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Myriad Uranium gibt weitere Phase-II-Bohrergebnisse aus Copper Mountain bekannt

Myriad Uranium gibt weitere Phase-II-Bohrergebnisse aus Copper Mountain bekannt Posted on 10. September 2026

 Myriad Uranium Corp. (CSE: M) (OTCQB: MYRUF) (FWB: C3Q) („Myriad“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die vorläufigen Ergebnisse zu den mittels Gammasonde ermittelten Uranäquivalent-Gehalten (eU₃O₈) aus den Bohrungen in Gem bekannt zu geben, einer von sechs nahe beieinander liegenden historischen Uranlagerstätten im Uranprojekt Copper Mountain in Zentral-Wyoming (siehe Abbildung 1). Union Pacific und Southern California Edison hatten beabsichtigt, das Projekt ab dem Jahr 1983 mittels eines groß angelegten konventionellen Prozesses abzubauen. Bei diesen Schätzwerten handelt es sich nicht um chemische Analysen, und sie bedürfen noch der Bestätigung durch Laboruntersuchungen.

Highlights

  • Thomas Lamb, CEO von Myriad, nahm dazu wie folgt Stellung: „Wir freuen uns außerordentlich über diese Ergebnisse. Die Mineralisierung von Gem liegt tatsächlich nahe der Oberfläche, und die bisherigen Abschnitte sind lang und weisen ausgezeichnete Gehalte auf. Der längste mineralisierte Abschnitt beträgt 34,90 Meter (114,5 Fuß) mit 210 ppm eU₃O₈ ab 10,65 m in GEM0002DD mit Gehalten von bis zu 1.368 ppm eU₃O₈.”
  • Das aktuelle Phase-II-Bohrprogramm von Myriad ist darauf ausgelegt, zwei primäre Ziele zu erreichen:
  1. Überprüfung der Mineralisierung, die einer historischen Ressourcenschätzungvon 26,63 Mio. Pfund eU₃O₈ zugrunde liegt, und Erhebung moderner Daten zur Unterstützung einer zukünftigen ersten Mineralressourcenschätzung.
  2. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Copper Mountain über ein Explorationsziel[ii] von 1.111 bis 2.971 Mio. t mit 100 ppm eU3O8 oder 222 bis 594 Mio. t mit 500 ppm eU3Overfügt, und wir wollen dieses Explorationspotenzial evaluieren, indem wir historische Ziele, die durch Bohrungen in den 1970er-Jahren identifiziert wurden, überprüfen und neue Ziele bewerten, die durch die eigenen Explorationsarbeiten von Myriad ermittelt wurden. Dieses Ziel wird hier ausführlich beschrieben.
  • Myriad stellte in Gem inzwischen drei Bohrlöcher über insgesamt 507 Bohrmeter (1.663 Fuß) fertig.
  • Alle drei Bohrlöcher durchteuften mehrere breite Abschnitte einer oberflächennahen Uranmineralisierung.
  • Über die drei Bohrlöcher hinweg wiesen 21 mineralisierte Abschnitte mehr als 100 ppm eU₃O₈ auf.
  • Der längste mineralisierte Abschnitt beträgt 34,90 Meter (114,5 Fuß) mit 210 ppm eU₃O₈ ab 10,65 m in GEM0002DD.
  • Der höchste durchteufte Gehalt beträgt 1.368 ppm eU₃O₈ in Bohrloch GEM0002DD.

Die Lagerstätte Gem

Die Lagerstätte Gem liegt ungefähr 1,6 km (1 Meile) südlich der Hauptlagerstätte Canning. Berichten zufolge wurden in den 1950er-Jahren mehrere tausend Tonnen uranhaltiger Granit von John Jay aus Riverton, Wyoming, dem ursprünglichen Eigentümer, aus der Mine Gem abgebaut. Nichts von dem ausgehobenen Material wurde aufbereitet, und für die an die Mine angrenzenden Halden wurde ein durchschnittlicher Gehalt von 0,07 % eU3O8 gemeldet (der Standort wurde inzwischen vom BLM saniert).

Die Aktivitäten von RMEC in dem Gebiet begannen im Jahr 1973 und umfassten verschiedene geophysikalische und geochemische Untersuchungen, Oberflächenkartierung und ein begrenztes Programm an Hammer- und Kernbohrungen. Die Arbeiten von 1979 bestanden aus der Durchführung einer detaillierten Oberflächenkartierung und der Evaluierung des Gebiets hinsichtlich seines Potenzials als Standort für die Massenbeprobung. Durch zusätzliche Bohrungen wurde ein Ressourcenbereich abgegrenzt, der zum damaligen Zeitpunkt das Potenzial für einen vollwertigen Produktionstagebau aufwies. Erste Ressourcenschätzungen ergaben bei einem Cut-off-Gehalt von 100 ppm ca. 3,07 Millionen Tonnen mineralisierten Granit mit einem Gehalt von 1,44 Millionen Pfund eU3O8 mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,023 % eU3O8 in den Kategorien „Vermutet“ und „Angedeutet“ (Southard et al., 1979). Es wurden keine ausreichenden Arbeiten von einer qualifizierten Person ausgeführt, um die historischen Schätzwerte als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische Schätzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

Die Uranmineralisierung tritt primär in Form von Pechblende und Coffinit auf, die Frakturen im Granit bedecken; lokal sind auch sekundäre Mineralien wie Uranophan und Autunit festzustellen. Die Mineralisierung unterliegt einer starken strukturellen Kontrolle, wobei die höchsten Gehalte dort auftreten, wo sich Verwerfungen kreuzen und die Dichte der Frakturen am größten ist. Die Kombination von abwärts strömendem uranhaltigem Grundwasser und aufwärts wandernden Kohlenwasserstoffen schafft reduzierende Bedingungen, wobei Pyrit als das primäre Reduktionsmittel interpretiert wird, das für die Uranausfällung verantwortlich ist. Die Mineralisierung ist weitgehend auf oxidierten und alterierten Granit bis in Tiefen von etwa 200 Fuß (ca. 61 m) beschränkt und tritt unterhalb dieser Hauptalterationszone sporadischer auf (Kendall et al., 1980).

Bohrlochmessungen

Die Bohrlochmessungen wurden von Century Geophysical (Century) durchgeführt, einem angesehenen Hersteller von Bohrlochmesssonden und Dienstleister für Bohrlochmessungen mit Sitz in Tulsa, Oklahoma, der seit 1946 geschäftlich tätig ist. Century setzte dabei seine „Uranium E-Log Suite“ ein, die Sonden zur Messung der natürlichen Gammastrahlung, des spezifischen Widerstands, des Eigenpotenzials (S.P.) und der Bohrlochabweichung umfasst. Die Bohrlochabweichungen wurden zusätzlich mit einem Gyro-Deviation-Gerät bestimmt, das unempfindlich gegenüber magnetischen Einflüssen ist. Century lieferte die Daten für jedes Bohrloch in elektronischer Form, einschließlich der Messkurven (Log Plots) und der berechneten Uran-Äquivalentgehalte.

Berechnung der Uran-Äquivalentgehalte

Century verwendet sein OREGRADE-System, um Rohdaten aus Gammastrahlenmessungen in geschätzte Urangehalte, wiedergegeben als eU3O8, umzurechnen. Das Verfahren basiert auf einem iterativen Dekonvolutions-Algorithmus nach dem Trial-and-Error-Prinzip, der die Verteilung der Radioaktivität aus den Gammastrahlenmessdaten modelliert. Die Rohdaten werden normalisiert und unter Berücksichtigung der Bohrlochbedingungen korrigiert; dabei werden Korrekturen für die Totzeit, geometrische Multiplikatoren für flächenbasierte K-Faktoren und die lineare Tiefenmessung und Korrekturen von Umwelteinflüssen wie dem Wasserfaktor unterhalb des Grundwasserspiegels und dem Verrohrungsfaktor in verrohrten Abschnitten vorgenommen. Das System verwendet synthetische Bohrlochprotokolle und iterative Intervallberechnungen, um den eU3O8-Gehalt in Abschnitten von 15 cm (0,5 Fuß) zu schätzen. Das Endergebnis ist eine Gehaltskurve und ein gedruckter Bericht, in dem die verschiedenen Zonen identifiziert und auf Basis des Gehalts-Mächtigkeits-Produkts Cut-off-Analysen und die besten Abschnitte berechnet werden. Diese Schätzungen unterliegen jedoch den Einschränkungen der Gammastrahlungsmessung und der Bestätigung durch Laboranalysen.

Historische Ressourcenschätzungen

Die historische Schätzung für Gem von 1,44 Mio. Pfund eU₃O₈ in 3,07 Mio. Tonnen bei 234 ppm eU₃O₈ unter Verwendung eines Cutoff-Wertes von 100 ppm wurde aus internen Berichten der Rocky Mountain Energy Company zusammengestellt, die in einem Bericht mit dem Titel „Copper Mountain Exploration Project Report“ von Southard, G.G., et al. (1979) zusammengefasst sind. Dies ist Teil der historischen Gesamtschätzung für Copper Mountain von 26,63 Mio. Pfund eU₃O₈ in 48,95 Mio. Tonnen bei 269 ppm eU₃O₈ unter Verwendung eines Cutoff-Werts von 100 ppm, die aus internen Berichten der Rocky Mountain Energy Company zusammengestellt wurde, welche in einem Bericht mit dem Titel „Copper Mountain Exploration Project Report“ von Southard, G.G., et al. (1979) zusammengefasst sind. Eine qualifizierte Person hat keine ausreichenden Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische Schätzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

Die historischen Schätzungen wurden unter Verwendung polygonaler Methoden auf der Grundlage modellierter Mineralisierungsgeometrien erstellt. Bei den historischen Schätzungen wurden die damaligen Kategorien des U.S. Bureau of Mines verwendet, darunter die Begriffe „Inferred“ und „Indicated“, die nicht der aktuellen CIM-Terminologie entsprechen und nicht als aktuelle Mineralressourcenkategorien interpretiert werden sollten. Einzelheiten zu den historischen Ressourcenschätzungen sind im aktuellen technischen Bericht gemäß NI 43-101 enthalten. Zwar hat die qualifizierte Person (QP) festgestellt, dass die in dieser Pressemitteilung beschriebenen historischen Schätzungen für das Projektgebiet Copper Mountain relevant sind, angesichts der Verfasser und der Umstände ihrer Erstellung als hinreichend zuverlässig gelten und für die Veröffentlichung geeignet sind, doch sind die Schätzungen Jahrzehnte alt und basieren auf Bohrdaten, für die die Bohrprotokolle bislang größtenteils nicht verfügbar sind. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht in unangemessener Weise auf diese historischen Schätzungen als Indikator für aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven im Projektgebiet zu verlassen. Auch wenn das Projektgebiet Copper Mountain die gesamte oder den größten Teil jeder der genannten Lagerstätten umfasst, können sich einige der genannten Ressourcen außerhalb des aktuellen Projektgebiets Copper Mountain befinden.

Zu den inhärenten Einschränkungen der historischen Schätzungen gehört, dass die Art der Mineralisierung (kluftgebunden) dazu führt, dass Schätzungen auf der Grundlage von Bohrdaten weniger zuverlässig sind als bei anderen Lagerstättentypen (z. B. solchen, die mächtig und gleichmäßig sind). Aus Sicht von Myriad Uranium bestehen Einschränkungen darin, dass das Unternehmen die Originaldaten nicht selbst überprüfen konnte und dass die Schätzungen im Vergleich zu späteren Arbeiten, bei denen zur Berechnung der Gehalte ein „Delayed Fission Neutron“-Faktor (DFN) angewendet wurde, möglicherweise zu optimistisch ausfallen. Andererseits ist der DFN-Faktor umstritten, da dieser Ansatz von einigen Experten als zu konservativ angesehen wird. Dennoch wurde er in späteren Ressourcenschätzungen von Union Pacific in Bezug auf Copper Mountain angewendet. Um die historischen Schätzungen zu verifizieren und als aktuelle Ressourcen neu auszuweisen, ist ein Nachbohrprogramm erforderlich, um neue Daten zu generieren, mit denen sich die Korrelation und Kontinuität der Geologie und der Gehalte zwischen den Bohrlöchern mit ausreichender Sicherheit feststellen lässt, um Mineralressourcen zu schätzen.

Explorationsziel

Das Explorationsziel von 1.111 bis 2.971 Mio. t mit 100 ppm eU3O8 oder 222 bis 594 Mio. t mit 500 ppm eU3O8 basiert auf einer Bewertung, die 1982 von Bendix Field Engineering Corporation („Bendix“) im Auftrag des US-amerikanischen Energieministeriums („DOE“) durchgeführt wurde. Die Methodik und die Ergebnisse der Studie wurden in zwei Berichten detailliert beschrieben, nämlich „An Exploration Systems Approach to the Copper Mountain Area Uranium Deposits, Central Wyoming“ (Hennesy, September 1982) und „Copper Mountain, Wyoming, Intermediate-Grade Uranium Resource Assessment Project Final Report“ (Sayala et al., November 1982). Einzelheiten zum Explorationsziel entnehmen Sie bitte dem aktuellen NI 43-101-konformen technischen Bericht.

Bendix stützte sich bei seiner Bewertung auf große Mengen von Informationen. Die Informationen setzten sich aus den von Union Pacific gelieferten Daten und den von Bendix selbst erhobenen Daten zusammen. Dazu gehörten detaillierte geologische Untersuchungen (allgemeine Geologie, tektonische Ablagerungsanalyse, Struktur und Metallogenie), oberflächengeochemische Untersuchungen (lithogeochemische, Boden- und Bachuntersuchungen), geochemische Untergrund-Untersuchungen (Bohrungen, spektralradiometrische Messungen und Kerngeochemie), geophysikalische Untersuchungen (radiometrische, magnetische und elektrische Methoden) und emanometrische Untersuchungen (Helium und Radon). Sieben Bohrlöcher (CM-Serie) wurden von Bendix in und um die Lagerstätte Canning ausgeführt. Für die Untersuchungen wurden Bendix zudem die Daten von weiteren 1.193 Bohrlöchern zur Verfügung gestellt, die von RMEC im Kontrollgebiet gebohrt wurden.

Die Daten wurden genutzt, um ein genetisches Modell für die Uranmineralisierung in den sedimentären Wirtsgesteinsumgebungen aus dem Präkambrium und dem Eozän zu entwickeln und ein strukturelles Bewertungssystem im als hochzuverlässig geltenden Kontrollgebiet zu entwickeln, um eine Basis für die Schätzung des Umfangs der Uranmineralisierung im gesamten Bewertungsgebiet zu schaffen. Das Modell basierte letztlich auf der Beziehung zwischen der Struktur und der Uranmineralisierung, welche die primäre Art der Mineralisierungskontrolle im Granit von Copper Mountain darstellt. Das für die strukturelle Eignung entwickelte Bewertungssystem (abgesehen von günstigem granitischen Wirtsgestein) basierte auf den folgenden Parametern und ihrem potenziellen Beitrag zur Schaffung günstiger struktureller Voraussetzungen: 1) das Vorhandensein eines oder mehrerer Graben; 2) das Vorhandensein einer oder mehrerer bedeutender, in Ost-West-Richtung verlaufender Verwerfungszonen; 3) das Vorhandensein von Verwerfungskreuzungen; 4) das Vorhandensein unterschiedlich orientierter Nebenverwerfungen; und 5) die Lage entlang eines bekannten oder vermuteten günstigen strukturellen Trends. Das Bewertungssystem wurde auf das gesamte Kontrollgebiet angewandt und mit den Standorten bekannter Lagerstätten verglichen.

Die QP hält die Methodik und die Grundlagen, auf deren Grundlage der Zielbereich geschätzt wurde, für angemessen und relevant für die eigene Explorationsplanung von Myriad. Die potenzielle Menge und der Gehalt des Explorationsziels sind konzeptioneller Natur; es wurden bislang keine ausreichenden Explorationsarbeiten durchgeführt, um eine Mineralressource zu definieren, und es ist ungewiss, ob weitere Explorationsarbeiten dazu führen werden, dass das Explorationsziel als Mineralressource abgegrenzt wird.

Qualifizierte Person

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung, einschließlich der eU3O8-Methodik und der historischen Angaben, wurden von George van der Walt, MSc., Pr.Sci.Nat., FGSSA, einer „qualifizierten Person“ im Sinne der Vorschrift NI 43-101, geprüft und genehmigt. Herr van der Walt ist Principal Consultant bei The MSA Group (Pty) Ltd., einem unabhängigen Beratungsunternehmen, und ist im Sinne von NI 43-101 unabhängig vom Unternehmen. Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgeführt, um die historischen Explorationsergebnisse zu überprüfen oder die in dieser Pressemitteilung genannten historischen Schätzungen als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt diese historischen Schätzungen nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven.

Über Myriad Uranium Corp.

Myriad Uranium Corp. hält aktuell 100 % der Besitzanteile am Uranprojekt Copper Mountain im US-Bundesstaat Wyoming. Copper Mountain beherbergt mehrere historische Uranlagerstätten sowie ehemals produzierende Minen, zu denen auch die Mine Arrowhead (Fördermenge rund 500.000 Pfund U₃O₈) zählt. Union Pacific führte in diesem Distrikt in den späten 1970er Jahren umfassende Explorations- und Erschließungsarbeiten durch. Unter anderem wurden vor dem Abschwung auf dem Uranmarkt im Jahr 1980 rund 2.000 Bohrungen abgeteuft und die Minenplanung vorangetrieben. Union Pacific hat laut Schätzungen rund 125 Mio. C$ (Dollar 2026) in das Projekt investiert und dabei bedeutende historische Ressourcenschätzungen erstellt.

Eine Pressemitteilung mit Einzelheiten zu einer umfassenden Bewertung der Uranvorkommen im Projekt Copper Mountain durch die vom US-Energieministerium beauftragte Firma Bendix Engineering, die im Jahr 1982 veröffentlicht wurde, ist unter diesem Link nachzulesen.

Myriad hält ein 10%iges Free Carried Interest am Uranprojekt Red Basin, das kürzlich an das von 8VC und Overmatch unterstützte Unternehmen Subatomic Industries verkauft wurde. Red Basin verfügt über bedeutende historische Ressourcenschätzungen aus umfangreichen Bohrungen von Occidental Oil in den späten 1970er Jahren und beherbergt zudem Vanadium, das von der US-Regierung als strategisches und kritisches Mineral eingestuft wurde. Bitte beachten Sie den nachstehenden vorsorglichen Hinweis zu historischen Schätzungen.

Das zu 100 % im Besitz befindliche Projekt Breccia Pipe von Myriad in Arizona umfasst mindestens 23 Brekzienschlote, die aussichtsreich für Uran und REEs sind. Einer der Schlote, Wate, befand sich zuvor im Besitz von Energy Fuels und wurde von diesem Unternehmen erkundet; für diesen Schlot liegt eine historische Ressourcenschätzung vor.

Hinweis: Es wurden keine ausreichenden Arbeiten durch eine qualifizierte Person durchgeführt, um die historischen Schätzungen bei Copper Mountain, Red Basin und Breccia Pipe als aktuelle Mineralressourcen oder Reserven zu klassifizieren, weshalb Myriad historische Schätzungen nicht als aktuelle Ressourcen oder Reserven erachtet. Myriad beabsichtigt, weitere Arbeiten durchzuführen, um zu ermitteln, ob die historischen Schätzungen überprüft und gegebenenfalls durch aktuelle Mineralressourcenschätzungen unterstützt werden können.

Weitere Informationen finden Sie im Archiv des Unternehmens bei SEDAR+ (www.sedarplus.ca), auf der Webseite von Myriad unter www.myriaduranium.com oder wenden Sie sich telefonisch an das Unternehmen unter +1.604.418.2877.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“, die auf den aktuellen Erwartungen, Schätzungen, Prognosen und Projektionen des Unternehmens basieren. Diese zukunftsgerichteten Informationen beziehen sich unter anderem auf das Geschäft, die Pläne, den Ausblick und die Geschäftsstrategie des Unternehmens. Die Wörter „können“, „würden“, „könnten“, „sollten“, „werden“, „wahrscheinlich“, „erwarten“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „planen“, „prognostizieren“, „projizieren“ und „glauben“ oder andere ähnliche Wörter und Formulierungen sollen zukunftsgerichtete Informationen kennzeichnen. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung von zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als falsch erweisen können, einschließlich der Geschäftspläne des Unternehmens in Bezug auf die Exploration und Erschließung der Konzessionsgebiete des Unternehmens, des vorgeschlagenen Arbeitsprogramms auf den Konzessionsgebieten des Unternehmens sowie des Potenzials und der wirtschaftlichen Rentabilität der Konzessionsgebiete des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem: das Unvermögen, historische Daten zu überprüfen, die fehlende Gewissheit hinsichtlich der Definition von Mineralressourcen, Genehmigungsverfahren, Verzögerungen bei Bohrarbeiten sowie Veränderungen der wirtschaftlichen Bedingungen oder der Finanzmärkte, Kostensteigerungen, Rechtsstreitigkeiten, gesetzgeberische, ökologische und andere rechtliche, regulatorische, politische und wettbewerbsbezogene Entwicklungen sowie technologische oder operative Schwierigkeiten. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Faktoren, die unsere zukunftsgerichteten Informationen beeinflussen können. Diese und andere Faktoren sollten sorgfältig geprüft werden, und die Leser sollten sich nicht vorbehaltlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen verlassen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und lehnt ausdrücklich jede Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht erforderlich.

Die CSE hat den Inhalt dieser Pressemitteilung weder geprüft noch genehmigt oder abgelehnt.

Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.cawww.sec.govwww.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.

 Es wurden keine ausreichenden Arbeiten von einer qualifizierten Person ausgeführt, um die historischen Schätzwerte als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Myriad behandelt die historische Schätzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven. Siehe Anmerkung zu den historischen Schätzungen.

[ii] Die potenzielle Menge und der Gehalt des Explorationsziels sind konzeptioneller Natur; es wurden bisher keine ausreichenden Explorationsarbeiten durchgeführt, um eine Mineralressource zu definieren, und es ist ungewiss, ob die weitere Exploration dazu führen wird, dass das Explorationsziel als Mineralressource ausgewiesen werden kann.

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