Laut dem World Gold Council waren im März vor allem primär ein Schuldenabbau an den Finanzmärkten sowie Liquiditätsdynamiken ursächlich für den Preisverfall des Goldes. Dazu kamen gestiegene Anleiherenditen sowie Spekulationen über Goldverkäufe von Zentralbanken (Türkei). Die Fundamentaldaten für das Edelmetall sehen gut aus, wobei Risiken bezüglich Volatilität bleiben. Der Goldpreis steigt, wenn mehr Gold kaufen als verkaufen. Nun scheint auch der Druck durch einen hohen Dollarkurs nachzulassen. Auch die ETF-Zuflüsse in Gold Anfang April zeigen, dass Anleger dem Gold gegenüber weiterhin positiv eingestellt sind.
Auch wenn kurzzeitig das Thema Zinserhöhungen aufkam, so kann dieses Thema auch ganz schnell wieder abklingen. Kommt es zu einem Nachfrageeinbruch durch Impulse im Verbraucherpreisindex, so stärkt dies Argumente für eine geldpolitische Lockerung. Sollte der Ölpreis über längere Zeit sehr hoch bleiben, dann käme es vermutlich zu einem weiteren Schuldenabbau in verschiedenen Anlageklassen (Aktienverkäufe) und womöglich zu einer weiteren Mobilisierung von Gold. Liquiditätsbedürfnisse könnten also kurzfristig dem Goldpreis zusetzen.
Anleger sollten aber lieber auf das große und positive Bild blicken. Im Jahresvergleich liegt der Goldpreis nämlich immer noch im Plus. Insgesamt zeigen sich Anzeichen einer Stabilisierung des Goldpreises. Das Edelmetall sollte also seinen positiven Trend wieder aufnehmen, auch wenn es Wertverluste in allen wichtigen Währungen gab. Erfreulich ist die große Goldnachfrage aus Asien und die möglichen Zinssenkungen durch die US-Notenbank werden den Goldpreis stützen. So geht beispielsweise die Deutsche Bank aktuell für 2026 von einem Goldpreis zwischen 5.300 und 5.800 US-Dollar aus.
Skeena Gold & Silver – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/skeena-gold-silver-ltd/ – entwickelt in British Columbia ein hochgradiges und kostengünstiges Gold-Silber-Projekt (Eskay Creek). Das Projekt ist vollständig genehmigt und befindet sich jetzt im Bau. Produktionsaufnahme und erster Cashflow sind für das zweite Quartal 2027 geplant. Im Blickpunkt stehen noch zwei früher bereits produzierende Projekte.
Vizsla Silver – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/vizsla-silver-corp/ – besitzt in Mexiko das früher produzierende Gold-Silber-Projekt Panuco. Jährlich sollen 15,2 Millionen Unzen Silberäquivalent produziert werden können. Die Machbarkeitsstudie ist sehr positiv ausgefallen.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Vizsla Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-silver-corp/ -) und Skeena Gold & Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ -).
Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Edelmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-04/.
Quellen: Vizsla Silver, Skeena Gold & Silver,
https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-04/.
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