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	<title>Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, Autor bei Pressewissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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	<title>Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger, Autor bei Pressewissen</title>
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	<item>
		<title>Jetzt bewerben: Nova Innovation Award 2024 der Digitalpublisher und Zeitungsverleger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[highberg]]></category>
		<category><![CDATA[Nova Innovation Award]]></category>
		<category><![CDATA[schickler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) schreibt zum achten Mal den Nova Innovation Award aus. Bis zum 29. März haben Unternehmen die Möglichkeit, sich mit ihren Projekten zu bewerben. Der Award würdigt innovative Leistungen auf allen Feldern: für die lesende Zielgruppe, für Werbekunden oder für das Neugeschäft von Verlagen. Der Preis wird je einmal in...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/02/14/jetzt-bewerben-nova-innovation-award-2024-der-digitalpublisher-und-zeitungsverleger/" data-wpel-link="internal">Jetzt bewerben: Nova Innovation Award 2024 der Digitalpublisher und Zeitungsverleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) schreibt zum achten Mal den Nova Innovation Award aus. Bis zum 29. März haben Unternehmen die Möglichkeit, sich mit ihren Projekten zu bewerben.</p>
<p>Der Award würdigt innovative Leistungen auf allen Feldern: für die lesende Zielgruppe, für Werbekunden oder für das Neugeschäft von Verlagen. Der Preis wird je einmal in den Kategorien <i>Produktinnovation</i>, <i>Vermarktungsinnovation</i> und <i>Neue Geschäftsfelder</i> vergeben.</p>
<p>Eingereicht werden können innovative Produkte, Projekte und Konzepte, die deutsche Zeitungen seit 2023 entwickelt haben. Die Ausschreibungsunterlagen sind unter <a href="https://www.bdzv.de/awards/nova%20" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bdzv.de/awards/nova </a>abrufbar. Unterstützt wird der BDZV bei diesem Projekt von der Hamburger Unternehmensberatung HIGHBERG (vormals Schickler).</p>
<p>Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury: <b>Katja Fleischmann</b> (Product Manager DRIVE / dpa), Berlin; <b>Dirk von Gehlen</b> (Director Think Tank am SZ-Institut, Süddeutsche Zeitung), München; <b>Sebastian Horn</b> (Director AI der ZEIT Verlagsgruppe und stellvertretender Chefredakteur von ZEIT ONLINE), Hamburg/Berlin; <b>Hendrik Langen</b> (Geschäftsführer, HIGHBERG), Hamburg; <b>Freya Oehle</b> (Start-up-Gründerin), Hamburg; <b>Larissa Pohl</b> (CEO WPP Open X Europe Lead for TCCC und GWA-Präsidentin), Frankfurt am Main; <b>Lea Thies</b> (Leiterin Günter Holland Journalistenschule, Augsburger Allgemeine), Augsburg; <b>Nico Wilfer</b> (Chief Product Officer Frankfurter Allgemeine Zeitung und BDZV Ressortvorstand Trends &amp; Innovation), Frankfurt/Berlin.</p>
<p>Die Jury wird im Frühjahr pro Kategorie drei Projekte nominieren. Die Entscheidung über die Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihre Auszeichnung findet beim BDZV-Digitalkongress #beBETA am 10./11. Juni 2024 in Berlin statt.</p>
<p>Der BDZV hat 2017 erstmals den Innovationspreis ausgelobt. Die Nova-Bilanz bisher: 365 Einreichungen – 62 Nominierungen – 21 Prämierungen sowie drei Sonderpreise. Die bisherigen Nominierungen und Preisträger sind ein Spiegel der Zeitungsbranche mit Teilnehmern aus kleinen wie großen Medienhäusern quer durch ganz Deutschland. Sie sind auch ein Zeichen für die Innovationsfähigkeit der Zeitungsbranche, die heute digital und gedruckt unserer modernen Gesellschaft mit ihren unterschiedlichen Ansprüchen und Wünschen so viel zu bieten hat wie nie zuvor. Alle Informationen zum Nova Innovation Award erhalten Sie auf <a href="https://www.bdzv.de/awards/nova" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.bdzv.de/awards/nova</a>.</p>
<p>Ausschreibung und Logo können Sie hier herunterladen</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.bdzv.de/awards/nova/presse-und-downloads#c41905" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nova-Ausschreibungsunterlagen</a></li>
<li><a href="https://www.bdzv.de/awards/nova/presse-und-downloads#c41905" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nova-Logo</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.<br />
Markgrafenstra&szlig;e 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
<a href="http://www.bdzv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bdzv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Joachim Donnerstag<br />
Leiter Marketingkommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 726298-223<br />
E-Mail: &#100;&#111;&#110;&#110;&#101;&#114;&#115;&#116;&#097;&#103;&#064;&#098;&#100;&#122;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev/Jetzt-bewerben-Nova-Innovation-Award-2024-der-Digitalpublisher-und-Zeitungsverleger/boxid/1190295" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1190295.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Machine-Learning und KI-Tools zur Effizienzsteigerung / Qualität journalistischer Inhalte entlang der User Needs weiter verbessern / Präzise Ansprache</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/02/13/machine-learning-und-ki-tools-zur-effizienzsteigerung-qualitaet-journalistischer-inhalte-entlang-der-user-needs-weiter-verbessern-praezise-ansprache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[highberg]]></category>
		<category><![CDATA[schickler]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[trendstudie]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungsverlage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2024/02/13/machine-learning-und-ki-tools-zur-effizienzsteigerung-qualitaet-journalistischer-inhalte-entlang-der-user-needs-weiter-verbessern-praezise-ansprache/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Drittel der Entscheider in Zeitungs- und Digitalpublishing-Unternehmen beurteilen die kurzfristige Geschäftsentwicklung eher optimistisch; mittelfristig fallen die Erwartungen hingegen eher negativ aus. Wichtiger Treiber ist wie in den Vorjahren das Digitalgeschäft. Die Unternehmen erwarten eine Verdreifachung des digitalen Umsatzanteils binnen fünf Jahren. Die Priorität im laufenden Jahr 2024 liegt beim Wachstum durch Paid Content und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/02/13/machine-learning-und-ki-tools-zur-effizienzsteigerung-qualitaet-journalistischer-inhalte-entlang-der-user-needs-weiter-verbessern-praezise-ansprache/" data-wpel-link="internal">Machine-Learning und KI-Tools zur Effizienzsteigerung / Qualität journalistischer Inhalte entlang der User Needs weiter verbessern / Präzise Ansprache</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwei Drittel der Entscheider in Zeitungs- und Digitalpublishing-Unternehmen beurteilen die kurzfristige Geschäftsentwicklung eher optimistisch; mittelfristig fallen die Erwartungen hingegen eher negativ aus. Wichtiger Treiber ist wie in den Vorjahren das Digitalgeschäft. Die Unternehmen erwarten eine Verdreifachung des digitalen Umsatzanteils binnen fünf Jahren. Die Priorität im laufenden Jahr 2024 liegt beim Wachstum durch Paid Content und der Digitalisierung bestehender Print-Abonnements; dabei wird bis 2030 eine deutliche Veränderung in der anteiligen Zusammensetzung der Abonnements über Print, E-Paper und Plus deutlich.</p>
<p>Dies sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Trends der Zeitungsbranche 2024“, die der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) heute in Berlin gemeinsam mit der Hamburger Unternehmensberatung HIGHBERG (vormals Schickler) vorgestellt hat. Die Studie identifiziert drei Top-Trends:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Der Einsatz von Machine-Learning- und KI-Tools wird zu einer Effizienzsteigerung durch Automatisierung führen: 52 Prozent der Befragten sehen den wichtigsten Hebel oder das größte Potenzial für effiziente Arbeit in der Automatisierung. Outsourcing (14%), reine Prozessoptimierung (14%) und Zentralisierung (10%) folgen weit abgeschlagen. Potenziale erwarten die Unternehmen im Kundenservice und in der Print-Seitenproduktion. Und: Während zwei Drittel der Befragten planen, KI zur Texterstellung einzusetzen, soll es keine Vollautomatisierung in größerem Umfang geben; die Verantwortung bleibt weiterhin bei der Redaktion. 35 Prozent lehnen den Einsatz von KI bei der Texterstellung ganz ab.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Eine Neuausrichtung in den Redaktionen soll zur Qualitätssteigerung der journalistischen Inhalte beitragen: 88 Prozent der Befragten glauben, dass eine erhöhte redaktionelle Qualität zu einer stärkeren Leser- und Nutzerbindung beitragen wird, 50 Prozent setzen auf personalisierte Inhalte, die (hyper-)lokale Berichterstattung sehen 47 Prozent als essenziell. Das Erfüllen von Nutzerbedürfnissen (User Needs) kann immer besser in Kennzahlen dargestellt und operationalisiert werden. Damit werden Erfolge beim Publikum besser mess- und steuerbar.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>Zum Erfolg gehört nach Auffassung der Unternehmen die präzise Ansprache von Zielgruppen: Dies geschieht vor dem Hintergrund eines Bedeutungs- und Relevanzverlusts der klassischen Ressorts, vielmehr werden sich Redaktionen stärker als bisher entlang von Themen und Zielgruppen orientieren. Als zu erschließende Zielgruppen(-themen) werden identifiziert: Familien und Eltern, Sport- beziehungsweise Fußballfans, Gäste, Kultur und Freizeit, Studierende und Auszubildende. Um junge Zielgruppen zu erreichen, halten 82 Prozent der Unternehmen den gezielten Einsatz von Social Media für relevant, immerhin 59 Prozent setzen auf Kooperationen mit Schulen und Bildungseinrichtungen. Bei der Ansprache neuer Zielgruppen könnten bestimmte Formate hilfreich sein: 89 Prozent votieren für Frage- und Antwort-Stücke/Listicles, da diese als leicht zugängliche Inhalte-Formate für viel Reichweite sorgen können. Ähnlich hoch eingeschätzt werden Themen-Newsletter (86%) und Liveticker bei akuten Nachrichtenlagen (84%).</li>
</ul>
<p>„Die Verlage nutzen KI in erster Linie, um Prozesse zu optimieren, und schaffen Freiräume in der Redaktion, zum Beispiel, um Themen tiefer zu recherchieren. Autoren können durch KI unterstützt und redaktionelle Tätigkeiten einfacher gemacht werden. Die letzte Entscheidung über einen journalistischen Beitrag liegt jedoch weiterhin in den Händen der menschlichen Intelligenz – von Redakteurin oder Redakteur“, erläutert dazu BDZV-Geschäftsführerin<b> Katrin Tischer</b>.</p>
<p><b>Dr. Christoph Mayer</b>, Partner bei der Unternehmensberatung HIGHBERG, ergänzt: „KI und Automatisierung wird Verlagen einen lang ersehnten Effizienzbooster verschaffen. So können zum Beispiel der Kundenservice oder die Print-Seitenproduktion stark automatisiert werden. Dieser Booster kommt zu einer kritischen Zeit, in der die Transformation von Print zu Digital mit hohem wirtschaftlichem Druck läuft.“</p>
<p>Bereits zum zehnten Mal stellen BDZV und HIGHBERG die „Trends der Zeitungsbranche“ vor. An der diesjährigen Studie haben 265 Führungspersönlichkeiten aus Zeitungsunternehmen und von unabhängigen Digitalpublishern teilgenommen: Chefredaktion 68, Werbemarkt 47, Geschäftsführung 46, Lesermarkt 42, Logistik 42, CDO 17, Digitalpublisher 13. Sie repräsentieren nach verkaufter Auflage 73 Prozent der Zeitungen in Deutschland und 87 Prozent der digitalen Zeitungsreichweite.</p>
<p>Charts mit allen Ergebnissen können Sie <a href="https://www.bdzv.de/service/presse/pressemitteilungen/2024/trend-der-zeitungsbranche-2024" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier herunterladen</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.<br />
Markgrafenstra&szlig;e 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
<a href="http://www.bdzv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bdzv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Pasquay<br />
Leiterin Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 726298214<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#115;&#113;&#117;&#097;&#121;&#064;&#098;&#100;&#122;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev/Machine-Learning-und-KI-Tools-zur-Effizienzsteigerung-Qualitaet-journalistischer-Inhalte-entlang-der-User-Needs-weiter-verbessern-Praezise-Ansprache/boxid/1190134" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1190134.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/02/13/machine-learning-und-ki-tools-zur-effizienzsteigerung-qualitaet-journalistischer-inhalte-entlang-der-user-needs-weiter-verbessern-praezise-ansprache/" data-wpel-link="internal">Machine-Learning und KI-Tools zur Effizienzsteigerung / Qualität journalistischer Inhalte entlang der User Needs weiter verbessern / Präzise Ansprache</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„newsheroes“ – BDZV startet Informationsplattform zu Schulprojekten der Zeitungsverlage</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/02/06/newsheroes-bdzv-startet-informationsplattform-zu-schulprojekten-der-zeitungsverlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationsplattform]]></category>
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		<category><![CDATA[plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[schulen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2024/02/06/newsheroes-bdzv-startet-informationsplattform-zu-schulprojekten-der-zeitungsverlage/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der digitalen Informationsgesellschaft gelten Medien- und Nachrichtenkompetenz als Schlüsselqualifi­kationen – vor allem vor dem Hintergrund stark verbreiteter Desinformationen. Den Schulen kommt hier eine Schlüsselrolle in der Vermittlung zum richtigen Umgang mit Nachrichten zu. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat mit der neuen Plattform “newsheroes” jetzt eine zentrale Anlaufstelle für Lehrkräfte und Multiplikatoren rund...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/02/06/newsheroes-bdzv-startet-informationsplattform-zu-schulprojekten-der-zeitungsverlage/" data-wpel-link="internal">„newsheroes“ – BDZV startet Informationsplattform zu Schulprojekten der Zeitungsverlage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der digitalen Informationsgesellschaft gelten Medien- und Nachrichtenkompetenz als Schlüsselqualifi­kationen – vor allem vor dem Hintergrund stark verbreiteter Desinformationen. Den Schulen kommt hier eine Schlüsselrolle in der Vermittlung zum richtigen Umgang mit Nachrichten zu. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat mit der neuen Plattform “newsheroes” jetzt eine zentrale Anlaufstelle für Lehrkräfte und Multiplikatoren rund um die Medi­enprojekte der Zeitungsverlage geschaffen.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die Website <a href="http://www.newsheroes.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.newsheroes.de</a>. Sie informiert über medienpädagogische Projekte von lokalen Medienhäusern und Bildungseinrichtungen. Über eine Postleitzahlensuche sind die An­gebote der Verlage vor Ort für Lehrkräfte und Multiplikatoren leicht auffindbar. Darüber hinaus stehen in einer Datenbank exemplarische Materialien zum Einsatz im Unterricht zur Verfügung, wie Videos, Arbeitsblätter und Handreichungen. Ein Newsletter informiert regelmäßig über die Angebote der lokalen Nachrichtenmedien.</p>
<p>Inhaltlich wird das Portal von der jule : Initiative Junge Leser, das Wissensnetzwerk der Zeitungsverlage zum Thema junge Zielgruppen, gestaltet und laufend aktualisiert.</p>
<p>Die Plattform „newsheroes“ bietet auf diese Weise eine einzigartige und übersichtliche Bündelung der vielfältigen, bundesweit verfügba­ren und lokal ausgerichteten Schulprojekte der Zeitungen. „Newsheroes im echten Leben sind die Lehrkräfte sowie die Journalistinnen und Journalisten, die dazu beitragen, dass junge Menschen den Um­gang mit Nachrichten lernen und sich kritisch und unabhängig zu informieren“, heißt es dazu von BDZV-Hauptgeschäftsführerin <b>Sigrun Albert</b>.</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p><b>Über jule: </b></p>
<p>Die jule : Initiative junge Leser GmbH ist das Wissensnetzwerk der Zeitungen für das Zukunftsfeld junge Zielgruppen. Das Netzwerk bilden die Mitgliedsverlage. Im Zentrum steht die passwortgeschützte Datenbank auf <a href="http://www.junge-leser.info" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.junge-leser.info</a>. Mehr als 700 Mitarbeitende aus allen Fachbereichen – Redaktion, Vertrieb, Marketing, Werbemarkt – haben Zugriff auf aktuelle Informationen und Nachrichten aus der Zeitungsbranche rund um das Thema junge Zielgruppen. jule bündelt bestehendes Wissen und Erfahrungen der Zeitungen, stellt es den Mitgliedern zur Verfügung und vernetzt sie. Der BDZV ist Gesellschafter von jule.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.<br />
Markgrafenstra&szlig;e 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
<a href="http://www.bdzv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bdzv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Tim Ende<br />
Verantwortlicher Redakteur<br />
Telefon: +49 (30) 726298-233<br />
E-Mail: &#101;&#110;&#100;&#101;&#064;&#098;&#100;&#122;&#118;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev/newsheroes-BDZV-startet-Informationsplattform-zu-Schulprojekten-der-Zeitungsverlage/boxid/1189340" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
<li>
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		<title>Postgesetz: BDZV bittet Bundesländer um Unterstützung</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/01/31/postgesetz-bdzv-bittet-bundeslaender-um-unterstuetzung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 13:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[postdienste]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[zeitungszustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zustellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Presse- und Marktvielfalt in Deutschland muss erhalten werden. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat im Vorfeld der Abstimmung zum Postgesetz in der Sitzung des Bundesrats am 2. Februar an die Landesregierungen appelliert, für entsprechende Regelungen einzutreten. Zentral seien hierfür zwei Regelungsbereiche. Zum einen gehe es um den Plan der Bundesregierung, wonach die Deutsche...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Presse- und Marktvielfalt in Deutschland muss erhalten werden. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat im Vorfeld der Abstimmung zum Postgesetz in der Sitzung des Bundesrats am 2. Februar an die Landesregierungen appelliert, für entsprechende Regelungen einzutreten. Zentral seien hierfür zwei Regelungsbereiche.</p>
<p>Zum einen gehe es um den Plan der Bundesregierung, wonach die Deutsche Post AG Briefe nicht mehr innerhalb eines Tages zustellen muss. Dies weiche den Universaldienst auf, kritisierte der BDZV, und werde dazu führen, dass nicht mehr alle Haushalte täglich beliefert werden.</p>
<p>Jahrzehntelang war es Teil des Anspruchs an den Universaldienst der Deutschen Post, dass alle Menschen in Deutschland die Presseprodukte ihrer Wahl am Erscheinungstag, täglich und zu einem erschwinglichen Preis erhalten. Dies stehe nun in Frage, teilte der Verband weiter mit. Deshalb „brauchen wir im Gesetz eine Klarstellung, dass die tägliche Lieferung von Presse durch die Deutsche Post AG kein teurer Sonderservice für Eliten werden darf“, erklärte eine Sprecherin des BDZV.</p>
<p>Zum anderen bat der BDZV die Bundesländer darum, Wettbewerber der Deutschen Post AG nicht zu benachteiligen. So soll die Deutsche Post AG, die bis heute zum Teil in Staatsbesitz ist, laut Entwurf der Bundesregierung von der Mehrwertsteuer für gewerbliche Kunden befreit werden – nicht aber kleinere und regionale Wettbewerber. „Es liegt auf der Hand, dass eine steuerrechtliche Bevorzugung des größten Wettbewerbers den Markt privater Postdienstleister zerstören würde. Hier muss es in jedem Fall eine steuerliche Gleichbehandlung von allen Arten der Postdienstleister geben“, betonte die Sprecherin. Kleinere Anbieter hätten anderenfalls sofort einen erheblichen Preisnachteil, ihre Existenz werde durch die Folgewirkungen bedroht.</p>
<p>Private Postdienste von Verlagen seien wichtiger Bestandteil der ohnehin belasteten Zustellinfrastruktur in der Region. Verlage träten unter anderem als private Postdienstleister auf, um im jeweiligen Verbreitungsgebiet die Zustellinfrastruktur zu jedem Haushalt aufrecht zu erhalten. Der Bundesrat habe die Notwendigkeit einer zuverlässigen Belieferung der Haushalte mit Zeitungen immer ausdrücklich unterstützt und eine entsprechende Empfehlung an den Deutschen Bundestag abgegeben. „Das begrüßen wir sehr“, heißt es dazu vom BDZV. „Wir bedauern, dass die Bundesregierung dem nicht gefolgt ist und nun mit dem geplanten Postgesetz selbst die Axt an die Infrastruktur für eine gesicherten Zustellung von Zeitungen legt. Wir vertrauen darauf, dass der Bundesrat dies verhindert.“ </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.<br />
Markgrafenstra&szlig;e 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anja Pasquay<br />
Leiterin Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 726298214<br />
E-Mail: &#112;&#097;&#115;&#113;&#117;&#097;&#121;&#064;&#098;&#100;&#122;&#118;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>Nachrichten statt Fake News &#8211; Junge Menschen fit für den Medienalltag machen</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/01/31/nachrichten-statt-fake-news-junge-menschen-fit-fuer-den-medienalltag-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 09:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichtennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[tiktok]]></category>
		<category><![CDATA[usethenews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die jule : Initiative junge Leser, das Wissensnetzwerk der Zeitungsverlage zum Thema junge Zielgruppen, und #UseTheNews, die Nachrichtenkompetenz-Initiative verschiedener Medienunternehmen/-institutionen und der dpa, haben für das Jahr 2024 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel ist es, Medienhäuser bei ihren Aktivitäten rund um das „Jahr der Nachricht“ 2024 zu unterstützen. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ist Gründungsmitglied...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/01/31/nachrichten-statt-fake-news-junge-menschen-fit-fuer-den-medienalltag-machen/" data-wpel-link="internal">Nachrichten statt Fake News &#8211; Junge Menschen fit für den Medienalltag machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die jule : Initiative junge Leser, das Wissensnetzwerk der Zeitungsverlage zum Thema junge Zielgruppen, und #UseTheNews, die Nachrichtenkompetenz-Initiative verschiedener Medienunternehmen/-institutionen und der dpa, haben für das Jahr 2024 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel ist es, Medienhäuser bei ihren Aktivitäten rund um das „Jahr der Nachricht“ 2024 zu unterstützen. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ist Gründungsmitglied von #UseTheNews und Gesellschafter von jule.</p>
<p>Das von #UseTheNews ausgerufene „Jahr der Nachricht“ reflektiert den 75. Geburtstag von Grundgesetz und Artikel 5 in Deutschland. Die beteiligten Verlage und Rundfunkanstalten wollen vor diesem Hintergrund deutlich machen, welche Bedeutung Nachrichten für das Leben junger Menschen haben.</p>
<p>Aus diesem Anlass sollen über das Jahr verteilt und deutschlandweit zahlreiche Aktivitäten insbesondere für die junge Zielgruppe stattfinden. Konkret wollen die Kooperationspartner aus diesem Grund interessierte Verlage bei der Entwicklung von journalistisch orientierten, niederschwelligen Projekten für Jugendliche und junge Menschen in der Region unterstützen &#8211; etwa bei der Einrichtung sogenannter Newscamps. Für das Frühjahr kündigen jule, #UseTheNews und BDZV dazu unter anderem eine Reihe von Praxis-Webinaren an.</p>
<p><b>Thorsten Merkle</b>, Geschäftsführer jule: Initiative junge Leser:</p>
<p>„Wer begreift, was Nachrichten mit dem eigenen Leben zu tun haben, wird mündig und engagiert sich. Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit #UseTheNews und wollen dazu beitragen, das Jahr der Nachricht mit Leben zu füllen – mit Praxisbeispielen und Ideen für Medienhäuser, die nicht nur ihre Kontakte mit jungen Zielgruppen intensivieren, sondern dadurch auch journalistischen Nachwuchs und Themenhoheit gewinnen können.“ </p>
<p><b>Meinolf Ellers</b>, Geschäftsführer UseTheNews gGmbH:</p>
<p>„Wenn wir der Entfremdung zwischen den Nachrichtenmedien und vielen Jugendlichen begegnen wollen, dann kommt dem Lokaljournalismus vor Ort eine zentrale Rolle zu. Gemeinsam mit regionalen Verlagen wollen wir deshalb im Jahr der Nachricht neue Formate entwickeln, die möglichst nah an der Lebenswirklichkeit und den Nutzungsgewohnheiten der Generation TikTok sind.“</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p><b>Über #UseTheNews: </b></p>
<p>Die Initiative #UseTheNews geht der Nachrichtennutzung und -kompetenz junger Menschen auf den Grund und entwickelt neue Informations- und Bildungsangebote. In einem News Literacy Lab werden auf Basis der Studienergebnisse neue Nachrichtenangebote konzipiert. Begleitet wird das News Literacy Lab von Journalismus-Experten der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW Hamburg). Darüber hinaus werden unter dem Titel Open News Education (ONE) Bildungsangebote, Unterrichtsmaterialien und Fortbildungen für Lehrkräfte entwickelt. Initiiert wurde #UseTheNews von der Deutschen Presse-Agentur dpa und der Hamburger Behörde für Kultur und Medien. Unterstützt wird das Projekt von einem Kuratorium aus namhaften Persönlichkeiten aus Medien und Politik.</p>
<p><b>Über jule: </b></p>
<p>Die jule : Initiative junge Leser GmbH ist das Wissensnetzwerk der Zeitungen für das Zukunftsfeld junge Zielgruppen. Das Netzwerk bilden die Mitgliedsverlage. Im Zentrum steht die passwortgeschützte Datenbank auf <a href="http://www.junge-leser.info" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.junge-leser.info</a>. Mehr als 700 Mitarbeitende aus allen Fachbereichen – Redaktion, Vertrieb, Marketing, Werbemarkt – haben Zugriff auf aktuelle Informationen und Nachrichten aus der Zeitungsbranche rund um das Thema junge Zielgruppen. jule bündelt bestehendes Wissen und Erfahrungen der Zeitungen, stellt es den Mitgliedern zur Verfügung und vernetzt sie.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>„Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen“ für Michael Holtschulte/ Fotopreis der Landesvertretung Rheinland-Pfalz für Markus C. Hurek</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/01/22/karikaturenpreis-der-deutschen-zeitungen-fuer-michael-holtschulte-fotopreis-der-landesvertretung-rheinland-pfalz-fuer-markus-c-hurek/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[holtschulte]]></category>
		<category><![CDATA[karikaturenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[nel]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[rheinland-pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[rückblende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2024/01/22/karikaturenpreis-der-deutschen-zeitungen-fuer-michael-holtschulte-fotopreis-der-landesvertretung-rheinland-pfalz-fuer-markus-c-hurek/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Michael Holtschulte ist der Gewinner des vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ausgeschriebenen „Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen“. Die Jury würdigt eine Arbeit, die in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ, München) erschienen ist. Unter dem Titel „Quo vadis?“ thematisiert Holtschulte den wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland. Mit knappem Strich skizziert er einen prototypischen Wutbürger im heimischen Sessel, der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/01/22/karikaturenpreis-der-deutschen-zeitungen-fuer-michael-holtschulte-fotopreis-der-landesvertretung-rheinland-pfalz-fuer-markus-c-hurek/" data-wpel-link="internal">„Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen“ für Michael Holtschulte/ Fotopreis der Landesvertretung Rheinland-Pfalz für Markus C. Hurek</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Michael Holtschulte</b> ist der Gewinner des vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) ausgeschriebenen „Karikaturenpreises der deutschen Zeitungen“. Die Jury würdigt eine Arbeit, die in der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ, München) erschienen ist.</p>
<p>Unter dem Titel „Quo vadis?“ thematisiert Holtschulte den wachsenden Rechtsextremismus in Deutschland. Mit knappem Strich skizziert er einen prototypischen Wutbürger im heimischen Sessel, der die Phrase „wird man doch wohl noch …“ in drei Stadien konsequent durchspielt: „Wird man doch wohl noch denken dürfen“, „sagen dürfen“, „wählen dürfen“. Im vierten Bild hebt sich die rechte Hand dabei gleichsam zum Hitlergruß. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird anlässlich der Eröffnung der Ausstellung Rückblende 2023 in Berlin überreicht.</p>
<p>Bei der Preisverleihung in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz werfen zum 40. Mal Fotografinnen und Fotografen, Karikaturistinnen und Karikaturisten einen Blick auf das vergangene politische Jahr. Platz zwei für Karikatur und 2.000 Euro gehen an <b>Burkhard Fritsche</b> („taz“, Berlin). Den dritten Preis (1.000 Euro) erhält <b>Nel</b> (Ioan Cozacu) für ein Motiv, das in der „Thüringischen Landeszeitung“ (Weimar) und in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ, Essen) erschienen ist. Am Karikaturenpreis der deutschen Zeitungen im Rahmen der „Rückblende 2023&quot; haben 60 Karikaturistinnen und Karikaturisten teilgenommen.</p>
<p>Zum 40. Geburtstag der „Rückblende“ weist BDZV-Hauptgeschäftsführerin <b>Sigrun Albert</b> darauf hin, dass 2024 auch die 75-Jahr-Feier des Grundgesetzes ansteht. „Artikel 5 garantiert seither die Meinungs- und Pressefreiheit; und die Zeitungen in Deutschland nehmen diese konstituierende Aufgabe für unsere demokratisch verfasste Gesellschaft sehr ernst, gedruckt und immer stärker auch digital, erklärt sie dazu. Als kreativ-künstlerisches Stilmittel habe die Karikatur hier ihren ganz eigenen Platz. Wie wichtig, witzig, aufregend, ja verstörend eine politische Karikatur wirken könne, zeige einmal mehr die diesjährige Auswahl mit Arbeiten für nationale wie lokale Titel aus ganz Deutschland. „Für eine gelungene Karikatur gilt das Gleiche wie für einen klar und eindeutig formulierten Kommentar: Meinung muss man aushalten können“, resümiert Albert. Leider scheine die Bereitschaft dazu aktuell immer weniger vorhanden. „Vielmehr schlägt uns aus Teilen der Gesellschaft eine wachsende Medienverachtung mit immer größerer Schärfe entgegen. Ausstellungen wie die ‚Rückblende‘ werben für die Wertschätzung, die die politische Karikatur und Fotografie verdienen.“ Auch deshalb engagiere sich der BDZV seit Jahrzehnten als Partner.</p>
<p>Preisgekrönt werden anlässlich der „Rückblende 2023&quot; auch die besten politischen Fotografien des vergangenen Jahres. Die Auszeichnung für das beste Einzelfoto, eine von der rheinland-pfälzischen Landesvertretung gestiftete Würdigung in Höhe von 7.000 Euro, übergibt Staatssekretärin <b>Heike Raab</b> an <b>Markus C. Hurek</b>. Mit dem Preis für die „Beste Serie“ wird <b>Rainer Kwiotek</b> ausgezeichnet. <b>Jens Schlüter</b> erhält die Würdigung für „Das scharfe Sehen 2023“. Um den Fotopreis der Landesvertretung Rheinland-Pfalz bewarben sich 196 Fotografinnen und Fotografen.</p>
<p>Nach der Premiere in Berlin geht die Ausstellung „Rückblende“ auf Reisen und wird in Leipzig, Bonn, Brüssel, Neustadt an der Weinstraße, Mainz, Trier, und Koblenz gezeigt. Zu sehen sind jeweils 50 Karikaturen sowie 80 Fotos und fünf Serien, die eine unabhängige Jury aus den mehr als 1.300 eingereichten Arbeiten ausgewählt hat.</p>
<p>Für die Presseberichterstattung können die preisgekrönten Arbeiten zum unentgeltlichen Abdruck heruntergeladen werden unter</p>
<p><a href="https://rueckblende.rlp.de/presse" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>https://rueckblende.rlp.de/presse</b></a></p>
<p>Benutzername: rueckblende_presse, Passwort: sddWksans$9sAK1</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BDZV und MVFP begrüßen die Schlussanträge von Generalanwältin Kokott in Sachen „Google Shopping“</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2024/01/12/bdzv-und-mvfp-begruessen-die-schlussantraege-von-generalanwaeltin-kokott-in-sachen-google-shopping/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[beschwerde]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[eug]]></category>
		<category><![CDATA[generalanwältin]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Medienverband der freien Presse (MVFP) begrüßen die gestern veröffentlichen Schlussanträge der Generalanwältin (GA) Juliane Kokott in Sachen „Google Shopping“. Google, so GA Kokott, habe – wie bereits von der EU-Kommission festgestellt und vom Gericht der Europäischen Union (EuG) bestätigt – seine beherrschende Stellung auf dem Markt für...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2024/01/12/bdzv-und-mvfp-begruessen-die-schlussantraege-von-generalanwaeltin-kokott-in-sachen-google-shopping/" data-wpel-link="internal">BDZV und MVFP begrüßen die Schlussanträge von Generalanwältin Kokott in Sachen „Google Shopping“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Medienverband der freien Presse (MVFP) begrüßen die gestern veröffentlichen Schlussanträge der Generalanwältin (GA) Juliane Kokott in Sachen „Google Shopping“. Google, so GA Kokott, habe – wie bereits von der EU-Kommission festgestellt und vom Gericht der Europäischen Union (EuG) bestätigt – seine beherrschende Stellung auf dem Markt für allgemeine Suchdienste als Hebel eingesetzt, um seinen eigenen Preisvergleichsdienst, durch die bevorzugte Anzeige seiner Ergebnisse, zu begünstigen.</p>
<p>„Die Schlussfolgerungen bestätigen den 2021 erstmals gerichtlich auf europäischer Ebene anerkannten Missbrauch der Marktmacht von Google“, erklärten BDZV und MVFP. „Wir sind zuversichtlich, dass der Gerichtshof den Empfehlungen der Generalanwältin folgen wird, um den freien Wettbewerb, die Anbieter digitaler Inhalte und die Innovationskraft Europas zu schützen.“</p>
<p>Die Kommission hatte ihr Verfahren gegen Google im Jahr 2010 eingeleitet und reagierte damit insbesondere auch auf eine Beschwerde von BDZV und VDZ vom November 2009. Die Verlegerverbände haben seitdem das Verfahren kontinuierlich unterstützt und sich insbesondere gegen einen anfangs geplanten Vergleich mit Google gewandt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.<br />
Markgrafenstra&szlig;e 15<br />
10969 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 726298-0<br />
<a href="http://www.bdzv.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bdzv.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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Telefon: +49 (30) 726298214<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev/BDZV-und-MVFP-begruessen-die-Schlussantraege-von-Generalanwaeltin-Kokott-in-Sachen-Google-Shopping/boxid/1186609" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1186609.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Europäisches Medienfreiheitsgesetz: Kein Anlass zum Jubel</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/12/15/europaeisches-medienfreiheitsgesetz-kein-anlass-zum-jubel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 15:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Medienfreiheitsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[mvfp]]></category>
		<category><![CDATA[pressefreiheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2023/12/15/europaeisches-medienfreiheitsgesetz-kein-anlass-zum-jubel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Ansicht der Presseverlegerverbände BDZV und MVFP hat die EU mit der heutigen Einigung auf ein Medienfreiheitsgesetz das begrüßenswerte Ziel einer Verbesserung der Medienfreiheit in Europa verfehlt. „Aus Medienregulierung ist noch nie mehr Medienfreiheit entstanden“, hieß es heute von den Verbänden in Berlin. „Während die Presse mit wirtschaftlichen, regulativen und wettbewerblichen Herausforderungen zu kämpfen hat,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/12/15/europaeisches-medienfreiheitsgesetz-kein-anlass-zum-jubel/" data-wpel-link="internal">Europäisches Medienfreiheitsgesetz: Kein Anlass zum Jubel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach Ansicht der Presseverlegerverbände BDZV und MVFP hat die EU mit der heutigen Einigung auf ein Medienfreiheitsgesetz das begrüßenswerte Ziel einer Verbesserung der Medienfreiheit in Europa verfehlt. „Aus Medienregulierung ist noch nie mehr Medienfreiheit entstanden“, hieß es heute von den Verbänden in Berlin. „Während die Presse mit wirtschaftlichen, regulativen und wettbewerblichen Herausforderungen zu kämpfen hat, schnürt die EU ein Korsett, das keines der Probleme angeht und stattdessen die Pressefreiheit gefährdet.“</p>
<p>BDZV und MVFP hatten seit Beginn der Debatte über den European Media Freedom Act auf die Gefahr falscher Weichenstellungen hingewiesen. Diese Gefahr sei mit der Einigung im heutigen Trilog nicht gebannt.</p>
<p>Das Gesetz breche gleich mehrfach mit Grundsätzen der Pressefreiheit. Es werde eine behördliche Aufsicht über die Presse etabliert, bei der auch noch die EU-Kommission mitreden wolle. Zudem sollen Verlage nicht mehr über redaktionelle Inhalte entscheiden dürfen, aber weiter für alle Inhalte voll verantwortlich sein. Und für das Plattforminternet werde die Zensur legaler Presseveröffentlichungen durch die digitalen Torwächter gesetzlich gebilligt und festgeschrieben.</p>
<p>Zwar sei infolge vielfacher Kritik von verschiedenen Seiten noch Schlimmeres verhindert worden, doch sei die heute erzielte Einigung vor allem mit Blick auf künftige drohende Verschärfungen der Regulierung besorgniserregend. „Nach unseren Informationen bleibt der heutige Kompromiss weit hinter dem zurück, was man als einen angemessenen Schutz der Pressefreiheit und -vielfalt bezeichnen könnte“, bedauerten die Verbände. „Falls sich unsere Befürchtungen bewahrheiten, sollte Deutschland alles daransetzen, um die politische Billigung des heutigen Kompromisses zu verhindern und die notwendigen Verbesserungen anmahnen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.<br />
Markgrafenstra&szlig;e 15<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1184709.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/12/15/europaeisches-medienfreiheitsgesetz-kein-anlass-zum-jubel/" data-wpel-link="internal">Europäisches Medienfreiheitsgesetz: Kein Anlass zum Jubel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<title>Zeitungen &#8211; relevanter Faktor für Klimaschutz</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/12/12/zeitungen-relevanter-faktor-fuer-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[print]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tageszeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Klimaschutz und Umweltbewusstsein spielen die Zeitungen eine entscheidende Rolle. Das zeigt die neue Studie „Berichterstattung über Umwelt und Klima in Tageszeitungen“ des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) in Zusammenarbeit mit der ZMG Zeitungsmarktforschung Gesellschaft. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (53 Prozent) hat bereits Berichte über Umwelt-, Klimaschutz und Klimawandel in den Print- und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/12/12/zeitungen-relevanter-faktor-fuer-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">Zeitungen &#8211; relevanter Faktor für Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für Klimaschutz und Umweltbewusstsein spielen die Zeitungen eine entscheidende Rolle. Das zeigt die neue Studie „Berichterstattung über Umwelt und Klima in Tageszeitungen“ des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) in Zusammenarbeit mit der ZMG Zeitungsmarktforschung Gesellschaft.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (53 Prozent) hat bereits Berichte über Umwelt-, Klimaschutz und Klimawandel in den Print- und Digitalkanälen der Zeitungen gelesen. Knapp ein Drittel nutzt sie etwa einmal in der Woche aktiv, um sich über dieses Themenfeld zu informieren. Damit sind Tageszeitungen nach dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen die wichtigste Informationsquelle / Informationskanal zu Umweltthemen.</p>
<p>Sowohl die Breite als auch die Qualität der Klimaberichterstattung der Zeitungen kommen bei den Menschen gut an. Bei den Attributen informativ, glaubwürdig und faktenbasiert rangieren sie in der Bewertung der Gesamtbevölkerung unter den Top 3 aller Quellen, hinter wissenschaftlichen Veröffentlichungen und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Ihre hohe Vertrauenswürdigkeit und fundierte Berichterstattung hebt die Zeitungen deutlich von anderen Kanälen ab, die als manipulativer und einseitiger wahrgenommen werden.</p>
<p>Bezüglich der Aufgeschlossenheit für Umweltthemen zeigt der direkte Vergleich von Zeitungslesern mit Nichtlesern markante Unterschiede. Erstere bekunden ein um rund 20 Prozentpunkte größeres Interesse an Informationen rund um Umwelt und Klima. Das gilt für nahezu alle Lebensbereiche, in denen Klimaaspekte eine Rolle spielen, von Ernährung über Energie bis Mobilität. Wer Zeitung liest, fühlt sich aber nicht nur subjektiv deutlich besser über den Klimawandel informiert, er ist es auch objektiv: Zeitungsleserinnen und -leser wissen in Klimafragen besser Bescheid als ihre nicht lesenden Mitbürgerinnen und Mitbürger.</p>
<p>Für effektiven Umwelt- und Klimaschutz braucht es neben Wissen auch nachhaltiges Handeln. Die Untersuchung belegt eine besonders hohe Verantwortungsbereitschaft von Zeitungsnutzern. Sie setzen bereits heute mehr Energiespar-Maßnahmen um als Nichtleser und beteiligen sich aktiver an politischen Prozessen zur Erreichung der Klima- und Energiesparziele.</p>
<p>Die eigene Bereitschaft, Energie zu sparen und den persönlichen CO2-Fußbdruck zu minimieren, hängt dabei stark von der Art der Maßnahme ab. Nicht benötigte Strom- und Lichtquellen abzuschalten, kürzere Strecken zu Fuß oder mit dem Rad zu absolvieren, die Heizung herunterzudrehen und energieeffiziente Geräte zu kaufen, ist für deutlich mehr als die Hälfte der Bevölkerung bereits gelebte Praxis.</p>
<p>Kostspieligere Maßnahmen wie eine Wärmedämmung, eine eigene Solaranlage oder Wärmepumpe oder gar der Kauf eines Elektroautos haben noch Umsetzungspotenzial, werden aber von der großen Mehrheit der Deutschen begrüßt und sind in Tageszeitungs-Haushalten bereits häufiger umgesetzt. Den Verzicht aufs eigene Auto lehnen dagegen 64 Prozent der Befragten ab. 59 Prozent können sich aber vorstellen, das Deutschlandticket anzuschaffen bzw. haben dies schon getan (22 Prozent).</p>
<p>Dazu BDZV-Hauptgeschäftsführerin Sigrun Albert: „Die Zeitungen informieren digital und gedruckt  nicht nur Millionen von Menschen zuverlässig zum Umwelt- und Klimaschutz. Sie spielen auch eine wichtige Rolle als Impulsgeber für nachhaltiges Handeln. Das macht die Zeitungen zu einem unverzichtbaren Partner im Kampf gegen den Klimawandel.“</p>
<p><b>Zur Studie:</b></p>
<p>Für die Studie „Berichterstattung über Umwelt und Klima in Tageszeitungen“ wurden im September/Oktober 2023 rund 1.800 Personen befragt. Grundgesamtheit ist die deutschsprachige Bevölkerung ab 16 Jahren mit Internetzugang. Durchgeführt wurde die Studie von der ZMG Zeitungsmarktforschung Gesellschaft im Auftrag des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.<br />
Markgrafenstra&szlig;e 15<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Andrea Gourd<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bdzv-bundesverband-digitalpublisher-und-zeitungsverleger-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---15/1183974.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/12/12/zeitungen-relevanter-faktor-fuer-klimaschutz/" data-wpel-link="internal">Zeitungen &#8211; relevanter Faktor für Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Einigung zum KI-Gesetz der EU: Eine Enttäuschung für Medien- und Kulturschaffende</title>
		<link>https://www.pressewissen.de/2023/12/11/einigung-zum-ki-gesetz-der-eu-eine-enttaeuschung-fuer-medien-und-kulturschaffende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BDZV - Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[bdzv]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[chat]]></category>
		<category><![CDATA[gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[gpt]]></category>
		<category><![CDATA[kreativschaffende]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[mvfp]]></category>
		<category><![CDATA[vereinbarung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.pressewissen.de/2023/12/11/einigung-zum-ki-gesetz-der-eu-eine-enttaeuschung-fuer-medien-und-kulturschaffende/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das EU-KI-Gesetz sollte mehr Klarheit darüber schaffen, welche Inhalte von Künstlicher Intelligenz genutzt werden. Der Kompromiss bleibt allerdings hinter den Erwartungen zurück. BDZV und MVFP sehen Nachbesserungsbedarf. In den Trilogverhandlungen zum EU-KI Gesetz hat sich der EU-Gesetzgeber auf neue Regelungen für Künstliche Intelligenz (KI) geeinigt. Zur Debatte stand unter anderem eine Verpflichtung für KI-Systeme offenzulegen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.pressewissen.de/2023/12/11/einigung-zum-ki-gesetz-der-eu-eine-enttaeuschung-fuer-medien-und-kulturschaffende/" data-wpel-link="internal">Einigung zum KI-Gesetz der EU: Eine Enttäuschung für Medien- und Kulturschaffende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.pressewissen.de" data-wpel-link="internal">Pressewissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das EU-KI-Gesetz sollte mehr Klarheit darüber schaffen, welche Inhalte von Künstlicher Intelligenz genutzt werden. Der Kompromiss bleibt allerdings hinter den Erwartungen zurück. BDZV und MVFP sehen Nachbesserungsbedarf.</b></p>
<p>In den Trilogverhandlungen zum EU-KI Gesetz hat sich der EU-Gesetzgeber auf neue Regelungen für Künstliche Intelligenz (KI) geeinigt. Zur Debatte stand unter anderem eine Verpflichtung für KI-Systeme offenzulegen, welche Inhalte für verschiedene Zwecke genutzt werden.</p>
<p>Nach der breiten Markteinführung von Chat-GPT und anderen KI-Diensten hatten Medien- und Kreativschaffende, darunter Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und Medienverband der freien Presse (MVFP), umfassende Transparenz darüber gefordert, ob und in welchem Umfang ihre Inhalte von solchen Systemen verwendet werden. Dies sei notwendig, um einen Mindestschutz der menschlichen Kreativität zu gewährleisten.</p>
<p>„Medien- und Kreativinhalte tragen entscheidend zu der Entwicklung dieser neuen Technologien bei. Dieser Beitrag muss gewürdigt werden. Dafür brauchen wir Klarheit darüber, ob und inwiefern unsere Inhalte verwendet werden“, hieß es von BDZV und MVFP heute in Berlin. „Die Vereinbarung bleibt leider deutlich hinter den Erwartungen zurück. Allem Anschein nach wurde nicht sichergestellt, dass Medien und Urheber ausreichende Informationen über die Nutzung ihrer Inhalte durch KI-Systeme erhalten.“</p>
<p>Daher bestehe nun Nachholbedarf: „Wir gehen davon aus, dass die EU Medien- und Kreativschaffende nicht enteignen will. Diesem Anspruch muss der Gesetzgeber gerecht werden und Gesetzeslücken schließen“, betonten die Verbände.</p>
<p>Nach Abschluss der Verhandlungen soll das EU-KI Gesetz im ersten Quartal kommenden Jahres verabschiedet werden und wird dann unmittelbar in Kraft treten.</p></div>
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<div>Über den BDZV &#8211; Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) vertritt als Spitzenorganisation die Interessen der Zeitungsverlage und digitalen Publisher in Deutschland und auf EU-Ebene. Mit ihren Print- und Digitalausgaben erreichen die deutschen Zeitungen w&ouml;chentlich 57,5 Millionen Menschen. Damit ist Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Zeitungsmarkt Europas und der f&uuml;nftgr&ouml;&szlig;te der Welt.</p>
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