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Erste gerichtete Abzweigbohrungen von Copper Giant übertreffen Ressourcenmodell bei Mocoa und ergeben 0,97 % CuÄq (0,70 % Cu und 0,051 % Mo) auf 68 m innerhalb von 371 m mit 0,53 % CuÄq (0,40 % Cu und 0,02 % Mo), während am südlichen Rand von Mocoa weiter

Erste gerichtete Abzweigbohrungen von Copper Giant übertreffen Ressourcenmodell bei Mocoa und ergeben 0,97 % CuÄq (0,70 % Cu und 0,051 % Mo) auf 68 m innerhalb von 371 m mit 0,53 % CuÄq (0,40 % Cu und 0,02 % Mo), während am südlichen Rand von Mocoa weiter Posted on 14. April 2026

Copper Giant Resources Corp. („Copper Giant“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: CGNT, OTCQB: LBCMF, FWB: 29H0) freut sich, die Analyseergebnisse seiner ersten gerichteten Abzweigbohrungen (Daughter Holes) auf dem Kupfer-Molybdän-Porphyr-Projekt Mocoa in Putumayo, Kolumbien, bekannt zu geben, die im Rahmen des laufenden Explorationsprogramms 2026 des Unternehmens auf seinem Vorzeigeprojekt Mocoa durchgeführt wurden. Mocoa ist eine Porphyr-Cu-Mo-Lagerstätte aus dem Jura, bei der im Rahmen von Bohrungen bis dato eine beständige Kupfer- und Molybdänmineralisierung ab der Oberfläche bis in vertikale Tiefen von über 1.100 m abgegrenzt wurde. Die Abzweigbohrungen MD-059 und MD-060, die von der Ausgangsbohrung (Mother hole) MD-057 abgehen, sowie die Abzweigbohrung MD-058, die von der Ausgangsbohrung MD-056 abzweigt, lieferten Abschnitte (Tabelle 1), die über dem aktuellen Durchschnittsgehalt der MRE¹ von 0,51 % CuÄq lagen, was das Ressourcenmodell bestätigt und lokal sogar übertrifft. Alle drei Bohrungen wurden in den geplanten Tiefen beendet, jeweils noch innerhalb einer Mineralisierung. Die Ergebnisse von MD-058 erweitern die Mineralisierung entlang des südlichen Randes weiter in Gebiete, die zuvor als Berge modelliert wurden, und stärken den Vektor in Richtung des Zielgebiets La Estrella (Abbildung 1), wo zurzeit ein drittes Bohrgerät mobilisiert wird. Insgesamt unterstützen diese Ergebnisse die Umwandlung der Ressource von der vermuteten in die angedeutete Kategorie und entwickeln das Projekt in Richtung PEA weiter. Die Bohrungen werden mit voller Kapazität fortgesetzt, wobei zurzeit zwei Bohrgeräte am Standort im Einsatz sind.

– Bohrloch MD-060 ergab 285 m mit 0,61 % CuÄq (0,47 % Cu und 0,026 % Mo), einschließlich 68 m mit 0,97 % CuÄq (0,70 % Cu und 0,051 % Mo), beginnend bei 249 m und endend in der Mineralisierung. Die letzten 19 m des Bohrlochs wiesen einen Gehalt von 0,67 % CuÄq* (0,52 % Cu und 0,027 % Mo) auf.

– Bohrloch MD-059 ergab 198 m mit 0,63 % CuÄq (0,40 % Cu und 0,04 % Mo), einschließlich 141 m mit 0,71 % CuÄq (0,47 % Cu und 0,05 % Mo), beginnend bei 355 m und endend in der Mineralisierung.

– MD-058 durchteufte eine Mineralisierung in einem Gebiet, das zuvor als taubes Gestein modelliert worden war, einschließlich 92 m mit 0,39 % CuÄq (0,34 % Cu und 0,01 % Mo) über eine kürzlich entdeckte Mikrodiorit-Porphyr-Phase innerhalb von 448 m, beginnend bei 273 m, was den Vektor in Richtung des Zielgebiets La Estrella stärkt.

„Dies sind unsere ersten gerichteten Abzweigbohrungen bei Mocoa und sie haben genau das geliefert, was wir interpretiert hatten. Das Ressourcenmodell wird durch das, was wir im Kern sehen, bestätigt und an manchen Stellen sogar übertroffen. Dieser präzise Bohransatz liefert uns mehr qualitativ hochwertige Daten zu geringeren Kosten und bestätigt gleichzeitig die Beständigkeit und Vorhersagbarkeit des Systems. Diese Ergebnisse sind ein bedeutsamer Schritt in Richtung der Ressourcenumwandlung und bringen Mocoa einer PEA näher.“ – Vice-President of Exploration Edwin Naranjo Sierra-

MD-058

Die gerichtete Abzweigbohrung MD-058 wurde von der Ausgangsbohrung MD-056 aus gebohrt und war als Folgearbeiten zur Step-out-Strategie des Unternehmens in Richtung Süden konzipiert worden, wobei auf den Ergebnissen der Bohrlöcher MD-054 (siehe Pressemitteilung vom 29. Januar 2026) und MD-056 (siehe Pressemitteilung vom 16. März 2026) aufgebaut wurde, die den südlichen Rand des Gebiets der aktuellen MRE¹ anpeilten. Dieses Gebiet wurde in der Vergangenheit durch oberflächennahe und subvertikale Bohrlöcher (z. B. M02, M10, M12 und M30) bebohrt, die von Ingeominas und den Vereinten Nationen durchgeführt wurden und nur begrenzte Informationen über die Tiefe und das wahre Potenzial des Porphyrsystems lieferten (Abbildungen 2 und 3).

Die Ergebnisse von MD-058 verdeutlichen weiterhin das Vorkommen einer Kupfer- und Molybdänmineralisierung (Abbildungen 4A und 4B) mit Gehalten über dem Cutoff-Gehalt der MRE in Gebieten, die zuvor als niedriggradig oder als taubes Gestein interpretiert worden waren, was die Ausdehnung des Systems sowohl seitlich in Richtung Süden als auch in die Tiefe bestätigt. Diese Ergebnisse bauen auf Abschnitten der Bohrlöcher MD-054 (siehe Pressemitteilung vom 29. Januar 2026) und MD-056 (siehe Pressemitteilung vom 16. März 2026) auf und untermauern einen kohärenten Abschnitt mit einer verbesserten Mineralisierung und Erweiterungspotenzial entlang des südlichen Randes. Dieses sich weiterentwickelnde geologische Verständnis untermauert insbesondere die Entscheidung des Unternehmens, ein drittes Bohrgerät zu mobilisieren, wie bereits zuvor bekannt gegeben (siehe Pressemitteilung vom 8. April 2026). Die Bohrungen entlang des südlichen Randes unterstützen nach wie vor einen klaren Vektor in Richtung des Zielgebiets La Estrella, das unmittelbar südlich des aktuellen Profils der MRE liegt.

Bohrlöcher MD-059 und MD-060

Die Bohrlöcher MD-059 und MD-060 wurden als gerichtete Abzweigbohrungen der bereits zuvor gemeldeten Ausgangsbohrung MD-057 (siehe Pressemitteilung vom 16. März 2026) im Rahmen der Infill-Bohrstrategie des Unternehmens innerhalb des aktuellen Gebiets der MRE¹ abgeschlossen. Dieser Ansatz ermöglicht es, mehrere Ziele von einer einzigen Plattform aus zu erproben, was die Bohreffizienz verbessert, die geologischen Daten pro Meter erhöht und die Beeinträchtigung der Oberfläche verringert. Diese Bohrlöcher peilten Bereiche an, die von größeren historischen Bohrabständen geprägt sind (Abbildung 5), um die Datendichte zu erhöhen und im Vorfeld einer zukünftigen Bewertung auf PEA-Ebene die potenzielle Umwandlung von Teilen der vermuteten Mineralressource in die angedeutete Kategorie zu unterstützen. Beide Bohrlöcher durchteuften erfolgreich eine für das System Mocoa charakteristische beständige Kupfer- und Molybdän-Porphyrmineralisierung (Abbildung 4C–F) und lieferten hochgradige Intervalle, die mit den im aktuellen Blockmodell der MRE¹ vorhergesagten Werten übereinstimmen und diese lokal sogar übertreffen. Diese Ergebnisse liefern eine bedeutsame Validierung der geologischen und Gehaltsmodelle des Unternehmens und bestätigen die Beständigkeit und räumliche Vorhersagbarkeit von hochgradigeren Bereichen innerhalb der Lagerstätte.

Qualifizierte Person und technische Angaben

Edwin Naranjo Sierra, Vice-President of Exploration für Copper Giant, ist die designierte qualifizierte Person im Sinne von National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects (“NI 43-101”) und hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und bestätigt. Herr Naranjo hat einen MSc-Abschluss in Earth Sciences; er ist ein Fellow des Australasian Institute of Mining and Metallurgy (FAusIMM). Herr Naranjo steht in einem Nahverhältnis zum Unternehmen.

Copper Giant arbeitet nach einem strengen Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprotokoll (QA/QC), das den besten Praktiken der Branche entspricht. Bei Oberflächenproben werden an jedem Aufschluss 2,5 kg Material mittels Splitter- oder Rinnenprobenahme entnommen. Die Probenahme wird von gut ausgebildeten Feldmitarbeitern unter der Aufsicht des Geologen des Unternehmens durchgeführt. Der Kerndurchmesser ist eine Mischung aus HQ und NQ, abhängig von der Tiefe des Bohrlochs. Diamantbohrkernboxen wurden fotografiert, gesägt, beprobt und in Abständen von maximal 2 Metern markiert, wobei an geologischen Grenzen Halt gemacht wurde. Die Proben wurden in Säcke verpackt, gekennzeichnet und für den Transport per LKW von den Kernaufzeichnungseinrichtungen von Copper Giant in Mocoa (Kolumbien) zur zertifizierten Probenaufbereitungseinrichtung von ActLabs in Medellin (Kolumbien) verpackt. ActLabs ist ein akkreditiertes, vom Unternehmen unabhängiges Labor. Die Proben werden in der Anlage in Medellin aufbereitet und mittels 4-Säure-Atomabsorptionsanalyse (AA) auf Kupfer, Gold, Silber, Molybdän, Zink und Blei untersucht. Die Proben werden per Luftfracht von Medellin zum zertifizierten Labor ActLabs in Guadalajara, Mexiko, transportiert, wo sie mittels 4-Säure-Aufschluss und ICP-MS auf 57 Elemente analysiert werden. Um die kontinuierliche Qualität der Untersuchungsdaten und der Datenbank zu überwachen, hat Copper Giant QA/QC-Protokolle implementiert, die Standard-Probenahme-Methoden, die Verwendung von zertifiziertem Kupfer- und Molybdän-Standardmaterial, Leerproben und Duplikate (Feld, Vorbereitung und Analyse) umfassen, die nach dem Zufallsprinzip in die Probenahme-Sequenz eingefügt werden. Das QA/QC-Programm umfasst auch die laufende Überwachung der Dateneingabe, QA/QC-Berichterstattung und Datenvalidierung. Es wurden keine wesentlichen QA/QC-Probleme in Bezug auf die Probenahme, Sicherheit und Analyse festgestellt.

Vermutete Mineralressourcen gelten geologisch als zu spekulativ, um sie wirtschaftlichen Erwägungen zu unterziehen, die eine Einstufung als Mineralreserven ermöglichen würden. Es besteht keine Gewissheit, dass die vermuteten Mineralressourcen ganz oder teilweise in die Kategorie „angezeigt“ oder „nachgewiesen“ hochgestuft werden.

Das Kupferäquivalent (CuEq) für Bohrlochabschnitte wird wie folgt berechnet: CuEq (%) = Cu (%) + 5,278 × Mo (%), unter Verwendung von Metallpreisen von 4,00 US-Dollar/lb für Cu und 20,00 US-Dollar/lb für Mo sowie Metallausbeuten von 90 % für Cu und 95 % für Mo.

Anmerkungen zur MRE des Projekts

  1. Die Mineralressourcenschätzung wurde von Kevin Hon, B.Sc., P.Geo., leitender Ressourcen-Geologe, und Warren Black, M.Sc., P.Geo., leitender Berater für Mineralressourcen und Geostatistik, beide von APEX, erstellt. Herr Hon und Herr Black sind unabhängige qualifizierte Personen im Sinne der NI 43-101 und verantwortlich für die Erstellung der Mineralressourcenschätzung mit Stichtag 18. November 2025. Michael Dufresne, M.Sc., P.Geo., Präsident und CEO von APEX, hat eine Begutachtung der Schätzung vorgenommen.
  2. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, haben keine wirtschaftliche Machbarkeit ergeben.
  3. Die Schätzung der Mineralressourcen könnte erheblich von umwelttechnischen, genehmigungsbezogenen, rechtlichen, steuerrechtlichen, soziopolitischen, marketingbezogenen oder anderen relevanten Faktoren abhängig sein.
  4. Die vermutete Mineralressource in dieser Schätzung ist weniger vertrauenswürdig als eine angedeutete Mineralressource und darf daher nicht in eine Mineralreserve umgewandelt werden. Vernünftigerweise ist davon auszugehen, dass der Großteil der vermuteten Mineralressource mit Fortdauer der Explorationen möglicherweise zu einer angedeuteten Mineralressource hochgestuft werden kann.
  5. Die Mineralressourcen wurden gemäß den Standards on Mineral Resources and Reserves, Definitions (2014) und den Best Practices Guidelines (2019) des Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum (CIM) geschätzt, die vom CIM Standing Committee on Reserve Definitions erstellt und vom CIM Council eingeführt wurden.
  6. Die angewandten wirtschaftlichen Annahmen umfassen 4,00 USD/lb Cu, 20,00 USD/lb Mo, Prozessgewinnungsraten von 90 % für Cu bzw. 95 % für Mo, Verarbeitungskosten von 10 USD/t, Verwaltungskosten von 1,00 USD/t sowie eine NSR-Royalty von 3 %.
  7. Die CuÄq*-Werte werden unter Anwendung eines Cu/Mo-Wertverhältnisses von 1:5,278 berechnet, wobei sowohl die Metallpreise als auch die metallurgischen Gewinnungsraten berücksichtigt werden.
  8. Zu den einschränkenden Parametern für die Grubenoptimierung zählen Abbaukosten von 2,5 US-Dollar pro Tonne sowohl für mineralisiertes Material als auch für Abraum sowie eine Neigung von 45°. Die grubenbeschränkten Mineralressourcen werden bei einem Cutoff-Gehalt von 0,25 % CuEq* ausgewiesen.

Über das Porphyr-System Mocoa

Das Projekt Mocoa liegt in der Region Putumayo in Kolumbien, ungefähr 10 Kilometer von der Stadt Mocoa entfernt im Süden des Landes. Copper Giant kontrolliert mehr als 132.499 Hektar eines großen Landbesitzes durch erhaltene Titel und Anträge, der einen bedeutenden Teil des jurassischen Porphyr-Gürtels, eines wenig erforschten und äußerst vielversprechenden metallogenen Korridors in den nördlichen Anden, umfasst.

Mocoa wurde zuerst im Jahr 1973 durch eine regionale geochemische Untersuchung durch die Vereinten Nationen und die kolumbianische Regierung identifiziert. Nachfolgende Programme von 1978 bis 1983 beinhalteten geologische Kartierung, IP- und magnetische geophysikalische Untersuchungen, Oberflächenproben, Bohrungen und metallurgische Prüfungen. Spätere Bohrarbeiten durch B2Gold in den Jahren 2008 und 2012 verbesserten die geologische Interpretation und bestätigten ein großes System.

Das Vorkommen liegt in Dazit- und Quarz-Diorit-Porphyren des Mittleren Jura, die in Andesit- und Dazit-Vulkangestein der zentralen Kordilleren, einem 30 Kilometer breiten tektonischen Gürtel, der sich bis nach Ecuador erstreckt und wichtige Porphyr-Systeme wie Mirador, Warintza, San Carlos und Panantza umfasst, eindringen. Mocoa zeigt klassische Porphyr-Zonen mit einem kalihaltigen Kern, der von Serizit- und propylitischer Alterierung umgeben ist. Die Mineralisierung besteht hauptsächlich aus versprengtem Chalkopyrit und Molybdänit, stellenweise mit Bornit und Chalkosin, und ist mit Stockwerk-Adern und hydrothermalen Brekzien verbunden. 

Eine besondere geologische Eigenart in Mocoa ist das Vorhandensein eines fruchtbaren Magmafensters, das sich über ungefähr zehn Millionen Jahre erstreckt, ein langdauernder und atypisch ertragreicher Abschnitt der Magmaproduktion und -evolution, der in anderen Jura-Porphyr-Systemen im gleichen Gürtel nicht häufig beobachtet wird. Diese ausgedehnte fruchtbare Periode liefert eine überzeugende Erklärung für die starke Metallanreicherung, das mächtige Alterierungsprofil und die überlagernden intrusiven und hydrothermalen Ereignisse in diesem System.

Das Vorkommen weist mehr als 1.000 Meter vertikaler Kontinuität auf, mit mehreren Intrusivphasen, Episoden von Brekzien und Gangformationen, die auf eine dynamische und langlebige magmatisch-hydrothermale Evolution hinweisen, die wahrscheinlich von mehr als einem Porphyr-Zentrum beeinflusst wurde. Mocoa bleibt in alle Richtungen offen, und mehrere Satellitenziele im weiteren Landpaket unterstützen die Interpretation eines distriktweiten Mineralisierungssystems.

Die Mineralressourcenschätzung1 für Mocoa umfasst vermutete Ressourcen von 12,7 Milliarden Pfund Kupferäquivalent (CuEq*) mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,51 % CuEq*, einschließlich 7,7 Milliarden Pfund Kupfer mit 0,31 % Cu und 1 Milliarde Pfund Molybdän mit 0,039 % Mo, in 1.120 Millionen Tonnen (Mt).

1Weitere Informationen finden Sie im technischen Bericht gemäß NI 43-101 mit dem Titel: “Technical Report and Updated Mineral Resource Estimate for The Mocoa Project, Putumayo Department, Colombia”, dated January 8, 2026, prepared by Michael Dufresne (P.Geo, P.Geol, MSc), Warren Black (MSc, P.Geo), Kevin Hon (BSc, P.Geo) and Chester de Leon (P.Eng), with an effective date of December 23, 2025.

Über Copper Giant

Copper Giant Resources Corp. ist ein Teil der Fiore Group, einer privaten und gut etablierten kanadischen Organisation, die für den Aufbau erfolgreicher, einflussreicher Unternehmen im gesamten Rohstoffsektor bekannt ist. Copper Giant wurde mit dem einzigen Ziel gegründet, hochwertige Kupferprojekte über die Ressourcendefinition hinaus zu erschließen – verantwortungsbewusst, effizient und mit langfristig positiven Auswirkungen.

Das Unternehmen wird von einem außergewöhnlich erfahrenen Team geleitet, das einige der wenigen großen Kupferminen, die in den letzten zwei Jahrzehnten erschlossen wurden, erfolgreich von der Entdeckung bis zur Errichtung geführt hat.

Der derzeitige Schwerpunkt von Copper Giant liegt auf der Kupfer-Molybdän-Lagerstätte Mocoa im Süden Kolumbiens, die als eines der größten unerschlossenen Ressourcengebiete dieser Art in Nord- und Südamerika gilt. Jüngste Explorationserfolge haben ein entsprechendes Potenzial weit über die ursprüngliche Ausdehnung des Vorkommens hinaus aufgezeigt. Dadurch ist Mocoa zu einem aussichtreichen Kandidaten mit Distriktpotenzial avanciert – und gilt als Katalysator für die Namensgebung und Entwicklung des Unternehmens.

Copper Giant wird von den Werten Respekt und Verantwortung getragen und ist der „Good-Neighbor“-Philosophie verpflichtet. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine nachhaltige Wertschöpfung für alle Stakeholder zu schaffen und eine bedeutende Rolle in der globalen Energiewende zu spielen.

Weitere Informationen

Ian Harris

Chief Executive Officer

harris@coppergiant.co

+1 303 956 2944

Tetiana Konstantynivska

Vice President Investor Relations

tk@coppergiant.co

+1 778 829 8455

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