03/14/it-mittelstand-zu-den-koalitionsverhandlungen-prioritaet-fuer-digitale-souveraenitaet/" data-wpel-link="internal">IT-Mittelstand zu den Koalitionsverhandlungen: Priorität für Digitale Souveränität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<title>IT-Mittelstand zur Bundestagswahl: Jetzt Weichen für ein Digitales Wirtschaftswunder stellen</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2025/02/24/it-mittelstand-zur-bundestagswahl-jetzt-weichen-fuer-ein-digitales-wirtschaftswunder-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband IT-Mittelstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftswunder]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftstechnologien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2025/02/24/it-mittelstand-zur-bundestagswahl-jetzt-weichen-fuer-ein-digitales-wirtschaftswunder-stellen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der gestrigen vorgezogenen Bundestagswahl hält der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Union und die SPD an, nun schnellstmöglich eine arbeitsfähige Regierungskoalition zu bilden. Denn in der aktuell angespannten wirtschaftlichen Lage können wir uns keine lange Hängepartie leisten. Stattdessen brauchen wir zügig eine zukunftsgewandte Regierung mit einer konsequenten wirtschaftspolitischen Neuausrichtung, in deren Zentrum eine selbstbestimmte...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2025/02/24/it-mittelstand-zur-bundestagswahl-jetzt-weichen-fuer-ein-digitales-wirtschaftswunder-stellen/" data-wpel-link="internal">IT-Mittelstand zur Bundestagswahl: Jetzt Weichen für ein Digitales Wirtschaftswunder stellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach der gestrigen vorgezogenen Bundestagswahl hält der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die Union und die SPD an, nun schnellstmöglich eine arbeitsfähige Regierungskoalition zu bilden. Denn in der aktuell angespannten wirtschaftlichen Lage können wir uns keine lange Hängepartie leisten. Stattdessen brauchen wir zügig eine zukunftsgewandte Regierung mit einer konsequenten wirtschaftspolitischen Neuausrichtung, in deren Zentrum eine selbstbestimmte Digitalisierung und eine starke heimische Digitalwirtschaft stehen.</p>
<p>„Um unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und unsere Digitale Souveränität zu sichern, brauchen wir nicht weniger als ein neues, ein digitales Wirtschaftswunder. Und das ist möglich: mit einer Politik, die die Meister der Nische unseres mittelständisch geprägten Digitalsektors als wichtigsten Motor für unsere Wirtschaft begreift“, erklärt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün nach der Wahl. &quot;Denn hier liegt das enorme Potenzial, mit spezialisierten digitalen Nischenlösungen neue Weltmarktführer hervorzubringen. Um es zu nutzen, brauchen wir eine Regierung, die bereit für eine grundlegende wirtschafts- und digitalpolitische Neuausrichtung ist: Weg von Regulierungen und Bürokratie und hin zu einer innovations- und mittelstandsfreundlichen Politik. Für diese wichtige Trendwende dürfen wir keine weitere Zeit verlieren.“</p>
<p>In seinem vor der Wahl veröffentlichten <a href="https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-zur-Bundestagswahl-2025.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Positionspapier „IT-Mittelstand im Fokus: Innovation und digitale Souveränität – made in Germany“</b></a> gibt der BITMi konkrete Handlungsempfehlungen für die neue Regierung, um ein Digitales Wirtschaftswunder zu ermöglichen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</div>
<p>Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt &uuml;ber 2.500 mittelst&auml;ndische IT-Unternehmen und ist damit der gr&ouml;&szlig;te IT-Fachverband f&uuml;r ausschlie&szlig;lich mittelst&auml;ndische Interessen in Deutschland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bundesverband-it-mittelstand-ev/IT-Mittelstand-zur-Bundestagswahl-Jetzt-Weichen-fuer-ein-Digitales-Wirtschaftswunder-stellen/boxid/1237860" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-it-mittelstand-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband IT-Mittelstand e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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